Koffer Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
Mehr Infos
Samsonite Base Hits Spinner
Samsonite Base Hits
Samsonite-Base-Hits_Spinner__B00IIMT4MW
Samsonite Base Hits Spinner
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Höhe, Breite, Tiefe
77,0 x 45,0 x 32,0
MaterialNylon
Rollen4
SchaleWeich
Volumen94 l
Gewicht3,5 kg
PREISTIPP
2
Mehr Infos
HAUPTSTADTKOFFER® Spree
HAUPTSTADTKOFFER® 82 Liter
HAUPTSTADTKOFFER®_Spree__B00FXP0OP8
HAUPTSTADTKOFFER® Spree
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Höhe, Breite, Tiefe
65,0 x 40,0 x 30,0
MaterialABS
Rollen4
SchaleHart
Volumen82 l
Gewicht4,1 kg
3
Mehr Infos
Beibye 2088 Reisekoffer
Beibye_2088_Reisekoffer
Beibye_2088-Reisekoffer__B00T34AG5I
Beibye 2088 Reisekoffer
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Höhe, Breite, Tiefe
65,0 x 46,0 x 29,0
MaterialABS-Kunststoff
Rollen4
SchaleHart
Volumen75 l
Gewicht3,8 kg
4
Mehr Infos
Samsonite Base Hits Upright
Samsonite Upright
Samsonite-Base-Hits_Upright__B00IFEDEQU
Samsonite Base Hits Upright
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Höhe, Breite, Tiefe
55,0 x 40,0 x 20,0
MaterialNylon
Rollen2
SchaleWeich
Volumen39 l
Gewicht2,3 kg
5
Mehr Infos
Titan Koffer X2
Titan Koffer X2
Titan_Koffer-X2__B00K5S9W3S
Titan Koffer X2
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Höhe, Breite, Tiefe
77,0 x 51,0 x 30,0
MaterialPolycarbonat
Rollen4
SchaleHart
Volumen109 l
Gewicht3,9 kg
6
Mehr Infos
Titan Koffer Xenon
Titan Koffer Xenon
Titan-_Koffer-Xenon__B00AATD6WK
Titan Koffer Xenon
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Höhe, Breite, Tiefe
74,0 x 53,0 x 31,0
MaterialPolycarbonat
Rollen4
SchaleHart
Volumen104 l
Gewicht3,8 kg
7
Mehr Infos
American Tourister Bon Air
American Tourister
American-Tourister_Bon-Air__B00K6VQ0UM
American Tourister Bon Air
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Höhe, Breite, Tiefe
55,0 x 40,0 x 20,0
MaterialPolypropylen
Rollen4
SchaleHart
Volumen30 l
Gewicht2,5 kg
8
Mehr Infos
Travelite Koffer Derby
Travelite Koffer Derby
Travelite-Koffer-_Derby__B00KGSWYT6
Travelite Koffer Derby
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Höhe, Breite, Tiefe
77,0 x 43,0 x 27,0
MaterialPolyester
Rollen4
SchaleWeich
Volumen96 l
Gewicht3,8 kg
9
Mehr Infos
Eastpak Koffer Tranverz
Eastpak Koffer Tranverz
Eastpak-Koffer_Tranverz__B00BS3ZZ58
Eastpak Koffer Tranverz
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Höhe, Breite, Tiefe
66,0 x 35,5 x 33,0
MaterialPolyester
Rollen2
SchaleWeich
Volumen78 l
Gewicht3,2 kg
10
Mehr Infos
Travelite Koffer Orlando
Travelite Koffer Orlando
Travelite-Koffer_Orlando__B001DXFOZE
Travelite Koffer Orlando
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Höhe, Breite, Tiefe
53,0 x 37,0 x 20,0
MaterialPolyester
Rollen2
SchaleWeich
Volumen37 l
Gewicht3,0 kg

Der Koffer – Gepäckstück mit großer Aufgabe

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Sie begleiten uns, sie sind auf Reisen immer dabei und sie müssen viel aushalten können. Die Koffer. Denn viel zu oft werden sie auf den Boden geschmissen,unliebsam in die Ecke geschleudert oder sorglos hinter sich hergezogen. Da müssen sie schon einiges Aushalten. Denn oft werden sie nur als nützlicher Gegenstand gesehen und müssen deshalb auch viel über sich ergehen lassen. Aber so ein Koffer ist doch eigentlich viel mehr als nur ein nützliches Transportmittel für Kleidung, Schuhe und Geschenkartikel. Ein Koffer lässt Erinnerungen wach werden und schickt einen zurück an den letzten Ort, den man besucht hat. Sie sind auf eine gewisse Art die Hüter unserer Erinnerungen. Denn sie sind bei allen Ausflügen, Reisen und Trips dabei. Deshalb ist die richtige Wahl des Koffers auch so wichtig. Schließlich ist er häufig ein ganzes Leben dabei. Und verdient genau deshalb auch die ideale Behandlung, damit er möglichst lange ein treuer Begleiter bleibt.

    1. So fing alles an

    Man glaubt es kaum aber die Geschichte des Koffers fing schon in der Steinzeit an. Hier wurden aus Fell und Tierhaut gerne kleine Bündel und Säcke geschnürt, die den Transport von Gegenständen erleichtern sollten. Das war quasi die erste Form eines Gepäckstücks. Zugegeben noch nicht mit den heutigen Koffern vergleichbar aber dennoch nicht außer Acht zu lassen. Denn bis zu den modernen Koffern war es noch ein weiter Weg. Früher wurden Kleidungsstücke in Truhen und Kisten transportiert. Das war oft mit einem Kraftakt verbunden und sehr mühselig. Karl der Große zum Beispiel transportierte sein Hab und Gut auf Reisen auch immer in dicken Truhen. Diese Kisten waren meist aus Holz und deshalb nicht besonders vorteilhaft für den Inhalt. Die Kisten wurden bei Wind und Wetter auf die Kutschen gespannt, sodass sie Regen und Schnee trotzen mussten. Was natürlich oft unmöglich war. Denn das Wasser ging durch das Holz hindurch und verunstaltete dann auch die innenliegenden Gegenstände. Für diese Kisten hatten Könige und Fürsten meist ihre eigenen Diener, die ihnen die Gepäckstücke hinterhertrugen. Einer von ihnen ist heute auch weltbekannt. Sein Name: Louis Vuitton. Durch seine Erfahrungen als Gepäckträger fing er an, selbst Taschen und Koffer zu entwerfen, weil ihm die schweren Kisten meist zu unbequem waren. Als Material diente ihm meist Leder. Die Form der Taschen und Koffer hat sich mit der Mobilität verändert. Als im 19. Jahrhundert die ersten Eisenbahnen über die Schienen rollten, mussten Koffer her, die man auf solche Fahrten mitnehmen konnte. Zwar waren diese Modelle oft noch sehr schwer und sperrig, besaßen aber immerhin schon Henkel und Träger, sodass man sie hochheben und tragen konnte. Weil diese Koffer aber oft noch so schwer waren, benötigte man meist zwei Träger für das Gepäck. Erst in den 1980er-Jahren wurden die Stücke zunehmend leichter und konnten von da an auch von nur einer Person transportiert werden. Für Schiffsreisende gab es speziell angefertigte Schrankkoffer, die aber wieder schwerer waren. Aber wer sich eine Schiffsreise leisten konnte, hatte auch das nötige Kleingeld für Gepäckträger. Im 19. Jahrhundert kamen auch die ersten Ideen für Rollkoffer auf. Das waren meist kleine Truhen, an die Räder gespannt wurden. Allerdings war es bei den damaligen Verkehrsbedingungen schwierig einen solchen Koffer zu rollen. Straßen waren noch nicht ausgebaut, sodass sich die Gepäckstücke schwer über die matschigen Böden ziehen ließen. Somit wurde diese Idee auch schnell wieder verworfen. Deshalb begann die Zeit des Rollkoffers erst ein ganzes Jahrhundert später. Es war der amerikanische Pilot Robert Plath, der die Idee des Rollkoffers wieder ins Leben rief. Er ärgerte sich damals darüber, das schwere Gepäck immer durch den Terminal zu ziehen und kam kurzerhand auf die Idee, einfach Rollen unter die Gepäckstücke zu machen. Und schon war der Rollkoffer geboren und Robert Plath zum Millionär geworden. Seither hat er sich der Koffer fortschrittlich entwickelt und es gibt ganz unterschiedliche Modelle. So zum Beispiel Hartschalenkoffer, Trolleys, Reisetaschen und Einkaufstrolleys.

    2. Das sollte er können

    Früher mussten die Koffer einfach nur groß sein. Denn für eine 14-tägige Reise musste schließlich alles reinpassen. Da wurde wenig auf Aussehen, Größe und Gewicht geachtet. Heute ist das schon ein bisschen anders, denn die Ansprüche haben sich im Laufe der Zeit verändert. Und das ist auch gut so. Heute legen die meisten nämlich großen Wert auf Komfort und Bequemlichkeit. Der Koffer darf nicht zu groß sein, muss aber gleichzeitig genug Platz für Kleidung und Schuhe bieten. Er darf nicht zu schwer sein, muss aber gleichzeitig stabil sein. Er darf nicht schnell kaputt gehen, muss aber vom Preis her nicht zu teuer sein. Ganz schön viele Anforderungen und Ansprüche an das eine Gepäckstück. Da gilt es einiges zu beachten, wenn man den richtigen Koffer finden möchte.

    2.1 Das Gewicht

    Ein guter Koffer darf heutzutage nicht mehr wiegen als zum Beispiel ein guter Rucksack. Wer viel mit dem Flugzeug reist, kennt nämlich das Problem. Der vollbeladene Koffer darf nur maximal 20 Kilo auf die Wage bringen, jedes weitere Kilo kostet. Und zwar nicht wenig. Da ist es kaum hilfreich, wenn man ein Gepäckstück hat, das unbeladen schon 5 Kilo auf die Waage bringt und somit das Einpacken von Kleidung noch schwieriger macht. Denn dann muss man sich einschränken und genau überlegen, welches Kleidungsstück auf der Reise auch wirklich gebraucht wird. Und wer entscheidet sich schon gerne? Gerade dann, wenn man doch so viele Lieblingsstücke hat, die alle mit auf die Tour um die Welt müssen. Da muss ein leichter Koffer her, der für alle Kleidungsstücke Platz bietet. Auch wenn man an Bahnhöfen unterwegs ist, zerrt das Schleppen von schweren Koffern an den Nerven. Denn er bringt zusätzliche Hürden. Normalerweise kommt man an Bahnhöfen ganz gut voran. Doch mit einem massiven Gepäckstück in der Hand, werden die alltäglichen Bewegungsabläufe dann doch schonmal schwierig. Zum Beispiel eine Bahnhofstreppe. Jede Stufe wird zum Hindernis und fühlt sich an, als wolle man einen Berg besteigen. Zumindest, wenn man zusätzlich ein monströses Gepäckstück in der Hand hält. Denn einen schweren Koffer die Bahnhofsstufen hoch zuschleppen ist in diesem Fall absolut kein Spaß mehr. Ist man dann endlich am Gleis angekommen, fühlt man sich wie nach einem Marathonlauf. Da ist man für jedes Kilo weniger dankbar. Schon aus diesem Grund sollte man sich beim Kauf eines Koffers für ein leichtes Modell entscheiden. Ein gutes Reisegepäck kann schon weniger als zwei Kilo wiegen, ohne den geforderten Qualitätsstandard zu verlieren. Es empfiehlt sich daher auf das Material zu achten. Ein leichtes und beliebtes Element für einen Koffer ist Polycarbonat. Diese Art von Kunststoff wird aus Polyester hergestellt und zeichnet sich vor allem durch Festigkeit, Härte und Steifheit aus. Das klingt im ersten Moment zwar alles Andere als leicht, täuscht aber. Denn durch die Verarbeitung mit einem Thermoplaste üblichen Verfahren lässt sich das Material einfach und leicht bei bestimmten Temperaturbereichen verformen. So wird das Material schön leicht und lässt sich gut ausdehnen. Den einzigen Nachteil, den Polycarbonat hat, ist die glänzende Oberfläche. Denn so sind Kratzer und Schrammen schneller zu erkennen. Aber immer mehr Hersteller rüsten bereits um und entwickeln matte Oberflächen, um auch hier dem Qualitätsanspruch der Reisenden entgegenzukommen, sodass Kratzer und Schrammen nicht mehr zu erkennen sind. Bei der Kofferwahl empfiehlt es sich daher, einfach zu vergleichen und für sich selbst zu entscheiden, welche Kriterien wichtig sind. Wir geben nur den Tipp, nicht auf No-Name Produkte zu setzten, denn in häufigen Fällen sind diese von der Qualität schlechter und daher keine guten Reisebegleiter. Denn niemand hat etwas davon, wenn der Koffer schon nach zwei Wochen hinüber ist, weil er Wind und Wetter nicht stand halten kann.

    2.2 Das Aussehen

    Zugegeben, braun, grau und schwarz kann jeder. Jetzt setzten viele bei ihrem Koffer auf Farbe. Wie soll man sonst das eigene Gepäckstück neben fünfzig Anderen auf dem Gepäckband erkennen? Klar, mit Schleifen und Stickern kann man den eigenen Koffer erkennbar machen aber auf die Idee sind alle anderen Reisenden auch schon gekommen. Und wenn dann fünfzig Koffer mit ähnlichen Schleifen übers Gepäckband rollen, hat man wieder das gleiche Problem wie vorher. Also wieso nicht gleich einen farbigen Koffer. Egal ob knallbunt, mit lustigen Prints oder ausgefallenen Mustern. Alles ist erlaubt. Hauptsache auffallen. Dann passiert es ganz bestimmt nicht mehr, dass man versehentlich den falschen Koffer vom Laufband zieht. Besonders witzige und ausgefallene Modelle gibt es zum Beispiel von Travellite oder Rimowa. Für wen ausgefallene Muster und grelle Blumenprints auf den Koffern jedoch zu viel sind, der kann ja auch auf bunte, einfarbige Modelle setzen. Diese grenzen sich in den meisten Fällen auch schon von den farblosen und tristen Gepäckstücken ab. Allerdings ist auch hier die Vorliebe zu Farbe jedem selbst überlassen. Wer lieber doch auf die klassischen Töne setzt, kann ja dann mit einer besonders ausgefallenen Variante eines Stickers den eigenen kleinen Kleidertransporter kennzeichnen. Der Vorteil: Die klebrigen Sticker sind im Nu wieder ab.

    2.3 Harte oder weiche Schalen?

    Hat man sich nun dazu entschieden, sich einen neuen Reisegefährten zuzulegen, bleibt dennoch eine Frage ungeklärt: Soll mein Koffer eine harte oder eine weiche Schale haben? Dies mag natürlich jeder anders aber dennoch gibt es im Vergleich einige Kriterien, die beide Modelle erfüllen sollten, um so die Entscheidung einfacher zu machen. Ganz egal ob man nun einen Hart- oder Weichschalenkoffer kauft, die Qualität darf keinesfalls leiden. Egal für welche Materialoberfläche man sich entscheidet. Wichtig ist, dass der Koffer den Alltagssituationen gewachsen ist und holprigen Gehsteigen, ruppigen Transportwegen und unachtsamen Bewegungen standhalten kann. Daher sollte auf die Verarbeitung des Koffers geachtet werden. Sind die Nähte fest genug, wie gut rollen die Räder und lässt sich der Reißverschluss einfach und leicht öffnen und verschließen? Dies sind häufig die Schwachstellen eines Gepäckstücks und geben Aufschluss über gute oder schlechte Verarbeitung. Also ruhig mal den ein oder anderenTest machen. Sind diese Stellen gut verarbeitet, ist es ganz egal ob Hart oder Weichkoffer. Aber auch hier spielt das Gewicht wieder eine Rolle. Zwar haben wir schon erklärt, dass Hartschalenkoffer häufig kaum etwas wiegen aber selbes sollte natürlich auch für die Weichschalentransporter gelten. Viele Weichschalenkoffer werden mittlerweile aus Nylongewebe gefertigt. Dieses Gewebe ist besonders reißfest und stabil. Im Vergleich der beiden Modelle unterscheiden sich die Koffer also nicht mehr groß voneinander.

    3. Selbsttest kann helfen

    Beim Weichschalenkoffer kann man ruhig einmal selbst die Belastbarkeit testen. Einfach den Koffer mal knüllen und knautschen, um festzustellen ob er in enge Gepäckablagen oder unter Sitze passt. Denn ein Vorteil dieses Modells sollte sein, dass er sich der Umgebung anpasst und möglichst gut zu verstauen ist. Ein guter Koffer hält diese Belastbarkeit aus, ohne selbst zu zerknittern oder zu zerreißen. Beim Hartschalenkoffer empfiehlt sich ein Blick bis oben auf den Griff. Bei manchen Modellen ist der Koffer oben nämlich abgerundet. Das sieht zwar schick aus ist aber beim Stapeln von Gepäck eher ungünstig. Die Wahl für die richtige Schale ist dann einfacher, wenn man weiß wofür man den Koffer gerne nutzen möchte. Wer eher mit dem Flugzeug verreist, sollte lieber einen Hartschalenkoffer nehmen, weil die Kleidung weniger zerknittert. Wer oft mit dem Auto oder der Bahn verreist, nimmt lieber den Weichschalenkoffer. Diesen kann man besser unter Sitzen, Stühlen und Bänken verstauen. So bleibt dann noch mehr Platz für Beine oder Spielzeug, weil der Koffer nicht im Weg herum steht.

    4. Fazit

    Es ist ganz egal welches Modell es letztlich sein soll. Unser Vergleichssieger steht schon fest aber die Wahl kann auch auf ein anderes Modell fallen. Es sollte die Kriterien erfüllen, die einem selbst beim Reisen sehr wichtig sind. Und da bieten die Koffer mittlerweile viele Variationen an. Man sollte sich beim Kofferkauf immer Zeit lassen, denn vorschnelle Entscheidungen bereut man hinterher. Schließlich soll der kleine Begleiter am besten ein ganzes Leben halten und einen auf seinem Weg rund um den Globus begleiten. Um die Lebensqualität de Gepäckstücks zu erhöhen, kommt es natürlich auch auf gute Pflege an. Bei Koffern aus Stoff ist es immer gut, diese nach einer Reise abzubürsten, um so den Grobschmutz herunter zu kriegen. Bei Hartschalenkoffern empfiehlt es sich, das Gehäuse mit einem feuchten Tuch abzuwischen, um so Dreck und Verunreinigungen zu beseitigen. Bei Gepäckstücken aus Leder kann ein Imprägnierspray helfen, das den Koffer abweisend für Schmutz macht, sodass das Leder gar nicht erst angegriffen wird. Beachtet man diese kleinen Ratgeber, wird der Koffer ein treuer Begleiter werden und sicher auch lange durch die Welt reisen können.

    Ähnliche Seiten