Heimtrainer Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Hammer Cardio T1
Heimtrainer von Hammer
Hammer_Cardio-T1__B009ZRLVLG
Hammer Cardio T1
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
55,0 x 116,0 x 92,0
Gewicht23,0 kg
Pulsmessung
Benutzergewichtmax. 100 kg
Displayanzeigen7
Transportrollen
2
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Hammer Cardio XT5
Heimtrainer von Hammer
Hammer-_Cardio-XT5__B005NYDICU
Hammer Cardio XT5
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
54,0 x 133,0 x 113,0
Gewicht30,0 kg
Pulsmessung
Benutzergewichtmax. 130 kg
Displayanzeigen8
Transportrollen
PREISTIPP
3
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Christopeit AL1
christopeit heimtrainer
Christopeit-_AL1__B007VD6EHW
Christopeit AL1
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
59,0 x 134,0 x 96,0
Gewicht28,0 kg
Pulsmessung
Benutzergewichtmax. 150 kg
Displayanzeigen6
Transportrollen
4
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Kettler Axos Cycle R
heimtrainer von kettler
Kettler-_Axos-Cycle-R__B00BRUKBTC
Kettler Axos Cycle R
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
63,0 x 109,0 x 163,0
Gewicht49,0 kg
Pulsmessung
Benutzergewichtmax. 130 kg
Displayanzeigen8
Transportrollen
5
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AsVIVA Cardio VII
Heimtrainer von AsVIVA
AsVIVA-_Cardio-VII__B0030KMJ0G
AsVIVA Cardio VII
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
51,0 x 118,0 x 128,0
Gewicht45,0 kg
Pulsmessung
Benutzergewichtmax. 120 kg
Displayanzeigen6
Transportrollen
6
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Body Coach X-Bike
Klappbarer Heimtrainer von Body Coach
Body-Coach-_X-Bike__B00SMKRH56
Body Coach X-Bike
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
43,0 x 114,0 x 89,0
Gewicht13,5 kg
Pulsmessung
Benutzergewichtmax. 120 kg
Displayanzeigen5
Transportrollen
7
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Ultrasport Mini Bike
ultrasport mini bike arm trainer bein trainer
Ultrasport-_Mini-Bike__B002U0KB7U
Ultrasport Mini Bike
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
42,0 x 42,0 x 31,0
Gewicht6,0 kg
Pulsmessung
Benutzergewichtmax. 100 kg
Displayanzeigen6
Transportrollen
8
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Christopeit Mini Bike MB 3
Heimtrainer von Christopeit
Christopeit-_Mini-Bike-MB-3__B00BW0FZGG
Christopeit Mini Bike MB 3
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
32,0 x 42,0 x 50,0
Gewicht5,0 Kg
Pulsmessung
Benutzergewichtmax. 100 kg
Displayanzeigen6
Transportrollen
9
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Tecnovita YF612 Mini Bike
Bewegungstrainer von Tecnovita
Tecnovita-_YF612-Mini-Bike__B008LOCVWC
Tecnovita YF612 Mini Bike
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
23,0 x 29,0 x 45,0
Gewicht6,0 kg
Pulsmessung
Benutzergewichtmax. 90 kg
Displayanzeigen4
Transportrollen
10
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Ultrasport Racer 700M/800A
Utrasport Heimtrainer Racer
Ultrasport-_Racer-700M800A__B00I2MCUK6
Ultrasport Racer 700M/800A
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
48,0 x 134,0 x 110,0
Gewicht33,0 kg
Pulsmessung
Benutzergewichtmax. 100 kg
Displayanzeigen3
Transportrollen

Kilos wegstrampeln mit dem Heimtrainer

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Vor allem, wenn man sich über den Wintern unnütze Pfunde angefuttert hat, kann es ziemlich schwierig sein, sich wieder von ihnen zu trennen. Nicht, dass es generell besonders kompliziert wäre, ein wenig mehr auf seine Ernährung zu achten. Schließlich kann man Gemüse und alles, was sonst mit Diät und Fitness assoziiert wird, sehr schmackhaft zubereiten. Viele gastronomische Betriebe nähern sich in letzter Zeit an gesünderes Essen an. Viel eher liegt es an der Tatsache, dass wirklich effizientes Konditionstraining innerhalb der eigenen vier Wände nur selten möglich ist. Manche Menschen möchten sich nur ungern eine Blöße geben, wenn sie am Anfang ihrer Fitnesslaufbahn stehen, und sich schwer atmend und mehr schlecht als recht durch die städtischen Grünanlagen radeln – vor Publikum. Ein Fitnessstudio verspricht noch weniger Linderung, da es sogar üblicher ist, dass sich durchtrainierte Menschen dort aufhalten. Wenn man wirklich außer Form ist, braucht man jede Menge Mut, um den inneren Schweinehund zu besiegen und sich ungeachtet aller Blicke nach Draußen zu bewegen. Wenn man diesen allerdings nicht hat, kann man sich auch für einen Heimtrainer entscheiden. So sind künftig auch alle Ausreden á la “der Weg war zu weit” oder “die Hose war dreckig” völlig geschenkt, da das Gerät praktischerweise im heimischen Wohnzimmer steht und nicht wegzulaufen droht. Heimtrainer sind außerdem die ideale Vorbereitung auf das Fahrradfahren in einem Ausmaß, welches man nicht gewöhnt ist. Plant man zum Beispiel eine Fahrradtour, wäre es doch schade, den schönen Ausblick nicht genießen zu können, weil man zu beschäftigt damit ist, beim Versuch nicht zu sterben stur auf seinen Lenker zu starren. Völlig unbeeinträchtigt von Regen und anderen Naturlaunen kann der Besitzer eines Heimtrainers ganz für sich trainieren. Damit die sich nicht fortbewegende Reise im eigenen Zuhause auch eine glückliche wird, empfiehlt sich ein ausgiebiger Vergleich zwischen verschiedenen Heimtrainern. Obwohl die Kaufentscheidung bei einem Heimtrainer sich eher simpel anmutet, ist es hilfreich, sich am Heimtrainer Vergleichssieger zu orientieren.

    1. Was genau bedeutet Heimtrainer?

    Kurzum kann man jedes Gerät einen Heimtrainer nennen, das für den Gebrauch in den eigenen vier Wänden geeignet ist. Meistens bezieht sich die Bezeichnung auf Geräte, die zum Ausdauertraining gedacht sind. So teilen sich Fahrradergometer, Crosstrainer und auch das Laufband diesen Begriff. Ein Crosstrainer, auch Ellipsentrainer genannt, bezeichnet ein Gerät, das speziell so gebaut wurde, dass bei der Nutzung möglichst viele Muskelgruppen angesprochen werden. Deshalb eignet es sich hervorragend, um vergleichsweise viele Kalorien in einer kurzen Zeit zu verbrennen. Die anderen beiden Begriffe, die mit dem Wort Heimtrainer üblicherweise assoziiert werden, sind Geräte, die Outdoor-Sportarten imitieren. Ein Laufband ist hilfreich für die Personen, die die Möglichkeit haben wollen, zu Hause zu laufen. Hierbei unterscheiden sich mechanisch betriebene und elektronische Laufbänder. In der Regel bezeichnet der Begriff Heimtrainer allerdings ein Fahrradergometer. Ein Heimtrainer ist nicht dazu bestimmt, den ganzen Körper zu trainieren, sondern nur vorwiegend einzelne Muskelgruppen. Das Fahrradergometer soll im Grunde das Gefühl imitieren, auf einem “echten” Fahrrad zu sitzen. Jedoch hat es das gewöhnliche Fahrrad als Sportgerät nahezu von seinem Thron verdrängt, da die Nutzung zwar ähnlich, aber doch nicht allzu realistisch ist. Für ein realistischeres Gefühl beim Training eignet sich das sogenannte Indoor Cycling Bike. Dieses unterscheidet sich vom klassischen Fahrradergometer durch eine große, 20 Kilogramm schwere Schwungscheibe. Diese sorgt für einen Trägheitsmoment und einen höheren erforderlichen Kraftaufwand beim Beschleunigen. Das Indoor Cycling Bike lässt somit noch stärker an das Fahren mit einem Drahtesel erinnern. Doch das Indoor Cycling Bike ist nicht die einzige Abwandlung eines Heimtrainers: Generell unterscheidet man zwischen zwei Typen: Zum einen die normale Fahrradposition, bei der der Sattel in einer aufrechten Stellung ist, und zum anderen dem aus der Rehabilitation entlehnten sogenannten Recumbent Bike, bei dem der Sattel weiter nach hinten ausgerichtet ist. Diese Position soll somit weitaus schonender für die Wirbelsäule sein. Für Hometrainer gibt es nicht nur ein einziges Bremssystem. Verwendete Bremssysteme können sein: Wirbelstrombremsen, Bandbremsen, Wasserbremssysteme, sowie Magnetbremsen, Elektromotorische Bremsen und Windradbremsen.

    2. Warum überhaupt ein Heimtrainer?

    Heimtrainer Ultrasport

    Heimtrainer Racer 600 von Ultrasport

    Wie bereits erwähnt, gibt es Situationen, die das Fahrradfahren draußen einfach unangenehm gestalten. Sei es, weil man mit sich selbst unzufrieden ist, es regnet, man nicht sicher genug für den Straßenverkehr ist oder diverse andere Gründe. Viele Menschen betrachten das Fahrrad auch eher als Transportmittel statt als Sportgerät. Mit einem Heimtrainer spart man sich den Gang nach draußen und muss sich nicht verurteilt fühlen. Zudem kann das Wissen, dass man Geld ausgegeben hat, einen dazu motivieren, dass die Investition auch tatsächlich genutzt wird. Aber ein Heimtrainer hat nicht nur persönliche Gründe, die für ihn sprechen, sondern auch solche, die tatsächlich wissenschaftlich fundiert sind. Verglichen mit den gängigen Sportarten, die man betreibt, um sich fit zu halten, belastet das Fahren auf einem Heimtrainer die Gelenke deutlich weniger. Es ist sogar gelenkschonender, als auf einem richtigen Fahrrad zu fahren. Dadurch, dass man den Widerstand einstellen kann, kann man sich ein angenehmes Tempo auswählen ohne sich zu überanstrengen. Diesen Vorteil hat man im Terrain nicht, da es immer wieder passieren kann, dass man längere Zeit bergauf fahren muss. Deshalb ist ein Fahrradergometer die ideale Wahl für Menschen, die unter Knieverletzungen oder Herzerkrankungen leiden. Sie können die Belastung ihren Bedürfnissen und Zwängen anpassen. Oft wird gegen Heimtrainer gewettert: Sie seien monoton und langweilig. Bei einem richtigen Fahrradausflug könne man die Sonne auf der Haut spüren und die Landschaft betrachten. Wer so argumentiert, hat damit allerdings nicht unbedingt Recht und offenbar nie über die Möglichkeiten eines solchen Trainings nachgedacht. Richtig genutzt, kann ein Heimtrainer sogar mehr Spaß machen als ein konventionelles Rad. Zwar berichten manche Leute, dass sie auf dem Ergometer den Kopf frei kriegen können oder sie die kreativsten Gedanken haben. Aber wer keine spirituelle Reise machen möchte, kann während des Trainings gemütlich ein Buch lesen oder einen Film auf dem Tablet oder dem Fernseher schauen. Als nützliche Erweiterung bieten manche Hersteller auch eine Halterung für den Laptop an. Einige Nachteile ergeben sich allerdings auch. So ist man trotz aller wunderbaren Dinge, die einen Heimtrainer auszeichnen, nichtsdestotrotz immer noch nicht an der frischen Luft. Dabei ist diese Tatsache für viele das Beste am Fahrradfahren. Außerdem werden die Muskelgruppen, wie bereits erwähnt, nur sehr einseitig trainiert. Deshalb ist das alleinige Training mit einem Hometrainer in der Regel eher nicht empfehlenswert. Außer man möchte wirklich konzentriert an seiner Obeschenkelmuskulatur arbeiten.

    3. Wie stellt man sicher, dass man richtig trainiert?

    Einfach daraufsetzen und losstrampeln wäre in Anbetracht dessen, wie einfach die Nutzung eines Heimtrainers generell ist, auch wirklich zu einfach. Bevor es losgehen kann, ist es notwendig, sich mit den ein oder anderen Regeln und Voraussetzungen zu befassen. So sollte das Gerät in jedem Fall auf die Körpergröße des Nutzers eingestellt sein.

    Hierbei gilt: Das am weitesten entfernte Pedal sollte während des Gebrauchs mit dem flachen Fuß bei nicht ganz ausgestrecktem Bein zu berühren sein. Ansonsten drohen Knieprobleme. Bei der Lenkerhöhe sollte der Rücken sitzend möglichst eine gerade Linie zum Lenker hin bilden. So wird die Wirbelsäule entlastet. Um das Verletzungsrisiko von vornherein gering zu halten, sollte vor der Nutzung unbedingt geprüft werden, ob das Gerät einen festen Stand hat. Auch die Position der Füße spielt eine wichtige Rolle: Statt immer nur mit den Zehen aufzutreten, ist es besser, die ganze Fußsohle zu nutzen. So erfahren die Fußbänder eine Dehnung.

    Manche Personen erzielen bessere Ergebnisse mithilfe von einem Intervall-Training. Auch dieses ist beim Heimtrainer möglich, indem man im Wechsel die Widerstandsstufe erhöht und dann wieder auf eine niedrigere umstellt. Dabei unterscheidet man zwischen drei Schwierigkeitsstufen: Bei der ersten ist es dem Nutzer leicht möglich, ein Lied zu singen. Die zweite lässt durchschnittlich schnelle Gespräche zu, während die dritte den Nutzer kurzatmig werden lässt. Hierbei ist die größte Anstrengung gefordert. Der Heimtrainer ist das ideale Gerät zum trainieren in Intervallen, da man gewöhnlich mit einem Handgriff den Widerstand verstellen und somit die benötigte Kraft, die man aufwenden muss, verändern kann.

    4. Kaufkriterien

    Grundsätzlich sollte man dringend darauf achten, dass der Heimtrainer nicht von vornherein einen wackeligen Anschein macht. Die Standfestigkeit vermindert das Verletzungsrisiko. Ein hohes Gewicht des Heimtrainers ist gewöhnlich ein Indiz für die Standfestigkeit des Geräts. Generell lässt sich von allen Geräten unter 30 Kilogramm abraten. Auch das Bremssystem entscheidet zwischen Fehlkauf und guter Investition. Hochwertige Produkte verfügen häufig über Magnetbremsen, da sie aufgrund ihrer reibungsfreien Eigenschaft langsamer verschleißen. Je höher das Gewicht der Schwungmasse ist, desto angenehmer und gleichmäßiger ist der Bewegungsablauf. Üblich für Heimtrainer ist eine Schwungmasse von sechs bis zehn Kilogramm. Gute Heimtrainer verfügen in der Regel über mehrere Trainingsprogramme, um das Training auf längerfristige Zeit attraktiv zu gestalten und Abwechslung zu bieten. Je mehr Widerstandsstufen das Gerät vorweisen kann, desto besser. Dabei geht es weniger darum, wie hoch man den Widerstand einstellen kann, als dass sich zwischen den einzelnen Stufen zusätzlich noch Zwischenstufen befinden. Ansonsten kann es besonders für Anfänger schwierig werden, eine angenehme Stufe zu finden. Wenn möglich, sollte zunächst die Gebrauchsanleitung geprüft werden. Sportler mit weniger handwerklichem Know-How können dabei an manchen Geräten scheitern, da eine schlechte Übersetzung bei ausländischen Herstellern vorkommen kann.

    5. Fazit

    Heimtrainer haben generell den Vorteil, dass sie ermöglichen, sich den Weg ins Fitnessstudio zu sparen. Zusätzlich sind sie unabhängig von den Wetterbedingungen. Wenn man sich mal nicht so gut fühlt, kann das Training schnell abgebrochen werden. Das ist beim Training unterm freien Himmel schlecht möglich. Unter dem Begriff Heimtrainer sind allerdings mehrere Geräte gefasst: das Fahrradergometer, aber auch der Crosstrainer oder das Laufband. Der Heimtrainer Vergleich zeigt, dass Menschen, die ein Gerät suchen, welches ein Maximum an Kalorien verbrennt und möglichst vielseitige Muskelgruppen trainiert, von einem Fahrradergometer absehen und stattdessen lieber einen Crosstrainer kaufen sollten. Dieser verbrennt bei einer Stunde Benutzung bis zu 900 Kalorien und bietet ein umfassendes Ganzkörper-Workout, womit er anderen Fitnessgeräten gegenüber einen deutlichen Vorteil hat. Falls das Training spezieller Muskelgruppen eher im Hintergrund steht und stattdessen die Kondition gefördert werden soll, wäre die Entscheidung für ein Laufband vielleicht sinnvoll. Wer allerdings auf einige dieser Eigenschaften verzichten kann, der könnte sich die Anschaffung eines Fahrradergometer überlegen. Bei diesem werden zwar insbesondere die Oberschenkelmuskeln trainiert, aber auch ein ausgezeichnetes Herz-Kreislauf-Training wird ermöglicht. Besonders diejenigen, die trainieren möchten, ohne ihre Gelenke zu stark zu belasten, werden mit einem Fahrradergometer glücklich: Bei diesem Training wird die ganze Trainingszeit über gesessen, sodass die Gelenke kaum beansprucht werden. Insbesondere das Recumbent Bike verhindert schmerzende Gelenke und Knochen. Ein weiterer Vorteil des Fahrradergometers ist die Möglichkeit, sich während des Fahrens anderweitig zu amüsieren, zum Beispiel indem man fernsieht oder ein Buch liest. So verfliegt die Trainingszeit wie im Flug.

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