Navigationsgeräte Vergleich 2017

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TomTom Start 25
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TomTom Start 25
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Garmin Nüvi 57LMT
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Garmin Nüvi 57LMT
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Garmin DriveLuxe 50
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Garmin DriveLuxe 50
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Becker Ready.5 CE
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Becker Ready.5 CE
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Becker Transit.6
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Becker Transit.6
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TomTom Via 135 M
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Garmin Zumo 390LM
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Garmin Zumo 390LM
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Baros Blaupunkt MotoPilot 43
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Baros Blaupunkt MotoPilot 43
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Mediatek DRIVE-7BT
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Mediatek DRIVE-7BT
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Kommen Sie sicher ans Ziel - Der Navigationsgeräte Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Jeder hatte bestimmt schon einmal das Problem und war mit dem Auto in einer riesigen Großstadt unterwegs. Sie sind auf der Suche nach einer Adresse. Ein Blick in den Straßenatlas zeigt zwar alle Straßen der Stadt an, jedoch ist eine navigationstechnische Meisterleistung, gleichzeitig zu fahren, den Straßenatlas zu analysieren und die Informationen auch noch umzusetzen. Ein Beifahrer könnte da jetzt helfen und Fahranweisungen geben, aber man muss sich ja auch öfters alleine im Straßenverkehr zurechtfinden. Da wäre es doch schön, wenn man da einen kleinen Helfer zur Hand hätte. Die Hilfe kommt in Form der Navigationsgeräte. Diese helfen einem ohne Probleme zum jeweiligen Ziel zu kommen. Was solch ein Gerät alles können muss, nehmen wir im Navigationsgeräte Ratgeber unter die Lupe. Mit diesem Ratgeber können Sie schnell und einfach Ihren persönlichen Navigationsgeräte Vergleichssieger ermitteln und zum Kenner der Straßen aufsteigen.

    1. Navigationsgeräte – wie funktionieren die eigentlich?

    Ein Navigationsgerät, oder auch Navi genannt, funktioniert auf Basis von GPS. GPS steht für Global Positioning System und ist ein Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung. Ursprünglich wurde dieses System ausschließlich vom amerikanischen Militär genutzt, um die Position von Flugzeugen und Schiffen zu orten. Zu diesem Zeitpunkt war eine Standortermittlung für die Öffentlichkeit zwar möglich, aber nur mit einer Genauigkeit von 100 Metern. Dies war viel zu ungenau für eine verlässliche Navigation. Seit dem Jahr 2000 wurde das Satellitensystem des Militärs auch für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Genauigkeit stieg von 100 auf zehn Meter. Das Navigationsgerät kann mithilfe der Satelliten ihre Position bestimmen. Die Verbindung zu mindestens drei Satelliten ist notwendig, damit dies geschehen kann. Die Ursprünge der Navigationsgeräte: Die ersten Navigationsgeräte kamen noch ohne GPS-Signale aus. Sie haben ihre ungefähre Position mithilfe von Radsensoren und einem Erdmagnetfeld-Sensor bestimmt. Der Startpunkt musste meist manuell angegeben werden, sodass sich das Navi anhand dieses Punktes am Straßennetz orientieren konnte. Das erste Navigationssystem, das Car Control System, wurde laut Wikipedia im Jahre 1990 fertiggestellt und in einen Mazda eingebaut. Nach der Abschaltung der Signalverschlechterung durch das US-Militär wurde der Bau von Navigationsgeräten erschwinglich. Die Verschlechterung galt nur für die Öffentlichkeit. Das US-Militär konnte die Signale ganz normal nutzen.

    2. Arten von Navigationsgeräten

    Es gibt heutzutage eine Vielzahl von Geräten, die als Navigationsgeräte bezeichnet werden, da sie alle etwas mit der Positionsbestimmung via GPS zu tun haben. Die wichtigsten wollen wir im Navigationsgeräte Vergleich einmal vorstellen und deren Einsatzgebiete beleuchten. Denn Navi ist nicht gleich Navi. Ein paar Unterschiede gibt es da.

    2.1 Navigationsgerät für das Auto

    Die bekannteste Möglichkeit ein Navigationsgerät zu benutzen ist im Auto. Darauf legen auch diverse Navigationsgeräte Tests den Hauptaugenmerk. Beim Navi im Auto gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder das Navi ist schon fest im Auto integriert oder man kauft sich ein tragbares Gerät, welches im Inneren via Saugnapf an der Frontscheibe befestigt wird. Alles, was es nun noch braucht, ist das passende Kartenmaterial. Eine Deutschlandkarte liegt meist jedem Modell mit dabei. Entweder liegt diese auf dem internen Speicher des Gerätes oder Sie müssen diese von einer beiliegenden DVD auf eine SD-Karte speichern oder können diese via USB übertragen. Wenn Sie ins Ausland fahren, können Sie für ihr Navi weiteres Kartenmaterial käuflich erwerben. Manchmal ist es aber auch schon dabei. Oder Sie nutzen einfach eine freie Kartendatenbank wie Openstreetmap. Eingebaute Navis bekommen die Kartendaten meist von einer DVD, die in einem speziellen Schacht im Autoradio liegt. Die Karten sind bereit. Jetzt benötigt das portable Navi noch Strom. Dieses besitzt zwar einen Akku, aber wenn eine weite Fahrt ansteht, kann dieser schon mal zur Neige gehen. Für diesen Fall gibt es Ladekabel, die direkt in den Zigarettenanzünder gesteckt werden können. So können Sie sicher sein, dass ihr Navi immer genug Saft bekommt. Nun müssen Sie lediglich den Zielort eingeben und das Navigationsgerät berechnet die Strecke zum Zielort. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie die kürzeste Strecke oder die schnellste Route berechnet haben möchten. Die kürzeste Strecke kann auch schon mal quer durch die Innenstadt gehen, anstatt über die Autobahn drum herum. Nun können Sie losfahren und sich von der freundlichen Stimme des Navis zum Ziel führen lassen.

    Lustige Stimmen: Standardmäßig sind auf einem Navigationsgerät eine männliche und eine weibliche Stimme gespeichert. Aber wäre es nicht schön, noch weitere Stimmen zur Auswahl zu haben. Viele Hersteller bieten zusätzliche Stimmen an, die Sie herunterladen können. Es lockert bestimmt den Alltag auf, wenn Sie von Homer Simpson oder Spongebob Schwammkopf durch die Straßen navigiert werden. So haben Sie viele Stimmen zur Auswahl, sodass Sie viele “Beifahrer” im Auto haben. Jedoch sind die Stimmen meistens nicht kostenlos. Aber Sie können sich vorher Beispielsounds anhören, damit Sie nicht die Katze im Sack kaufen.

    Ein besonders tolles Feature, welches wir auch im Navigationsgeräte Ratgeber hervorheben möchten, ist TMC. Diese Abkürzung steht für Traffic Message Channel. Auf diesem Kanal werden Verkehrsinfos mittels eines digitalen Signals gesendet. Das Navigationsgerät kann dieses verarbeiten, die Staus erkennen und eine Umleitung berechnen. Manche Navigationsgeräte können dies ohne Zusatzantenne, wie zum Beispiel eingebaute Navis, welche die Antenne vom Auto nutzen. Externe Navis können mit einer kleinen Zusatzantenne versehen werden. Navigationsgeräte fürs Auto sind jeweils mit einem Tag- und Nachtmodus ausgestattet. Bei Fahrten bei Nacht werden die Farben auf dem Display in ein dunkles Blau gehüllt und die Helligkeit wird gedimmt. Das ist schonender für die Augen als das grelle Display am Tage. Der Nachteil der Geräte ist, dass Sie ausschließlich für den Gebrauch auf Straßen ausgelegt sind. Wollen Sie auch abseits der Straßen unterwegs sein, sollten Sie sich die folgenden Kapitel im Navigationsgerät Ratgeber genauer anschauen.

    2.2. Navigationsgeräte für Fahrradfahrer

    Auf den Navis fürs Auto sind oft nur Straßenkarten gespeichert. Wollen Sie auch mal abseits der Straßen unterwegs sein, beispielsweise mit dem Fahrrad, sollten Sie zu einem Fahrradnavigationsgerät greifen. Dort sind im Kartenmaterial zusätzlich zu den Straßen auch Fahrradwege gespeichert. Aber auch Waldwege, wenn es mal mit dem Fahrrad durch den Wald gehen soll. Die Navigationsgeräte für das Fahrrad kommen oft mit einer Halterung daher, mit der Sie das Navi auf den Lenker schnallen können und somit die Route immer im Blick haben. Diese Geräte sind ebenfalls wie die Auto-Navis oftmals mit einer Sprachansage ausgestattet, sodass sie keine Abzweigung mehr verpassen. Sie stehen in dem Fall einem Navi für das Auto in nichts nach. Falls Sie mit dem Rad nur auf Straßen unterwegs sind, reicht auch ein Navi für das Auto oder ein Motorrad-Navi welches Sie auch mit passendem Zubehör an das Rad anbringen können. Nur sollten Sie dann die Option “Autobahn vermeiden” auswählen. Sonst landen Sie unweigerlich in den Nachrichten, wenn es heißt “Vorsicht auf der A2. Radfahrer auf der Autobahn”. Da hilft dann auch kein Navigationsgerät Test mehr weiter.

    2.3 Navigationsgeräte für Wanderer

    Wenn Sie viel in der Natur sind und keine Lust mehr auf nervige Wanderkarten haben, gibt es auch für Sie ein passendes Navi. Mit dem GPS-Gerät haben Sie ein handliches Navi für den Outdoor-Gebrauch. Im Gegensatz zu den Navis aus dem Auto ist dieses wasserdicht. Sie sehen alle Wanderwege mithilfe einer topografischen Karte. Diese müssen Sie sich entweder vorher dazukaufen oder Sie nutzen eine freie Kartenbasis wie Openstreetmap. Mit dem passenden Zubehör kann das GPS-Gerät schnell an den Hosengürtel oder an den Wanderrucksack geclipst werden und ist somit ständig griffbereit. So findet jeder Wandersmann direkt seinen gewünschten Weg zum Ziel. Vorbei sind die Tage, wo man mit einer meterlangen, ausgefaltene Karte im windigen Walde steht. Eine andere immer populärer werdende Möglichkeit ein GPS-Gerät zu nutzen ist das Geocaching. Bei dieser satellitengestützten Schnitzeljagd versuchen Sie anhand vorhandener Koordinaten versteckte Dosen zu finden. Es ist quasi eine Schnitzeljagd 2.0, die weltweit Anklang findet und immer mehr Menschen begeistern kann. Wenn Sie also mal wieder jemanden mit einem GPS Gerät durch den Wald rennen sehen und dieser scheinbar verzweifelt nach etwas sucht. Wundern Sie sich nicht: Es wird wahrscheinlich nur ein Geocacher sein. Aber auch eine Straßennavigation ist mit einem GPS-Gerät möglich. Mit dem passenden Kartenmaterial ist Routing kein Problem. Allerdings müssen Sie hier meist auf eine Sprachausgabe wie bei den anderen Navigationsgeräten verzichten. Steht eine Abbiegung an, beginnt das Gerät zu piepsen und zeigt die Abbiegung auf dem Display an. Hier reicht es nicht zu lauschen, sondern Sie müssen auch gucken, in welche Richtung abgebogen werden muss.

    2.4. Navigationsgeräte für Seefahrer

    Auch für die Seefahrer gibt es spezielle Navigationsgeräte. Diese funktionieren zwar nach dem gleichen Prinzip wie die anderen Geräte, aber durch das gänzlich andere Kartenmaterial doch wieder ganz anders. Die Navigation geschieht über sogenannte Seekarten. Diese geben Höhen und Tiefen des Meeres an, zeigen Sandbänke und navigieren das Schiff sicher durch das Gewässer. Straßen zum abbiegen gibt es hier nicht. Große Frachter und Schiffe haben Navis eingebaut. Sie funktionieren mit einer Kombination aus Echolot und Radar. Kleinere Sportboote nutzen meist tragbare GPS Geräte, die mit einer Seekarte ausgestattet sind und im Falle eines über Bordgehens an der Wasseroberfläche treiben. Aufgrund der genannten Tatsachen ist der Einsatz der Geräte ausschließlich für die Seefahrt beschränkt. Im Straßenverkehr können Sie damit logischerweise nichts anfangen.

    2.5 Das Smartphone als Navigationsgerät

    Nun stellt sich die Frage: Mein Smartphone kann doch alles. Gibt es da nicht eine App für? Die Frage lässt sich klar mit “Ja” beantworten. Da die Smartphones alle einen GPS-Empfänger haben, sind sie von sich aus auch routingfähig. Wenn wir uns die Stores der Anbieter anschauen, dann sehen wir eine Vielzahl von Apps für die Navigation. Es gibt auch Navigationsapps, die offline und online funktionieren. Online-Maps wie beispielsweise Google Maps haben den Vorteil, dass Sie das aktuelle Verkehrsaufkommen in die Route mit einfließen lassen können. Außerdem verbrauchen die Karten keinen Speicherplatz auf dem Gerät. Der Nachteil ist, dass das Aufrufen der Karte Datenvolumen verbraucht. Und wenn Sie nur ein Volumen von monatlich 200 Megabyte haben, ist dieses schnell aufgebraucht. Wenn der Empfang mal ungünstig sein sollte, ist dann keine Navigation möglich. Für diese Variante gibt es Navigationsapps, die sie herunterladen können. Dort kann das Kartenmaterial offline auf dem Smartphone gespeichert werden. Dies verbraucht zwar Speicherplatz aber kein Datenvolumen. Auch das Smartphone kann mittels Zubehör an Frontscheibe, Lenker et cetera befestigt werden. Es kann alles das was, die anderen Geräte auch können. Auch Geocaching und Wandern ist damit möglich. Mit der passenden Seekarte auch die Seenavigation. Wer also nicht ein extra Gerät mit sich herumschleppen will, für den ist das Smartphone eine tolle Alternative. Falls Sie jetzt nicht mehr genau wissen, welches Gerät was leisten kann, sollten Sie einen Blick auf die Vorteile und Nachteile der einzelnen Navigationsgeräte aus unserem Navigationsgerät Vergleich werfen.

    Auto-Navi

    VORTEILE

    • guter Empfang
    • Sprachsteuerung ermöglicht entspanntes Fahren
    • viele Einstellungsmöglichkeiten
    • Tag- und Nachtmodus
    • Akku kann über Zigarettenanzünder aufgeladen werden
    • zusätzliche “Sprecher” können heruntergeladen werden
    • können im Auto verbaut werden
    • können Staumeldungen empfangen und Alternativrouten berechnen

    NACHTEILE

    • nicht für den Outdoor-Bereich geeignet
    • viele Geräte sind sehr klobig
    • nicht wasserdicht

    Fahrrad Navi

    VORTEILE

    • sind wasserdicht
    • zeigen neben den Straßenkarten auch Radwege und Waldwege an
    • viele Modelle mit sprachgesteuerte Navigation
    • klein und kompakt
    • lassen sich gut auf dem Lenker anbringen

    NACHTEILE

    • keine Möglichkeit das Gerät zwischendurch aufzuladen, daher müssen die Akkus gewechselt werden

    GPS-Gerät

    VORTEILE

    • wasserdicht
    • kann ebenfalls für die Straßennavigation benutzt werden
    • ideal fürs Geocaching
    • ideal zum Wandern

    NACHTEILE

    • keine Möglichkeit das Gerät zwischendurch aufzuladen, daher müssen die Akkus gewechselt werden
    • oft keine sprachgesteuerte Navigation

    See-Navi

    VORTEILE

    • wasserdicht
    • ideal für die Seefahrt

    NACHTEILE

    • keine Möglichkeit für die Benutzung im Straßenverkehr
    • keine sprachgesteuerte Navigation

    Handy-Navi

    VORTEILE

    • viele Navigations-Apps für jeden Zweck verfügbar
    • sprachgesteuerte Navigation
    • Online- und Offline-Kartenmaterial verfügbar
    • kann mit dem passenden Zubehör wie beispielsweise einer Powerbank unterwegs aufgeladen werden

    NACHTEILE

    • nicht wasserdicht

    Die Navigationsgeräte für den Otto-normal-Verbraucher sind sicherlich Auto-Navi, Fahrrad-Navi, GPS-Gerät und Handy-Navi. Sollten Sie viel mit dem Auto unterwegs sein, dann sollten Sie zum Auto-Navi greifen. Falls Sie in die Natur gehen, bietet sich ein GPS-Gerät an. Mit diesem können Sie sich zunächst zur Natur navigieren lassen und dann eine Wanderung durch den Wald unternehmen. Das Smartphone ist eine gute Alternative und kann für beide Bereiche eingesetzt werden. Da heutzutage jeder ein Smartphone besitzt, stellt sich die Frage, ob ein externes Navigationsgerät überhaupt noch nötig ist. Das kommt auch immer aufs Smartphone an. Wer im Sommer oft unterwegs ist und das Smartphone an der Scheibe hängen hat, bringt dieses oft zum Überhitzen. Es läuft auch nicht jedes Navigationsprogramm flüssig auf dem Handy, sodass es auch schon mal zu Abstürzen kommen kann. In der Hinsicht ist man mit dem externen Navi doch besser beraten und sollte das Smartphone nur für Notfälle benutzen. Besser fahren Sie daher mit einem Modell aus dem Navigationsgeräte Vergleich.

    3. Nützliche Zusatzinformationen zum Navi-Umgang

    Auf den Geräten sind nicht immer nur die Karten alleine gespeichert. Außerdem gibt es eine Menge POIs. POI steht für Point of Interest. Diese können vielfältig ausfallen. Sie reichen von Sehenswürdigkeiten und Tankstellen bis hin zu Restaurants. Dies ist ziemlich praktisch, da man so auf der Karte direkt die nächste Möglichkeit sieht, um etwas zu essen, wenn der Magen knurrt. Dass Tankstellen eingezeichnet sind, ist ebenfalls praktisch, da Sie so keine Sorgen haben müssen, dass Sie irgendwo liegen bleiben, weil Sie keine Tankstelle in der Nähe finden. Die Auflistung der einzelnen Points of Interest ist natürlich nur ein Beispiel. Es gibt noch viele mehr, die von Karte zu Karte und von Gerät zu Gerät variieren können. Eine tolle Funktion von Navigationsgeräten ist der Spurwechselassistent. Dieser warnt schon vor unübersichtlichen Kreuzungen, dass Sie auf die richtige Spur wechseln. Sehr passend, um brenzligen Situationen aus dem Weg zu gehen. Viele Navigationsgeräte zeigen auch festinstallierte Blitzeranlagen an. Die Nutzung solcher Funktionen ist leider strafbar. Wer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen. Der Beifahrer darf während der Fahrt nach Blitzern suchen, darf aber dem Fahrer nicht sagen, wo diese liegen. Aber wieso sind solche Warner verboten? Im Radio werden auch Blitzer durchgegeben. Die Begründung des Verbots der Radarwarner ist folgender: Im Radio wird nicht die genaue Position durchgegeben. Also ist die Chance hoch, dass der Autofahrer den ganzen Abschnitt um den Blitzer herum die vorgegebene Geschwindigkeit einhält. Weiß dieser genau, wo der Blitzer ist, wird er nur an dieser Stelle herunterbremsen und dann wieder beschleunigen. Ein letzter Tipp für den Umgang mit dem GPS ist folgender: Wenn Sie ihr Auto abstellen und es für eine längere Zeit verlassen, sollten Sie das Navigationsgerät von der Scheibe nehmen. Die Chance, dass jemand versucht in Ihr Auto einzubrechen, weil er das Navi dort hängen sieht, ist sehr groß. Es reicht auch nicht, dass Gerät in das Handschuhfach zu legen und den Saugnapf an der Scheibe hängen zu lassen. Diebe vermuten dann, dass sich ein Navi im Auto befindet und versuchen einzubrechen.

    4. Fazit

    Wie verschiedene Navigationsgeräte Tests zeigen, gibt es eine mannigfaltige Auswahl verschiedener Geräte zur Positionsbestimmung via GPS und anschließender Routenführung. Je nach Einsatzgebiet gibt es passende Gerätschaften. Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, der kommt um das passende Auto-Navi nicht herum. Es bietet viele Funktionen und ist der ideale Begleiter im Straßenverkehr. Aber auch das GPS-Gerät für den Outdoor-Bereich kann aufgrund der vielen Funktionen, des Routings und der Wasserdichtigkeit punkten. Für den Notfall gibt es auch noch das Smartphone. Auf jeden Fall ist ein Navigationsgerät eine sinnvolle Investition. Mit diesem können Sie schnell und einfach aus dem Verkehrsdschungel der Großstadt entfliehen. Stöbern Sie noch heute durch die Welt der Navigation und finden Sie Ihren persönlichen Navigationsgeräte Vergleichssieger.

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