Einparkhilfe Vergleich 2017

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Vega R4S
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Vega R4S
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Sensoren4
AktivierungRückwärtsgang
SignalgebungAkustisch
Spannung9 - 16 V
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Erfassungsbereich
bis 1,50 m
BefestigungHeck
2
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Vega VSG R4S Einparkhilfe
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Vega VSG R4S Einparkhilfe
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Sensoren4
AktivierungRückwärtsgang
SignalgebungAkustisch, Optisch
Spannung9 - 16 V
Erfassung
Erfassungsbereich
bis 1,50 m
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TKOOFN Einparkhilfe
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TKOOFN Einparkhilfe
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Merkmale:
Sensoren4
AktivierungRückwärtsgang
SignalgebungAkustisch, Optisch
Spannung12 V
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k.A
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Carmedien CM-PDC1
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Carmedien CM-PDC1
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Merkmale:
Sensoren4
AktivierungRückwärtsgang
SignalgebungAkustisch
Spannung12 V
Erfassung
Erfassungsbereich
bis 1,50 m
BefestigungHeck
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Bosch URF 7
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Bosch URF 7
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Merkmale:
Sensoren4
AktivierungRückwärtsgang
SignalgebungAkustisch, Optisch
Spannungk.A
Erfassung
Erfassungsbereich
bis 100 cm
BefestigungHeck

Der Einparkhilfe Vergleich – Der piepsende Assistent

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Wer kennt es nicht? Die Parklücke an der Straße ist groß genug. Man versucht einzuparken, aber es will einfach nicht gelingen. Die Spiegel scheinen nicht genug Sicht zu bieten und die Angst vor einem Zusammenstoß mit den anderen parkenden Autos ist groß. Eine Einparkhilfe gibt Sicherheit und erhöht genau wie ein Navigationsgerät den Fahrkomfort. Autofahrer, die keinen solchen Assistenten in ihrem Auto haben, können ihn nachrüsten. In unserem Einparkhilfe Ratgeber erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

    1. Was ist eine Einparkhilfe?

    Video eines Einparkhilfe Test

    Eine Einparkhilfe ist ein System, welches das Einparken erleichtern soll. Vor allem, wenn oft auf engem Raum geparkt werden muss, ist ein solches System sinnvoll. Die kleinen Geräte können schnell nachgerüstet werden. Sie geben ein akustisches oder optisches Signal, wenn es eng werden sollte. Dank des Abstandwarners können Parkunfälle vermieden werden. Im Einparkhilfe Vergleich zeigen wir Ihnen, welche Varianten der Einparkhilfe auf dem Markt sind. Wir erklären, wie die Montage zu bewältigen ist und wie viel handwerkliches Geschick man dazu benötigt. Zahlreiche Einparkhilfe Tests zeigen Ihnen eine Übersicht über die gängigen Modelle und erleichtert die Kaufentscheidung.

    2. Einparkhilfe – Diese Systeme gibt es

    Bei Einparkhilfen unterscheidet man zwischen aktiven und passiven Systemen.

    2.1 Passive Systeme

    Passive Systeme nutzen Orientierungspunkte an Autos. In früheren Autos und Lkws wurden hierzu Peilstangen eingebaut. Sie erleichterten es dem Fahrer, abzuschätzen, wie viel Abstand eingehalten werden musste. Diese Systeme funktionieren ohne Elektrik und werden heute kaum noch genutzt.

    2.2 Aktive Systeme

    Im Gegensatz zu passiven Systemen finden aktive Einparkhilfe Systeme heute in der Mehrzahl der Autos ihre Anwendung. Solche Abstandwarner funktionieren elektrisch. Sie nutzen die bordeigene Stromversorgung. Eine aktive Einparkhilfe gibt entweder ein akustisches Signal in Form eines Pieptons aus oder zeigt dem Fahrer optisch und akustisch, wie viel Platz er noch zum Einparken zur Verfügung hat. In diversen Einparkhilfe Tests werden folgende Varianten unterschieden: die Ultraschall Einparkhilfe, Radarsysteme, Lenkassistenten und die Kamera als Einparkhilfe.
    Die Einparkhilfe basierend auf Ultraschall nutzt das Ortungsprinzip der Fledermäuse. Sensoren senden Ultraschallwellen aus. Diese werden von der umgebenden Umwelt reflektiert. Die zurückgeworfenen Wellen werden wiederum von den Sensoren aufgefangen und ausgewertet. So kann die Einparkhilfe ausmachen, wie viel Abstand noch bis zum nächsten Auto vorhanden ist. Bei akustischen Systemen wird der sich verringernde Abstand durch ein schneller werdendes Piepen bis zum Dauerton angezeigt. Ein optisch-akustisches System zeigt zudem den Abstand grafisch auf einem Display an. Zumeist werden die Sensoren in der hinteren Stoßstange verbaut, zeigen also nur die Distanz nach hinten an. Es gibt aber auch Rückfahr-Warner in der vorderen Stoßstange. Der Fahrer hat einen Rundumblick für das gesamte Fahrzeug. Je nach Breite des Fahrzeuges braucht man zwei, vier oder sechs Parksensoren. In den meisten Autos sind es vier Sensoren, die für Parksicherheit sorgen. Das System ist häufig an den Rückwärtsgang gekoppelt und springt immer dann an, wenn der Fahrer rückwärtsfahren möchte. Mittels Kabel oder Funk übertragen die Sensoren ihr Signal an das Endgerät.
    Die radarbasierte Parkhilfe funktioniert ähnlich wie die Systeme mit Ultraschall. Statt Ultraschallwellen werden hier Radarwellen von den Sensoren ausgesendet und aufgefangen. Hierzu werden keine Sensoren in der Stoßstange benötigt, was die Kosten beim Einbau senkt. Zudem können Radarmesser auch weiter entfernte Hindernisse anzeigen. Irritiert werden können sie allerdings von starkem Regen.
    Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, wählt eine Parkhilfe mit Lenkassistent. Der Fahrer schaltet das System zu und nimmt dann die Hände vom Lenkrad. Der Assistent übernimmt das Lenken und manövriert das Auto in die Parklücke. Der Fahrer muss lediglich Gas und Bremse betätigen. Auch solche Systeme können nachgerüstet werden. Bei einigen Einparkhilfen muss zusätzlich eine Kamera erworben werden, die das Rückwärtsfahren überwacht.
    Ein kamerabasiertes System filmt alles das, was hinter dem Fahrzeug passiert. Dazu muss sie am Heck montiert werden. Auf dem Armaturenbrett wird dann ein kleiner Monitor angebracht, über den das Geschehen verfolgt werden kann. Die Kamera erkennt dabei auch kleinste Hindernisse oder solche, die sehr niedrig sind. Sensorgestützte Systeme haben hier ihren Schwachpunkt.

    3. Vor- und Nachteile einer Einparkhilfe

    In vielen Einparkhilfe Tests zeigen sich die Vorteile sehr deutlich. Eine Einparkhilfe trägt deutlich zum Fahrkomfort bei. Sie ermöglicht das Einparken auch in enge Parklücken. Der Stress beim Einparken entfällt. Man wird durch die akustischen oder optischen Signale geleitet. Das Risiko von Parkunfällen kann so minimiert werden. Das Nachrüsten einer Parkhilfe hat für keinen Autofahrer einen echten Nachteil. Lediglich die Einbaukosten müssen getragen werden. Wird dafür der Gang in die Werkstatt gewählt, kann es teuer werden. Ein eventueller Ausfall der Technik ist im Ernstfall ärgerlich, kann aber kaum als echter Nachteil einer Einparkhilfe gewertet werden.

    4. Auf was muss beim Kauf einer Einparkhilfe geachtet werden?

    Neben dem eigenen Fahrzeugtyp sollten Sie beachten, wie viel Geld Sie in einen Rückfahr-Assistenten investieren wollen. Die Montage ist ebenfalls eine Überlegung wert. Sie sollten sich fragen, ob Sie genug Geschick mitbringen, um den Einbau selbst zu tätigen. Andernfalls behalten Sie die weiteren Kosten für den Einbau in einer Fachwerkstatt im Blick.

    4.1 Der Fahrzeugtyp

    Je nachdem was für ein Auto Sie fahren, kommen verschiedene Rückfahr-Warner in Betracht. Für Autos mit langem Heck ist eine Kamera sinnvoll. So sehen Sie als Fahrer alles, was hinter Ihrem Auto passiert. Auch nachgerüstete Kameras in den Spiegeln können von Nutzen sein. Der tote Winkel wird nahezu eliminiert. Grundsätzlich ist für jedes Auto die Nachrüstung mit einem Ultraschallsystem sinnvoll.

    4.2 Die Montage

    Sensorgestützte Ultraschallsysteme lassen sich auch von einem Laien am eigenen Auto nachrüsten. Voraussetzung ist immer technisches Verständnis. Achten Sie darauf, dass die Anleitung des Einparkassistenten gut geschrieben und illustriert ist. Fehler werden so vermieden und beim Einbau kommt kein Frust auf. Ihr Gerät sollte wasserdicht sein, sonst wird die Freude über das leichte Einparken schnell getrübt. Manche Sensoren müssen in die Stoßstange integriert werden. Hierzu wird ein passender Bohrer benötigt, der bestenfalls zum Lieferumfang gehört. Trauen Sie sich die Montage nicht zu, wenden Sie sich an eine Werkstatt Ihres Vertrauens.

    4.3 Der Preis

    Von ganz billig bis sehr teuer ist alles vertreten. Achten Sie auf Ihr eigenes Budget und die Leistungen, die Sie für Ihr Geld bekommen und hinterfragen Sie, welche Funktionen Sie benötigen.

    5. Fazit

    Eine Einparkhilfe kann eine lohnende Investition sein. Schon für kleines Geld bekommt man gute Geräte, die ihren Zweck erfüllen. Der Einbau kann mitunter etwas herausfordernd sein. Ist erst einmal eine Einparkhilfe aus einem einschlägigen Test installiert, wird das Parken deutlich entspannter. Um auch den Fahrkomfort weiter zu steigern, kann beispielsweise für Telefonate während der Fahrt ein Bluetooth Headset genutzt werden.

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