Rennrad Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Bermuda Ocean
Bermuda_Ocean
Bermuda_Ocean__4260424130301
Bermuda Ocean
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gänge1
LenkerGerader Lenker
Gewicht12,0 kg
Flip Flop Nabe
Die Flip Flop Nabe ermöglicht den Wechsel zwischen starrem Gang und Freilauf.
Rahmengröße56 cm
Felgengröße28 Zoll
2
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Viking Vuelta Sti
Viking_Vuelta_Sti
Viking_Vuelta-Sti__4250845906487
Viking Vuelta Sti
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gänge14
LenkerBügellenker
Gewicht11,8 kg
Flip Flop Nabe
Die Flip Flop Nabe ermöglicht den Wechsel zwischen starrem Gang und Freilauf.
Rahmengröße56 cm
Felgengröße28 Zoll
3
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KHE Prism Uno Fixie
KHE_Prism_Uno_Fixie
KHE_Prism-Uno-Fixie__4250187808944
KHE Prism Uno Fixie
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gänge1
LenkerGerader Lenker
Gewicht10,5 kg
Flip Flop Nabe
Die Flip Flop Nabe ermöglicht den Wechsel zwischen starrem Gang und Freilauf.
k.A.
Rahmengröße57 cm
Felgengröße28 Zoll
4
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BEIOU T800-M40
BEIOU_T800-M40
BEIOU_T800-M40__0713194177457
BEIOU T800-M40
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Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gängek.A.
LenkerBügellenker
Gewicht8,0 kg
Flip Flop Nabe
Die Flip Flop Nabe ermöglicht den Wechsel zwischen starrem Gang und Freilauf.
Rahmengröße52 cm
Felgengrößek.A.
PREISTIPP
5
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Viking Blade
Viking_Blade
Viking_Blade__4250845912471
Viking Blade
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Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gänge1
LenkerGerader Lenker
Gewicht11,8 kg
Flip Flop Nabe
Die Flip Flop Nabe ermöglicht den Wechsel zwischen starrem Gang und Freilauf.
Rahmengröße59 cm
Felgengröße28 Zoll
6
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Chrisson Vintage Road 2.0
Chrisson_Vintage_Road_2.0
Chrisson_Vintage-Road-2.0__4250585410169
Chrisson Vintage Road 2.0
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gänge14
LenkerBügellenker
Gewicht11,2 kg
Flip Flop Nabe
Die Flip Flop Nabe ermöglicht den Wechsel zwischen starrem Gang und Freilauf.
Rahmengröße53 cm
Felgengröße28 Zoll
7
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Hillside 700C Hillside Cito 2.0
Hillside_700C_Hillside_Cito_2.0
Hillside_700C-Hillside-Cito-2.0__4260424130370
Hillside 700C Hillside Cito 2.0
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gänge14
LenkerBügellenker
Gewichtk.A.
Flip Flop Nabe
Die Flip Flop Nabe ermöglicht den Wechsel zwischen starrem Gang und Freilauf.
Rahmengröße52 cm
Felgengröße28 Zoll
8
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Micargi Singlespeed Rennrad
Micargi_Micargi_28
Micargi_Singlespeed-Rennrad-__4251017969590
Micargi Singlespeed Rennrad
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gängek.A.
LenkerGerader Lenker
Gewichtk.A.
Flip Flop Nabe
Die Flip Flop Nabe ermöglicht den Wechsel zwischen starrem Gang und Freilauf.
Rahmengröße48 cm
Felgengröße28 Zoll
9
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Leader FF1
Leader_FF1
Leader_FF1__4260282078340
Leader FF1
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Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gänge1
LenkerGerader Lenker
Gewicht11,0 kg
Flip Flop Nabe
Die Flip Flop Nabe ermöglicht den Wechsel zwischen starrem Gang und Freilauf.
Rahmengröße56 cm
Felgengröße28 Zoll
10
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KCP Marathon
KCP_Marathon
KCP_Marathon__4250585401525
KCP Marathon
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gänge21
LenkerGerader Lenker
Gewicht10,5 kg
Flip Flop Nabe
Die Flip Flop Nabe ermöglicht den Wechsel zwischen starrem Gang und Freilauf.
Rahmengröße56 cm
Felgengröße28 Zoll

Der Rennrad Vergleich – spritfrei schnell unterwegs

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Zu Zeiten konstant steigender Benzinpreise und baldiger Knappheit fossiler Brennstoffe wird das Fahrrad wieder etwas mehr in den Fokus gerückt. Neben der Umweltfreundlichkeit sowie den niedrigen Anschaffungs- und Haltungskosten bietet ein Fahrrad auch noch den Vorteil der sportlichen Betätigung. Eine kurze Einheit Ausdauersport auf dem Weg zur Arbeit erfrischt für den Tag und fördert die Gesundheit. Sollte der Weg nicht gerade durch unwegsames oder bergiges Gelände führen, ist ein Rennrad eine gute Wahl. Auf Straßen oder Radwegen kommt man auch bei Stau schnell vorwärts. Im Gegensatz zu schweren Mountainbikes liegt der Fokus bei einem Rennrad auf Schnelligkeit. Diese wird meist erreicht durch Leichtbauweise und Verzicht auf Zubehör wie Schutzbleche, Lampen, Gepäckträger und vieles mehr. Mit einem Rennrad ist auch die Parkplatzsuche kein Problem mehr – man kettet es an die Laterne vor dem Büro oder trägt es einfach mit ins Büro. Doch bevor es zum Kauf eines Rennrads kommen kann, stellen sich viele verschiedene Fragen. Was macht die Besonderheiten eines Rennrads aus? Welche verschiedenen Modelle gibt es im Rennrad Vergleich? Und was sollte man beim Kauf eines Rennrads beachten, um seinen persönlichen Rennrad Vergleichssieger zu finden? Mit all diesen Fragen beschäftigt sich der Rennrad Vergleich.

    1. Was sind die Besonderheiten eines Rennrads?

    Ein Rennrad ist für die Nutzung auf Straßen ausgelegt. Aufgrund der schmalen Reifen und dem Verzicht auf eine Federung ist die Fahrt in unebenem Gelände nicht zu empfehlen. Beim Aufbau eingespart worden sind Federung, dicke Felgen und Reifen sowie Gepäckträger, Lampe und ähnliche Extras. Dadurch wird das Gewicht des Rads im Vergleich zu Mountainbikes drastisch reduziert. Dies führt in verschiedenen Rennrad Tests dazu, dass mit weniger Aufwand eine höhere Geschwindigkeit erzielt werden kann. Darauf liegt die Priorität bei jedem Rennrad. Dies hängt natürlich nicht unerheblich vom Fitnessgrad des Fahrers ab. Doch es wird durch Gewichtsreduktion bei Fahrrädern dieser Art zumindest für eine optimale Ausgangsposition gesorgt. Zur Gewichtsreduktion tragen in diversen Rennrad Tests unter anderem die dünnen Reifen und Felgen bei. Ein Rennradreifen ist meistens nur zwischen 22 und 25 Millimeter breit. Sinn dieser dünnen Bauweise ist neben dem geringen Gewicht auch, den Widerstand beim Straßenkontakt zu reduzieren, wodurch man mit weniger Kraft mehr Vortrieb erzeugen kann. Ein dünner Reifen bei diesen Fahrrädern hat den Vorteil, dass er nicht so schnell aufgeschlitzt werden kann wie ein dicker Mountainbike-Reifen. Durch ihr geringes Gewicht kommen bei einem Rennrad häufig Felgenbremsen zum Einsatz. Doch nicht nur das Gewicht spricht für die Felgenbremse. Diese Art der Bremsen zeichnet sich durch symmetrische Bremsbelastung der Felge aus. Bei einer Scheibenbremse ist die Belastung für Felge und Rahmen einseitig so stark, dass dies beim Bau schon beachtet werden und zum Teil ausgeglichen werden muss. Dies bedeutet nicht nur zusätzliches Gewicht, sondern auch meist rein optisch einen Abstieg. Die Fokussierung auf geringes Gewicht macht jedoch nicht beim Rahmen oder den Reifen halt. Ein solches Fahrrad hat meistens auch einen sehr kurzen Lenker. Weithin bekannt ist die nach unten gebogene Form des Bügellenkers. Diese Lenker bestehen meist aus dem gleich Material wie der Rahmen selbst. Durch ihr kurzes Design sorgen sie für besondere Wendigkeit. Bei einem speziell zum schnellen Fahren konzipierten Fahrrad ist es wichtig, sich bei der Fahrt der Kraft des Gegenwindes zu entziehen. Ein Bügellenker ermöglicht gleich mehrere Sitzpositionen. Vom rückenentlastenden, aufrechten Sitzen bis zu einer beinahe liegenden Stellung, bei der der Wind kaum noch eine Angriffsfläche findet. Zu der windschnittigen Position trägt auch die Ausrichtung des Sattels bei. Anders als üblich ist der Sattel bei den Modellen in unterschiedlichen Rennrad Tests höher als der Lenker. Das Herzstück eines jeden Rennrads ist das vielstufige Schaltsystem. Im Gegensatz zu einem Single Speed Dirt Bike ist so ein unterschiedlicher Widerstand einstellbar, der sich auf die Kraftübertragung und somit den Vortrieb auswirkt. Es gibt unterschiedliche Modelle. Bei manchen ist ein Fokus auf einen sanften Übergang gelegt, bei anderen geht es darum, möglichst schnell möglichst viele Gänge zu wechseln. Einschlägige Rennrad Tests zeigen, dass die sanften Schaltmodelle bevorzugt werden. Eine Rennradschaltung ist meist eine Kettenschaltung, bei der unterschiedliche Ritzel (die Zähne am Kettenrad) in die Fahrradkette greifen. Bei manchen Rennrädern gibt es die Wahl zwischen verschiedenen Pedalen. Es gibt ganz normale Pedale oder solche, in die man sich mithilfe eines speziellen Schuhs ein- und ausklinken kann. Dies verringert das Abrutschen und sorgt so für eine effizientere Kraftübertragung.

    2. Gibt es verschiedene Rennradmodelle?

    Wie bei fast jedem Produkt gibt es auch unter den Rennrädern verschiedene Varianten. Diese unterscheiden sich in vielen Rennrad Tests vor allem durch das Material, welches beim Rahmenbau benutzt wird. Um dort das geringste Gewicht zu erzielen, gibt es verschiedene Herangehensweisen. Zum einen gibt es die Möglichkeit, das Material des Rahmens zu variieren.  So gibt es ein Rennrad, dessen Rahmen aus Karbon gefertigt wurde, und ein anderes aus Titan oder Aluminium. Früher waren Stahlrahmen bei einem Rennrad weit verbreitet. Doch heute bestehen die Rahmen meist aus Aluminium. Dieses Material ist wesentlich leichter als Stahl und lässt sich durch neue Schweißverfahren und Legierungen inzwischen besser verarbeiten. Aluminiumrahmen sind sehr günstig und sehr leicht. Doch entwickelt sich natürlich auch die Industrie für Fahrradrahmen weiter. So gibt es inzwischen immer mehr aus Karbon gefertigte Rahmen. Karbon ist nicht leichter als Aluminium. Die Rahmen aus Karbon sind in den meisten Fällen auch noch komfortabler und trotz des geringen Gewichtes sehr stabil. Bedingt durch die steigende Produktion werden Karbonrahmen in einigen Jahren vermutlich die Aluminiumrahmen ablösen. Es ist dann etwa vergleichbar mit der Situation, als Aluminium Stahl ablöste. Eine andere Variante in zahlreichen Rennrad Tests zeichnet sich durch eine unerreichte Langlebigkeit aus. Die Rede ist von Rennradrahmen, die aus Titan gefertigt werden. Im Rennrad Vergleich gelten die Titanrahmen als die stabilsten. Sie sind zwar schwerer als Aluminium- oder Karbonrahmen, aber dafür halt auch beinahe unzerstörbar.

    RAHMENMATERIAL EIGENSCHAFTEN
    Stahl
    • sehr schwer
    • schwer zu verarbeiten
    • sehr stabil
    Aluminium
    • leichtes Material
    • einfache Verarbeitung
    • niedriger Preis
    • derzeit weitverbreitet im Rahmenbau
    Carbon
    • leichter als Aluminium
    • einfache Verarbeitung
    • steigende Produktion
    • noch sehr teuer in der Anschaffung
    Titan
    • eher schwer
    • sehr stabil
    • sehr teuer in der Anschaffung

    3. Was muss man beim Kauf beachten?

    Bevor der Kauf eines Rennrads ansteht, ist es wichtig, zu klären, wofür man es nutzen möchte. Das kann als Hobbyfahrrad, jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit oder als Sportgerät sein. Wenn man ein Rennrad haben möchte, das nur ab und zu benutzt werden soll, dann ist ein günstiges Modell mit einem Aluminiumrahmen sicher eine gute Wahl. Die niedrigen Anschaffungskosten und das dennoch niedrige Gewicht reichen für den seltenen Gebrauch. Wichtig ist hier, auf die Verarbeitung des Rahmens zu achten. Denn selbst bei einem günstigen Aluminiumfahrrad sollten vernünftige Schweißnähte vorhanden sein. Wer jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, für den bietet sich das Titan- oder Karbonmodell an. Das Titanmodell besticht hierbei mit seiner außerordentlichen Stabilität, das Karbonrad mit seiner Leichtigkeit. Im Profibereich oder auch als Sportgerät sind Karbonräder wohl die beste Wahl. Die leichte Bauweise erleichtert das Training und bringt im Konkurrenzkampf bei einem Rennen vielleicht den entscheidenden Vorteil. Eine gute Bremse und ein ordentliches Schaltwerk dürfen ebenfalls nicht fehlen. Bei einem Schaltwerk kommt es darauf an, dass die Gänge sanft wechseln, also bei der Fahrt ein solcher Wechsel kaum zu vernehmen ist. Bei den Bremsen ist eine Blockbremse sicher eine gute Wahl. Beim Rennrad ist eine starke Bremsleistung extrem wichtig. Diese lässt sich am besten durch eine Probefahrt herausfinden. Weitere Kaufkriterien sind ein stabiler, aber verstellbarer Sattel sowie ein gut verarbeiteter und fest sitzender Lenker. Ein verstellbarer Sattel beziehungsweise eine verstellbare Sattelstütze ist enorm wichtig. Damit lässt sich das Rad an die Körpergröße anpassen und so das optimale Kraft-Vortrieb-Verhältnis schaffen. Beim Lenker ist die Verarbeitung sowie Fixierung sehr wichtig. Ein Lenker muss immer bombenfest sein. Er darf nicht wackeln, sonst können schwere Verletzungen die Folge sein. Ein weiteres Kaufkriterium können die Pedale sein. Dabei ist es allerdings eine Frage der persönlichen Präferenz. Manche bevorzugen eine normale Pedale, andere die spezielle Variante, in die man sich einhaken kann.

    4. Fazit

    Ein Fahrrad als Alternative zum Auto hat sich schon lange durchgesetzt. Gerade für den Straßenverkehr in der Innenstadt darf es gerne ein Rennrad sein. Schnell neben den Autos vorbeizuziehen auf dem Weg zur Arbeit. Noch schnell die Fitness steigern, sich frischer und gesünder fühlen. Platzsparend parken oder das Gefährt einfach über die Schulter hängen und mit ins Büro tragen. Ein Rennrad bietet durch seine leichte Bauweise viele Vorteile. Es erleichtert kurze Wege zum Einkauf oder eben den Weg zur Arbeit. Man steigert seine Ausdauer, ohne dass es sich wirklich nach Sport anfühlt. Achtet man auf die wichtigen Kaufkriterien in einem Rennrad Test, kann auch beim Kauf nicht mehr viel schiefgehen. Und schon hat man ein neues, die Fitness förderndes, umweltschonendes Gefährt bei sich zu Hause.

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