Longboard Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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FunTomia Freerider Cruiser
FunTomia Cruiser
FunTomia-Freerider_Cruiser__B00SU5UNQ8
FunTomia Freerider Cruiser
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Länge, Breite
107,0 x 26,0 cm
Rollen-Ø70 mm
Gewicht3,6 kg
Max. Belastung110,0 kg
KugellagerABEC-11
Rollenhärte80A
PREISTIPP
2
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Maronad.GCP Cruiser
Maronad.GCP Cruiser
Maronad.GCP-Cruiser___B00TOYTNJC
Maronad.GCP Cruiser
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Länge, Breite
104,0 x 24,0
Rollen-Ø70 mm
Gewicht3,5 kg
Max. Belastung100,0 kg
KugellagerABEC-11
Rollenhärte85A
3
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RAM FR1.0
RAM FR1
RAM-FR1.0___B00KII2GDI
RAM FR1.0
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Länge, Breite
96,5 x 22,2
Rollen-Ø70 mm
Gewicht3,0 kg
Max. Belastung100,0 kg
KugellagerABEC-9
Rollenhärte78A
4
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Globe GLB-Pinner
Globe GLB-Pinner
Globe-GLB-Pinner___B002PK1908
Globe GLB-Pinner
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Länge, Breite
105,0 x 25,0
Rollen-Ø70 mm
Gewicht3,5 kg
Max. Belastung110,0 kg
KugellagerABEC-7
Rollenhärte83A
5
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RAM FR2.0
RAM FR2
RAM-FR2.0___B00KIIAUSQ
RAM FR2.0
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Länge, Breite
106,5 x 23,5
Rollen-Ø75 mm
Gewicht3,7 kg
Max. Belastung100,0 kg
KugellagerABEC-9
Rollenhärte78A
6
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[pro.tec] Cruising [pro.tec] Cruising Board
[pro.tec] Cruising Board
[pro.tec]-Cruising_[pro.tec]-Cruising-Board__B00XEK4Y9Q
[pro.tec] Cruising [pro.tec] Cruising Board
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Länge, Breite
104,0 x 23,0
Rollen-Ø60 mm
Gewicht3,0 kg
Max. Belastung85,0 kg
KugellagerABEC-7
Rollenhärte85A
7
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Globe GLB-Prowler
Globe GLB-Prowler
Globe-GLB-Prowler___B00IJ917N8
Globe GLB-Prowler
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Länge, Breite
96,0 x 25,0
Rollen-Ø69 mm
Gewicht3,5 kg
Max. Belastung80,0 kg
KugellagerABEC-7
Rollenhärte83A
8
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Mike Jucker Hawaii MAKAHA
Mike Jucker Hawaii MAKAHA
Mike-Jucker-Hawaii_MAKAHA__B003U677JI
Mike Jucker Hawaii MAKAHA
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Länge, Breite
106,7 x 22,9
Rollen-Ø69 mm
Gewicht3,3 kg
Max. Belastung75,0 kg
KugellagerABEC-7
Rollenhärte78A
9
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Osprey Twin Tip Phoenix
Osprey Twin Tip phoenix TY5257
Osprey-Twin-Tip_Phoenix__B009FUN54Y
Osprey Twin Tip Phoenix
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Länge, Breite
104,0 x 23,0 cm
Rollen-Ø70 mm
Gewicht3,3 kg
Max. Belastung90,0 kg
KugellagerABEC-9
Rollenhärte80A
10
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Atom Drop Through
Atom Drop Through
Atom-Drop-Through___B00EFERXFC
Atom Drop Through
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Länge, Breite
104,0 x 23,0
Rollen-Ø70 mm
Gewicht3,8 kg
Max. Belastung100,0 kg
KugellagerABEC-9
Rollenhärte78A

Die Straße wird zum Meer – mit dem Longboard durch die Stadt surfen

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Auf schnellen Rollen die Weiten der Straßen erkunden. Für viele Longboard Anhänger bedeutet dies ein Gefühl von Freiheit. Den Fahrtwind in den Haaren spüren und mit Freunden durch die Kurven rasen – diese Fun-Sportart ist schon lange nicht mehr nur ein Jugendtrend, sondern hat sich zu einem echten Lebensstil entwickelt. Hat man sich einmal von dem Gefühl der Zwanglosigkeit anstecken lassen, gibt es kein Halten mehr. Zu groß ist der Drang sich auf seinem eigenen Brett die Sportart anzueignen. Doch bevor man dem Ruf des Cruisens folgen kann, muss das richtige Longboard gefunden werden. Denn neben dem Longboard Vergleichssieger stehen viele andere Modelle zur Auswahl. Um das geeignete Gefährt zu finden, zeigen wir in unserem Longboard Test nicht nur die unterschiedlichen Rollbrett- Varianten auf, sondern alle Informationen die für einen Kauf von Bedeutung sind.

    1. Skateboard oder Longboard – was kam zuerst?

    Viele die denken, das Skateboard sei zu erst auf dem Markt gewesen, bewegen sich auf dem Holzweg. Was sie nicht wissen: Aus dem Longboard hat sich erst später im Jahre 1980 das beliebte Skateboard entwickelt. Somit blickt das Longboard auf eine lange Geschichte zurück. Die Idee zu dem langen Brett entstand vermutlich im Jahre 1960 aus reiner Langeweile einiger Surfer. Um auch bei schlechten Wellengang ihren Lebensstil zu verfolgen, begannen sie damit, Rollen unter ihr Brett zu schrauben, um so den Spaß des Surfens auf die Straße zu bringen. Aus diesem Grund sehen heute noch manche Longboard Vergleichssieger auf dem Markt aus ,wie kleine Surfbretter, auch Pintail genannt. Im laufe der Zeit wurden die Decks immer kleiner und so später auch das Skateboard geboren. Wie der Longboard Test zeigt, sind Longboards wesentlicher länger als Skateboards. Das sogenannte Deck kann dabei eine Länge von bis zu einem Meter aufweisen, welches dabei in der Regel aus kanadischem Ahorn oder Bambus hergestellt ist. Die Verwendung von Kunststoff findet dagegen seltener Anwendung und wenn nur als Oberflächenstruktur, um ein Abrutschen des Fußes auf dem lackierten Holz zu vermeiden. Auf der grafisch gestalteten Unterseite befinden sich die Achsen, welche aus zwei Teilen bestehen. Der untere der mit vier Schrauben an der Deckunterseite befestigt ist und der obere der zwei Kugellager trägt. Beide Komponenten werden durch eine Hauptschraube und zwei Lenkgummis miteinander verbunden. Dies macht die Achsen bis zu einem Kipp-Punkt beweglich und somit das Longboard lenkbar für den Fahrer. Bevor im Longboard Vergleich auf die Kaufkriterien eingegangen werden kann, möchten wir vorab die verschiedenen Fahrstile erläutern, da sich die wichtigsten Kriterien nach der bevorzugten Fortbewegung richten. Beim Longboarden haben sich mit der Zeit viele Fahrstile entwickelt, doch um den Longboard Vergleichssieger zu wählen, sind nur die wichtigsten Drei nötig.

    1.1 Cruisen

    Cruisen ist wohl die einfachte und weitverbreiteste Form der Fortbewegung mit einem Longboard. Dies ist auch der Grund, dass die meisten Anfänger mit diesem Fahrstil beginnen. Beim Cruisen bewegt man sich fort, indem man sich vorwärts stößt und so gemütlich über die Straßen gleitet. Um das Gefühl des Cruisens zu unterstreichen, sollte das Deck über einen weichen Flex (Flexibilität des Decks) verfügen und nicht zu kurz sein.

    1.2 Carven

    Das Longboard Carven ist dem Cruisen recht ähnlich. Hier geht es darum, auf kurzen Strecken weite Schwünge durch Kurvenfahren abzubremsen. Weiche Rollen ermöglichen, dass man nicht beim Kurven ausbricht. Um diesen Fahrstil zu üben, sollte man sich eine breite Strecke mit leichten Gefällen suchen und versuchen, möglichst enge Kurven zu fahren.

    1.3 Downhill

    Downhill Boarding ist für alle gedacht die es schnell mögen. Auf der richtigen Strecke können mit dem richtigen Longboard Geschwindigkeiten von 60 bis 100 Stundenkilometer erreicht werden. Für diese Art des Fahrens ist ein stabiles Deck nötig, also eines, welches entweder nur wenig oder gar keinen Flex besitzt. Da die Verletzungsgefahr hier sehr groß ist, sollte man auf einem Helm nicht verzichten.

    2. Modelle des Longboards

    Das Longboard wird in verschiedenen Ausführungen auf dem Markt angeboten. Man unterscheidet das Cruiserboard, das Mini-Longboard oder auch Shortboard genannt, sowie das Slalomboard.

    2.1 Cruiserboard

    Mit seinen maximalen 80 Zentimetern bringt das Cruiserboard Fahreigenschaften eines Skateboards mit, mit dem jedoch höhere Geschwindigkeiten erreicht werden können. Seine größeren Rollen sorgen für eine gute Fahrbarkeit auf rauem Untergrund.

    2.2 Mini-Longboard/Shortboard

    Ein Mini-Board auch Shortboard genannt, ist eine schmalere und kleinere Ausführung des Longboards. Hiermit hat man die Möglichkeit auch auf engeren Straßen oder in der Stadt schnell voran zu kommen. Zudem ist diese kleine Variante ideal um Kindern das Longboarden beizubringen.

    2.3 Slalomboard

    In unserem Longboard Test haben wir festgestellt, dass die Länge eines Slalomboards zwischen 60 und 90 Zentimetern liegt, alles andere was darüber hinaus geht, wird als Longboard bezeichnet. Mit ihm erreicht man ohne wenig Kraftaufwand ein weitaus höheres Tempo als bei einen Skateboard. Mit einem Slalombrett gelingt es einem, viel engere Kurven zu fahren, ohne Geschwindigkeit einbüßen zu müssen. Geübte Fahrer können mit solch einem Board sogar leichte Steigungen überwinden, ohne mit den Füßen neuen Schwung holen zu müssen. Besonders geeignet sind Slalomboards zum Downhill-Fahren.

    MODELL EIGENSCHAFTEN
    Cruiserboard
    • maximal 80 Zentimeter lang
    • hat große Rollen
    Shortboard
    • kleines Board
    • man kann in engeren Straßen besser fahren
    Slalomboard
    • 60 bis 90 Zentimeter lang
    • wird hohes Tempo erreicht
    • für Downhill-Fahrten

    3. Was ist bei einem Longboard wichtig?

    Vor dem Kauf eines Longboards sind einige Dinge zu beachten. Zum einen das Deck und Flex, sowie die unterschiedlichen Rollen. Auf dem Markt werden verschiedene Ausführungen angeboten. Denn neben den Eigenschaften des Decks werden die Fahreigenschaften ebenfalls durch die Rollen beeinflusst. Für den Fahrer lassen sich drei Rollen im Longboard Test unterscheiden. Welche das sind, wird im nächsten Abschnitt dargestellt.

    3.1 Das Deck

    Wie wir schon in unserem Longboard Vergleich erwähnt haben, gibt es unterschiedliche Formen, Längen und Breiten von Decks, welche verschiedene Eigenschaften mit sich bringen. Daher sollte bei der Auswahl darauf geachtet werden, dass Breite und Länge des Brettes zur Größe des Fußes passt, um einen festen Stand zu sichern. Wie schon erwähnt gibt es Longboards mit und ohne Flex, die ein schönes Fahrgefühl beim Carven und Cruisen bieten.

    3.2 Das Flex

    Eine Fähigkeit die ein Deck mitbringen muss, ist eine hohe Flexibilität, damit es sich durchbiegen kann. In der Longboard-Szene wird diese Art von Flexibilität, Flex genannt. In unserem Longboard Test haben wir festgestellt, dass viele Hersteller verschiedene Flexstufen anbieten, wobei nach Gewicht und Vorliebe des Fahrers entschieden wird. In unserem Longboard Vergleich raten wir schweren Benutzern zu einem Board mit wenig Flex und Leichten zu einem Board mit einer hohen Flexstufe. Das Flex bestimmt im Grunde das Einsatzgebiet des Decks, daher ist bei einer niedrigen Flexstufe darauf zu achten, dass sich das Deck nicht während der Fahrt auf den Boden biegt.

    3.3 Grip-Rollen

    Diese Rollen sollen für einen sicheren Halt auf Asphalt sorgen. Sie sind mit einer glatten Lauffläche ausgestattet und am Rand scharfkantig, um ein Abrutschen auf der Straße zu vermeiden. Damit die Rollen sich besser auf dem Bodenbelag verzahnen können, gibt es Varianten die mit einer Gummibeschichtung ummantelt sind. Zudem haben weiche Rollen einen Stoßdämpfer-Effekt und dämpfen auch kleine Unebenheiten ab. Grips haben einen relativ großen Durchmesser von ungefähr 78 Millimetern. Sie finden ihren Einsatz beim schnellen Cruisen, im Downhill- und Carvingbereich. Auf die Einsatzgebiete möchten wir in unserem Longboard Test später nochmal genauer eingehen.

    3.4 Aqua-Rollen

    Die Aqua-Rollen besitzen rundum angefräste Nuten in der Lauffläche, um so das Aquaplaning bei Wasserkontakt auf dem Straßenbelag zu verhindert.

    3.5 Slide-Rollen

    Die eher kleinen schmalen und harten Slide-Rollen besitzen weniger Haftung auf dem Bodenbelag, somit kann der Fahrer leichter und kontrollierter sliden. Die Rollen haben abgerundete Kanten und eine angeraute Lauffläche. Dies ermöglicht es, das Board lange sliden zu lassen und dabei nicht die Kontrolle zu verlieren. Bei Slide-Rollen wird eine härtere Gummi-Ummantlung verwendet, was das Abrutschen auf dem Asphalt begünstigt.

    Insiderwissen: Was ist sliden? So nennt man die Verringerung der Geschwindigkeit beim Longboarden. In der Praxis sieht es so aus, dass der Fahrer während des Cruisens sein Deck quer stellt, um an Schwung zu verlieren. Sliden wird nicht nur zum Bremsen genutzt. Viele Sportler bauen das Sliden auch in ihrem Fahrstil ein.

    4. Welche Schutzkleidung wird benötigt?

    Nach der Auswahl des Longboard Vergleichssiegers ist die richtige Schutzkleidung ein wichtiger Teil der Ausrüstung. Um einen möglichst sicheren Stand auf dem Longbord zu haben, ist festes Schuhwerk natürlich ein Muss. Zu der Standartausrüstung sollten außerdem Knie- und Ellenbogenschoner und ein Helm gehören. Knie- und Ellenbogenschoner müssen fest sitzen ohne einzuschnüren. Gleichzeitig müssen sie uneingeschränkte Bewegungsfähigkeit garantieren. Die meisten Schoner besitzen eine Art Strumpf, der über Arm und Knie gezogen wird und zuzüglich mit zwei Klettverschlüssenn verschlossen wird. Aber warum ist Schutzkleidung so wichtig? Beim Stürzen auf dem festen Untergrund können schnell Verletzungen entstehen. Um Sehnen und Bänder zu schützen, ist ein Aufwärmtraining für die Muskulatur wichtig. Prellungen und Verstauchungen können durch das Tragen von Knie- und Ellenbogenschoner verhindert werden. Die häufigsten Longboard-Verletzungen sind wohl Schürfwunden. Um diese zu vermeiden, ist das Tragen von fester langer Kleidung empfehlenswert. Um sich vor einem Schädeltrauma zu schützen, ist dringend ein Sturzhelm erforderlich.

    5. Fazit

    Unser Longboard Test zeigt, dass das Longboard eine schöne Alternative zum Skateboard darstellt. Mit ihm kann man ohne viel Kraft einzusetzen durch die Straßen cruisen. Neben dem richtigen Board, ist zudem der Kauf von Schutzkleidung sehr wichtig. Schnell kann ein Sturz vom Deck schwere Folgen, so wie ein Schädeltrauma mit sich bringen.

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