Zelt Vergleich 2017

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1
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CampFeuer - Tunnelzelt
CampFeuer - Tunnelzelt Familienzelt
CampFeuer--_Tunnelzelt__B0078ZA3UC
CampFeuer - Tunnelzelt
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Personen4
Kabinen1
Wassersäule
Die Wassersäule ist eine Messung zur Einheit des Drucks. Ab 1500 Millimeter Wassersäule gilt ein Zelt als wasserdicht. Je höher der Wert desto besser.
3.000 mm
Vordach
Aufbaumaße in cm260 x 150 x 410
Gewicht7,9 kg
2
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High Peak Zelt Kira 4
High Peak Zelt Kira 4
High-Peak-Zelt-Kira-4___B003XTZ2EE
High Peak Zelt Kira 4
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Personen4
Kabinen1
Wassersäule
Die Wassersäule ist eine Messung zur Einheit des Drucks. Ab 1500 Millimeter Wassersäule gilt ein Zelt als wasserdicht. Je höher der Wert desto besser.
2.000 mm
Vordach
Aufbaumaße in cm340 x 130 x 240
Gewicht4,5 kg
3
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Qeedo - Quick Oak
Qeedo - Quick Oak 3
Qeedo---Quick-Oak___B00Q5CAEDK
Qeedo - Quick Oak
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Personen3
Kabinen1
Wassersäule
Die Wassersäule ist eine Messung zur Einheit des Drucks. Ab 1500 Millimeter Wassersäule gilt ein Zelt als wasserdicht. Je höher der Wert desto besser.
3.000 mm
Vordach
Aufbaumaße in cm200 x 130 x 300
Gewicht5,3 kg
PREISTIPP
4
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High Peak Zelt Nevada
High Peak Zelt Nevada
High-Peak-Zelt_Nevada__B0016KW97U
High Peak Zelt Nevada
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Personen3
Kabinen1
Wassersäule
Die Wassersäule ist eine Messung zur Einheit des Drucks. Ab 1500 Millimeter Wassersäule gilt ein Zelt als wasserdicht. Je höher der Wert desto besser.
3.000 mm
Vordach
Aufbaumaße in cm290 x 125 x 215
Gewicht3,4 kg
5
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Qeedo - Quick Pine
Qeedo - Quick Pine 3
Qeedo---Quick-Pine___B011QV3XAK
Qeedo - Quick Pine
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Personen3
Kabinen1
Wassersäule
Die Wassersäule ist eine Messung zur Einheit des Drucks. Ab 1500 Millimeter Wassersäule gilt ein Zelt als wasserdicht. Je höher der Wert desto besser.
3.000 mm
Vordach
Aufbaumaße in cm200 x 130 x 300
Gewicht4,5 kg
6
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Coleman 205110
Coleman 205110 Zelt
Coleman-205110___B0030BG9Q0
Coleman 205110
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Personen2
Kabinen1
Wassersäule
Die Wassersäule ist eine Messung zur Einheit des Drucks. Ab 1500 Millimeter Wassersäule gilt ein Zelt als wasserdicht. Je höher der Wert desto besser.
2.000 mm
Vordach
Aufbaumaße in cm130 x 110 x 210
Gewicht4,7 kg
7
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SALEWA Kuppelzelt
SALEWA Damen, Herren Kuppelzelt
SALEWA-Kuppelzelt___B00TYJUZ4O
SALEWA Kuppelzelt
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Personen3
Kabinen1
Wassersäule
Die Wassersäule ist eine Messung zur Einheit des Drucks. Ab 1500 Millimeter Wassersäule gilt ein Zelt als wasserdicht. Je höher der Wert desto besser.
1.500 mm
Vordach
Aufbaumaße in cm170 x 125 x 290
Gewicht2,3 kg
8
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Marmot Zelt Limelight FC 2
Marmot Zelt Limelight FC 2 People
Marmot-Zelt-Limelight_FC-2__B00U7PSSOI
Marmot Zelt Limelight FC 2
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Personen2
Kabinen1
Wassersäule
Die Wassersäule ist eine Messung zur Einheit des Drucks. Ab 1500 Millimeter Wassersäule gilt ein Zelt als wasserdicht. Je höher der Wert desto besser.
1.800 mm
Vordach
Aufbaumaße in cm104 x 137 x 224
Gewicht2,2 kg
9
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Quechua - 2 Seconds II Wurfzelt
Quechua - 2 Seconds II Wurfzelt
Quechua---2-Seconds_II-Wurfzelt__B00262EB4G
Quechua - 2 Seconds II Wurfzelt
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Personen2
Kabinen1
Wassersäule
Die Wassersäule ist eine Messung zur Einheit des Drucks. Ab 1500 Millimeter Wassersäule gilt ein Zelt als wasserdicht. Je höher der Wert desto besser.
2.000 mm
Vordach
Aufbaumaße in cm130 x 90 x 210
Gewicht2,7 kg
10
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MSR Hubba Hubba NX
MSR Hubba Hubba NX
MSR-Hubba-Hubba-NX___B00G7H9CAY
MSR Hubba Hubba NX
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Personen2
Kabinen1
Wassersäule
Die Wassersäule ist eine Messung zur Einheit des Drucks. Ab 1500 Millimeter Wassersäule gilt ein Zelt als wasserdicht. Je höher der Wert desto besser.
1.200 mm
Vordach
Aufbaumaße in cm127 x 99,1 x 213,4
Gewicht1,9 kg

Auch unterwegs schlafen wie zu Hause – Der Zelt Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Für alle, die gerne Campen oder gerne mal draußen im Freien übernachten, gehört ein gutes Zelt zu der Grundausstattung. Es bietet nicht nur einen gemütlichen Schlafplatz, sondern auch Schutz vor Sonne, Wind oder Regen. Ein Aufenthalt in der Natur wäre ohne ein Zelt beinahe undenkbar. Umso wichtiger ist es, dass das Zelt einige Kriterien erfüllt, damit es den Anforderungen im Freien gewachsen ist. Woraus ein gutes Zelt besteht, was Sie beim Kauf beachten müssen und woran man einen Zelt Vergleichssieger erkennt, lässt sich im folgenden Ratgeber nachlesen.

    1. Die Modelle

    Zelt ist nicht gleich Zelt. Das bemerkt man schon an den unterschiedlichen Modellen im Zelt Test. Die beiden gängigsten Modelle sind das Tunnel- und das Kuppelzelt. Bevor man sich für eines der beiden Modelle entscheidet, sollte man vorab einen Zelt Vergleich machen. Beide Modelle sind für unterschiedliche Einsatzzwecke konzipiert. Wie es der Name schon verrät, ist dieses Zelt tunnelförmig. Durch die zwei längs gespannten Gestängebögen kommt diese Form zustande. Der Vorteil eines Tunnelzelts ist vor allem der große Innenraum. Dieser bietet genug Platz für mehrere Personen. Auch das aufrechte Sitzen mit ausreichender Kopffreiheit ist in einem solchen Modell kein Problem. Tunnelzelte haben zudem den Vorteil, dass sie bei starkem Wind sehr stabil bleiben. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sie beim Aufbau gut gespannt werden. Ein Tunnelzelt ist im Vergleich zu einem Kuppelzelt schon sehr groß. Deshalb sollte man vor dem Kauf überlegen, ob der Platz für ein Tunnelzelt vorhanden ist. Außerdem lassen sich Tunnelzelte schlechter belüften. So kann das Zelt – gerade im Sommer – schon mal zur Sauna werden. Tunnelzelte sind in der Regel echte Allrounder. Schwierigkeiten kann es mit einem solchen Modell nur geben, wenn der Untergrund so schlecht ist, dass sich keine Heringe in den Boden bekommen lassen.

    VORTEILE

    • bietet großen Innenraum
    • bleibt bei Wind stabil stehen

    NACHTEILE

    • benötigt sehr viel Platz
    • Wärmestau im Innenraum

    1.1 Kuppelzelt

    Eine gute Alternative zum Tunnelzelt kann das Kuppelzelt sein. Es besteht aus zwei Gestängen, die sich an der Decke kreuzen. Das Kuppelzelt benötigt weniger Platz als ein Tunnelzelt, denn ihr Innenraum ist kleiner als der eines Tunnelzeltes. Der kleinere Innenraum entsteht dadurch, dass die Wände meist gekrümmt sind und die Platznutzung schlechter wird. Dafür ist der Innenraum bei einem Kuppelzelt deutlich besser zu lüften, wodurch ein angenehmeres Zeltklima entsteht. Kuppelzelte eignen sich vor allem für Untergründe die felsig sind. Kuppelzelte sind selbststehend und braucht nicht unbedingt Heringe, die in den Boden geschlagen werden müssen. Wenn es allerdings windiger ist, empfehlen wir dennoch, dass Kuppelzelt abzuspannen.

    VORTEILE

    • benötigt weniger Platz
    • gute Luftzirkulation

    NACHTEILE

    • nicht so stabil wie das Tunnelzelt
    • kleinerer Innenraum

    1.2 Wurfzelt

    Wem der Aufbau eines Kuppel- oder Tunnelzelts zu kompliziert ist oder wer einfach keine Lust auf den Aufbau hat, der sollte über ein sogenanntes Wurfzelt nachdenken. Das Zelt wird einfach aus der Verpackung genommen und mit etwas Schwung auf den Boden gestellt. Schon entfaltet sich das Zelt von ganz alleine. Steht es, sollte es noch mit mit Spannleinen gesichert werden. Wir empfehlen auch zusätzliche Unterlagen wie eine Isomatte. Denn der Boden eines Wurfzelts ist sehr dünn. Liegt man dann nur im Schlafsack, spürt man deswegen noch kleine Steine oder Stöcke, die einen lästig in den Rücken pieken.

    VORTEILE

    • kein Aufbau nötig

    NACHTEILE

    • dünnes Material

    2. Einsatzbereiche

    Es gibt verschiedene Einsatzbereiche für Zelte. Nicht jedes Zelt ist für jede Jahreszeit ideal. Deswegen unterteilt man die Zelte in Sommerzelte, Winterzelte und Dreijahreszeitenzelte. Sommerzelte bestehen meist aus dünneren Materialien, weswegen sie vor allem für warme Sommernächte optimal geeignet sind. Sie müssen die Luft durchlassen können, damit es im Innenraum nicht zu warm wird. Zudem sind Sommerzelte nicht so resistent gegenüber starkem Wind. Winterzelte hingegen bestehen aus festeren Materialien. Schließlich müssen sie extremeren Witterungsbedingungen standhalten können, als die Sommermodelle. Auch der Aufbau von Winterzelten sollte schnell und unkompliziert gehen. Keiner möchte bei Wind, Regen und Schnee mit dem Aufbau des Zeltes kämpfen. Die Dreijahreszeitenzelte sind hervorragend für den Einsatz vom Frühjahr bis zum Herbst geeignet. Sie sind vor allem für all diejenigen die besten Modelle, die regelmäßig im Zelt übernachten. Zum einen bieten sie im Sommer Schutz vor Insekten und der Sonne, zum anderen sind sie so stabil, dass bei Regen und Wind nichts passieren kann.

    3. Das Material

    Für einen ausführlichen Zelt Vergleich sollte man einen Blick auf das Material des Zeltes werfen. In unserem Zelt Test sind vor allem Modelle aus Polyester. Das Material ist sehr reißfest und leicht. Zudem bietet es guten Schutz gegen Sonnenstrahlen, weil es UV resistent ist. Aber Polyester hat auch einen Nachteil. Wenn es draußen mal stürmisch ist, wird es im Zeltinneren sehr laut. In unserem Zelt Test findet man auch Modelle aus Nylon. Nylon ist ebenfalls sehr leicht und reißfest, kann sich bei Regen aber ausdehnen. Deshalb muss man damit rechnen, das Zelt eventuell noch mal nachzuspannen. Wie viel Regen das Zelt letztlich aushält, kann man an der Wassersäule erkennen. Auch in unserem Zelt Test ist dieser Wert angegeben. Die Wassersäule ist eine Einheit zur Messung des Drucks. Sie gibt an, wie viel Wasser auf die Oberfläche des Zelts prasseln kann, bis das Material nachgibt. Wer also in Regengebiete fährt, sollte vorher im Zelt Vergleich genauer auf die Angabe der Wassersäule achten.

    Die Reinigung: Nur wer sein Zelt auch gewissenhaft pflegt, wird lange etwas davon haben. Wichtig ist, den Innenraum sauber zu halten. Das Zelt sollte daher nach dem Gebrauch kräftig ausgeschüttelt werden, damit Staub, Sand und kleine Steinchen entfernt werden. Um groben Schmutz an der Außenwand des Zelts zu entfernen, kann man es mit lauwarmen Wasser und einem Tuch abwischen. Bei stärkeren Verschmutzungen hilft auch leichtes Reinigungsmittel. Keinesfalls darf das Zelt in die Waschmaschine gesteckt werden. Das Material ist zu empfindlich. Zudem würde die Oberfläche des Materials zerstört werden, sodass es im schlimmsten Fall nicht mehr wasser- oder winddicht ist. Falls das Zelt nass geworden ist, sollte es auf jeden Fall aufgespannt bleiben. Wenn man gezwungen ist, es dennoch zu verpacken, sollte es nicht länger als zwei Tage im verstauten Zustand bleiben. Im Idealfall lagert man ein Zelt in einem trockenen Raum.

    4. Der richtige Aufbau

    Video eines Zelt Test

    Nur ein gut aufgebautes Zelt bleibt während des Campingurlaubs stabil stehen. Die folgende Anleitung soll helfen, das Zelt optimal aufzustellen.

    • Standort aussuchen: Der Standort des Zeltes sollte gut ausgewählt werden. Er sollte nicht in einer Vertiefung liegen. Bei Regen sammelt sich hier schnell Wasser, sodass man in einer Pfütze sitzt. Auch unter Bäumen, auf einer Anhöhe oder auf freien Feldern ist Vorsicht geboten. Bei einem Gewitter ist das Risiko für einen Blitzeinschlag erhöht.
    • Untergrund absuchen: Unangenehm ist es, in der Nacht aufzuwachen, weil einen etwas in den Rücken piekst oder die Schlafposition unbequem ist. Um das zu vermeiden, sollte man vor dem Aufbau des Zeltes den Untergrund nach kleinen Steinen, Ästen und Wurzeln absuchen.
    • Windabgewandte Seite suchen: Das Zelt sollte mit dem Eingang im besten Fall auf der windabgewandten Seite stehen. Gerade, wenn man abends gerne ein kleines Feuer in der Feuerschale anmachen möchte. So verhindert man, dass Funken in den Innenraum gelangen.

    5. Fazit

    Für Naturliebhaber oder Campingfreunde spielt das richtige Zelt eine große Rolle. Nur so wird der Aufenthalt über Nacht in der Natur möglich, Gerade deswegen ist es wichtig, sich vor dem Kauf einige Gedanken zu machen. Welches Modell bevorzuge ich? Wie viele Personen sollen in das Zelt passen? Und welches Zelt ist für meine Bedürfnisse das Beste? Nur wer sich vorab ausführlich mit diesen Fragen beschäftigt, wird am Ende auch seinen Zelt Vergleichssieger finden.

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