E-Shisha Vergleich 2017

Smoke on the Water – der E-Shisha Test

Inhaltsverzeichnis

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    Shisha rauchen ist bei vielen beinahe beliebter als herkömmliche Glimmstängel. Eigentlich ist dies kein Wunder – während Zigaretten eigentlich nur teuer sind, stinken und auch nicht wahnsinnig gut schmecken, sorgt die Shisha mit verschiedenen Geschmacksrichtungen und speziellen Bars für ein ganz anderes Lebensgefühl. Das Nutzen einer Wasserpfeife ist jedoch um einiges aufwendiger, als sich einfach eine Zigarette anzuzünden. Deshalb bringen viele Hersteller nun eine elektronische Variante für unterwegs auf den Markt. Die E-Shisha funktioniert genau wie eine elektronische Zigarette und kann nach Belieben überall hin mitgenommen werden. Doch wie genau funktioniert ein solches Gerät und wie kann der E-Shisha Vergleichssieger gefunden werden? Diese Fragen sowie Kriterien zum Kauf werden im E-Shisha Vergleich beantwortet.

    1. Was ist eine E-Shisha?

    Video eines E Shisha Test

    Wer auch unterwegs gerne Wasserpfeife rauchen möchte, sollte sich über die Anschaffung einer E-Shisha Gedanken machen. Weil eine klassische Shisha oft zu groß und zu unhandlich ist, um sie irgendwo hin mitzunehmen, kann ein Produkt aus dem E-Shisha Test eine leichtere und handlichere Alternative bieten. Das Funktionsprinzip ist jedoch das Gleiche wie bei einer E-Zigarette. Ein an einen Kugelschreiber erinnernder Stab mit Mundstück, das von der originalen Shisha übernommen wurde, bestimmt die Form. Ein Akku oder eine Batterie und eine Kartusche, die entweder fertig gekauft wird oder erst mit einem Liquid befüllt werden muss, ist für den Betrieb verantwortlich. Wenn an dem Mundstück gesogen wird, verdampft das innenliegende Liquid und gelangt somit als Dampf in die Lunge des Verbrauchers. Bei einigen Modellen im E-Shisha Test muss während des Saugens ein Schalter betätigt werden. Diese Benutzung ist äußerst praktisch: Schließlich muss so keine klassische Wasserpfeife mitgenommen werden, außerdem ist weder Tabak noch ein Feuerzeug notwendig. Zu häufig sollte trotzdem niemand zu dem handlichen kleinen Shisha-Gerät greifen. Laut einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums sind in vielen Liquids krebserregende Substanzen enthalten. Aus diesem Grund sollte das Gerät auch keinesfalls von Kindern und Jugendlichen genutzt werden, auch wenn insbesondere dort das Rauchen der Shisha beliebt ist.

    VORTEILE

    • handlich und praktisch für unterwegs
    • kein Feuerzeug notwendig
    • Liquids ersetzen Tabak
    • viele verschiedene Geschmacksrichtungen, sodass jeder auf seine Kosten kommt

    NACHTEILE

    • Akku muss immer wieder aufgeladen werden
    • laufende Kosten durch Liquids
    • Liquids sind größtenteils krebserregend

    Geschichte der Shisha: Während Vorgänger der Shisha schon in Indien bekannt waren, kommt das Gerät, wie wir es heute kennen, aus Ägypten. Im 16. Jahrhundert wurde das Rauchen der Wasserpfeife dort so beliebt, dass sich eine regelrechte „Szene“ entwickelte, wie sie auch heute noch ansatzweise vorhanden ist. Schließlich lädt das Rauchen der Shisha zu geselligen Abenden rund um die Wasserpfeife ein. Heutzutage gibt es spezielle Cafés und Bars, in denen Shisha geraucht werden kann. Diese sind auch hierzulande sehr beliebt.

    2. Ist das Rauchen einer E-Shisha gesundheitsschädlich?

    Dass die elektronische Zigarette keineswegs als gesunde Alternative zum gewöhnlichen blauen Dunst vermarktet werden kann, wissen die meisten mittlerweile. Ähnlich verhält es sich bei einer E-Shisha, die allerdings weniger schädigend ist als das Rauchen von Zigaretten. Dennoch sollte sie nicht ohne Bedacht benutzt werden: Insbesondere bei minderwertigen Produkten können krebserregende Substanzen in den Liquiden nachgewiesen werden. Darüber hinaus wird auch kein Rauch ausgeblasen, sondern lediglich aromatisierter Wasserdampf, der für das Umfeld weniger schädigend ist. Ein großes Problem stellt lediglich dar, dass die kugelschreiberähnlichen Geräte im E-Shisha Test in Deutschland bislang ohne Altersbeschränkung verkauft werden dürfen. Dabei können insbesondere minderwertig qualitative Varianten der Liquide Atemwegs- und Kreislauferkrankungen begünstigen. Aus diesem Grund sollte auch das Rauchen der elektronischen Modelle im E-Shisha Vergleich nur auf eigene Gefahr und durch Erwachsene erfolgen.

    3. Kaufkriterien

    Da es beim Genuss der Produkte im E-Shisha Test auch auf die Gesundheit ankommt, lohnt es sich, über einige kaufentscheidende Kriterien informiert zu sein. Schließlich ist nicht jedes Gerät gleich gut. Welche Kaufkriterien dies sind, kann im Folgenden nachgelesen werden.

    3.1 Das Liquid

    Das Liquid ist der Bestandteil der Produkte im E-Shisha Vergleich, die der elektronischen Mini-Shisha ihre Daseinsberechtigung gibt. Dieses wird innerhalb des Gerätes erhitzt und sorgt für den Genuss der aromatischen Dämpfe. Da das Gerät an sich nicht gesundheitsschädigend ist, sondern die Substanz, die sich in der Kartusche befindet, gilt es insbesondere hier auf qualitativ hochwertige Produkte zurückzugreifen. Die Basis dieser Substanz ist in der Regel Propylenglycol, ein Erdölprodukt, das auch als Theaternebel Verwendung findet. Hinzu kommen häufig pflanzliches Glycerin sowie Aromastoffe. Auf dem Markt finden sich jedoch auch Basisflüssigkeiten, bei denen die gewünschten Aromen hinzugefügt werden können. In einigen Liquiden kann auch Nikotin enthalten sein, weshalb hier bei gewünschtem Verzicht besondere Vorsicht gilt. Das Liquid kann nach Wunsch auch selbst angemischt werden. Wer jedoch Raucher ist, sollte seinen Geschmacksnerven zunächst eine Erholungsphase von etwa sechs Wochen gönnen, da das Liquid sonst zu aromatisch gemischt werden kann. Auch ist das eigene Mischen der Liquide eher etwas für Fortgeschrittene.

    3.2 Der Akku

    Da der Akku in der Regel nicht austauschbar ist, sollte die favorisierte E-Shisha auch über ein möglichst leistungsstarkes Exemplar verfügen. Wenn dieser nämlich einmal kaputtgeht, ist auch das ganze Gerät nicht mehr zu gebrauchen. Alternativ können selbstverständlich Geräte genutzt werden, die mit Batterien betrieben sind. Allerdings ist auch hier zu beachten, dass dadurch zusätzliche Folgekosten entstehen. Wer sich für ein Gerät aus dem E-Shisha Vergleich entscheidet, das mittels eines Akkus betrieben wird, muss in der Regel mit einer Ladezeit von ungefähr einer Stunde rechnen. Bei einigen Modellen im E-Shisha Test findet sich eine LED-Anzeige, die den Verbraucher über den Akkustand informiert. Für gewöhnlich hält der Akku etwa 700 Züge lang, weshalb sich die E-Shisha auch großartig auf Partys bewährt. Gute Modelle im E-Shisha Test werden zusammen mit einer Ladestation oder einem USB-Kabel vertrieben. Doch nicht nur der Akku nutzt sich irgendwann ab, auch der Verdampfer muss gelegentlich ausgetauscht werden. Wer sein Produkt regelmäßig benutzt, wird ungefähr nach vier Wochen einen neuen Verdampfer einsetzen müssen.

    4. Welche Alternativen gibt es zur E-Shisha?

    Im E-Shisha Test geht es hauptsächlich um das kleine, handliche Gerät, das ähnlich aussieht wie eine E-Zigarette. Doch es gibt für den geneigten Shisha-Konsumenten auch andere Varianten auf dem Markt. So können sich Personen, denen bei den kleinen Geräten im E-Shisha Test zu viel des originalen Genusses einer Shisha abhandenkommt, sich auch für eine sogenannte E-Hose entscheiden. Diese ist der echten Wasserpfeife nachempfunden und wesentlich größer als die Modelle im E-Shisha Test. Auch gibt es spezielle 2-in-1-Geräte, welche auf die Wasserpfeife geschraubt werden können, allerdings auch unterwegs funktionieren.

    5. Fazit

    Mit der Gesundheit des Verbrauchers haben alle elektronischen Alternativen zum Tabakkonsum – sowohl E-Zigarette als auch E-Shisha – eher wenig zu tun. Wer dennoch nicht auf den einzigartigen Geschmack verzichten möchte und für den das Rauchen einer Wasserpfeife nicht nur geselliges Ritual ist, der kann auch zum elektronischen Modell greifen. Dieses passt in jede Hosentasche und kann mit Liquiden in verschiedenen Geschmackssorten angemischt werden. Kenner, deren Geschmacksrichtung auch bei der sehr großen Auswahl an Liquiden nicht dabei ist oder die eine besondere Intensität des Geschmacks erreichen möchten, können diese auch nach Belieben selbst mischen. Allerdings ist dafür etwas Erfahrung vonnöten. Tatsache ist: Die E-Shisha bildet eine handliche und praktische Alternative zur etwas ausladenden Wasserpfeife und benötigt weder Feuerzeug, noch Tabak. Zusätzlich dazu wird das Umfeld aufgrund der aromatisierten Wasserdämpfe nicht belastet.

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