Metronom Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Wittner 845 Metronom
Wittner_845_Metronom
Wittner_845-Metronom__4008687845163
Wittner 845 Metronom
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
BetriebsartMechanisch
Tempobereich
Das Tempo wird in Beats per minute angegeben (BPM). Es bestimmt die Schläge pro Minute.
40 - 208 BPM
Taktarten8
StromversorgungNicht notwendig
Anschluss
Es gibt einen Kopfhöreranschluss.
MaterialKunststoff
PREISTIPP
2
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Korg MA-1
Korg_MA-1
Korg_MA-1__133587294019
Korg MA-1
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
BetriebsartElektronisch
Tempobereich
Das Tempo wird in Beats per minute angegeben (BPM). Es bestimmt die Schläge pro Minute.
30 - 252 BPM
Taktarten9
Stromversorgung2 x AAA
Anschluss
Es gibt einen Kopfhöreranschluss.
MaterialKunststoff
3
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Korg KDM2
Korg_KDM2
Korg_KDM2__603384012456
Korg KDM2
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
BetriebsartElektronisch
Tempobereich
Das Tempo wird in Beats per minute angegeben (BPM). Es bestimmt die Schläge pro Minute.
30 - 252 BPM
Taktarten19
Stromversorgung4 x AAA
Anschluss
Es gibt einen Kopfhöreranschluss.
MaterialKunststoff
4
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Seiko DM-51
Seiko_DM-51
Seiko_DM-51__4950096600584
Seiko DM-51
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
BetriebsartElektronisch
Tempobereich
Das Tempo wird in Beats per minute angegeben (BPM). Es bestimmt die Schläge pro Minute.
30 - 250 BPM
Taktarten7
Stromversorgung1x CR2032
Anschluss
Es gibt einen Kopfhöreranschluss.
MaterialKunststoff
5
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Boss DB-30 Dr. Beat
Boss_DB-30_Dr._Beat
Boss_DB-30-Dr.-Beat__4957054087975
Boss DB-30 Dr. Beat
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
BetriebsartElektronisch
Tempobereich
Das Tempo wird in Beats per minute angegeben (BPM). Es bestimmt die Schläge pro Minute.
30 - 250 BPM
Taktarten9
Stromversorgungk.A
Anschluss
Es gibt einen Kopfhöreranschluss.
MaterialKunststoff
6
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Rocktile M-1
Rocktile_M-1
Rocktile_M-1__4260118483065
Rocktile M-1
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
BetriebsartElektronisch
Tempobereich
Das Tempo wird in Beats per minute angegeben (BPM). Es bestimmt die Schläge pro Minute.
30 - 250 BPM
Taktarten9
Stromversorgung2 x AAA
Anschluss
Es gibt einen Kopfhöreranschluss.
MaterialKunststoff
7
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Meidal M50
Meidal__M50
Meidal_-M50__6916290635348
Meidal M50
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
BetriebsartElektronisch
Tempobereich
Das Tempo wird in Beats per minute angegeben (BPM). Es bestimmt die Schläge pro Minute.
30 - 280 BPM
Taktarten9
Stromversorgung1x CR2032
Anschluss
Es gibt einen Kopfhöreranschluss.
MaterialKunststoff
8
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Arnolds & Sons DM-8LT
Arnolds_&_Sons_DM-8LT
Arnolds--Sons_DM-8LT__4038827109220
Arnolds & Sons DM-8LT
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
BetriebsartElektronisch
Tempobereich
Das Tempo wird in Beats per minute angegeben (BPM). Es bestimmt die Schläge pro Minute.
40-216 BPM
Taktartenk.A
Stromversorgungk.A
Anschluss
Es gibt einen Kopfhöreranschluss.
MaterialKunststoff
9
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Gewa ME-100
Gewa_ME-100
Gewa_ME-100__4046662222332
Gewa ME-100
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
BetriebsartElektronisch
Tempobereich
Das Tempo wird in Beats per minute angegeben (BPM). Es bestimmt die Schläge pro Minute.
30 - 250 BPM
Taktarten7
Stromversorgung2 x AA
Anschluss
Es gibt einen Kopfhöreranschluss.
MaterialKunststoff
10
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Wittner QM2
Wittner_QM2
Wittner_QM2__4008687861163
Wittner QM2
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
BetriebsartElektronisch
Tempobereich
Das Tempo wird in Beats per minute angegeben (BPM). Es bestimmt die Schläge pro Minute.
40 - 208 BPM
Taktartenk.A
Stromversorgung1 x 9 V
Anschluss
Es gibt einen Kopfhöreranschluss.
MaterialKunststoff

Der Takt als Begleitung – das Metronom im Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Das Metronom ist der Herzschlag aller Instrumente und in der Musik. Es gibt die Schnelligkeit des Taktes vor und ermöglicht dem Musiker diesen einzuhalten. Metronome unterscheiden sich heutzutage durch ihre technische Ausführung und ihr Design. Sie helfen gleichermaßen beim Erlernen eines Instrumentes oder beim Spiel anspruchsvoller Musikstücke. In unserem Metronom Vergleich zeigen wir, welche Modelle es gibt, wie sie funktionieren, was bei einem Kauf beachtet werden muss und wo das Metronom zum Einsatz kommt. Der Metronom Vergleichssieger konnte in allen Kategorien überzeugen und lag gegenüber anderen Geräten im Vorteil.

    1. Was ist ein Metronom und wie funktioniert es?

    Das Metronom gibt durch ein tickendes Geräusch oder einen Klang ein gleichmäßige Tempo vor. Es kann in der Taktgeschwindigkeit eingestellt und verändert werden. Das ist in erster Linie in der Musik und für Musiker von Wichtigkeit. Metronome geben sowohl optisch durch ein bewegtes Pendel als auch akustisch den Takt an. Der Takt wird in Notenwerten vorgegeben, in Schlägen pro Minute, die auf dem Metronom als Zahl eingestellt wird. Das Metronom ist als mechanisches oder elektronisches Modell im Handel erhältlich. Das mechanische und daher klassische Metronom wird durch eine Feder und ein Zahnrad, ähnlich einem Uhrwerk, in Bewegung gesetzt, sodass ein Pendel dabei zu schwingen beginnt und akustisch den eingestellten Takt angibt. Die Geschwindigkeit kann beim klassisch mechanischen Metronom über einen Regler eingestellt werden. Dieser lässt sich meistens am Pendel direkt hoch oder hinunter schieben. Das elektronische Metronom hat einen elektrischen Oszillator und eine eingebaute Uhr. Der Takt wird über eine Frequenz ausgegeben, die ebenfalls verändert werden kann. Die Taktgeschwindigkeit wird als Struktur simuliert. Solche Metronome sind natürlich etwas genauer als die mechanischen.

    2. Metronomarten

    Menschen die das Wort Metronom hören, denken meist an das klassische Metronom. Allerdings gibt es auch andere Varianten. Im folgenden Abschnitt werden die verschiedenen Metronomtypen erklärt.

    2.1 Mechanisch klassisches Metronom

    Dieses Metronom hat eine alte Geschichte und wird in der Tradition nach gleichen Bedingungen gebaut. Es sieht leicht pyramidenförmig aus, ist aus dunklem Holz gefertigt, hat ein Pendel aus Metall. Hochwertige Metronome sind dabei auch aus sehr gutem Holz gebaut zum Beispiel mit einer Nussbaummaserung. Das Material des Metronoms hat Einfluss auf das akustische Geräusch. In verschiedenen Metronom Tests ist das klassische Metronom nicht immer aus Holz, außerdem in Design und Aussehen unterschiedlich. Einige Modelle weisen zwar dieselbe Form auf, sind aber statt aus Holz aus Plexiglas oder aus Kunststoff gefertigt. Manche Metronome haben zusätzlich eine Glocke, die ein akustisches Signal übermittelt. Wie beim klassisch und antik wirkenden Modell ist auf der Vorderseite die Skala zu sehen, über die der Takt eingestellt wird. Taktarten können in 2/4, 3/4, 4/4 und 6/4 akustisch wiedergeben werden. Ist das Metronom nicht in Gebrauch, kann die Skala mit einer dekorativen Abdeckung vor Staub geschützt werden. Das klassische Metronom ist besonders für Musiker geeignet, die sich mit klassischer Musik auseinandersetzen und auch optisch das Dekorative mögen. Es verleiht jedem Raum eine besondere Atmosphäre. Der Metronom Vergleich zeigt daher auch, dass die mechanischen Varianten hinter den elektronisch modernen nicht zurückstehen. Wer Klavier, Geige, Cello oder auch Harfe spielt, ist mit einem klassischen Metronom gut beraten.

    2.2 Elektronisches Metronom

    Etwas anders arbeitet das elektronische Metronom, das auch anders aussieht. Meistens sind die Modelle im Metronom Vergleich quadratisch und im Design an moderne Varianten angepasst. Über elektronische Metronome kann die Lautstärke der Taktwiedergabe unterschiedlich laut eingestellt werden. Welches dann wiederum für Musiker sinnvoll sein, die zum Beispiel Schlagzeug, Trompete, Keyboard oder eine elektrische Gitarre spielen. Das elektronische Metronom arbeitet auf digitalem Weg und weist die Skala meistens auch über ein Display auf. Dort erscheint optisch die Pendelbewegung als simulierte Bewegung, die durch LED-Lampen verstärkt werden kann. Die Modelle sind viel kleiner und handlicher, passen in die Hosentasche und können die Standardausrüstung bereichern. Einige Modelle haben neben der unterschiedlichen Lautstärkeneinstellung auch einen Kopfhöreranschluss. Die Orientierungshilfe ist als Rhythmus ausreichend gegeben. Zudem sind digitale oder elektronische Metronome sehr genau. Sie benötigen allerdings im Vergleich zu den mechanischen Modellen Batterien oder einen Akku, um zu funktionieren.

    2.3 Elektronisches Metronom mit Stimmgerät

    Dieses Metronom fungiert gleichzeitig als Stimmgerät. Neben dem Rhythmus, der als musikalisch simulierte Struktur auf dem digitalen Metronom erscheint, bestimmt der Takt, wie lange ein Ton gespielt und gehalten werden muss. Dazu kommen die benötigten Referenztöne, die beim Stimmen des Instruments notwendig sind. Was der talentierte Musiker dann mit dem Gehör erkennt, kann das elektronische Metronom auch für weniger begabte Menschen richtungsweisend vorgeben. Ebenso kann das Gerät alle weiteren Töne von dem vorgegebenen Referenzton bestimmen und ableiten.

    3. Welche Vorteile hat ein Metronom und wo wird es verwendet?

    Im Grunde spielt es keine Rolle, ob ein Anfänger oder ein geübter Musiker sein Instrument zur Hand nimmt, das Metronom sollte von beiden gleichermaßen genutzt werden. Nicht jeder verfügt über das perfekte Gehör und gerade die ersten Unterrichtsstunden sind noch weit davon entfernt, sowohl den Ton als auch den Takt zu halten. Das Taktgefühl pendelt sich mit der Zeit natürlich ebenso ein wie das Pendel am Metronom ausschlägt. Dagegen kann das Geräusch auch einen sehr beruhigenden Effekt ausüben. Gerade am Anfang, wenn das Instrument noch kaum beherrscht wird und die Nervosität immer mit dazu gehört. Einige solcher Kompositionen verlangen auch die Steigerung des Tempos oder variieren die Geschwindigkeit des Notentakts an verschiedenen Stellen. Insbesondere komplizierte und sehr anspruchsvolle Stücke vereinfachen das Üben und Spielen, wenn ein Metronom den Takt vorgibt. Daher ist das Metronom auch für geübte Musiker ein wichtiges Begleitzubehör. Besonders sinnvoll wird das mechanische oder elektronische Metronom im Zusammenspiel, zum Beispiel als Hilfe in einem Orchester oder bei einer Band. Um die Instrumente nach dem Takt aufeinander abzustimmen und das gleiche Tempo zu halten.

    4. Was sollte bei der Anschaffung beachtet werden?

    Letztendlich ist der Kauf eines Metronoms eine Geschmacksfrage. Die Genauigkeit ist bei allen Modellen, ob mechanisch oder digital, gegeben. Digitale Modelle können etwas mehr und sind an moderne Ansprüche angepasst. Dennoch zeigen die klassischen Modelle sich ebenso beliebt und bestechen natürlich durch ihre optische Eleganz. Zudem ist das Geräusch des Pendels als klarer Klickton zu vernehmen. Während digitale Geräte den Takt nur als Simulation auf dem Display anzeigen, begleitet durch ein elektronisch erzeugtes Geräusch.

    Die Geschichte des Metronoms: Das erste Metronom stammte aus den Händen des französischen Instrumentenbauers Johann Nepomuk Mälzel. Nach ihm sind die klassisch schlichten und mechanischen Modelle benannt. Seine Erfindung verhalf von da an vielen Musikern dazu, das eigene Taktgefühl zu verbessern und das Tempo beim Spiel der Musikstücke zu halten. Gerade Größen der Musikgeschichte wie Ludwig van Beethoven und andere wünschten sich eine bessere Tempodefinierung. Mälzel ließ sich durch einen Chronometer inspirieren, der aus den Händen des Orgelbauers Dietrich Nikolaus Winkel stammte. Es löste später sogar einen Rechtsstreit aus, wer denn nun der eigentliche Erfinder sei. Obwohl Winkel den Prozess gewann, gilt Mälzel heute als erster Konstrukteur des bekannten Metronoms.

    5. Fazit

    Wie unser Metronom Vergleich und Ratgeber zeigt, haben sowohl mechanische als auch digitale Modelle ihre Vorteile. Die Einstellungen sind bei beiden Metronomen nach dem gleichen Prinzip möglich, sodass Musiker mit beiden Varianten gut beraten sind. Das digitale Modell erlaubt individuelle Funktionseinstellungen und die Zuschaltung anderer akustischer Signale. Das klassische Metronom hat einen zuverlässigen Mechanismus und ist daher eine gute und langlebige Anschaffung. Elektrische Metronome wiederum benötigen häufiger einen Batterie- oder Akkuwechsel. Ob beim Üben von Stücken oder als beruhigende Wirkung beim Einschlafen, das Metronom gibt einen ganz besonderen Klang wieder, der sich positiv auf Geist und Seele auswirkt und das musikalische Gehör verbessert und stärkt.

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