Ski Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Atomic Redster Edge
Atomic Redster Edge
Atomic-Redster-Edge___B00NW4UZ7O
Atomic Redster Edge
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Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Größen1,50 - 1,83 m
KernmaterialHolz, Titanal
Radius
Radius, in dem der Fahrer einen Kreis fahren kann
11,1 m
Breite Nose
Nose = Skispitze. Je breiter, desto besser kann der Ski in die Kurve gehen.
12,1 cm
Breite Waist
Waist = Skimitte. Je breiter, desto ruhiger fährt der Ski.
7,0 cm
Breite Tail
Tail = Skiende. Je schmaler, desto weniger bleibt der Ski an Hügeln hängen.
10,7 cm
PREISTIPP
2
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Head Rev 78
Head Rev 78
Head-Rev-78___B00NDMA2Q4
Head Rev 78
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Größen1,42 - 1,77 m
KernmaterialHolz
Radius
Radius, in dem der Fahrer einen Kreis fahren kann
13,6 m
Breite Nose
Nose = Skispitze. Je breiter, desto besser kann der Ski in die Kurve gehen.
12,7 cm
Breite Waist
Waist = Skimitte. Je breiter, desto ruhiger fährt der Ski.
7,8 cm
Breite Tail
Tail = Skiende. Je schmaler, desto weniger bleibt der Ski an Hügeln hängen.
11,0 cm
3
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K2 AMP 76 Ti
K2 AMP 76 Ti
K2-AMP-76-Ti___B00EPE2VJK
K2 AMP 76 Ti
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Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Größen1,49 m - 1,70 m
KernmaterialHolz
Radius
Radius, in dem der Fahrer einen Kreis fahren kann
15,1 m
Breite Nose
Nose = Skispitze. Je breiter, desto besser kann der Ski in die Kurve gehen.
12,0 cm
Breite Waist
Waist = Skimitte. Je breiter, desto ruhiger fährt der Ski.
7,6 cm
Breite Tail
Tail = Skiende. Je schmaler, desto weniger bleibt der Ski an Hügeln hängen.
10,5 cm
4
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Atomic Nomad Blackeye TI
Atomic Nomad Blackeye TI
Atomic-Nomad_Blackeye-TI__B00R6AQIY4
Atomic Nomad Blackeye TI
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Größen1,60 - 1,81 m
KernmaterialHolz
Radius
Radius, in dem der Fahrer einen Kreis fahren kann
14,1 m
Breite Nose
Nose = Skispitze. Je breiter, desto besser kann der Ski in die Kurve gehen.
12,8 cm
Breite Waist
Waist = Skimitte. Je breiter, desto ruhiger fährt der Ski.
8,1 cm
Breite Tail
Tail = Skiende. Je schmaler, desto weniger bleibt der Ski an Hügeln hängen.
10,8 cm
5
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K2 AMP Velocity
K2 AMP Velocity
K2-AMP-Velocity___B015ODU8HC
K2 AMP Velocity
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Größen1,65 - 1,79 m
KernmaterialHolz
Radius
Radius, in dem der Fahrer einen Kreis fahren kann
15,0 m
Breite Nose
Nose = Skispitze. Je breiter, desto besser kann der Ski in die Kurve gehen.
12,1 cm
Breite Waist
Waist = Skimitte. Je breiter, desto ruhiger fährt der Ski.
7,2 cm
Breite Tail
Tail = Skiende. Je schmaler, desto weniger bleibt der Ski an Hügeln hängen.
11,1 cm
6
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K2 AMP Rictor 82 XTi
K2 AMP Rictor 82 XTi
K2-AMP-Rictor-82-XTi___B00MJ2T4NG
K2 AMP Rictor 82 XTi
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Größen1,63 - 1,84 m
KernmaterialHolz
Radius
Radius, in dem der Fahrer einen Kreis fahren kann
17,0 m
Breite Nose
Nose = Skispitze. Je breiter, desto besser kann der Ski in die Kurve gehen.
12,7 cm
Breite Waist
Waist = Skimitte. Je breiter, desto ruhiger fährt der Ski.
8,2 cm
Breite Tail
Tail = Skiende. Je schmaler, desto weniger bleibt der Ski an Hügeln hängen.
11,2 cm
7
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Nordica Double Six
NORDICA-DOUBLE-SIX
Nordica-Double-Six___B00M1S9OYW
Nordica Double Six
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Größen1,49 - 1,77 m
KernmaterialHolz
Radius
Radius, in dem der Fahrer einen Kreis fahren kann
14,5 m
Breite Nose
Nose = Skispitze. Je breiter, desto besser kann der Ski in die Kurve gehen.
11,6 cm
Breite Waist
Waist = Skimitte. Je breiter, desto ruhiger fährt der Ski.
8,2 cm
Breite Tail
Tail = Skiende. Je schmaler, desto weniger bleibt der Ski an Hügeln hängen.
10,5 cm
8
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Scott Venture
Scott Venture
Scott-Venture___B00CI5F12C
Scott Venture
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Größen1,68 - 1,88 m
KernmaterialHolz
Radius
Radius, in dem der Fahrer einen Kreis fahren kann
16,0 m
Breite Nose
Nose = Skispitze. Je breiter, desto besser kann der Ski in die Kurve gehen.
13,4 cm
Breite Waist
Waist = Skimitte. Je breiter, desto ruhiger fährt der Ski.
9,6 cm
Breite Tail
Tail = Skiende. Je schmaler, desto weniger bleibt der Ski an Hügeln hängen.
12,1 cm
9
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Dynafit Seven Summits 2.0
Dynafit Seven Summits 2.0
Dynafit-Seven_Summits-2.0__B00I4PP2WO
Dynafit Seven Summits 2.0
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Größen1,42 - 1,77 m
KernmaterialHolz
Radius
Radius, in dem der Fahrer einen Kreis fahren kann
13,6 m
Breite Nose
Nose = Skispitze. Je breiter, desto besser kann der Ski in die Kurve gehen.
12,7 cm
Breite Waist
Waist = Skimitte. Je breiter, desto ruhiger fährt der Ski.
7,8 cm
Breite Tail
Tail = Skiende. Je schmaler, desto weniger bleibt der Ski an Hügeln hängen.
11,0 cm
10
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Scott Ski Rock'Air
Scott Ski Rock'Air
Scott-Ski-Rock'Air___B012TFSEEM
Scott Ski Rock'Air
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Größen1,75 - 1,83 m
KernmaterialHolz
Radius
Radius, in dem der Fahrer einen Kreis fahren kann
20,0 m
Breite Nose
Nose = Skispitze. Je breiter, desto besser kann der Ski in die Kurve gehen.
13,4 cm
Breite Waist
Waist = Skimitte. Je breiter, desto ruhiger fährt der Ski.
10,3 cm
Breite Tail
Tail = Skiende. Je schmaler, desto weniger bleibt der Ski an Hügeln hängen.
12,4 cm

Elegant auf der Piste unterwegs mit dem richtigen Ski

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Der Wintersport umfasst einen großen Bereich des Sports generell und beinhaltet die unterschiedlichsten Einzelsportarten. Egal ob Bobfahren, Langlauf, Biathlon oder auch Skifahren: Fast jeder findet hier eine für sich passende Betätigung. Natürlich hängt die Faszination des Wintersports auch maßgeblich davon ab, ob man entweder in der Nähe eines geeigneten Wintersportgebiets wohnt oder aber gerne seinen Urlaub in einer solchen Region verbringt. Vor allem in den klassischen Wintermetropolen in Österreich, der Schweiz oder auch in Italien stehen präparierte Pisten für eine ruhige und angenehme Abfahrt bereit. Doch nicht nur klassische Ski stehen für die Fortbewegung im Schnee zur Verfügung. Gerade in den letzen Jahren haben, als Abwandlung von Skiern, sogenannte Kurzski (Fun-Carver) oder auch Bigfoots sich einer wachsenden Beliebtheit erfreuen können. Diese sind recht klein, benötigen aber etwas Können auf den Brettern. Daher sind sie für Anfänger schwierig zu fahren. Die industrielle Nutzung der Wintersportgebiete und eine fortschreitende Entwicklung gerade im Amateurbereich des Wintersportes sorgten dafür, dass sich der klassische Ski in dieser Hinsicht weiterentwickelt hat. Eine Vielzahl an Herstellern und Modellen ist inzwischen auf dem Markt vertreten. Das kann aber auch schnell dazu führen, dass man sich als Nutzer nicht sehr gut in diesem Dschungel der Modelle zurechtfindet. So entsteht natürlich die Frage, was die Merkmale für ein gutes Paar Skier sind. Skibrille und Skihelm sind schon im Schrank, jetzt benötigen wir noch die passenden Ski aus unserem Ski Test.

    1. Der Ski

    Ein Ski dient zur gleitenden Fortbewegung auf Schnee. Das Anlegen der Ski ist relativ simpel. Alles was neben den Skiern noch benötigt wird, sind die passenden Skischuhe. Durch eine Halterung, das so genannte Gebinde, werden die Skischuhe an den Ski befestigt. Die Größe der Halterung richtet sich nach dem Skischuh und kann flexibel eingestellt werden. Dies sollte allerdings bei einem Fachhändler des Vertrauens gemacht werden, da es für Laien doch schon eine Herrausforderung sein kann. Die Halterung für die Skischuhe hat auch die Funktion, dass sie sich sehr schnell lösen, sobald der Fahrer stürzt. Außer den klassischen Modellen aus dem Bereich der Ski gibt es auch Varianten, die speziell für Wasser oder Gras ausgelegt sind. Die Ski für Gras sind vor allem bei Skifahrern beliebt, um sich im Sommer fit zu halten. So können sie nämlich auch trainieren, wenn nicht in jedem Land die Möglichkeit besteht, auf echtem Schnee zu fahren. Gerade Skispringer nutzen diese Modelle, um damit „Trockenübungen“ durchzuführen. Von der Ausrichtung her folgen alle Ski dem gleichen Prinzip: Sie sind lang – beziehungsweise im Fall der Kurzski zumindest länglich – dünn und haben eine nach oben gebogene Spitze. Diese Spitze wird Schaufel genannt. Die Länge hängt in erster Linie von der Größe des Läufers ab. Je größer der Läufer, desto länger der Ski. Die Modelle können natürlich stark variieren, je nachdem, für welche Sportart sie verwendet werden sollen. Wenn man eine Abfahrt nehmen will, wird man dies nicht mit Langlaufskiern tun. Bei einem Langlauf wird man umgekehrt keine Abfahrtski nutzen. Warum das so ist, wird später in unserem Ski Test erläutert.

    1.1 Die Geschichte der Ski

    Erfunden wurden die Ski von den Völkern Skandinaviens. Dort waren sie vor allem deshalb so beliebt, weil sie viel preiswerter als Pferde oder Ochsen waren, die sich früher nur sehr reiche Menschen leisten konnten. Auch schon zu dieser Zeit wurden bei der Form der Ski verschiedene Bauweisen ausprobiert und auch schon damals gab es Kurzski, die überwiegend von Frauen genutzt wurden. Die Ski von damals wurden nicht als Sport- oder Freizeitgeräte genutzt, sondern dienten nur der Fortbewegung. Dennoch wurden Ski teilweise auch dort schon als Statussymbol genutzt. So gab es Modelle, die mit bestimmten Mustern aufwendig verziert wurden. Manchmal zeigten spezielle Runen, zu welcher Sippe der Fahrer gehörte. Auch heute sind in manchen Gebieten die Ski dazu geeignet, um als Statussymbol zu gelten. Je nach Modell oder Hersteller kann der eingeweihte Betrachter erkennen, in welchen Preislagen sich die Fabrikate bewegen. Das hat selbstverständlich auch zur Folge, dass in einem Ski Test viele Unterschiede herausgearbeitet werden können. Diese Unterschiede auf den ersten Blick zu erkennen, ist äußerst schwierig. Der Preis spielt hierbei auch nicht immer eine Rolle. In einem Ski Test punkten nicht nur die teureren Modelle mit hoher Qualität. Auch günstige Modelle können eine gute Performance und ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Interessant ist jedoch nicht nur der reine Ski Test der einzelnen Modelle. Gerade aufgrund ihrer wachsenden Beliebtheit können auch die Kurzski in einem Ski Vergleich den klassischen Modellen gegenübergestellt werden. Die Kurzski sind hierbei vor allem in der Beschleunigung und in puncto Endgeschwindigkeit teilweise über den Modellen der klassischen Ski angesiedelt.

    1.2 Übersicht der der drei Skiformen

    Generell kann man Ski weiterhin in drei verschiedene Ausrichtungen unterteilen. Dabei handelt es sich um den Alpinski, die nordischen Ski und Sonder- oder Mischformen. Nicht jede dieser Bauarten ist für jede Art des Wintersportes geeignet. Die folgende Übersicht soll Aufschluss darüber gehen, welche der Varianten welche Eigenschaften mit sich bringt.

    MODEL EIGENSCHAFTEN
    Alpinski
    • klassischer Ski
    • das einfachste Modell; auf diesem lernt man das Skifahren
    • kann häufig auch vor Ort ausgeliehen werden
    • eigentlich in jeder Größe erhältlich
    • kann auch für den Langlauf genutzt werden, allerdings sind die Bindungen dafür nicht optimal geeignet
    Nordische Ski
    • Ski für Langlauf
    • kann nicht als Abfahrtski verwendet werden
    Sonderform
    • dieser Ski kann sowohl für Langlauf als auch für die Abfahrt genutzt werden
    • kann meistens zu günstigen Konditionen angemietet werden
    • meistens kürzer als die normalen alpinen oder nordischen Ski

    2. Der Ski Vergleich zwischen den Modellen

    Alle drei Modelle haben natürlich ihre Vor- und Nachteile. Ein wirklicher Ski Vergleich der Bauarten macht auch nur dann Sinn, wenn man zwei der Varianten in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt. So steht der nordische Ski als Kategorie quasi für sich selbst, da dieser nicht für die Abfahrt entwickelt wurde, sondern für den Langlauf. Bei den Sonderformen und dem Alpinski sieht es anders aus. Beide Modelle werden in erster Linie für den Abfahrtslauf genutzt und können daher gut miteinander verglichen werden. Die Vor- und die Nachteile des nordischen Skis liegen entsprechend auch auf der Hand. Dieser Ski ist nur zum Langlauf geeignet und kann nicht für die Abfahrt genutzt werden. Der Schuh ist an der Bindung des Skis nur am Vorderteil fixiert. Der restliche Schuh ist vom Ski gelöst um den Ski beim Laufen besser abdrücken zu können. Man kann mit dieser Art von Ski sehr weite Distanzen auf geraden Unterboden zurücklegen. Die wahrscheinlich am meisten genutzte Sonderform eines Skis stellen die sogenannten Bigfoots dar. Dieses Modell ist im Vergleich zu den klassischen Alpinski kürzer und etwas breiter gebaut. Die Bindungen an dem Ski, die schließlich den Skischuh sichern, sind nicht komplett identisch und bei den Bigfoots etwas starrer. Der Alpinski stellt die am meist genutzte Variante eines Skis dar. Generell kann man sogar sagen, dass wahrscheinlich jeder Anfänger erst einmal auf solch klassischen Ski gestanden hat, um das Skifahren zu lernen. Wie schon beschrieben, zeichnet sich der Alpinski vor allem durch seine lange, schlanke Form aus. Die Bindungen, die die Skischuhe halten, lösen sich bei einem Sturz relativ schnell, damit keine ernsthaften Verletzungen durch den Ski auftreten. Bei einem Ski Test zeigen gewiss beide vergleichbaren Modelle ihre Vorzüge. Dabei kann jede Variante ihre eigenen Ski Vergleichssieger präsentieren, da die Schwerpunkte einfach anders gesetzt sind. In den Punkten Sicherheit und kontrolliertes Fahren überzeugt in einem Ski Test eher der klassische Alpinski. In der Kategorie Freestyle und Schnelligkeit können eher die Bigfoots überzeugen. Allerdings handelt es sich dabei natürlich eher um ungefähre Tendenzen. Es kommt auch stark auf den Fahrer an und darauf, ob es sich bei diesem um einen Anfänger oder einen Profi handelt. Bifgfoots zu kontrollieren dürfte einem Anfänger durchaus schwer fallen. In unserem Ski Test zeigt sich auch, dass man mit jeder der beiden Ausfertigungen eine saubere Abfahrt hinlegen kann.

    Alpinski

    VORTEILE

    • gute Kontrolle möglich
    • die Bindungen der Skischuhe lösen sich bei einem Sturz sehr schnell – geringeres Verletzungsrisiko
    • können oft auch vor Ort geliehen werden
    • eigentlich in jeder Größe erhältlich
    • haben eine automatische Bremse, wenn der Skischuh von dem Ski getrennt wird; dadurch wird verhindert, dass der Ski alleine den Berg hinunterfährt

    NACHTEILE

    • sind bei falschem Gebrauch langsamer als die Bigfoots
    • bieten dem unerfahrenen Fahrer weniger Möglichkeiten beim Freestyle
    • Skilehrer lehren normalerweise auf diesen Ski

    Bigfoots

    VORTEILE

    • mehrere Möglichkeiten des Freestyles auch für ungeübte Fahrer
    • bei richtigem Gebrauch sind sehr hohe Geschwindigkeiten möglich
    • als Anfänger wirken die kürzeren Ski nicht sofort elegant
    • eigentlich in jeder Größe erhältlich
    • man kann mit weniger Kraft auch längere Strecken ohne Steigung zurücklegen, da sie sehr kurz sind

    NACHTEILE

    • bei falschem Gebrauch kann man schnell die Kontrolle verlieren
    • haben keine Bremspflöcke in den Bindungen, wenn die Ski vom Skischuh getrennt werden; daher können sie im schlimmsten Fall einfach alleine den Berg hinunterfahren
    • durch die etwas starre Bindung herrscht eine höhere Verletzungsgefahr
    • man erreicht sehr schnell Höchstgeschwindigkeiten, die für einen ungeübten Fahrer leicht einen schlimmen Sturz zur Folge haben können

    Wie man auch an der tabellarischen Übersicht noch einmal deutlich erkennen kann, kommt es – wie bei fast allen Sportarten – darauf an, ob man bereits Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt hat. Ein Vollprofi kann natürlich sowohl mit den alpinen Ski als auch mit den Bigfoots Höchstgeschwindigkeiten erzielen oder auch eine starke Freestyle-Vorstellung geben. Im Gegenzug kann es einem Anfänger natürlich passieren, dass er sowohl mit den Bigfoots als auch mit den normalen Ski die Kontrolle verliert – selbst mit einem Ski Vergleichssieger aus einem fundierten Ski Test. Preislich gesehen ist es sehr schwer, einen Vergleich zu ziehen, da sowohl die klassischen Ski als auch die Bigfoots je nach Hersteller im mittleren oder oberen Preissegment liegen. Da die normalen Alpinski aber für jede Erfahrungsstufe geeignet sind, legen wir in unserem Ski Test ein besonderes Augenmerk auf diese.

    3. Fazit

    Das Skifahren ist ein wunderbarer Sport, unabhängig von der Ausrichtung auf das Fahren oder Langlaufen. Egal ob man sich als Profi, Halbprofi oder auch als Amateur auf die Piste wagt: Der Spaßfaktor ist immer vorhanden. Die Auswahl der richtigen Ski ist aber von sehr hoher Bedeutung. Schließlich ist es davon abhängig, wie hoch dieser Spaßfaktor nachher ausfallen wird. Gerade als Anfänger empfiehlt es sich, sich mit Hilfe des Ski Test damit auseinanderzusetzen, welche der drei Ausrichtungen am besten für die eigenen Ziele beim Skifahren geeignet sind. Generell sollte man allerdings anmerken, dass man möglichst schon in jungen Jahren mit dem Skifahren anfangen sollte. Gerade Kinder sind viel eher in der Lage, etwas Neues zu lernen und Spaß daran zu entwickeln. Damit handelt es sich auch um eine tolle Freizeitbeschäftigung für Familien, da sich die Kinder so möglichst früh damit auseinandersetzen können. Man muss bei der Anschaffung von Ski weiterhin auch die übrigen Kosten, die zum Beispiel für die Skischuhe oder für die Nutzung der Lifte anfallen, bedenken. Nicht zu vergessen sind auch die Regeln, die generell auf der Piste gelten. So ist die Rücksichtnahme auf die anderen Fahrer das oberste Gebot beim Wintersport. Denn auf die Sicherheit sollte geachtet werden.

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