Inline Skates Vergleich 2017

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1
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K2 Herren Inline Skate FIT 80
K2 Herren Inline Skate FIT 80
K2-Herren-Inline_Skate-FIT-80__B00EI45YJQ
K2 Herren Inline Skate FIT 80
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Rollengröße80 mm
Verstellbar
Schnürsenkel
SchieneComposite
KugellagerABEC 5
Belüftung
PREISTIPP
2
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K2 Skate Zoe 80
K2 Damen Fitness Skate Zoe 80
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K2 Skate Zoe 80
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Rollengröße80 mm
Verstellbar
Schnürsenkel
SchieneComposite
KugellagerABEC 5
Belüftung
3
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K2 Athena
K2 Damen Inline Skate Athena
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K2 Athena
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Rollengröße80 mm
Verstellbar
Schnürsenkel
SchieneComposite
KugellagerABEC 5
Belüftung
4
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Rollerblade Fitness Skates
ROLLERBLADE Damen Fitness Skates
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Rollerblade Fitness Skates
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Rollengröße80 mm
Verstellbar
Schnürsenkel
SchieneComposite
KugellagerSG 9
Belüftung
5
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HUDORA Inlineskate RX-90
HUDORA Inlineskate RX-90
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HUDORA Inlineskate RX-90
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Rollengröße90 mm
Verstellbar
Schnürsenkel
SchieneAluminium
KugellagerABEC 7
Belüftung
6
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Rollerblade Tempest 90
Rollerblade Herren Inlineskate Fitness Performance Tempest 90
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Rollerblade Tempest 90
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Rollengröße100 mm
Verstellbar
Schnürsenkel
SchieneAluminium
KugellagerSG 9
Belüftung
7
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Worker Perleta
Damen Inline Skates PERLETA
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Worker Perleta
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Rollengröße72 mm
Verstellbar
Schnürsenkel
SchieneAluminium
KugellagerABEC 5
Belüftung
8
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HUDORA RX-23 M4.0
HUDORA Inlineskate RX-23 M4.0
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HUDORA RX-23 M4.0
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Rollengröße82 mm
Verstellbar
Schnürsenkel
SchieneAluminium
KugellagerABEC 5
Belüftung
9
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K2 FIT Boa
K2 Herren Inline Skate FIT Boa
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K2 FIT Boa
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Rollengröße84 mm
Verstellbar
Schnürsenkel
SchieneAluminium
KugellagerILQ 7
Belüftung
10
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Ultrasport U-Turn
Ultrasport Herren Inlineskates U-Turn
Ultrasport-U-Turn___B00BF9GLOE
Ultrasport U-Turn
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Rollengröße84 mm
Verstellbar
Schnürsenkel
SchieneKunststoff
KugellagerABEC 7
Belüftung

Schnell wie der Wind – Der große Inline Skates Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Was als Kind Spaß gemacht hat, muss im Erwachsenenalter keineswegs der Vergangenheit angehören: Mit dem Skateboard die Straßen unsicher machen oder mit dem Longboard die Wege entlanggleiten. Wem es jedoch zu unsicher ist auf einem Brett zu stehen, kann auch gerne mit Inline Skates durch die Gegend düsen. Inline Skates bieten für jeden zahlreiche Vorteile. Sei es für die Gesundheit, für die Schnelligkeit oder einfach, um Spaß zu haben. Ein gutes Paar Inline Skates zu besitzen, ist nie verkehrt. Aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten jedoch, ist es wichtig, das richtige Modell für sich selbst auszuwählen. Als Kind hatte man noch nicht wirklich den Überblick – man bekam die schicken Rollschuhe zum Geburtstag oder zu Weihnachten geschenkt. Wer sich selbst jedoch Inline Skates kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Neben zahlreichen Arten gibt es darunter noch unterschiedliche Modelle, die ideal auf den Fahrer abgestimmt werden können. Da die kompakten Fortbewegungsmittel jedoch kein Gegenstand sind, den man sich täglich kauft, kann die Auswahl schnell überfordern. Hier kann der Inline Skates Vergleich weiterhelfen und den Inline Skates Vergleichssieger für Jedermann ermitteln.

    1. Was sind Inline Skates?

    Inline Skates könnten als die cooleren Geschwister der Rollschuhe bezeichnet werden. Während Rollschuhe ihre Rollen auf alle Ecken verteilt tragen, befinden sich diese bei den Inline Skates in einer fest montierten Schiene am Schuh. Davon leitet sich auch der Name ab, denn “In line” bedeutet auf deutsch “in einer Reihe”. Inline Skates bieten allerdings nicht nur Fahrspaß: Auch stellt das Fahren mit ihnen ein dynamisches Ausdauertraining dar, während sie einen gleichzeitig schnell von A nach B bringen können. Aufgrund ihrer kompakten Größe sind diese häufig auch in Gebäuden geduldet, wenn langsam gefahren wird. Allerdings sind Schuhe mit Rollen keineswegs eine neue Erfindung.

    Die Geschichte des Rollschuhs

    Die Konstruktion des Musikinstrumentenbauers und Violinisten Jean-Joseph Merlin gilt als der Vorreiter der heute bekannten Rollschuhe und Inline Skates. Schon im Jahre 1760 entwickelte der Belgier Schuhe, an denen mithilfe von drei hintereinander montierten Rollen das Schlittschuhlaufen ohne Eis ermöglicht werden sollte. Ziel war, Rollschuhe auch in Theateraufführungen integrieren zu können. Diese Laufrollen bezeichnete er als “skates”. Allerdings war die anfängliche Geschichte der Rollschuhe keine glückliche. Beim großen Auftritt seiner Erfindung bei einem Maskenfest in London ereignete sich ein Unglück: Merlin nutzte seine Eigenkonstruktion, um Violine spielend über die Bühne zu brettern. Bremsen oder Kurven fahren konnte er damit jedoch nicht. Deshalb fuhr er in eine Spiegelwand und trug schwere Verletzungen davon. Der Reiz an fahrbaren Schuhen versiegte mit diesem Vorfall nicht. Im Gegenteil: Etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Rollschuhlaufen auf der Bühne populär. Im Jahre 1863 schließlich ließ der Amerikaner James L. Plimpton seine Rollschuhe mit vier Rollen patentieren. So richtig bekannt wurde seine Konstruktion noch nicht, dafür fehlte es noch an Grundlagen. Zum Beispiel waren die Straßen in der Regel auch noch nicht befahrbar, da es keine Asphaltierung gab. Erst 1870 ging Paris mit gutem Beispiel voran. Die Straßen der Stadt waren mittlerweile nahezu komplett asphaltiert. Nach und nach schlossen sich auch die anderen europäischen Großstädte an. Mit der Erfindung der Kugelschleifmaschine im Jahre 1883 wurden Kugellager, die an Alltagsgeräten montiert werden konnten, verbreitet. Mithilfe dieser beiden Voraussetzungen gelang den Rollschuhen auch bald der Durchbruch. Ihre Entwicklung wurde seitdem maßgeblich vorangetrieben. Bis in die 1950-er Jahre bestanden die Rollen aus Eisen und wurden unter die Schuhsolen geklemmt, bis sie schließlich auch außerhalb des Leistungssports immer beliebter wurden. Anschließend wurden diese dann wieder durch Rollen aus Kunststoff ersetzt. Erst später fanden sich auf dem Markt Rollschuhe, die tatsächlich Schuhe mit fest montierten Rollen waren. So auch die 1980 modernen Rollerboots. Inline Skates, wie wir sie heute kennen, ließen noch länger auf sich warten. 1990 war es dann schließlich so weit: Stiefel, die hintereinander in einer Schiene montierte Rollen hatten, kamen auf den Markt und verbreiteten sich rasend.

    2. Verschiedene Arten von Inline Skates

    Selbstverständlich sind nicht alle Arten von Inline Skates gleich. Nicht nur im Design unterscheiden sich die Flitzer – auch die anderen Komponenten wie die Rollen und ihre Anordnung können sich unterscheiden. Häufig trägt dies auch erheblich zum Fahrgefühl bei.

    2.1 Fitness oder Freizeit Skates

    Dieser Typ der modernen Rollschuhe ist am weitesten verbreitet. Kein Wunder – um die Fitness Skates zu fahren, muss man nämlich kein Profi sein. Varianten mit Softboot und Hardboot sind in dieser Kategorie erhältlich. Bei Hardboots wird der Fuß vom Außenschuh vollständig umschlossen. Dabei befindet sich im Inneren ein gepolsterter Innenschuh. Die Alternative bieten die sogenannten Softboots, die fast vollständig aus weichen Materialien gefertig sind. Bei Fitness Skates stellen die Hersteller vermehrt auf die weichere Variante um. So verfügen die Fitness Skates über einen besonderen Fahrkomfort. Diese Art der Inline Skates zeichnet sich dadurch aus, dass sie besonders alltagstauglich und komfortabel ist. Sie bieten eine gute Dämpfung, insbesondere im Fersenbereich. Zusätzlich dazu verfügen sie über ein besonders geringes Gewicht und eine aus Hartgummi hergestellte Bremse, die sich im Normalfall an der Ferse befindet. Wer besonders viel Wert auf die Wendigkeit der Inline Skates legt, sollte sich für ein Modell mit kleineren Rollen entscheiden. Im Inline Skates Test zeigt sich nämlich, dass größere Rollen auch eine geradere Schiene bedeuten, welche die Wendigkeit einschränken. Kleine Rollen eignen sich auch besser für Anfänger. Allerdings können größere Rollen höhere Geschwindigkeiten erreichen. Durchschnittlich beträgt die Größe der Rollen bei Fitness Skates zwischen 74 und 90 Milimeter.

    2.2 Speed Skates

    Wie oben bereits erwähnt, eignen sich größere Rollen besser, um hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Deshalb sind die Rollen der sogenannten Speed skates besonders groß. Der Schuh bei diesen Modellen ist im Inline Skates Test besonders niedrig. Auch der Härtegrad der Rollen ist bei diesen Skates von großer Bedeutung: Ein besonders hoher Härtegrad soll den Rollenwiderstand verringern und so umso höhere Geschwindigkeiten möglich machen. Im Inline Skates Test zeigten sich zusätzlich Modelle, die eine unterschiedliche Anzahl an Rollen vorweisen. Dabei kann zwischen vier, fünf oder sogar sechs Rollen entschieden werden. Insgesamt lässt sich jedoch sagen, dass Modelle dieser Art für Anfänger ungeeignet sind. Der niedrige Schuh stabilisiert den Knöchel deutlich weniger, so ist das Risiko, umzuknicken, größer.

    2.3 Hockey Skates

    Wer auch im Sommer Schlittschuhlaufen möchte, wird mit den Hockey Skates glücklich. Diese ähneln nämlich nicht nur optisch Hockey Schlittschuhen, auch die Art zu Bremsen ist die Gleiche. Statt eines Stoppers bremst man auf diesem Modell durch das Querstellen der Rollen. Auch wenn diese Variante ansonsten stark den Fitness Skates ähnelt, fällt sie im Inline Skates Test durch eine Besonderheit auf: Nach hinten hin werden die Rollen größer, sodass eine nach vorn geneigte Haltung des Fahrers initiiert wird. So wird das Fahren schneller, da die Kraft sich besser auf den Schuh verteilen kann.

    2.4 Agressive Skates

    Agressive Skates gelten gemeinhin auch als Freestyle Skates oder Stunt Skates. Dies beschreibt auch ihre Verwendung: Professionelle Fahrer mit einem Bedürfnis nach Action können sich auf ihnen austoben. Die Agressive Skates machen dies möglich, weil sie besonders stabil sind. Zwischen den vorderen und den hinteren Rollen befindet sich häufig zusätzlich ein Spalt, der durch eine sogenannte Soulplate (seitliche Auflagefläche zwischen Schuh und Schiene) aus Kunststoff verstärkt ist. So wird das “Grinden”, also entlanggleiten von Treppengeländern, ermöglicht.

    3. Worauf muss beim Kauf von Inline Skates geachtet werden?

    Viele verschiedene Varianten implizieren auch viele Dinge, auf die vor dem Kauf geachtet werden müssen. Selbstverständlich ist bei Inline Skates die Sicherheit ein großes Thema, allerdings sollte auch der Fahrspaß im Inline Skates Test nicht zu kurz kommen, nur weil das falsche Modell gewählt wurde. Worauf also sollte man achten, wenn man den Inline Skates Vergleichssieger für sich finden möchte?

    3.1 Der Komfort

    Um einen möglichst hohen Komfort zu gewährleisten, muss der Schuh natürlich ideal sitzen. Deshalb sollte das ausgesuchte Modell am besten in einem Geschäft anprobiert werden. Falls der Schuh nämlich drückt oder zu locker sitzt, ist nicht nur der Spaß beeinträchtigt. Im schlimmsten Fall kann es zu Verletzungen kommen. Ist der Schuh nicht eng genug, wird der Knöchel nicht ausreichend gestützt. Besonders wichtig ist hier ein eng umschlossener Fersenbereich. Wenn man davon nicht ausgehen kann, droht die Gefahr, dass besonders Fahranfänger schnell die Freude am Fahren verlieren.

    3.2 Die Rollenhärte

    Bezüglich der Rollenhärte kommt es hauptsächlich auf den Untergrund an, auf dem gefahren wird.So eignen sich härtere Rollen zwar gut, um hohe Geschwindigkeiten auf sehr glatten Böden (beispielsweise in der Halle) zu erreichen, dämpfen jedoch nur ungenügend. Deshalb sind sie für unebene Böden wie zum Beispiel Asphalt weniger geeignet. Der Härtegrad wird bei Inline Skates in Shore-A angegeben. Je höher der Wert ist, desto härter sind die Rollen. Für ein angenehmes Fahren im Freien empfiehlt sich ein Härtegrad zwischen 80 A und 85 A.

    3.3 Die Rollengröße

    Bei der Rollengröße ist es notwendig, die eigenen Fahrkünste zu analysieren. Wer das erste Mal auf Inline Skates steigt, sollte sich für ein Modell mit kleineren Rollen entscheiden. Große Rollen eignen sich besser, um sehr schnell zu fahren. Allerdings benötigen sie auch eine deutlich höhere Fahrkontrolle und sind für Anfänger deshalb eher ungeeignet. Skate-Neulinge fahren am besten mit einer Rollengröße von 80 Millimetern.

    Insidertipp: Für Skater mit großen Ambitionen, gibt es die Möglichkeit, die kleinen Rollen später gegen größere auszutauschen. Jedoch ist zu beachten, dass das ausgesuchte Modell auch wirklich für große Rollen geeignet ist. Hierbei empfiehlt sich, ein Modell mit großen Rollen zu kaufen und diese für den Anfang durch kleinere zu ersetzen.

    4. Fazit

    Inline Skating ist keineswegs nur etwas für Kinder – mit dem richtigen Modell aus dem Inline Skates Vergleich können auch die Großen ein Maximum an Spaß aus ihnen herausholen. Doch nicht nur als Freizeitaktivität können die mit Rollen bespickten Schuhe begeistern. Auch in Gebäuden, wie in großen Bürokomplexen können die Skates den Büroalltag verbessern. Mal eben vom Bürostuhl aufgestanden und zum Drucker gedüst. Mit den Skates ist das schnell gemacht. Wer zusätzlich auf die Kaufkriterien aus dem Inline Skates Vergleich achtet, kann von einer zufriedenstellenden Investition ausgehen.

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