Fahrradcomputer Vergleich 2017

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1
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Polar M450
Polar M450
Polar-M450___B0114KM8I6
Polar M450
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Sigma Rox 6.0
Sigma Rox 6.0
Sigma-Rox-6.0___B00D3ZOZTG
Sigma Rox 6.0
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MCP BikeMate
MCP BikeMate
MCP-BikeMate___B00J5CMOV2
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VDO M6
VDO M6
VDO-M6___B00I0CQQLC
VDO M6
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Prophete Solarcomputer
Prophete Solarcomputer
Prophete_Solarcomputer__B0084CJ7FU
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Sigma Sport BC 1200
Sigma Sport BC 1200
Sigma-Sport-BC-1200___B000QGFOE0
Sigma Sport BC 1200
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Sigma BC 16.12
Sigma BC 16.12
Sigma-BC-16.12___B0093GEDGY
Sigma BC 16.12
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AGPtek Fahrradcomputer
AGPtek Fahrradcomputer
AGPtek_Fahrradcomputer__B00A9PNRCY
AGPtek Fahrradcomputer
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AGPtek 576C
AGPtek 576C
AGPtek-576C___B00PJUW752
AGPtek 576C
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Ciclosport CM 4.1
Ciclosport CM 4.1
Ciclosport-CM-4.1___B00BP82KAO
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Die eigene Leistung auf dem Rad stets im Blick – Der Fahrradcomputer Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Unser Alltag ist durch die verschiedensten Vorgänge sehr hektisch und ungesund geworden. Häufig belastet uns bereits am frühen Morgen der unübersichtliche Berufsverkehr ebenso wie auf der Rückfahrt am Abend. Nicht selten führen auch Bürojobs dazu, dass Menschen sich nicht mehr in ausreichendem Maße bewegen und sogar körperliche Probleme davontragen. Ein ganz wichtiger Ausgleich zu diesem stressigen Alltag kann das Fahrrad sein. Wer die Möglichkeit hat, es bereits morgens für den Weg zur Arbeit zu nutzen, hat hiermit schon den ersten körperlichen Ausgleich des Tages geschaffen. Damit einher gehen im Laufe der Zeit eine gewisse körperliche Fitness sowie ein generell höher angesiedeltes körperliches Wohlbefinden. Gleiches gilt natürlich auch für den Heimweg von der Arbeit. Bereits hier lässt sich eine Menge Frust des Arbeitsalltages durch die körperliche Bewegung abbauen. Wer darüber hinaus auch seine Leistung im Blick haben will, kann sich als passendes Zubehör dazu einen entsprechenden Fahrradcomputer zulegen. Dieser kann die wichtigsten Daten der Fahrleistung dokumentieren und auswerten. Selbstverständlich ist ein Fahrradcomputer Vergleichssieger nicht nur für die Nutzer interessant, die das Rad als Fortbewegungsmittel nutzen. Besonders, wenn mit dem Fahrrad regelmäßig Sport betrieben wird, ist es äußerst sinnvoll, sich einen entsprechenden Fahrradcomputer zuzulegen. Hierbei handelt es sich um das wichtigste Kontrollinstrument, welches dem Nutzer zur Verfügung steht, um seine Fahrleistung auch tatsächlich auszuwerten. Dazu stehen je nach Modell die unterschiedlichsten Funktionen zur Verfügung. In unserem Fahrradcomputer Vergleich hat sich gezeigt, dass Fahrradcomputer sich in ihren Funktionen unterscheiden lassen.

    1. Der Fahrradcomputer

    Der Funktionsumfang, den ein Fahrradcomputer haben kann, kann je nach Modell sehr stark variieren. Im Folgenden soll etwas näher beleuchtet werden, welche Funktionen möglich sind und welche Vorteile diese bieten. Natürlich hängt der Nutzen der jeweiligen Funktion davon ab, wie intensiv und zu welchen Zwecken das Rad genutzt wird. Wer das Fahrrad nur im Sommer einmal pro Monat nutzt, wird ganz andere Ansprüche an einen Fahrradcomputer haben, als jemand der mehrmals in der Woche auf das Rad steigt. Dieser wird mit einem Fahrradcomputer, der nur die gefahrene Strecke und die Durchschnittsgeschwindigkeit anzeigt, wahrscheinlich nicht glücklich. Entsprechend gilt das Gerät auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Zunächst lassen sich ein paar grundlegende Funktionen nennen, die nahezu jeder Fahrradcomputer in einem Fahrradcomputer Test erfüllen sollte. Dazu zählt beispielsweise der klassische Tachometer. Dieser ermittelt bereits während der Fahrt die gefahrene Geschwindigkeit. So lässt sich – besonders, wenn man regelmäßig die gleiche Strecke fährt – bereits recht schnell erkennen, ob man an bestimmten Stellen eine höhere Geschwindigkeit erreicht als sonst. So kann man sich selbst regulieren, aber auch Fortschritte der eigenen Leistung erkennen. Allerdings ist dabei stets zu beachten, dass diese Werte auch tagesformabhängig variieren können. Auch die individuelle Motivation ändert sich täglich, sodass man manchmal mit mehr, manchmal mit weniger Elan unterwegs sein kann. Entsprechend ist dieses Kriterium zur Leistungsbeurteilung auch etwas ungenau. Etwas relevanter hierbei ist schon die Durchschnittsgeschwindigkeit, die ebenfalls praktisch jeder Fahrradcomputer ermitteln kann. Aber auch diese hat keine präzise, sondern nur eine ungefähre Aussagekraft. Zu den weiteren Daten, die standardmäßig vom Fahrradcomputer Vergleichssieger oder einem anderen Modell ermittelt werden, zählen die Tages- und Tourdaten. Diese umfassen die Fahrtzeit und die zurückgelegte Strecke pro Radtour, aber auch die insgesamt gefahrene Distanz. Hierbei handelt es sich um etwas objektivere Daten. Wenn regelmäßig die gleiche Strecke gefahren wird, lassen sich die gefahrenen Zeiten sehr gut miteinander vergleichen. Ähnlich verhält es sich mit der zurückgelegten Distanz, die ein besseres Kriterium ist, wenn häufig unterschiedliche Routen gewählt werden. Dies gelingt zum Beispiel mithilfe eines speziellen Routenplaners für das Fahrrad.

    FUNKTION ERKLÄRUNG VOR- UND NACHTEILE GEEIGNET FÜR
    Tachometer
    • Ermittelt die aktuelle Geschwindigkeit sowie meist auch die Durchschnittsgeschwindigkeit
    • Ermöglicht einen ungefähren Leistungsvergleich anhand der ermittelten Daten
    Jeden
    Tagesdaten, Tourdaten
    • Ermittelt zum Beispiel die gefahrene Distanz pro Tag, pro Tour und insgesamt sowie die Fahrtzeit
    • Bietet einen Überblick über die Rahmendaten einer Fahrt und ermöglicht einen ungefähren Leistungsvergleich
    Jeden
    Kalorienanzeige
    • Ermittelt den Kalorienverbrauch, der bei einer Fahrt erreicht wird
    • Kann eine Diät beziehungsweise das Abnehmen oder das Training unterstützen
    Amateur- und Profisportler
    Höhenmesser
    • Dokumentiert anhand des Luftdrucks Höhenunterschiede
    • Ermittelt die gefahrene Strecke in Regionen mit deutlichen Höhenunterschieden wesentlich zuverlässiger
    Radfahrer in bergigen Regionen
    Pulsmesser
    • Ermittelt den Puls während der Fahrt
    • Optimal für das Training in bestimmten Pulsregionen
    • meist nur mit Bauchgurt nutzbar
    Amateur- und Profisportler
    GPS
    • Hat eine direkte Verbindung zum Satelliten
    • Dokumentiert auch die gefahrene Strecke
    • dafür aber deutlich stärkerer Akkuverbrauch
    Erlebnisradfahrer

    2. Erweiterte Funktionen im Fahrradcomputer Vergleich

    Natürlich bieten viele Fahrradcomputer in verschiedenen Fahrradcomputer Tests auch deutlich vielfältigere Möglichkeiten, die von unterschiedlichem Nutzen sein können. Dazu kann beispielsweise ein Kalorienmesser zählen. Dieser ermittelt anhand der erhobenen Wegdaten die Kalorienanzahl, die bei einer Fahrradtour verbraucht wurde. Das eignet sich besonders dann, wenn das Radfahren einen Abnehmprozess unterstützen soll. So hat man jederzeit den Überblick, welchen konkreten Nutzen das Radfahren bringt. Und Auch für das Radfahren als Sport ist ein Pulsmesser interessant. Viele Sportler besorgen sich aus diesem Grund eine Pulsuhr. Das ist allerdings nicht nötig, wenn diese Funktion bereits in den Fahrradcomputer integriert ist. Allerdings ist dabei zu berücksichtigen, dass hierbei die Daten meist mittels Bauchgurt ermittelt werden. Wer diesen während der Fahrt nicht extra anlegen möchte, hat durch diese Funktion keinen Nutzen. Wer damit jedoch kein Problem hat, hat über seinen individuellen Fahrradcomputer diese Funktion gleich mit in einem Gerät vereint und spart sich die Anschaffung eines weiteren Geräts. Zu den deutlich spezielleren Funktionen in einigen Fahrradcomputer Tests zählen ein Höhenmesser sowie die Datenerfassung via GPS. Der Höhenmesser ist vor allem dann interessant, wenn das Mountainbike nicht nur auf dem flachen Land genutzt wird. Schließlich gibt es erhebliche Unterschiede, ob eine ebene Strecke oder eine Strecke mit erheblichen Höhenunterschieden gefahren wird. Diese Unterschiede werden durch ein Modell mit Höhenmesser gesondert berücksichtigt. Dabei macht sich das Gerät den Luftdruck zunutze. Da, je nach Höhe, ein anderer Luftdruck herrscht, kann das Gerät ableiten, in welcher Höhe man sich gerade befindet. Selbstverständlich handelt es sich hierbei um eine Funktion, die nur dann wirklich relevant ist, wenn man in einer von Höhenunterschieden geprägten Region wohnt oder diese häufiger aufsucht, um dort Fahrradtouren zurückzulegen. Bei der direkten Verbindung des Computers zu einem Satelliten handelt es sich um eine recht luxuriöse Funktion. Via GPS werden die Bewegungsdaten direkt übertragen. So ist es beispielsweise möglich, nach der Fahrt die gefahrene Strecke abzurufen. Über die Verbindung wird stets die aktuelle Position angezeigt. Besonders wenn man häufig einfach ohne vorher geplante Route fährt, ist das ein erheblicher Vorteil. Außerdem sind keine Konfigurationen für die Größe des Rades notwendig. Diese muss bei vielen Geräten angegeben werden, damit das Gerät den Umfang des Rades erkennt und damit die zurückgelegte Strecke und alle anderen Daten ermitteln kann. Sofern der Fahrradcomputer über eine GPS-Verbindung verfügt, entfällt dieser Schritt. Das ist besonders dann sehr nützlich, wenn der Fahrradcomputer häufig mit unterschiedlichen Fahrrädern genutzt werden soll. Dann entfällt nämlich die individuelle Neueinstellung für jedes einzelne Fahrrad. Allerdings ist dabei auch zu berücksichtigen, dass diese Funktion den Akku sehr stark beansprucht.

    Insidertipp: Mit steigendem Funktionsumfang erhöht sich auch der Akkuverbrauch. Bei einem Fahrradcomputer, der über so einen enormen Funktionsumfang verfügt, ist es sinnvoll, sich – je nach Länge der Tour – einen oder mehrere zusätzliche Akkus zuzulegen und diese mit sich zu führen. So bleibt auch bei mehrtägigen Radtouren gewährleistet, dass der Funktionsumfang die Nutzbarkeit des Gerätes nicht beeinträchtigt.

    Zusätzlich dazu gibt es als Variation zum klassischen Fahrradcomputer auch echte Navigationsgeräte für Radfahrer. Diese funktionieren ebenfalls via Datenübertragung per GPS. In diese ist ein Kartensystem integriert, welches dann mit den an den Satelliten gesendeten Daten abgeglichen wird, was eine präzise Navigation ermöglicht. Allerdings ist dabei zu berücksichtigen, dass diese Geräte in der Regel nicht ganz billig sind. Außerdem ist es in der heutigen Zeit auch relativ einfach möglich, die Navigation mit einem Smartphone durchzuführen. Diese verfügen in der Regel über integrierte, für die Navigation nutzbare Kartenprogramme mit laufender Datenübermittlung der eigenen Position. Derartige Programme sind einerseits kostenlos, andererseits beinhalten sie häufig auch nicht nur Straßen-, sondern auch Radfahrrouten. Über die Konfiguration der Programme lassen sich hier die entsprechenden Präferenzen einstellen.

    3. Die verschiedenen Arten der Datenübertragung

    Ein wesentliches Kriterium in diversen Fahrradcomputer Tests ist die Datenübertragung. Grundsätzlich gibt es hier drei verschiedene Wege, über die die Daten an das Gerät übermittelt werden können. Einerseits können die Daten per Kabel überragen werden, aber auch die Datenübermittlung via GPS oder Funk ist möglich. Natürlich bieten diese unterschiedlichen Möglichkeiten auch verschiedene Vor- und Nachteile. Diese sollen nun näher erläutert werden.

    3.1 Datenübertragung per Kabel

    Bei der Datenübertragung per Kabel handelt es sich in einigen Fahrradcomputer Tests nicht nur um eine Geschmacksfrage, ob man diese bevorzugt oder nicht. Allerdings spielt tatsächlich auch die Frage eine Rolle, ob diese Konstruktion den eigenen optischen Ansprüchen genügt. Schließlich muss man hierbei berücksichtigen, dass sich jederzeit ein Kabel zwischen dem Fahrradcomputer und dem Rad beziehungsweise der Radgabel befindet. Das sieht natürlich nicht unbedingt ganz schön aus und stört viele Radfahrer, sodass sie sich lieber für eine andere Methode der Datenübertragung entscheiden. Andere Radfahrer sehen in dieser Möglichkeit allerdings auch aus verschiedenen Gründen einen erheblichen Vorteil. Schließlich sind Fahrradcomputer mit Kabelbindung in aller Regel günstiger als andere Modelle. So lässt sich also durchaus Geld sparen, was für viele Kunden auch ein nicht unerheblicher Faktor beim Fahrradcomputer Vergleich ist. Ebenfalls für viele Nutzer sehr wichtig ist die Zuverlässigkeit der Datenübertragung. Diese gelingt nämlich in der Regel deutlich zuverlässiger als bei anderen Methoden der Übertragung. Beispielsweise ist es so, dass funkgebundene Modelle und Geräte mit GPS-Datenübertragung in Funklöchern die Verbindung verlieren können, was entsprechend auch die Datenübermittlung negativ beeinflusst.

    3.2 Datenübermittlung per Funk und per GPS

    Die Datenübermittlung per Funk oder GPS steht im Kontrast zur Datenübermittlung per Kabel. Die Vorteile beider Systeme sind ähnlich. Einzig der Funktionsumfang unterscheidet sich bei den beiden Varianten. Die Datenübertragung per GPS eröffnet dem Nutzer weitaus vielfältigere Möglichkeiten bei der Datenermittlung gegenüber der Übertragung per Funk. Allerdings ist dabei auch zu berücksichtigen, dass eine integrierte GPS-Verbindung auch Nachteile mit sich bringt. Vor allem zählen dazu – wie bereits erwähnt – der häufig erhöhte Akkuverbrauch. Der Vorteil dieser Methoden in einschlägigen Fahrradcomputer Tests ist offensichtlich: Die Verbindung zwischen Messgerät und Computer muss nicht über ein Kabel hergestellt werden. Das kann zum Teil die Montage des Computers erleichtern, aber auch optisch sieht es natürlich wesentlich schöner aus, wenn kein zusätzliches Kabel zwischen Gerät und Radgabel montiert werden muss. Allerdings ist man natürlich auch von der Funk- beziehungsweise GPS-Verbindung abhängig, die auf der gewählten Route gewährleistet sein muss. Da man mit dem Rad durchaus auch in etwas abwegigeren Regionen unterwegs sein kann, können hier gelegentlich Übertragungsprobleme auftreten, wenn man sich in Funklöchern befindet oder die Verbindung zum Satelliten verliert. Auch hier ist es möglich, noch Abwandlungen der regulären Modelle zu finden. Beispielsweise haben zahlreiche Fahrradcomputer Tests gezeigt, dass es Fahrradcomputer auf dem Markt gibt, welche ohne Akku funktionieren. Stattdessen nutzen solche Geräte einen Solarantrieb. Das ist besonders praktisch, wenn man die Umwelt durch die Meidung von Batterien und Akkus schonen möchte. Allerdings birgt auch diese Variante das Risiko, dass sie nicht in jeder Situation gut funktioniert. Besonders wenn man regelmäßig Nachttouren absolviert, sind solche Modelle völlig ungeeignet. Aber auch wenn regelmäßig dicht bewaldetes Gebiet durchquert wird, können hier Probleme auftreten.

    4. Fazit

    Grundsätzlich ist ein Fahrradcomputer ein äußerst interessantes Hilfsmittel, wenn es darum geht, mit dem Fahrrad nicht nur zu fahren, sondern auch die zugehörigen Daten auszuwerten. Hierbei kann ein Fahrradcomputer über die unterschiedlichsten Funktionen verfügen, die in unterschiedlichen Fahrradcomputer Tests zu erheblichen Unterschieden führen können. Neben dem Funktionsumfang spielt weiterhin vor allem die Art der Datenübertragung eine Rolle. Hieran lassen sich sowohl qualitative als auch preisliche Unterschiede festmachen. Je nachdem, worauf hier der Schwerpunkt gelegt wird, kann also die Übertragung via Kabel, Funk oder GPS die richtige Entscheidung sein. Auch hier gilt, dass die eigenen Ansprüche festlegen, welches Modell hier die richtige Wahl ist. Insgesamt lassen sich bei einem Fahrradcomputer also nicht unbedingt bessere und schlechtere Geräte filtern, sondern vor allem Geräte, die auf die eigenen Ansprüche zugeschnitten sind, und solche, die es eben nicht sind. Genau deshalb ist hier zunächst eine genaue Überlegung notwendig, was man für die eigene Nutzung benötigt und was nicht. So wird jede Radtour zu einem persönlichen Erfolg, unabhängig davon, ob es sich um eine Erlebnistour, eine Fahrt mit sportlich ausgerichtetem Ziel oder einen ganzen Urlaub mit dem Rad handelt.

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