Stroboskop Vergleich 2017

Lassen Sie es auf Ihrer Party blitzen – Der Stroboskop Test

Inhaltsverzeichnis

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    Jeder feiert gerne Party. Aber was wird alles für eine gute Party benötigt? Gäste, Getränken, Essen und Musik fallen kommen einem direkt in den Sinn. Aber es gibt Geräte die eine normale Party zu einer besonderen Party machen. Neben einer Discokugel oder Nebelmaschine gehört dazu auch ein Stroboskop. Durch die Lichteffekte kommt eine ganz andere Stimmung bei einer Party auf und bleibt vielen Gästen länger in Erinnerung.

    1. Stroboskop – was ist das?

    Der Begriff „Stroboskop“ kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel wie „Wirbel betrachten“. Gemeint waren damit ursprünglich zwei verschiedene technische Einrichtungen: einmal ein Gerät, dass in schneller Folge Lichtblitze aussendet, die in dunkler Umgebung den Eindruck von stehenden Bildern machen. Die zweite Möglichkeit: Eine Scheibe mit Löchern wird schnell vor einer Lichtquelle gedreht. Damit entsteht der gleiche Effekt der Lichtblitze und der stehenden erscheinenden Bilder.
    Das Stroboskop wurde 1832 von Simon Ritter von Stampfer erfunden, um mithilfe des stroboskopischen Effekts Bilder animieren zu können. Dadurch wurde der Begriff „Stroboskop“ oder „stroboskopische Scheiben“ in der Wissenschaft etabliert. In der Bevölkerung war dieses Gerät bald als „Zauberscheibe“ oder „Lebensrad“ bekannt.
    Inzwischen werden Stroboskope nicht nur in der Technik eingesetzt, sondern erfreuen sich immer größerer Beliebtheit auf Partys, wo sie mit farbigen Lichtspielen für besondere Effekte sorgen.

    2. Das Stroboskop – vielseitig verwendbar für Hobby und Technik

    Neben den Party-Stroboskopen für den privaten wie professionellen Einsatz in Diskotheken gibt es auch die kleinen Geräte, die vielen aus der Vergangenheit bekannt sind als Geschwindigkeitsmesser am Plattenspieler.
    In der Technik ist das Einsatzgebiet für Stroboskope breit gefächert. Neben Geräten, die auch hier der Geschwindigkeitsmessung dienen, gibt es die Lichteffekte für Blau- und Gelblicht der Polizei, der Feuerwehr und der Rettungsdienste sowie der Schwertransporte.
    In der Medizin gibt es verschiedene Einsatzmöglichkeiten, zum Beispiel im HNO-Bereich.
    Hier wird die Verlangsamung der Bewegungsaufzeichnung der Stimmlippen gemessen. So lässt sich die Stimmfrequenz messen und mögliche Veränderungen erkennen.
    Auch bekannt sind die Lichteffekte, die Landebahnen an Flughäfen markieren, um den Piloten sicher den Weg zurück auf den Boden zu weisen.

    3. Der Stroboskop Test – verschiedene Ausführungen auf dem Prüfstand

    Damit Sie auf Ihrer nächsten Party das richtige Stroboskop einsetzen können, zeigen wir Ihnen in unserer Aufstellung, welche Geräte im Stroboskop Test glänzen konnten. Die verschiedenen technischen Ausführungen variieren je nach Bedarf und reichen vom kleinen Gerät für den Hobbykeller bis zu professionellen Lichtanlagen für Diskotheken.
    Wichtig für alle Geräte, besonders aber für die im Partybereich ist eine qualitativ hochwertige Verarbeitung. So sollte das Gehäuse aus Aluminium oder Stahl bestehen und gut isoliert sein, um eine starke Wärmeabstrahlung oder gar Überhitzung zu vermeiden. Die hierdurch entstehende Verbrennungsgefahr ist gerade bei Festen nicht zu unterschätzen.
    Die Ausstattung variiert von Xenon-Blitzlampen über Leuchtdioden bis hin zu LED-Lampen. Der Stroboskop Vergleich zeigt auf, welche Technik für den jeweils gewünschten Effekt am besten ist. Xenon-Blitzlampen überzeugen mit hoher Leuchtkraft, sind aber nicht für die sehr schnelle Abfolge von Blitzen geeignet. Leuchtdioden und LEDs sind deutlich schneller einsetzbar, gerade bei LEDs ist die Leuchtkraft nicht so hoch. Der Stroboskop Test zeigt die Vor- und Nachteile auf.
    Ein weiterer wichtiger Aspekt im Stroboskop Test ist die Steuerung. So gibt es Stroboskope mit und ohne manuelle Steuerungsfunktion – Letztere mit den wesentlich individuelleren Gestaltungsmöglichkeiten der Blitzeffekte.
    Für den privaten Gebrauch eignen sich Komplettgeräte mit eingebauter Steuerungsmöglichkeit am besten, weil sie leicht und unkompliziert zu bedienen sind. Für den professionellen Gebrauch können Stroboskope mit speziellen Steuerungsgeräten zu größeren Lichtorgeln verbunden werden. Damit steht der besonderen Gestaltung eines Disco-Abends in Bezug auf die Lichteffekte nichts mehr im Weg. Mithilfe einer kleinen Diskokugel wird jedes Wohnzimmer zur Tanzfläche.
    Im Stroboskop Vergleich werden die verschiedenen Ausführungen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen genau beschrieben. Die unterschiedlichen Verwendungs- und Einsatzmöglichkeiten finden dabei ebenso Berücksichtigung wie Prüfsiegel und vorgegebene Sicherheitsstandards.

    4. Mögliche Gefahren

    Neben der bereits beschriebenen Verbrennungsgefahr, die durch entsprechend gute Isolierung und Verarbeitung spürbar verringert werden kann, sind Stroboskope für Epileptiker nicht empfehlenswert. Durch die schnelle Abfolge der Lichtblitze kann ein Anfall ausgelöst werden. Dies kann auch bei Menschen vorkommen, die bisher noch keinen epileptischen Anfall erlitten haben. Wer also bei dem Einsatz von Stroboskopen Schwindel bemerkt oder ein leichtes Unwohlsein, sollte besser keine Stroboskope mehr einsetzen bzw. Orte aufsuchen, wo Stroboskope im Einsatz sind. Schwindel kann ein erstes Anzeichen für einen nahenden epileptischen Anfall sein.
    Bis auf diese Ausnahmefälle sind Stroboskope nicht wirklich gefährlich, wenn man die Sicherheits-Hinweise beachtet. Einem wirklich effektvollen und außergewöhnlichen Partyvergnügen, dem besonderen Disco-Event oder dem Höhepunkt einer besonderen Betriebsfeier steht dann nichts mehr im Weg.

    5. Fazit

    So vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten ist die Spannweite der Preise. Sicherlich kommt es bei der Kaufentscheidung auch darauf an, ob es um einen seltenen Einsatz geht oder ob ein fast schon professioneller Gebrauch des Stroboskops zum Beispiel von kleinen und mittelgroßen Bands angestrebt wird. Die Bandbreite ist groß, sodass der Stroboskop Vergleich hier eine Hilfe geben kann, welches Gerät am besten geeignet ist. Es muss nicht unbedingt der Stroboskop Vergleichssieger sein.

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