Yogamatte Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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diMio Yogamatte
Yogamatte von diMio
diMio-Yogamatte___B00Q6JT74Y
diMio Yogamatte
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Material
TPE: Thermoplastische Elastomere, NBR: Nitril-Butadien-Kautschuk
NBR
Maße in cm
Breite, Länge
60,0 x 185,0
Farbe6 Farben
Rutschfest
Materialdicke1,0 oder 1,5 cm
Verschluss
2
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POWRX Yogamatte
Yogamatte von POWRX
POWRX-Yogamatte___B00BG6FE08
POWRX Yogamatte
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Merkmale:
Material
TPE: Thermoplastische Elastomere, NBR: Nitril-Butadien-Kautschuk
NBR
Maße in cm
Breite, Länge
60,0 x 190,0
Farbe7 Farben
Rutschfest
Materialdicke1,5 cm
Verschluss
3
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MOVIT® Gymnastikmatte
Movit Pilates Yogamatte
MOVIT®_Gymnastikmatte__B00KW2TIYU
MOVIT® Gymnastikmatte
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Material
TPE: Thermoplastische Elastomere, NBR: Nitril-Butadien-Kautschuk
Schaumstoff
Maße in cm
Breite, Länge
100,0 x 190,0
Farbe12 Farben
Rutschfest
Materialdicke1,5 cm
Verschluss
PREISTIPP
4
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BB Sport Energy
BB Sport Yogamatte
BB-Sport-Energy___B00CUF1F16
BB Sport Energy
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Material
TPE: Thermoplastische Elastomere, NBR: Nitril-Butadien-Kautschuk
Schaumstoff
Maße in cm
Breite, Länge
100,0 x 190,0
Farbe11 Farben
Rutschfest
Materialdicke1,5 cm
Verschluss
5
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Gorilla Sports Yogamatte
Yogamatte von Gorilla Sports
Gorilla-Sports_Yogamatte__B00DSNOZUC
Gorilla Sports Yogamatte
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Material
TPE: Thermoplastische Elastomere, NBR: Nitril-Butadien-Kautschuk
Schaumstoff
Maße in cm
Breite, Länge
100,0 x 190,0
Farbe12 Farben
Rutschfest
Materialdicke1,5 cm
Verschluss
6
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Physionics Yogamatte
Physionics Yogamatte
Physionics-Yogamatte___B008RKGZLI
Physionics Yogamatte
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Material
TPE: Thermoplastische Elastomere, NBR: Nitril-Butadien-Kautschuk
Schaumstoff
Maße in cm
Breite, Länge
60,0 x 180,0
Farbe7 Farben
Rutschfest
Materialdicke1,5 cm
Verschluss
7
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DoYourFitness »Yamuna«
Yogamatte von Do Your Fitness
DoYourFitness-_»Yamuna«__B00YJ6NHV0
DoYourFitness »Yamuna«
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Material
TPE: Thermoplastische Elastomere, NBR: Nitril-Butadien-Kautschuk
Schaumstoff
Maße in cm
Breite, Länge
61,0 x 183,0
FarbeRot
Rutschfest
Materialdicke1,5 cm
Verschluss
8
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Pilates Gymnastikmatte
Yogamatte Pilates Gymnastikmatte
Pilates_Gymnastikmatte__B000OC1QES
Pilates Gymnastikmatte
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Material
TPE: Thermoplastische Elastomere, NBR: Nitril-Butadien-Kautschuk
Schaumstoff
Maße in cm
Breite, Länge
60,0 x 190,0
FarbeSchwarz
Rutschfest
Materialdicke1,5 cm
Verschluss
9
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DoYourYoga »Shitala«
Shitala Yogamatte von Do your Yoga
DoYourYoga-_»Shitala«__B00XTVQUNI
DoYourYoga »Shitala«
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Material
TPE: Thermoplastische Elastomere, NBR: Nitril-Butadien-Kautschuk
TPE
Maße in cm
Breite, Länge
61,0 x 183,0
FarbePink
Rutschfest
Materialdicke0,5 cm
Verschluss
10
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Yogistar Pro
Yogamatte von Yogistar
Yogistar-Pro___B002NFR9EK
Yogistar Pro
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Material
TPE: Thermoplastische Elastomere, NBR: Nitril-Butadien-Kautschuk
TPE
Maße in cm
Breite, Länge
61,0 x 183,0
Farbe14 Farben
Rutschfest
Materialdicke0,5 cm
Verschluss

Der Yogamatte Test – Die Grundlage für Entspannung

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Die westliche Kultur hat Yoga in großen Teilen für sich vereinnahmt. Vor allem das körperorientierte Hatha Yoga erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Ob Yoga-Videos bei Youtube oder das Yoga-Festival in Berlin, als eine der entspannendsten Sportarten überhaupt ist Yoga momentan auf dem Vormarsch. Was die fernöstliche Lehre vom Verbiegen für viele umso attraktiver macht, ist, dass man dafür kaum Zubehör benötigt. Die einzige wirklich notwendige Anschaffung ist eine Yogamatte. Zwar gibt es auch zusätzliche Gimmicks wie beispielsweise ein Yoga-Kissen, aber die Yogamatte ist das einzige Utensil, das einfach unverzichtbar ist. Allerdings ist die Entscheidung für eine Yogamatte etwas knifflig – und am besten wird sie vom Yogamatte Test begleitet. Je öfter man sie benutzt, desto persönlicher wird sie. Nein, nicht, weil man seinen Schweiß darauf verteilt. Die spirituellen Erfahrungen, die man auf einer Yogamatte macht, können das Leben nachweislich verbessern. Also ist es von Vorteil, wenn die Yogamatte möglichst langlebig ist. Da die Yogamatte ein solider Untergrund sein soll – denn sonst könnte es zu Verletzungen kommen – sollte man sich vor dem Kauf gründlich im Yogamatte Test informieren. Der Yogamatte Vergleich dient dazu, die Qualitäten verschiedener Yogamatten gegeneinander abzuwägen. Mit dem Yogamatte Vergleichssieger stehen beruhigende Stunden bevor – und vielleicht die Bikinifigur für den nächsten Sommer.

    1. Was bedeutet Yoga überhaupt?

    Ursprünglich bezeichnet Yoga eine indische Lehre mit stark philosophischem Charakter. Das Wort selbst kann mit “Vereinigung” oder “Integration” übersetzt werden, was im Grunde auch das Ziel beschreibt: Eins werden mit dem Bewusstsein. Die Wurzeln des Yoga liegen teilweise im Buddhismus, hauptsächlich ist diese Lehre allerdings dem Hinduismus entlehnt. Demnach sei das Individuum der Fahrgast eines materiellen Körpers. Mit dem Körper als Wagen, dem Verstand als Kutscher, fünf Pferden (eins für jedes Sinnesorgan) und der Seele als Reisendem wird das Ganze zusammengehalten von einem Geschirr namens Yoga. Mit der vielseitigen Lebensart, wie sie in Indien oft praktiziert wird, hat das westliche Yoga allerdings wenig zu tun. Hierzulande versteht man unter Yoga meistens nur die Leibesübungen, weshalb das Hatha Yoga als körperbetontes Yoga auch das populärste ist. Oft wird Yoga im Westen auch als eine New-Age-Spiritualität verstanden. Dies liegt daran, dass “unser” Yoga eher inspiriert von westlicher Esoterik und Psychologie ist. Diese werden verbunden mit physischen Übungen. Auch basiert das moderne Yoga teilweise auf wissenschaftlichen Annahmen von englischsprachigen Indern, die selbst im Westen sozialisiert wurden. Dieser Yoga-Stil hat sich maßgeblich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts herauskristallisiert. Das Konzept des sogenannten modernen Yoga ist im Vergleich zu den komplexen indischen Lehren simpel: Modernes Yoga soll eine Bereicherung für den Einzelnen darstellen, sei es in Sachen Selbstfindung oder Verbesserung der Gesundheit. Dabei ist auch vollkommen irrelevant, welcher Religion der Praktizierende angehört oder welche spezifischen Weltanschauungen er hat.

    2. Gründe Yoga zu lernen

    In der westlichen Hemisphäre bedeuten Doktrinen und Gurus den Yoga-Schülern in der Regel recht wenig. Aber welche anderen Gründe gibt es, diese Sportart zu erlernen? Aus welchem Grund üben circa drei Millionen Menschen in Deutschland Yoga aus? Es folgt eine kleine Auswahl an Gründen: Der offensichtlichste Grund ist die Steigerung von Flexibilität, Beweglichkeit und Kraft. In einer Yoga-Sequenz können die unterschiedlichsten Muskelgruppen angesprochen werden. Auch ist die Popularität dieser Sportart so hoch, da die Menschen im Westen vorrangig im Dienstleistungssektor arbeiten. So sind sie oft gezwungen den ganzen Tag auf einem ungeeigneten Bürostuhl zu sitzen. Das bedeutet in der Regel: wenig körperliche Anstrengung, steife Sitzpositionen und sehr wenig bis kein Dehnen der Muskeln und Sehnen. Hier kann Yoga helfen. Wer sich nach einem ganzen Tag Herumsitzen unbeweglich und welk fühlt, kann nach einer ausgiebigen Yoga-Sequenz ein Gefühl der Entspannung, gleichzeitig aber freigesetzte Energie verspüren.

    Dies liegt daran, dass die Muskelaktivität bei den verschiedenen Asanas (Yoga-Übungen) die Durchblutung anregt. Zusätzlich wird die Rückenmuskulatur gekräftigt, wodurch eine verbesserte Körperhaltung erreicht werden kann. Wie bereits angedeutet, hat Yoga nicht nur einen entspannenden Effekt: Je nachdem, wie das Ziel gesetzt ist, kann Yoga aktive Phasen genauso unterstützen wie Erholungsphasen. Wer an einem produktiven Tag Yoga praktiziert, kann die dabei neu gewonnene Energie nutzen, um noch produktiver zu sein. Vor dem Einschlafen hingegen sorgt Yoga für eine bessere Schlafqualität, da man bei den Übungen in sich geht und Zeit hat, den vergangenen Tag zu rekapitulieren und sämtliche Verspannungen im Körper zu lösen. Im Yogamatte Test stellte sich heraus, dass insbesondere Matten aus Schurwolle den Schlaf fördern. Wahrscheinlich probieren die meisten Leute es nicht mutwillig aus, aber normalerweise atmen wir wahnsinnig flach. Im Alltag wird nur ein kleiner Teil der Lungenkapazität genutzt, was nicht einmal unbedingt vorteilhaft ist. Yoga ermöglicht dadurch, dass bei Yoga-Sequenzen ein spezieller Fokus auf der Atmung liegt, über einen längeren Zeitraum tief und bewusst zu atmen. Der zusätzliche Sauerstoff macht den Kopf frei und entspannt. Selbstverständlich fördern die vorher genannten Gründe auch die Konzentration und das Gedächtnis. Im Alltag begegnen einem unfassbar viele verschiedene Sinneseindrücke; deshalb wird beim Yoga dazu angehalten, sich nur auf den Atem zu konzentrieren. Alltagssorgen werden ausgeblendet, nur der Atem ist wichtig. Wer das öfter übt, wird es künftig auch im “normalen Leben” einfacher haben, die unnütz störenden Eindrücke auszublenden und einfach mal den Moment zu genießen. Wenn es um das Thema Gesundheit geht, fällt das Wort Detox mittlerweile sehr häufig. Wer hätte gedacht, dass Yoga auch die Entgiftungsprozesse im Körper unterstützt? Einige Asanas unterstützen durch sanften Druck die Verdauungsorgane und die Leber, gleichzeitig fördert das bewusste Atmen die Ausscheidung von Giftstoffen, da hierbei das Blut gereinigt wird. Yoga kann einen natürlichen Weg darstellen, den Hormonhaushalt in Einklang zu bringen. Während der Asanas werden nachweislich endokrine Drüsen stimuliert. So hat beispielsweise die sogenannte Child’s Pose eine regenerierende Wirkung für die Nebennieren. Diese sind zum Beispiel zuständig für das Stresshormon Cortisol.

    3. Kaufkriterien für eine Yogamatte

    Vor dem Kauf einer Yogamatte sollten bestimmte Punkte berücksichtigt werden. Welche das sind, zeigen wir im nächsten Abschnitt.

    3.1 Die Länge der Yogamatte

    Beim Yoga dreht sich alles ums Dehnen und Strecken. Deshalb ist es wichtig, dass die Länge der Yogamatte auf die eigene Körpergröße abgestimmt ist. Damit der Kopf oder die Füße nicht unangenehm auf dem Boden aufliegen, ist es wichtig, dass die Yogamatte ungefähr 15 Zentimeter länger ist als man selbst. Hierbei sind kleinere Personen im Vorteil: Die Durchschnittslänge der Matten im Yogamatte Test beträgt nämlich circa 185 Zentimeter. Allerdings gibt es für besonders große Yogis die Möglichkeit, sich eine Matte auf die eigene Körpergröße zuschneiden zu lassen.

    3.2 Die Rutschfestigkeit der Yogamatte

    Yoga ist in den seltensten Fällen nur statisch. Eine konventionelle Yoga-Sequenz besteht aus einem Wechsel verschiedener Asanas, die fließend ineinander übergehen. Beliebt hierbei ist beispielsweise der herabschauende Hund. Doch wie stellt man sicher, dass man bei allen Positionen einen festen Stand hat und trotz Schweiß an Händen und Füßen nicht abrutscht? Dafür sorgt im Idealfall die Yogamatte. Die Rutschfestigkeit ist der Unterschied zwischen einer normalen Gymnastikmatte und einer solchen, die sich speziell für Yoga eignen soll. Um einen sicheren Stand zu gewährleisten, werden bei Yogamatten Materialien wie Kautschuk, Jute, Naturwolle oder Schurwolle eingesetzt. Letztere wird insbesondere in letzter Zeit immer beliebter, da sie neben ihrer hohen Rutschfestigkeit auch ein hohes Maß an Polsterung aufweist.

    3.3 Die Polsterung

    Viele Stellungen sorgen dafür, dass einige Knochen und Gelenke unbequem auf dem Boden aufliegen. Deswegen ist es wichtig, auf eine ausreichende Polsterung der Yogamatte zu achten. Idealerweise sollten Positionen, wie zum Beispiel die Kobra, selbst bei empfindlichen Knochen keine Schmerzen verursachen. Allerdings dürfen bei dieser Position die Hüftknochen auch nicht zu sehr in die Matte einsinken. So sollte das Material zwar weich gewählt werden, aber nicht so weich, dass es komplett nachgibt. Eine gute Entscheidung ist hierbei der Yogamatte Vergleichssieger.

    3.4 Pflege der Yogamatte

    Auch wenn einige das Gegenteil behaupten: Yoga ist immer noch ein Sport. Das bedeutet, dass bei den verschiedenen Positionen durchaus auch geschwitzt werden kann. Damit das Ganze trotz allem eine hygienische Angelegenheit bleibt, ist es sinnvoll, wenn die Yogamatte leicht abwischbar ist und möglichst keine Brutstätte für Bakterien bietet. Im Yogamatte Test zeigten sich vor allem die Modelle als hilfreich, die von vornherein keine Feuchtigkeit aufnehmen. Bei ihnen reicht es, nach der Sequenz mit einem feuchten Tuch drüberzuwischen. Besonders penible Personen können zusätzlich ein Desinfektionsmittel einsetzen.

    4. Braucht man wirklich eine Yogamatte?

    Yogamatte von diMio

    Yogamatte von diMio

    Man könnte meinen, dass ein Teppich oder eine Isomatte die gleiche Funktion erfüllen wie eine Yogamatte. Alle drei liegen auf dem Boden, alle drei sind mehr oder weniger weich. Doch warum verkaufen sich Yogamatten so gut? Selbst ein grandioser Marketing-Trick hat normalerweise keine so langanhaltende Wirkung. Der Popularität von Yogamatten liegt zu Grunde, dass diese wirklich unverzichtbar für jeden sind, der Yoga ernsthaft praktizieren möchte. Deshalb eignet sich der Yogamatte Vergleich, um herauszufinden, welche Matte zu einem selbst passt. Der Hauptgrund, der für Yogamatten spricht, ist ihre rutschfeste Eigenschaft. Selbstverständlich gibt es Yogamatten, die besonders rutschfest sind und solche, die es zwar versprechen, aber nicht halten können. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf lieber über den Yogamatte Vergleichssieger informieren. Allerdings sollte man fairerweise erwähnen, dass Yoga-Neulinge für die ersten Versuche keine Yogamatte benötigen. Schließlich ist man erst bei komplexeren Positionen wirklich darauf angewiesen, dass man nicht wegrutscht. Aber auch für diejenigen, die frisch angefangen haben, kann ein Modell aus dem Yogamatte Test praktisch sein. Auch, wenn das Verletzungsrisiko vergleichsweise gering ist, hilft ein sicherer Stand, vollkommen abzuschalten. Vor allem bei dynamischen Übungen wie beispielsweise dem Sonnengruß, ist es nützlich, wenn die Beschaffenheit und das Material der Yogamatte kein abrutschen zulassen. Einige Modelle aus dem Yogamatte Vergleich konnten diesbezüglich überzeugen.

    5. Fazit

    Eine Yogamatte wird insbesondere für Yogis mit ein bisschen mehr Erfahrung interessant, kann aber auch für Anfänger eine sinnvolle Anschaffung sein. Jedoch ist auch wichtig, dass es sich um eine qualitativ hochwertige Yogamatte handelt. Das wichtigste Kriterium und auch der Grund, warum es besondere Yogamatten nebst Gymnastikmatten gibt, ist ihre Rutschfestigkeit. Yoga lebt von verschiedenen Positionen, bei denen man möglichst gut Balance halten muss. Ohne einen sicheren Stand ist dies allerdings nicht zu schaffen. Auch die Länge ist entscheidend, wenn die Matte bequem sein soll. Damit der Spaß am Yoga nicht direkt am Equipment scheitert, beinhaltet der Yogamatte Vergleich einige interessante Modelle.

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