Fischfinder Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Friday Lab Deeper DP0H10S10
Friday_Lab_Deeper_DP0H10S10
Friday-Lab_Deeper-DP0H10S10__4779032950213
Friday Lab Deeper DP0H10S10
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gewicht100 g
Minimale Tiefe0,5 m
Maximale Tiefe40 m
Temperatur-20°C - 40°C
StromversorgungAkku
Smartphone
Mit einem Smartphone kompatibel.
PREISTIPP
2
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Lucky Matrix
Lucky_Matrix
Lucky_Matrix__701936209009
Lucky Matrix
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gewicht160 g
Minimale Tiefe0,7 m
Maximale Tiefe45 m
Temperatur-20°C - 70°C
StromversorgungBatterie
Smartphone
Mit einem Smartphone kompatibel.
3
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MadBite FX3000
MadBite_FX3000
MadBite_FX3000__690459504008
MadBite FX3000
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gewicht558 g
Minimale Tiefe0,6 m
Maximale Tiefe45 m
Temperatur-20°C - 70°C
StromversorgungBatterie
Smartphone
Mit einem Smartphone kompatibel.
4
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iBobber 005-1002010
iBobber_005-1002010
iBobber_005-1002010__3609920118429
iBobber 005-1002010
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gewicht47 g
Minimale Tiefe1 m
Maximale Tiefe41 m
Temperaturk.A.
StromversorgungAkku
Smartphone
Mit einem Smartphone kompatibel.
5
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Gain Express FF916
Gain_Express_FF916
Gain-Express_FF916__701936208965
Gain Express FF916
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gewicht420 g
Minimale Tiefe0,6 m
Maximale Tiefe45 m
Temperaturk.A.
StromversorgungBatterie
Smartphone
Mit einem Smartphone kompatibel.
6
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Lowrance Echolot Fischfinder
Lowrance_Echolot_Fischfinder
Lowrance_Echolot-Fischfinder__4260396321936
Lowrance Echolot Fischfinder
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gewichtk.A.
Minimale Tiefek.A.
Maximale Tiefe240 m
Temperatur60 °C - 120 °C
StromversorgungAkku
Smartphone
Mit einem Smartphone kompatibel.
7
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Lucky FFW1108-1
Lucky_FFW1108-1
Lucky_FFW1108-1__4260193970627
Lucky FFW1108-1
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Gewicht680 g
Minimale Tiefe1 m
Maximale Tiefe100 m
Temperatur-20°C - 70°C
StromversorgungBatterie
Smartphone
Mit einem Smartphone kompatibel.

Fischfinder für jedes Gewässer – so macht Angeln noch mehr Spaß

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    In diesem Fischfinder Test werden nicht nur die besten Geräte vorgestellt, sondern auch erklärt, was genau so ein Fischfinder eigentlich macht. Nicht jedes Gerät ist für jeden Einsatzort geeignet und wer noch nie mit einem Echolot gearbeitet hat, braucht vorab einige Informationen. Nur so wird der Fischfinder Vergleich auch wirklich ein Erfolg.
    Fischfinder sind kleine Echolote, die ursprünglich für die Schifffahrt entwickelt wurden. Die elektroakustische Messung von Wassertiefen gibt Aufschluss über die Gewässerstruktur. Fische lassen sich aufgrund der Luftblasen aufspüren und sind deshalb mithilfe des Echos gut zu orten. Dabei wird das Echo allerdings nur von der Schwimmblase ausgelöst und nicht vom gesamten Fisch. Aufgrund eines Fischfinders lässt sich also keine konkrete Angabe über die Größe oder Art der Fische machen. Trotzdem kann der Angler mit diesen Geräten abschätzen, wie viele Fische sich in dem Revier aufhalten. Geräte mit einer hohen Auflösung sind als Fischfinder besonders empfehlenswert. Diese wird durch eine hohe Sendefrequenz erreicht und viele Navigationsgeräte lassen sich auf diese hohe Auflösung umschalten, sodass sie multifunktional genutzt werden können.

    1. Wichtige Umgebungsinformationen

    Angler bevorzugen feste Angelplätze. Doch der Erfolg hängt natürlich davon ab, ob sich dort auch wirklich genügend Fische aufhalten. Der Fischfinder versorgt den Angler mit den wichtigsten Informationen: Wassertemperatur, Gewässergrund und sogar die ungefähre Lage der Fische sind bei diesen Geräten zu erkennen. HD-Bilder zeigen an, in welcher Gewässerschicht sich die meisten Fische befinden. So können Köder gezielt ausgeworfen werden und der Angelsport wird produktiver.
    Die wichtigsten Kriterien beim Fischfinder Vergleich sind: Auflösung, Frequenzen, Sender, Geber und Schwinger sowie ein hochauflösender Bildschirm. Je höher die Wattleistung eines Fischfinders ist, desto größer ist die Sendeleistung. Bei Geräten mit einer niedrigen Wattzahl ist besonders darauf zu achten, bis in welche Gewässertiefe das Echolot vordringen kann. Es gibt nämlich durchaus Modelle, die vergleichsweise beachtliche Tiefen aufweisen und eine niedrige Sendeleistung haben.

    2. Einkaufstipps für den richtigen Fischfinder

    Vergleichen Sie unbedingt die Ausstattung des Geräts mit Ihren persönlichen Bedürfnissen. Möchten Sie das Gerät fest installieren oder soll es portabel sein? Bei einigen Modellen wird das Signal per Funk an einen Bildschirm übermittelt, was das Handling sehr angenehm macht. Die Größe des Displays sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Wer Probleme mit kleinen Darstellungen hat, braucht unbedingt ein Echolot mit einem großen Bildschirm. Legen Sie Wert auf eine farbige Darstellung oder reicht ein Modell mit Graulinie? Wenn das Echolot auch als Navigationsgerät dienen soll, muss es über ein GPS-Signal verfügen. Wird das Gerät nur hin und wieder mitgenommen als Lagesondierung, können Sie darauf verzichten. Ein guter Fischfinder weist eine genügend hohe Sendeleistung auf, die Sie an die von Ihnen bevorzugte Wassertiefe anpassen sollten. Geber und Empfänger sollten effizient arbeiten und auch mit widrigen Witterungsbedingungen klarkommen. Die Auflösung des Bildschirms ist ebenfalls ein wichtiges Kaufkriterium. Wenn man nicht genau erkennen kann, welche Informationen geliefert werden, nützt ein Echolot nicht viel. Ein gut einstellbarer Kontrast ist hier sehr nützlich, um Details effizient zu nutzen. Eine hohe Sendeleistung ist vor allem dann wichtig, wenn Sie nicht in stehenden Gewässern fischen. Wer mit dem Boot unterwegs ist, muss berücksichtigen, dass die Schiffsschraube oder ein anderer Antrieb die Übertragung stören kann. Soll das Gerät fest montiert werden, empfiehlt es sich, auf eine ausreichende Kabellänge des Gebers zu achten. Viele Hersteller bieten direkt ein passendes Montagekit an.

    3. Was lässt sich mit dem Fischfinder erkennen?

    Je nach Modell kann ein Echolot nicht nur über die Tiefe und die Wassertemperatur Aufschluss geben, sondern er zeigt Hindernisse an. Für Angler sind Informationen über die Bodenbeschaffenheit sehr wichtig. Der Bodenbewuchs kann Hinweise liefern, welche Fische sich dort befinden. Auch Löcher und Höhenunterschiede liefern wichtige Informationen. Selbst Modelle, die keine Fische anzeigen, machen das Hobby deutlich befriedigender. Im Fischfinder Test wurden verschiedene Modelle berücksichtigt, sodass für jeden Anspruch etwas zu finden ist.

    4. Tipps für den Einsatz eines Fischfinders

    Im Fischfinder Test zeigt sich immer wieder, dass die Erfahrung eine große Rolle spielt. Denn die Geräte sind nicht in der Lage, die Fischgattung zu bestimmen. Hier ist der Angler selbst gefragt. Die Bodenstruktur gibt häufig Aufschluss, welche Fischarten infrage kommen. Einige Arten, wie Karpfen, bevorzugen einen schlammigen Untergrund, während andere Arten Gewässerbereiche bevorzugen, die einen festen Untergrund aufweisen. Die Nutzung eines Fischfinders ist immer zu empfehlen, denn die Methode mit Senkblei ist doch relativ unbequem. Selbst ein Echolot, welches nur die Tiefe anzeigt, kann beim Angeln schon sehr nützlich sein. Denn neben der Fangausbeute sollte auch die Sicherheit nie zu kurz kommen. Wen Sie anstelle mit einer Karpfenliege, sich mit dem Schlauchboot auf unbekanntem Gewässer unterwegs sind, kann so Hindernisse problemlos umfahren. Je langsamer Sie mit dem Fischfinder arbeiten, desto genauere Informationen bekommen Sie geliefert. Es wird empfohlen, zum Aufspüren von Fischen nur langsam über das Wasser zu gleiten. Geschwindigkeiten von unter 10 Kilometer pro Stunde sind hier ideal.

    5. Fazit

    Mit einem solchen Gerät kann der Lebensraum der Fische besser analysiert werden. Neben besseren Fangergebnissen ist auch der Sicherheitsaspekt ein wichtiges Kriterium für ein solches Echolot.

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