Steigeisen Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Camp Stalker Universal
Camp_Stalker_Universal
Camp_Stalker-Universal__737925200221
Camp Stalker Universal
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Größen38 - 46
Material
Zackenmaterial
Stahl
Frontzacken2
Anzahl Zacken12
Gewicht948 g
Anti-Stollen
Antistoll-Platten bestehen aus Gummi oder Kunststoff und verhindern, dass sich zwischen den Zacken Stollen bilden.
PREISTIPP
2
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Edelrid Lead
Edelrid_Lead
Edelrid_Lead__4021573308320
Edelrid Lead
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Größen39 - 46
Material
Zackenmaterial
Stahl
Frontzacken0
Anzahl Zacken6
Gewicht497 g
Anti-Stollen
Antistoll-Platten bestehen aus Gummi oder Kunststoff und verhindern, dass sich zwischen den Zacken Stollen bilden.
3
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Salewa Alpinist Walk
Salewa_Alpinist_Walk
Salewa_Alpinist-Walk__4053865024540
Salewa Alpinist Walk
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Größen35 - 48
Material
Zackenmaterial
Stahl
Frontzacken2
Anzahl Zacken12
Gewicht855 g
Anti-Stollen
Antistoll-Platten bestehen aus Gummi oder Kunststoff und verhindern, dass sich zwischen den Zacken Stollen bilden.
4
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Grivel Steigeisen
Grivel_Steigeisen
Grivel_Steigeisen__8032618874737
Grivel Steigeisen
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Größen35 - 46
Material
Zackenmaterial
Stahl
Frontzacken2
Anzahl Zacken12
Gewicht790 g
Anti-Stollen
Antistoll-Platten bestehen aus Gummi oder Kunststoff und verhindern, dass sich zwischen den Zacken Stollen bilden.
5
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Stubai 921904
Stubai_921904
Stubai_921904__9002793878959
Stubai 921904
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Größen34 - 45
Material
Zackenmaterial
Stahl
Frontzacken2
Anzahl Zacken10
Gewicht830 g
Anti-Stollen
Antistoll-Platten bestehen aus Gummi oder Kunststoff und verhindern, dass sich zwischen den Zacken Stollen bilden.
k.A.
6
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Salewa Alpinist Step-in
Salewa_Alpinist_Step-in
Salewa_Alpinist-Step-in__4053865024564
Salewa Alpinist Step-in
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Größen35 - 48
Material
Zackenmaterial
Stahl
Frontzacken2
Anzahl Zacken12
Gewicht910 g
Anti-Stollen
Antistoll-Platten bestehen aus Gummi oder Kunststoff und verhindern, dass sich zwischen den Zacken Stollen bilden.
7
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Petzl Leverlock
Petzl_Leverlock
Petzl_Leverlock__3342540082533
Petzl Leverlock
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Größen36 - 46
Material
Zackenmaterial
Stahl
Frontzacken2
Anzahl Zacken12
Gewicht968 g
Anti-Stollen
Antistoll-Platten bestehen aus Gummi oder Kunststoff und verhindern, dass sich zwischen den Zacken Stollen bilden.
8
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Stubai 922104
Stubai_922104
Stubai_922104__9002793878881
Stubai 922104
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Größen34 - 45
Material
Zackenmaterial
Aluminium
Frontzacken2
Anzahl Zacken10
Gewicht590 g
Anti-Stollen
Antistoll-Platten bestehen aus Gummi oder Kunststoff und verhindern, dass sich zwischen den Zacken Stollen bilden.
k.A.
9
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Black Diamond Steigeisen
Black_Diamond_Steigeisen
Black-Diamond_Steigeisen__793661118961
Black Diamond Steigeisen
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Größen36 - 46
Material
Zackenmaterial
Edelstahl
Frontzacken2
Anzahl Zacken12
Gewicht905 g
Anti-Stollen
Antistoll-Platten bestehen aus Gummi oder Kunststoff und verhindern, dass sich zwischen den Zacken Stollen bilden.
k.A.
10
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Petzl Irvis
Petzl_Irvis
Petzl_Irvis__3342540104341
Petzl Irvis
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Größen35 - 46
Material
Zackenmaterial
Stahl
Frontzacken2
Anzahl Zacken10
Gewicht820 g
Anti-Stollen
Antistoll-Platten bestehen aus Gummi oder Kunststoff und verhindern, dass sich zwischen den Zacken Stollen bilden.

Der Berg ruft – Die Steigeisen im Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Bergsteigen ist ein überaus schönes Hobby, welches sehr lange Zeit lediglich den absoluten Profis wie Reinhold Messner vorbehalten war. Wer sich eingängig mit der Materie auseinandergesetzt hat, wird wissen, dass die Krone im Alpinismus mit zwölf Zacken ausgestattet ist und dass die Welt drei große Drei- und Viertausender in den Alpen kennt. Einen Berg zu besteigen bedeutet, die Welt aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten zu können. Wer die Mühsal erst einmal überwunden hat, dem bieten sich zur Belohnung unvergessliche Eindrücke. Natürlich darf nicht vergessen werden, dass für diese Belohnung eine akribische Vorbereitung erforderlich ist und dass selbst die Profis diese Einblicke niemals ohne zuverlässiges Material wie beispielsweise einem Steigeisen hätten erreichen können. Für den ambitionierten Neubeginner im Hobby Bergsteigen ist es enorm wichtig, erst einmal die Grundlagen des Materials zu kennen und zu wissen, welches Steigeisen für welches Unterfangen das Richtige ist. Einschlägige Steigeisen Tests können besonders Einsteigern einen guten ersten Eindruck in dieses wunderbare Hobby verschaffen und überdies die Grundlagen für den Steigeisen Vergleich bei der Kaufentscheidung legen.

    1. Welcher Riese soll erklommen werden

    Obgleich das ungeübte Auge glauben mag, dass ein Steigeisen dem Anderen gleicht, so ist dies ein gefährlicher Irrtum. Die Wahl sollte daher nicht unbedacht getroffen werden, da das Steigeisen auch zu dem entsprechenden Untergrund passend gewählt werden sollte. Die Branche kennt sowohl Blankeis, Hartfirn als auch Gletscher. Sicherlich mag es im Fernsehen überaus einfach wirken das Material zu nutzen, doch erfordert der Umgang mit Steigeisen durchaus einiges an Übung. Für die klassische Hochtour eignet sich auf jeden Fall eine Variante mit minimal acht oder zehn sogenannte Vertikalzacken sowie zwei Frontalzacken. Die Vertikalzacken sind eben jene Zacken bei einem Steigeisen, die aus der Schuhsohle heraus in senkrechter Richtung nach unten stehen und die Frontalzacken sind jene Zacken bei dem Steigeisen, die vorn von der Schuhspitze hervorragen. Es gibt zwei verschiedene Varianten der Steigeisen abseits der Anzahl von Zacken, die für den Bergsteiger entscheidend sind: die Exemplare aus starrem Eisen und die Varianten mit Gelenk. Beide Varianten haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile und der Steigeisen Vergleich beider Exemplare verbietet sich eigentlich, da sie ebenfalls stark von dem zu erklimmenden Untergrund abhängig gemacht werden muss. Als Faustregel kann jedoch gesagt werden, dass starre Eisen vorteilhaft im Eis sind, während die Exemplare mit Gelenk einen gesteigerten Benutzerkomfort auf weicheren Untergründen bieten.

    2. Wie werden Steigeisen angelegt

    Erst einmal sollte der Nutzer für das Steigeisen auch ein entsprechend gefestigtes Schuhwerk wählen. Es gibt im Handel die sogenannten steigeisenfesten Stiefel, die für das Unterfangen des Bergsteigens definitiv eine gute Wahl darstellen. Ist ein derartiges Schuhwerk vorhanden, so werden die Steigeisen mit einer einfachen Kipphebelbindung angelegt. Wichtig ist, dass die Passform der Steigeisen gut passend auf die Schuhe angelegt wird und möglichst stramm sitzt, sodass sie praktisch ohne Bindung halten. Die Frontalzacken müssen jedoch in der vollen Länge zur Verfügung stehen. Die Sohlenlänge der Schuhe sollte hierfür besonders beachtet werden, da sie bei den verschiedenen Varianten durchaus unterschiedlich ausfallen kann.

    3. Den Gang anpassen

    Bei verschiedenen Steigeisen Tests sollte natürlich auch nicht vergessen werden, dass sich das Gangbild des Nutzers automatisch ein wenig verändern muss. Mit dem Hilfsmittel der Sicherheit an den Berg-Schuhen ist es erforderlich, dass der Mensch generell ein wenig breitbeiniger – fast schon wie ein Cowboy im Wilden Westen – geht. Diese Gangart ist erforderlich, um zu verhindern, dass die Zacken sich in den Hosenbeinen verhaken. Auf der Tour gilt dabei, dass die Härte des Eises den Gang ebenfalls beeinflusst. Je dicker die Eisschicht dabei ist, desto konzentrierter muss der Bergsteiger die Stahlspitzen einsetzen. Energisches Auftreten, das fast schon einem Stampfen gleicht, ist für die Sicherheit unerlässlich. Das Stampfen wird in der Bergsteigerbranche generell bei der Vertikaltechnik eingesetzt, während hingegen das Kicken bei der Frontalzackentechnik erforderlich ist. In einem Gelände, welches lediglich als mäßig steil anzusehen ist, sollte der Nutzer Vertikalzacken bevorzugen, deren Zackenkranz unter dem Sohlenrand angesetzt ist. Bei dem Gang sollten die Spitzen leicht nach außen geneigt werden, sodass die Füße hüftbreit stehen. Sollte der Berghang den direkten Aufstieg nicht ermöglichen, da der Hang zu steil ist, so sind Serpentinen die richtige Wahl. Die Fußsohle steht in diesem Fall parallel zum Eis, sodass die Zacken einen guten und stabilen Halt geben. Für den Abstieg sollte der Nutzer die direkte Linie nutzen, sodass die Fußspitzen in einer regelrechten Charlie-Chaplin-Manier leicht nach außen gedreht werden. Mit leicht gebeugten Knien sowie einem vornüber gebeugten Oberkörper wird der optimale Schwerpunkt gelegt, ohne dass der Nutzer seine Reaktionsbereitschaft einschränken muss.

    4. Fazit

    Der Wohlfühlfaktor ist bei den Steigeisen enorm wichtig, da jeder Bergsteiger ein Gefühl der Sicherheit für den Genuss der Tour benötigt. Wichtig ist, dass die Tour an sich niemals unterschätzt wird, da es auch vermeintlich leichte Touren gibt, bei denen durchaus gefahrvolle Stellen vorhanden sind. Da jedoch Einsteiger für gewöhnlich eine Tour nur sehr selten allein ohne professionelle Begleitung angehen, ist es wichtig, dass auf den Rat des erfahrenen Bergsteigers gehört wird. Wenn der Umgang mit den Eisen erst einmal verinnerlicht wurde, so wird der Nutzer auch entsprechend selbstbewusst auf die Tour gehen können und kann sich den Schönheiten der Natur hingeben. Natürlich ist dieses Hobby nicht gerade als preisgünstig zu bezeichnen, doch sollte der Nutzer niemals Abstriche in Bezug auf die Qualität allein aus Preisgründen machen. Auf der Tour kann die Qualität sprichwörtlich über Wohl und Wehe entscheiden und gerade bei Bergtouren in großen Höhen kann der Abstieg oftmals schneller gehen, als es dem Bergsteiger lieb sein kann. Um Unfälle zu vermeiden, sollte das richtige Mischverhältnis zwischen Benutzerkomfort, Bequemlichkeit sowie Stabilität gefunden werden. Aus diesem Grund ist es auf jeden Fall ratsam, ein Modell eines Qualitätsherstellers zu wählen.

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