Fahrrad Navi Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Blaupunkt BikePilot 35
Blaupunkt Fahrradcomputer
Blaupunkt-BikePilot_35__B00EPLUS1Q
Blaupunkt BikePilot 35
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Produktspezifiktation
Merkmale:
GPS-Kompass
Bluetooth
Displaygröße3,5 Zoll
Akkulaufzeit12,0 Std.
Touchscreen
Kalorienanzeige
2
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Teasi pro pulse
Teasi pro pulse
Teasi-pro-pulse___B00DG0S9TK
Teasi pro pulse
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Produktspezifiktation
Merkmale:
GPS-Kompass
Bluetooth
Displaygröße3,5 Zoll
Akkulaufzeit6,0 Std.
Touchscreen
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3
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POLAR Radcomputer V650 HR
POLAR Radcomputer V650 HR
POLAR-Radcomputer_V650-HR__B00J2XI4SG
POLAR Radcomputer V650 HR
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Merkmale:
GPS-Kompass
Bluetooth
Displaygröße2,8 Zoll
Akkulaufzeit12,0 Stunden
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4
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Garmin Edge 810 GPS
Garmin Edge 810 Fahrradcomputer
Garmin-Edge-810_GPS__B00B06J194
Garmin Edge 810 GPS
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Produktspezifiktation
Merkmale:
GPS-Kompass
Bluetooth
Displaygröße2,6 Zoll
Akkulaufzeit17,0 Std.
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5
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Garmin Oregon 600T
Garming GPS Fahrradcomputer
Garmin-Oregon-600T___B00B1QQBGE
Garmin Oregon 600T
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
GPS-Kompass
Bluetooth
Displaygröße3,0 Zoll
Akkulaufzeit17,0 Std.
Touchscreen
Kalorienanzeige
6
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Garmin Edge Touring
Garmin Edge Touring Plus Fahrradcomputer
Garmin-Edge-Touring___B00F9X12VE
Garmin Edge Touring
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Produktspezifiktation
Merkmale:
GPS-Kompass
Bluetooth
Displaygröße2,6 Zoll
Akkulaufzeit15,0 Std.
Touchscreen
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Teasi one Navigation
Teasi one Wander und Fahhradnavigation
Teasi-one-Navigation___B0087P0XWA
Teasi one Navigation
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GPS-Kompass
Bluetooth
Displaygröße3,2 Zoll
Akkulaufzeit12,0 Std
Touchscreen
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Falk IBEX 32
Falk 32 Fahrradcomputer
Falk-IBEX-32___B00JQ5N9LM
Falk IBEX 32
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Produktspezifiktation
Merkmale:
GPS-Kompass
Bluetooth
Displaygröße3,5 Zoll
Akkulaufzeit8,0 Std.
Touchscreen
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9
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Falk LUX 32 DEU
Fahrradnavigationsgerät Falk IBEX 32
Falk-LUX-32-DEU___B00B9456NW
Falk LUX 32 DEU
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
GPS-Kompass
Bluetooth
Displaygröße2,6 Zoll
Akkulaufzeit4,40 Std.
Touchscreen
Kalorienanzeige

Stets auf den richtigen Pfaden unterwegs – mit dem Fahrrad Navi Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Im Verkehr hat sich mit dem technologischen Fortschritt die mobile Navigation etabliert. Wer heutzutage irgendwo hinfahren möchte, aber den Weg nicht kennt, sucht sich hierzu eine geeignete Route vor oder während der Fahrt. Die Möglichkeiten sind in dieser Hinsicht sehr vielfältig. Beispielsweise können im Internet diverse Routenplaner kostenlos genutzt werden. Jedes moderne Handy verfügt über eine entsprechende App und auch spezialisierte Navigationsgeräte gibt es von den unterschiedlichsten Herstellern. Allerdings muss man bei Letzteren stärker differenzieren. Es gibt nämlich nicht nur Modelle die für Autos geeignet sind. Auch spezialisierte Geräte für Fahrräder wurden längst entwickelt und helfen dem Radfahrer, attraktive Routen zu finden. Natürlich gibt es auch hierbei Modelle mit unterschiedlichen Funktionen und in unterschiedlichen Ausführungen. Daher sollen im Folgenden einige Punkte erläutert werden, die in vielen Fahrrad Navi Tests und bei der Auswahl des richtigen Geräts eine wichtige Rolle spielen. So behält man als Radfahrer stets den Überblick über seine Route und gelangt sicher ans Ziel.

    1. Das Fahrrad Navi

    Wie der Name schon vermuten lässt, ist ein Fahrrad Navi dazu geeignet, die Streckenführung auf einer Fahrradtour zu übernehmen. Mit ihm lassen sich feste Routen abfahren – oder aber eigene Routen absolvieren, um diese anschließend als wiederverwertbare Tour zu speichern. Zusätzlich dazu erhebt das Fahrrad Navi jedoch auch weitere statistische Daten, beispielsweise die Höhenmeter der Route, Entfernung, Geschwindigkeit und Ähnliches. Somit vereint ein Fahrrad Navi Funktionen aus den Bereichen der Navigation und des Fahrradcomputers in sich. Die klassische Karte, die früher dazu immer mitgenommen werden musste, entfällt somit. Auswertungen der Tour lassen sich, in aller Regel, problemlos auf den PC übertragen werden. So können Sie die gefahrene Strecke auch noch einmal analytisch rekonstruieren und gegebenenfalls Optimierungsbedarf finden. Außerdem ist es möglich, die eigene Leistung mit der anderer Radfahrer zu vergleichen.

    2. Beschaffenheit und weitere Kriterien im Fahrrad Navi Vergleich

    Es gibt einige Punkte, die die Konstruktion und Beschaffenheit der unterschiedlichen Modelle in einigen Fahrrad Navi Tests betreffen. Diese können als Anhaltspunkte für eine Bewertung genutzt werden, wie gut und komfortabel ein Modell ist und wie langlebig es ist. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um eine robuste Konstruktionsweise, eine gute Befestigungsmöglichkeit, einen langlebigen Akku und ein gut nutzbares Display.

    2.1 Robustheit und Befestigung

    Gerade wenn man viel im Gelände unterwegs ist, sollte ein Fahrrad Navi möglichst robust konstruiert sein. Schließlich muss es auch Vibrationen und Stöße aushalten können. Wenn man stürzt oder es fallen lässt, sollte es auch das überstehen. Außerdem ist es auch wichtig, dass das Fahrrad Navi wasserdicht ist. Schließlich kann es auf jeder Fahrradtour dazu kommen, dass es plötzlich regnet. In diesem Fall sollte das Gerät durch die Nässe nicht sofort Schaden nehmen. In unserem Fahrrad Navi Vergleich wurde berücksichtigt, wie gut das Gerät mit diesen äußeren Störfaktoren zurecht kommt. Ähnliches gilt selbstverständlich auch für die Befestigung am Fahrrad. Diese muss im Fahrrad Navi Vergleich ebenfalls qualitativ hochwertig sein. Schließlich muss das Fahrrad Navi während der Fahrt absolut fest am Lenker sitzen – an diesem wird es meistens befestigt –, unabhängig davon, wie holprig die Strecke ist. Dabei darf es nicht wackeln und sich auf keinen Fall lösen.

    2.2 Der Akku

    Der Akku beeinflusst bei einem Fahrrad Navi, wie lange es genutzt werden kann, ohne dass der Akku geladen oder ausgetauscht werden muss. In dieser Hinsicht sind bei den unterschiedlichen Modellen die verschiedensten Zahlen möglich. Zwischen vier und 16 Stunden lassen sich eigentlich alle Angaben in einschlägigen Fahrrad Navi Tests finden. Je nachdem, wie lange und intensiv man gerne Rad fährt, sollte man also darauf achten, dass das Fahrrad Navi eine möglichst lange Betriebsdauer hat. Darüber hinaus unterscheidet sich bei den meisten Modelle, ob sie einen fest integrierten oder einen entnehmbaren Akku haben. Beim fest integrierten Akku müssen Nutzer darauf achten, dass sie – gerade bei längeren Radtouren – auch darüber nachdenken, wann und wo sie das Gerät am besten laden können. Ist man nämlich beispielsweise mit dem Zelt in der Natur unterwegs, ist nicht immer automatisch auch eine Stromquelle auf der Tour zugänglich. Bei einem entnehmbaren Akku ist das natürlich etwas einfacher. Sofern man über mehrere kompatible Akkus verfügt, können diese vorher geladen und auf der Tour ausgetauscht werden. So läuft man nicht Gefahr, auf einer langen Tour plötzlich verloren im Nirgendwo dazustehen.

    2.3 Das Display und die Bedienung

    Vom Prinzip her gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, das Fahrrad Navi zu bedienen: über Bedienknöpfe und gegebenenfalls einen Joystick oder per Touchscreen. Sind Knöpfe und eventuell ein Joystick verbaut, so finden sich die Bedienelemente in der Regel auf dem Navi sowie an der Seite. Für eine gute Bedienbarkeit kann auch die Größe des Gerätes eine Rolle spielen. Je handlicher es ist, umso einfacher kann möglicherweise die Bedienung sein. Auf der anderen Seite dürfen die Bedienelemente natürlich auch nicht so klein werden, dass es schwierig ist, eine komfortable Bedienung zu gewährleisten. Gerade neuere Modelle lassen sich jedoch auch häufig via Touchscreen steuern. Das funktioniert ähnlich, wie das auch beim Smartphone der Fall ist. Allerdings reagieren die meisten Modelle nicht so leichtgängig, wie man das vom Handy gewohnt ist. Deshalb muss man sich hier auf eine leichte Umgewöhnung beim Bedienen einstellen. Außerdem ist es wichtig, dass der Touchscreen sich auch mit entsprechenden Fahrradhandschuhen bedienen lässt. Man stelle sich nur vor, man müsste auf einer Tour im verregneten Herbst oder kalten Winter ständig seine Handschuhe aus- und anziehen, um das Gerät bedienen zu können.

    2.4 Zusammenfassung

    KRITERIUM BEDEUTUNG
    Robustheit
    • entscheidet über Langlebigkeit und Nutzbarkeit des Gerätes beim Radfahren
    • gerade im Gelände ist ein sehr robustes Modell unverzichtbar
    • es muss Vibrationen, Stöße und Wasser gut vertragen können
    Befestigung
    • findet meistens an der Lenkstange statt
    • diese muss ebenfalls absolut fest sein und darf ein Wackeln des Gerätes nicht ermöglichen
    Akku
    • in den unterschiedlichsten Kapazitäten (etwa zwischen zehn und 25 Stunden Betriebsdauer)
    • fest integriert oder entnehmbar erhältlich
    • gerade bei längeren Radtouren können sich Modelle mit entnehmbarem Akku besser eignen (Akku kann während der Tour ausgetauscht werden, wenn über längere Zeit keine Stromquelle verfügbar ist)
    Display
    • die Bedienung erfolgt entweder über verbaute Bedienelemente oder via Touchscreen
    • die Bedienung über Touchscreen ist etwas schwerfälliger als auf dem Smartphone
    • die Bedienbarkeit muss auch mit Handschuhen gewährleistet sein
    Größe
    • die Größe sollte je nach Vorliebe gewählt werden
    • je kleiner das Modell, umso besser lässt es sich – teils auch mit einer Hand – bedienen
    • je größer das Modell, umso besser fällt die Kartendarstellung aus

    3. Welche Funktionen ein Fahrrad Navi bieten kann

    Nachdem wir uns das Äußere näher betrachtet haben, handelt der nächste Teil von der Software eines Fahrrad Navis und welche Möglichkeiten diese bietet.

    3.1 Die Karten- und Routenauswahl

    Ein ganz zentrales Element bei einem Fahrrad Navi ist die Kartenauswahl. Hierbei lässt sich im Wesentlichen zwischen drei verschiedenen Kategorien unterscheiden. Einerseits sind bei den meisten Modellen bereits einige Karten vorinstalliert. Je nach gewünschter Nutzungsweise und Größe des eigenen Radgebiets sollte ein passendes Modell in einschlägigen Fahrrad Navi Tests gesucht werden. Die meisten Modelle haben jedoch eine gute Kartenauswahl für den westeuropäischen Bereich. Genügt der vorinstallierte Kartenumfang nicht, gibt es zwei weitere Möglichkeiten. Bei einigen Modellen gibt es kostenlose Kartenupdates. So aktualisiert sich der Kartenumfang des Gerätes regelmäßig, was eine Kostenersparnis bedeuten kann. Außerdem gibt es in diversen Fahrrad Navi Tests auch Modelle, bei denen kostenloses Kartenmaterial aufgespielt werden kann, beispielsweise im Format Openstreetmap. Sofern die kostenlosen Updates nicht genügen oder für das jeweilige Modell gar nicht erhältlich sind, gibt es häufig auch kostenpflichtiges Kartenmaterial. Dieses kann gegen Entgelt auf das Fahrrad Navi geladen werden. Allerdings können hier – je nach Umfang – auch erhebliche Folgekosten entstehen.

    Tipp: Je mehr Karten auf das Gerät gespielt und genutzt werden sollen, umso größer sollte auch der integrierte Speicher sein. Andernfalls kann es passieren, dass man erst Karten löschen muss, bevor sich Neue aufspielen lassen. Einige Modelle in unterschiedlichen Fahrrad Navi Tests verfügen auch über einen Steckplatz für eine SD-Karte. So können sich möglicherweise sogar bis zu 64 Gigabyte Speicherplatz hinzufügen.

    3.2 Routenoptionen

    Nicht nur für einen Fahrrad Navi Vergleichssieger ist es wichtig, die Routen auch nach den Anforderungen des Fahrers einstellen zu können. Gerade ausgereiftere Geräte bieten zahlreiche Möglichkeiten, um die gewünschten Strecken an die eigenen Wünsche anzupassen. Beispielsweise kann so ein bestimmter Untergrund bevorzugt oder gemieden werden. Ähnliches gilt für Anstiege auf der Route. Empfehlenswert ist es, sich auch im Internet nach passenden Strecken umzusehen. Diese können nämlich praktisch auf alle Modelle aufgespielt werden. Das bietet den zusätzlichen Vorteil, dass die jeweilige Route speziell nach den eigenen Anforderungen gewählt werden kann. Anfängerstrecken lassen sich hierbei genauso finden wie Routen für Profiradfahrer. Auch bietet ein Fahrrad Navi häufig die Möglichkeit, Routen selbst zu erstellen. Dabei werden praktisch die eigenen gefahrenen Touren vom Fahrrad Navi aufgezeichnet und können wiederverwendet werden. Nach diesem Prinzip sind auch die im Internet zu findenden Tracks erstellt worden – entsprechend kann man sich vorstellen, dass die hier gebotene Streckenvielfalt riesig ist. Im Übrigen kann diese Aufzeichnung häufig auch für eine Trackback-Funktion genutzt werden. Das bedeutet, dass das Fahrrad Navi die bisher zurückgelegte Strecke einfach umkehrt und man zum Ausgangspunkt zurückgelotst wird. Das ist besonders hilfreich, falls man sich doch einmal verfährt oder die gewählte Strecke zu anspruchsvoll erscheint.

    3.3 Statistische Auswertungsmöglichkeiten

    Je nach Schwerpunkt können die Modelle in verschiedenen Fahrrad Navi Tests unterschiedliche Statistiken aufzeichnen, beziehungsweise erstellen. Zu den wichtigsten Funktionen zählt ein Höhenmesser. Mit diesem lassen sich die zurückgelegten Höhenmeter in Erfahrung bringen. (Durchschnitts-)Geschwindigkeit, zurückgelegte Distanz und Kalorienverbrauch gehören zu weiteren gängigen Daten, wie man sie auch von einem Fahrradcomputer kennt.

    3.4 TMC-Modul

    Gerade wenn man häufig mit dem Rad auch im regulären Verkehr unterwegs ist, kann ein TMC-Modul äußerst interessant sein. Darüber werden nämlich aktuelle Verkehrsinfos auf das Gerät übertragen. In der Folge lassen sich Staus und Streckensperrungen umfahren.

    4. Alternativen

    Ein Fahrrad Navi lässt sich nicht nur zum Radfahren nutzen. Auch für Wanderer, Fußgänger und für das Geocaching können sie genutzt haben. Dabei ist es recht nützlich, wenn das gewählte Modell über einen Clip zur Befestigung an der Kleidung oder über eine Schlaufe verfügt, mit der sich das Gerät am Handgelenkt befestigen lässt. In diesem Zusammenhang kann auch die Präzision der Geräte eine große Rolle spielen. Normalerweise liegt diese irgendwo in einem Bereich zwischen drei und zehn Metern. Allerdings gibt es auch genauere Geräte. Besonders wenn im freien Gelände geklettert werden sollte, ist eine sehr hohe Präzision zu empfehlen. Dabei ist es nämlich besonders wichtig, möglichst die exakt vorgegebene Route zu finden und einhalten zu können.

    5. Fazit

    Wer sich ein Fahrrad Navi zulegen möchte, ist besonders darauf angewiesen, sich über den Verwendungszweck Gedanken zu machen. Danach richten sich schließlich auch die Kriterien, die in einem persönlichen Fahrrad Navi Test zu berücksichtigen sind. Fährt man beispielsweise nur gelegentlich in seiner heimischen Umgebung Rad, wird kein großer Kartenumfang benötigt – und mit diesem auch kein großer integrierter Speicher. Gerade wenn das Gerät auch dazu genutzt wird, seine sportlichen Leistungen zu optimieren, ist hingegen ein großer statistischer Aufzeichnungsumfang wünschenswert. Mit diesen lassen sich nach der Tour ausführliche Auswertungen vornehmen. Entsprechend muss jedoch auch nicht unbedingt der Fahrrad Navi Vergleichssieger unseres Fahrrad Navi Vergleichs gewählt werden. Stattdessen ist es am wichtigsten, dass aus den zahlreichen Modellen dasjenige ausgewählt wird, das die individuell benötigten Funktionen besitzt – und natürlich auch eine qualitativ hochwertige Leistung bietet.

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