Tauchcomputer Vergleich 2017

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Mares Dive Nemo
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Mares Dive Nemo
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Cressi Leonardo
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Cressi Leonardo
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Suunto Zoop
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Suunto Zoop
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Cressi Giotto Dual-Mix
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Cressi Giotto Dual-Mix
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Suntoo Zoop Novo
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Suntoo Zoop Novo
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Mares Matrix
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Mares Matrix
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Mares Smart
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Mares Smart
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Mares Puck Pro Color
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Mares Puck Pro Color
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Scubapro Chromis
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Scubapro Chromis
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Oceanic Geo 2.0
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Oceanic Geo 2.0
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Tauchcomputer im Test - Der große Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    In den Tiefen der Meere zu tauchen ist eine Erfahrung, die kaum ein anderes Erlebnis liefern kann. Schwerelos gleitet man durch den Ozean und erlebt die Wunder einer Welt, die von der unseren völlig verschieden erscheint. Doch sich in diesen Tiefen aufzuhalten birgt natürlich auch Gefahren. Um diese zu minimieren und für eine sichere Rückkehr an die Oberfläche zu sorgen, wurde der Tauchcomputer erfunden. Dieses kleine praktische Gerät, gibt dem Taucher alle erforderlichen Informationen, die er auf seinem Tauchgang benötigt. Im Tauchcomputer Test haben wir uns mit den verschiedenen Arten von Tauchcomputern beschäftigt und alle relevanten Daten der verschiedenen Modelle zusammengetragen.

    1. Die Typen

    Tauchcomputer gibt es in unterschiedlichen Versionen. Dabei kommt es in erster Linie darauf an, ob man ein Modell mit Luftintegration benötigt oder nicht. Zum besseren Verständnis der Thematik sollen daher im ersten Abschnitt der Tauchcomputers Tests die beiden grundlegenden Varianten vorgestellt werden.

    1.1 Modell für Anfänger

    Der Tauchcomputer ohne Luftintegration kann als das Standardmodell bezeichnet werden. Er kommt vor allem bei Anfängern zum Einsatz, denn hier erfolgt die Kontrolle der Luft meist über das Finimeter, welches an jeder Druckflasche für Tauchgänge angeschlossen ist. Dieses zeigt exakt den noch verbleibenden Sauerstoff an, sodass der Taucher genau weiß, wann er wieder an die Oberfläche kommen muss. Einfache Tauchcomputer ohne Luftintegration verfügen aber dennoch über einen meist sehr gut ausgestatten Funktionsumfang, sodass in dieser Hinsicht keine Abstriche in Kauf genommen werden müssen.

    1.2 Modell für Fortgeschrittene

    Bei einem Modell mit Luftintegration hat der Taucher die entsprechenden Daten über den Inhalt der Sauerstoff Flasche gleich auf seiner Anzeige zur Verfügung. Hier gibt es dann zwei unterschiedliche Möglichkeiten, den Sensor in der Druckflasche mit dem Tauchcomputer zu verbinden. Zum einen kann der Anschluss direkt über einen Schlauch erfolgen, zum anderen kann der Sensor aber auch drahtlos – per Funk – mit dem Tauchcomputer verbunden werden. Letzteres bietet sich hier eher an, denn ein Tauchcomputer mit Schlauchanschluss fällt meist sehr gewaltig, in Form einer Konsole, aus. Die Modelle mit Funksensor können hingen wie eine Uhr am Handgelenk getragen werden.

    2. Wichtige Fakten, die der Kunde kennen muss

    Wer einen Tauchcomputer erwerben möchte, der sollte sich also als erstes die Frage stellen, was für ein Modell er benötigt. So ist es klar, dass der erfahrene Taucher eher zu einem Computer mit integriertem Luftanschluss greifen wird. Doch meist sind es gerade die Anfänger in diesem Sport, die sich unsicher bei der Wahl sind. Im Tauchcomputer Vergleich haben wir daher die wichtigsten Kaufkriterien herausgearbeitet, um die bestmögliche Entscheidungsfindung zu erlauben.

    2.1 Druckbeständigkeit

    Ein Tauchcomputer muss dem Wasserdruck, der auf ihn einwirkt, standhalten können. Für gewöhnlich sind die Sensoren und die restliche Technik hier für einen Wert von rund 30 bis 35 Bar ausgelegt. Dies entspricht einer Tauchtiefe von etwa 35 Metern, was für Anfänger und auch die meisten professionellen Taucher mehr als ausreichend ist. Allerdings gibt es auch Varianten, die noch viel tiefer hinab können. Diese sind dann für das sogenannte Sättigungstauchen gedacht, bei denen durchaus tiefen von rund 200 Metern erreicht werden können. Die meisten Tauchcomputer warten dabei mit einer Konstruktion aus Stahl und Kunststoff auf – beides Materialien, welche dem hohen Druck unter Wasser standhalten können.

    2.2 Anzeigen

    Ein guter Tauchcomputer sollte allerdings mehr tun, als die Tauchtiefe auszugeben. Im Tauchcomputer Test zeigten sich andere Funktionen von noch wesentlicherer Bedeutung. So ist es vor allem wichtig, die Nullzeit zu kennen. Diese gibt an, wie lange sich ein Taucher noch auf einer bestimmten Tiefe aufhalten darf, bevor er für einen Druckausgleich seine Tauchtiefe ändert. Ein Tauchcomputer sollte beim Überschreiten dieser Zeit aber auch die Dekompressionsstopps anzeigen, also jene Punkte an denen sich ein Taucher für eine gewisse Zeit aufhalten muss, um eine Sättigung des Blutes mit Stickstoff zu vermeiden. In diesem Zusammenhang ist oft auch eine Aufstiegswarnung integriert, welche den Taucher davor warnt, dass er sich zu schnell an die Oberfläche begibt. Natürlich sind noch viele weitere Funktionen möglich, die sich vor allem in professionellen Tauchcomputern wiederfinden lassen. Hier ist zum Beispiel ein Kompass ein gelungenes Feature, der einem auch unter Wasser stets die richtige Richtung weißt. Für Anfänger, welche in der Regel nur in geringen Tiefen unterwegs sind, reichen die oben genannten Funktionen allerdings aus. Professionelle Taucher kennen ihre Anforderungen an einen Tauchcomputer dabei genau, sodass sie hier leicht ihren persönlichen Tauchcomputer Vergleichssieger finden.

    2.3 Stromversorgung

    Der Tauchcomputer muss auch über eine entsprechend haltbare Batterie verfügen. Diese sollte im Idealfall so verbaut sein, dass diese vom Taucher auch selbst gewechselt werden kann, ohne das der Tauchcomputer hierbei seine wasserdichten Eigenschaften verliert. Für gewöhnlich kommen bei den meisten Modellen Lithium-Ionen-Zellen zum Einsatz- allerdings gibt es auch einige wenige Versionen, die auf Basis eines Akkus arbeiten. Letztere können aber nur dann empfohlen werden, wenn eine Entsprechende Ladestation stets greifbar ist. Wer seinen Urlaub auf einer einsamen Insel verbringt, auf welcher Strom nicht unbedingt zu den wesentlichen Bestandteilen des Lebens zählt, der sollte eher auf das Modell mit Batterie setzen. Gute Tauchcomputer kommen dabei auf eine sehr lange Batterielaufzeit, sodass sie für mehrere Tauchgänge genutzt werden können, ohne das diese einmal gewechselt werden muss.

    2.4 Die Hintergrundbeleuchtung

    Jeder Tauchcomputer benötigt eine Hintergrundbeleuchtung. Im Tauchcomputer Test zeigte sich schnell, dass diese unter Wasser lebenswichtig werden kann. Wer auf seinem Display nämlich nichts sieht, der kann auch keine Informationen erhalten. Daher sollte die Beleuchtung sich entweder per gehaltenem Knopf einschalten lassen oder aber schon von Beginn an aktiv sein. Zudem sollte das Display eine hervorragende Auflösung bieten, wobei diese erlaubt, dass auch im Wasser alle Werte exakt zu erkennen sind. Leider ist dies bei Billigprodukten häufig nicht der Fall, sodass hier eher klein angezeigte Werte, aus dem Fokus verschwinden. Dies kann nicht empfohlen werden, Ihr persönlicher Tauchcomputer Vergleichssieger aollte eine hervorragende Hintergrundbeleuchtung, bei einem klaren und deutlich ablesbaren Display.

    3. Technik ist nicht alles

    An diesem Punkt soll allerdings eine Warnung erfolgen, die sich speziell an die Anfänger im Tauchen richtet. Auch wenn man einen Tauchcomputer am Handgelenk trägt, kann dieser einen kompetenten Tauchpartner niemals ersetzen. Hier ist es unbedingt erforderlich, nicht zu viel Vertrauen in die Technik zu legen. Ein Tauchcomputer kann auch einmal versagen, sodass fehlerhafte Informationen die Folge sind. Unter solchen Umständen kann es kritisch werden. Im ersten Schritt sollte also unbedingt ein Tauchkurs besucht werden, der einen mit allen Anforderungen des Tauchens vertraut macht. Erst dann kann man sich mit einem Tauchcomputer unter die Wellen wagen. Im Tauchcomputer Vergleich kann nur empfohlen werden, niemals auf eigene Faust aufzubrechen und sich nicht nur allein auf die Daten des Tauchcomputers zu verlassen.

    4. Fazit

    Mit einem Tauchcomputer wird das Tauchen sicherer aber nicht gänzlich ungefährlich. Damit ein Tauchcomputer überhaupt sinnvoll genutzt werden kann, muss natürlich in erster Linie klar sein, für welche Tiefe er ausgelegt ist. Die meisten Modelle kommen hier auf 35 Meter – einige Ausnahmen schaffen dann auch 40 Meter – was beim Sporttauchen die absolute Maximaltiefe darstellt. Das Gerät sollte in jedem Fall die Nullzeit und die Dekompressionspunkte ausgeben. Auch eine Aufstiegswarnung kann sehr hilfreich sein, wenn man sich nämlich zu schnell der Oberfläche nähert. Letztlich dürfte wohl in jedem Tauchcomputer auch ein Tiefenmesser verbaut sein. Funktionen wie ein Kompass bieten darüber hinaus, noch eine zusätzlich Sicherheit, die gerne genutzt werden kann. Letztlich sollte auch auf eine gute Hintergrundbeleuchtung geachtet werden, damit unter Wasser auch alle Anzeigen einwandfrei zu erkennen sind. Beachtet werden müssen auch unbedingt die Qualität und die Darstellung des Displays, damit kein bedeutender Wert aus dem Fokus gerät. Dies ist bei einem Tauchcomputer das A und O im Tauchcomputer Test.

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