Crosstrainer Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Skandika Elliptical Jupiter
Crosstrainer Skandika Elliptical Jupiter
Skandika-_Elliptical-Jupiter__B00B2JN8UC
Skandika Elliptical Jupiter
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Merkmale:
Programme20
Benutzergewichtmax. 135,0 kg
Transportrollen
Widerstand
Manuelle Widerstandseinstellung möglich
Schwungmasse21,0 kg
Trainingscomputer
PREISTIPP
2
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Skandika Cardio Cross Antares
Crosstrainer Skandika CardioCross Antares
Skandika-_Cardio-Cross-Antares__B00B1SQZUY
Skandika Cardio Cross Antares
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Programme18
Benutzergewichtmax. 135,0 kg
Transportrollen
Widerstand
Manuelle Widerstandseinstellung möglich
Schwungmasse18,5 kg
Trainingscomputer
3
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MAXXUS® CX 4.3f
Crosstrainer MAXXUS®
MAXXUS®-_CX-4.3f__B00M6Q2VV2
MAXXUS® CX 4.3f
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Merkmale:
Programme12
Benutzergewichtmax. 130,0 kg
Transportrollen
Widerstand
Manuelle Widerstandseinstellung möglich
Schwungmasse26,0 kg
Trainingscomputer
4
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Hammer Crosslife XTR
Crosstrainer Hammer Crosslife XTR
Hammer_Crosslife-XTR__B00F3DVU6C
Hammer Crosslife XTR
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Programme12
Benutzergewichtmax. 130,0 kg
Transportrollen
Widerstand
Manuelle Widerstandseinstellung möglich
Schwungmasse18,0 kg
Trainingscomputer
5
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Christopeit Crosstrainer CX 4
Crosstrainer Christopeit CX 4
Christopeit_Crosstrainer-CX-4__B00LXNNJKG
Christopeit Crosstrainer CX 4
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Programme12
Benutzergewichtmax. 150,0 kg
Transportrollen
Widerstand
Manuelle Widerstandseinstellung möglich
Schwungmasse9,0 kg
Trainingscomputer
6
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Kettler Crosstrainer Mondeo P
Crosstrainer Kettler Crosstrainer Mondeo P
Kettler-_Crosstrainer-Mondeo-P__B00MWNQGE2
Kettler Crosstrainer Mondeo P
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Merkmale:
Programme8
Benutzergewichtmax. 150,0 kg
Transportrollen
Widerstand
Manuelle Widerstandseinstellung möglich
Schwungmasse20,0 kg
Trainingscomputer
7
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Rex Sport Los Angeles
Crosstrainer Rex Sport Los Angeles
Rex-Sport_Los-Angeles__B00FZLZIWE
Rex Sport Los Angeles
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Merkmale:
Programme16
Benutzergewichtmax. 130,0 kg
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Widerstand
Manuelle Widerstandseinstellung möglich
Schwungmasse12,5 kg
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8
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Kettler Axos Elliptical P
Crosstrainer Kettler Ellipsentrainer Axos Elliptical P
Kettler-_Axos-Elliptical-P__B00V3CIQ14
Kettler Axos Elliptical P
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Merkmale:
Programme12
Benutzergewichtmax. 130,0 kg
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Widerstand
Manuelle Widerstandseinstellung möglich
Schwungmasse18,0 kg
Trainingscomputer
9
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Christopeit Crosstrainer CS 5
Crosstrainer Christopeit Crosstrainer CS 5
Christopeit_Crosstrainer-CS-5__B0035WJID0
Christopeit Crosstrainer CS 5
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Merkmale:
Programme6
Benutzergewichtmax. 150,0 kg
Transportrollen
Widerstand
Manuelle Widerstandseinstellung möglich
Schwungmasse8,0 kg
Trainingscomputer
10
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Ultrasport XT-Trainer 1000A
Crosstrainer Ultrasport XT-Trainer 1000A
Ultrasport-_XT-Trainer-1000A__B00HEYSM4G
Ultrasport XT-Trainer 1000A
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Programme12
Benutzergewichtmax. 130,0 kg
Transportrollen
Widerstand
Manuelle Widerstandseinstellung möglich
Schwungmasse5,0 kg
Trainingscomputer

Auf dem Crosstrainer auch zu Hause fit

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Wer etwas für seine Fitness tun möchte, geht üblicherweise ins Fitnessstudio. Die Auswahl an Trainingsgeräten ist dort sehr groß. Häufig wird man zunächst durch das Studio geführt und erhält anschließend einen individuell erstellten Trainingsplan. Dieser wird an die persönlichen körperlichen und gesundheitlichen Voraussetzungen angepasst und baut auf diesen auf. Allerdings kostet es auch sehr viel Zeit, sich regelmäßig ins Fitnessstudio zu begeben. Wer sich diese sparen möchte, kann sich verschiedene Geräte auch für den Heimbedarf zulegen. Eines der wichtigsten Geräte in dieser Hinsicht ist der Crosstrainer. Gerne wird bei diesem darauf verwiesen, dass er ein schonendes Fitnesstraining ermöglichen kann. Entsprechend gehört dieser zu den wichtigsten Fitnessgeräten, die in quasi jedem Fitnessstudio auch in mehrfacher Ausführung zu finden sind. Warum das so ist und dass man den Crosstrainer auch sinnvoll als Heimtrainer nutzen kann, soll im folgenden Ratgeber detailliert erläutert werden.

    1. Der Crosstrainer

    Die Nutzung eines Crosstrainers gestaltet sich dabei relativ einfach. Der Anwender stellt sich auf die Tretflächen des Crosstrainers und umgreift mit den Händen die langen Hebel, die bei jeder Bewegung mitschwingen. Durch eine Gewichtsverlagerung können die Tretflächen des Crosstrainers in Bewegung gesetzt werden und es entsteht ein harmonischer Bewegungsablauf. Wie genau diese Bewegung im Einzelnen aussieht, wie hoch die Steigung und wie stark der Widerstand ist, variiert. Diese Trainingsgrundlagen hängen nicht nur vom jeweiligen Modell ab, sondern auch davon, welche Einstellungen der Nutzer wählt. Manche Modelle geben von Haus aus eine stärkere Steigung vor, sodass es gerade bei Personen mit Knieproblemen zu Komplikationen kommen kann. Hier gilt es abzuwägen, ob der vorgegebene Bewegungsablauf unter den vorgegebenen Bedingungen noch zu stemmen ist. Grundsätzlich bieten die meisten Hersteller aber recht umfassende Anpassungsmöglichkeiten in dieser Hinsicht. Ein wahrer Pluspunkt für den Crosstrainer ist der für den Bewegungsapparat prinzipiell sehr schonende Bewegungsablauf. Beim Training werden Gelenke, Sehnen und Bänder wenig belastet. Durch die elliptische Bewegung entsteht kein Aufprall, der den Bewegungsapparat stößt oder staucht. Außerdem werden große Muskelgruppen während des Bewegungsablaufes genutzt, was eine beträchtliche Energieverbrennung zur Folge hat. Nicht nur die Beinmuskulatur wird dabei aktiviert, sondern darüber hinaus auch die Rücken- und -Armmuskulatur. Gerade für Berufe, in denen viel gesessen wird, ist die Nutzung des Gerätes besonders empfehlenswert. Zudem empfiehlt sich das Training auf dem Crosstrainer auch für diejenigen, die aufgrund körperlicher Beschwerden, ihrer Konstitution oder ärztlichen Rat hin kein Lauftraining absolvieren können.

    1.1 Der Crosstrainer als Ausdauergerät im Vergleich

    Neben dem Crosstrainer sind Stepper, Laufbänder, Heimtrainer und Ergometer beliebte Trainingsgeräte für den Cardiobereich. Will man die Funktionsweise eines Steppers beschreiben, so umfasst diese wahlweise kleine oder größere Schritte, die vom Bewegungsablauf her an das Treppensteigen erinnern. Der Widerstand entscheidet dabei über die Intensität des Trainings. Das heißt, dass die Ausdauer umso stärker belastet wird, je höher der Widerstand gewählt wurde. Obwohl der Stepper einen relativ monotonen Bewegungsablauf vorgibt, ist das Training sehr intensiv. Die Kalorienverbrennung ist zwar anhängig von der Einstellung, kann aber sogar deutlich über der eines durchschnittlichen Trainings auf dem Crosstrainer liegen. In verschiedenen Crosstrainer Tests wird jedoch häufig erwähnt, dass der Crosstrainer den schonenderen Bewegungsablauf bietet. So fällt das Ergebnis in einem Crosstrainer Vergleich häufig so aus, dass auf dem Stepper im Vergleich zwar mehr Kalorien verbrannt werden. Dafür ist er jedoch für Menschen mit Knieproblemen tendenziell weniger geeignet. Vergleicht man den Crosstrainer mit dem Fahrradergometer, schneidet der Crosstrainer in puncto Effektivität hingegen deutlich besser ab. Durch die sitzende Position lastet deutlich weniger Gewicht auf den Beinen, die den Hauptteil des Trainings ausführen. Meistens wird das Fahrradergometer Menschen mit deutlichem Übergewicht empfohlen. Es verbrennt aber erheblich weniger Kalorien, da entsprechend weniger Muskelgruppen am Bewegungsablauf beteiligt sind. Für das Ausdauertraining ist ein Ergometer dennoch geeignet, auch wenn es im Ergebnis weniger effektiv ist. Unabhängig davon, welches Trainingsgerät man als Nutzer wählen möchte, macht es am meisten Sinn, langsam mit dem Training anzufangen. Sobald ein Trainingseffekt einsetzt, kann man dieses in kleinen Schritten steigern. Nicht nur aus gesundheitlichen Gründen ist diese Vorgehensweise zu empfehlen. Auch die Motivation sollte nicht aufgrund übermäßigen Ehrgeizes bis zum Anschlag strapaziert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Spaß am Sport – gleich welcher Art – verloren geht, bevor man überhaupt richtig begonnen hat.

    Insidertipp: Das schlechteste Training ist das, welches gar nicht erst oder nur sehr selten stattfindet. Deshalb sollte man lieber häufiger in kleineren Trainingseinheiten arbeiten statt zum Beispiel einmal im Monat bis zur völligen Verausgabung.

    Die folgende Übersicht fasst die wesentlichen Unterschiede der soeben benannten Trainingsgeräte – Crosstrainer, Stepper und Fahrradergometer – zusammen:

    TRAININGSGERÄTE Ausdauer Zahl der beteiligten Muskelgruppen Kalorienverbrauch
    Crosstrainer mittel mittel mittel bis hoch
    Stepper hoch niedrig hoch
    Fahrradergometer niedrig bis mittel niedrig mittel

    1.2 Effektiv trainieren auf dem Crosstrainer – der Puls als wichtigstes Maß beim Training

    Wer sich ein effektives Ausdauerprogramm wünscht, dem bietet der Crosstrainer zumeist eine Reihe von Möglichkeiten. Hierzu lassen sich die häufig vom Hersteller integrierten Programme nutzen. Meist geht es dabei darum, ein Profil festzulegen, welches innerhalb der gewählten Zeit den Widerstand variieren lässt. Das Spektrum reicht von einer ebenen Strecke bis hin zu einer nachgeahmten Hügellandschaft. Wer nicht darauf aus ist, seine Kondition zu stärken, kann ebenso gut einen gleichbleibenden Widerstand einstellen und diesen beibehalten. Auf diese Weise wird überwiegend im aeroben Bereich gearbeitet, was besonders für das Grundlagentraining sehr zu empfehlen ist. Weiterhin ist die Fettverbrennung bei einem aeroben Training deutlich höher als im anaeroben Bereich. Vom Prinzip her beschreibt die Unterscheidung zwischen aerobem und anaerobem Training die Art der Energiegewinnung beim Training. Beim aeroben Training wird Zucker mithilfe von Sauerstoff gespalten. Beim anaeroben Training ist nicht mehr genug Sauerstoff für die benötigte Energie vorhanden und der Energieaufbau geschieht sauerstofffrei. Dafür entsteht Laktat. Entsprechend kann ein Laktattest sehr genau bestimmen, wann die Grenze zwischen aerobem und anaerobem Bereich überschritten wird. Grundsätzlich lässt sich in beiden Bereichen trainieren. Das weitaus wichtigere Training ist jedoch das im aeroben Bereich. Hier findet das Grundlagentraining statt. Nur für erfahrene, gut trainierte Sportler sollte auch ein Training im anaeroben Bereich stattfinden, da dies für den Körper wesentlich kräftezehrender ist. Schließlich versucht der Körper hier, über sein reguläres Pensum hinaus eine erhöhte Belastung aufrechtzuerhalten. Beginnt man zu früh mit diesem Training, ist das für den eigenen Fortschritt kontraproduktiv. Viele Crosstrainer verfügen neben der Auswahl des Trainingsprogramms über viele weitere Anzeigen. Die Pulsanzeige ist eine davon, die besonders häufig integriert wird und wichtige Daten für das Training liefert. Für die Übermittlung der Daten hat der Nutzer zwei Möglichkeiten. Die Erste setzt den Besitz eines Brustgurtes voraus. Dieser wird am Körper befestigt und misst durch den Hautkontakt die Herzfrequenz. Das Ergebnis wird dann laufend an den Crosstrainer übermittelt und automatisch angezeigt. Wer keinen Pulsmesser oder eine elektronische Pulsuhr mit Brustgurt hat, für den bieten die meisten Geräte Kontakte an den Griffen. Umfasst man diese, erkennt das Gerät nach kurzer Wartezeit den Puls und stellt das Ergebnis auf der Anzeige dar. Durch die Überwachung der Pulshöhe kann ein Training im aeroben Bereich sichergestellt werden. Wer also regelmäßig trainiert und ein effizientes Training gewährleisten möchte, sollte sich für den Kauf einer Pulsuhr mit Brustgurt entscheiden. Ein weiterer Grund, der für eine solche Anschaffung spricht, ergibt sich aus dem einen oder anderen Crosstrainer Test. Hierbei stellt sich des Öfteren heraus, dass die Messungen über die Handsensoren relativ ungenau sein können. Häufig treten Störungen durch Handys oder mangelnden Kontakt zwischen den Handinnenflächen und den Sensoren auf. Ein Brustgurt bietet sich also schon alleine deshalb an, da mit ihm bessere Messergebnisse erzielt werden können. Manche Geräte können sogar über die Pulsmessung die Trainingsintensität steuern. Das ist natürlich vor allem dann von Vorteil, wenn ein Training im aeroben Bereich gewünscht ist. Der Crosstrainer passt anhand der übermittelten Daten und dem eingestellten Pulsbereich für das Training die Intensität so an, dass man sich immer in diesem Pulsbereich bewegt. Das ist eine praktische Möglichkeit, die Effizienz der Sporteinheit zu gewährleisten, und somit sicherlich eine vielversprechende Eigenschaft, nicht nur für einen Crosstrainer Vergleichssieger.

    1.3 Weitere Daten und Konfigurationsmöglichkeiten beim Crosstrainer

    Neben dem Puls können die meisten Modelle weitere Daten anzeigen. Dazu gehören die zurückgelegte Distanz und der Widerstand, ebenso wie die Leistung in Watt und die verbrauchten Kalorien. Je nach Modell variiert der Umfang der Anzeige zum Teil stark. Zentrales Element jeden Crosstrainers sind die Anzahl und die Spannweite des Widerstands. Je höher die gewählte Stufe, desto stärker wird der Widerstand. Besonders wichtig ist die Zeitanzeige. Es kann nämlich eine feste Trainingszeit vorgegeben werden, die für das Training genutzt wird. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn man ein Profil vorgibt, bei dem der Widerstand wechselt. Selbstverständlich kann jedoch auch ohne feste Zeitvorgabe trainiert werden. Der Kalorienverbrauch dürfte ebenfalls viele Nutzer interessieren. Das Display des Crosstrainers zeigt ihn zwar an, jedoch stellt sich die Frage, inwieweit man sich auf diese Angabe verlassen kann. Zweifel sind in dieser Hinsicht häufig berechtigt. Zwar kann der Crosstrainer einen durchschnittlichen Wert ermitteln. Einen individuellen, auf den Nutzer zugeschnittenen Wert wird er jedoch meist nicht korrekt abbilden können. Das liegt daran, dass der Grundumsatz jedes Menschen unter anderem von seiner Größe, Gewicht und Alter abhängig ist. Damit geht selbstverständlich auch der Leistungsumsatz einher. Der Leistungsumsatz ist nichts anderes als der Kalorienverbrauch unter körperlicher Anstrengung. Wer den Energieumsatz genau ermitteln möchte, müsste diesen unter Laborbedingungen testen lassen. So bleibt vielen Herstellern nichts anderes übrig, als einen durchschnittlichen Wert zugrunde zu legen. Dieser ist dann aber noch vom im Gerät eingestellten Widerstand abhängig. Nicht alle Geräte sind in der Lage, hier alle notwendigen Kriterien und variablen Faktoren mit einzubeziehen, um sich einem individuell korrekten Ergebnis anzunähern. Zusammenfassend kann ein Crosstrainer Vergleich sinnvoll sein, um sich grundlegend über diesen als Fitnessgerät zu informieren. Vor allem elementare Anzeigen wie Dauer, Widerstand und Herzfrequenz sind sinnvoll. Alles andere ist für den Standardgebrauch nicht zwingend erforderlich und sollte höchstens aufgrund eigener Vorlieben ein Kriterium für oder gegen den Kauf sein.

    1.4 Die Bremssysteme eines Crosstrainers

    Neben den wichtigen Grundfunktionen gibt es noch einige andere Aspekte, die bei der Auswahl des richtigen Modells ebenso zu bedenken sind. Ein wichtiges Thema in dieser Hinsicht sind die Bremsen des Crosstrainers. Diese sind nämlich kein reiner Nebenaspekt. Stattdessen betreffen diese auch den Lauf selbst, der ohne ein gutes Bremssystem weniger rund vonstattengeht. Es entscheidet nicht nur darüber, ob der Widerstand optimal eingestellt werden kann. Es ist nämlich die Schwungscheibe, die durch das integrierte Bremssystem beeinflusst wird. Die Hersteller nutzen zur Umsetzung verschiedene Systeme. Zum einen gibt es das sogenannte Magnetsystem. Der Vorteil dieses Bremssystems besteht darin, dass ein Verschleiß der Schwungscheibe ausgeschlossen ist. Das liegt daran, dass keine Reibung entsteht, durch die sich die Scheibe abnutzen könnte. In verschiedenen Crosstrainer Tests wird häufig hervorgehoben, dass ein magnetisches Bremssystem den Vorteil mit sich bringt, dass es besonders leise ist. Ein anderes Bremsmodell nennt sich Induktions- beziehungsweise Wirbelstrombremse. Hierbei kommt zwar kein Magnet zum Einsatz. Allerdings wird dennoch ein Magnetfeld erzeugt, da eine Spule mit Strom ein solches Magnetfeld entstehen lässt. Der allgemeine Tenor ist jedoch der, dass beide Bremssysteme eindeutig empfehlenswert sind. Im direkten Crosstrainer Vergleich bietet die Wirbelstrom- beziehungsweise Induktionsbremse aber leichte Vorteile. Die Bremsen beeinflussen den Tretwiderstand, sodass qualitativ hochwertige Bremsen durchaus ein Kaufkriterium darstellen sollten. Der Widerstand kann unter Verwendung von Induktionsbremsen höher eingestellt werden. Dies wiederum führt zu der Möglichkeit, ein intensiveres Training ausführen zu können. Besonders für hochambitionierte Sportler ist das kein unerheblicher Aspekt. Ein sehr wichtiges Kriterium, das für einen Crosstrainer Vergleich nicht außer Acht gelassen werden darf, ist zuletzt die Schwungmasse. Sie beschreibt, welche Masse genutzt wird, um den „toten Punkt“ der elliptischen Bewegung zu überwinden. Dieser wird erreicht, wenn die beiden Fußauflageflächen des Gerätes vertikal in einer Linie stehen. An diesem Punkt ändert sich nämlich die Richtung, in die die eigene Kraft wirken muss. Je höher nun die Schwungmasse ausfällt, umso besser schneidet das Gerät in der Regel in einem Crosstrainer Test ab. Diese Masse hilft nämlich, diesen Punkt möglichst leicht zu überwinden. Eine hohe Schwungmasse sorgt entsprechend dafür, dass der Bewegungsablauf rund und dynamisch ablaufen kann. Außerdem ist sie dafür verantwortlich, dass der Crosstrainer im Vergleich zu anderen Fitnessgeräten als eines der gelenkschonendsten Geräte gilt. Schwungscheiben sind in unterschiedlichen Gewichtskategorien in die Modelle integriert. Es gibt Crosstrainer, die eine Schwungmasse von gerade einmal sechs Kilo nutzen. Im Vergleich dazu stellen 20 Kilogramm eine Masse am oberen Ende der Skala dar. Dabei gilt jedoch nicht der Grundsatz, dass alleine die Masse für den einwandfreien Bewegungsablauf sorgt. Vielmehr kommt es auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Schwungmasse und dem Gesamtsystem an, welches für den Antrieb wichtig ist.

    2. Der Crosstrainer Vergleich als sinnvolle Kaufhilfe

    Video eines Crosstrainer Test

    Wer sich vor dem Kauf über das breite Spektrum der Geräte informieren möchte, kann zur vertiefenden Information der einzelnen Bereiche einen entsprechenden Crosstrainer Vergleich zu Hilfe nehmen. Ein Crosstrainer Test informiert häufig auch über die Relevanz von technischen Daten, ohne unmittelbar das Ergebnis in den Fokus zu stellen. Viele Kunden möchten schließlich zunächst einmal wissen, welche Kriterien für den Kauf von entscheidender Bedeutung sind. Auf diese Art und Weise kann man sich dann ein besseres Bild von den unterschiedlichen Produktdaten machen, da man schlicht besser versteht, was sich hinter den ganzen Angaben verbirgt. Entsprechend ist nicht zwingend der jeweilige Crosstrainer Vergleichssieger der Maßstab für die persönliche Kaufentscheidung. Wichtig ist – wie in fast allen anderen Bereichen auch – das individuelle Anforderungsprofil an das Gerät. Als Freizeit- und Hobbysportler benötigt man beispielsweise nicht zwangsläufig ein Hightechgerät. Ein Standardmodell erfüllt seinen Zweck meistens genauso gut. Weiterhin spiegelt sich auch der Preis in der Anzahl und Qualität der Funktionen wieder.

    3. Sicherheitsaspekte

    Der Schwerpunkt der Sicherheit kann in einem Crosstrainer Vergleich unterschiedlich stark einbezogen sein. Je nach Crosstrainer Test ist es selbstverständlich möglich, dass bei mangelhafter Sicherheit zum Teil deutlich vom Kauf abgeraten wird. Hervorzuheben ist aber, dass der Crosstrainer meist in einem Crosstrainer Test nicht gerade durch eine hohe Schadstoffbelastung in den Handgriffen auffällt. Erschreckenderweise gibt es jedoch auch einige Modelle, die krebserregende Weichmacher beinhalten. Die Gefahr kann sich dadurch realisieren, dass diese Stoffe über die Haut aufgenommen werden und so in den Körper gelangen. Gerade Schweiß an den Händen fördert die Aufnahme. Um dieser Gefahr vorzubeugen, sollte man in einem Crosstrainer Test auch im Besonderen diesen Punkt nicht vernachlässigen. Auch wenn es dadurch zum Kauf eines teureren Gerätes kommt, ist es die Investition wert. Schließlich lässt sich die eigene Gesundheit nicht mit Geld aufwiegen. Ein weiterer Aspekt der Sicherheit betrifft die eigentliche Nutzung des Trainingsgerätes. Diese ist nämlich auch nicht in jedem Fall empfehlenswert. Grundsätzlich sollte die körperliche Verfassung die Nutzung eines Crosstrainers erlauben. Sinnvollerweise sollte man sich daher bei Zweifeln einen ärztlichen Rat einholen. Weiterhin sollten eine sportliche Betätigung im Allgemeinen und das Training mit dem Crosstrainer im Besonderen unterlassen werden, solange man krank ist oder sich schlapp und erschöpft fühlt. Wenn man auf die eigenen körperlichen Signale hört und diese nicht ignoriert, bestehen durch die Nutzung allerdings kaum gesundheitliche Risiken oder Verletzungsgefahr. Weiterhin sollte am besten schon beim Aufbau des Gerätes darauf geachtet werden, dass der Boden eben ist. Sonst kommt es bei der Nutzung des Crosstrainers zu Fehlbelastungen, sodass auch der Verschleiß größer ist. Außerdem kann der Crosstrainer während der Fitnesseinheit wackeln, was störend und unangenehm ist. Um Unebenheiten auszugleichen, verfügen viele Crosstrainer über einstellbare Vorrichtungen, um diese Unebenheit auszugleichen. Außerdem sollte für die Getränke die dafür vorgesehene Halterung verwendet werden. Treten Schmerzen oder Schwindel auf, sollte man das Training auf dem Crosstrainer unterbrechen und gegebenenfalls ärztlichen Rat einholen. Zu beachten ist auch die maximale Belastungsintensität, welche sich anhand der Pulsfrequenz unter Berücksichtigung des Lebensalters ergibt. Im Crosstrainer Vergleich zeigt sich, dass zahlreiche Geräte über entsprechende Hinweise am Display verfügen. Diese sind sinnvoll, da sie Daten von allgemeinen Leistungstests beinhalten und somit als ungefähre Richtwerte beim Training geeignet sind. So kann mit dem Sport ein gesundheitsförderndes Training absolviert werden. Wie bereits erwähnt, stellen vor allem auch Übermut und Übermotivation riskante Faktoren im eigenen Training dar. Viele Anwender begehen den Fehler, dass sie in zu kurzer Zeit zu viel wollen. Sie setzen sich die Ziele zu hoch und sind besonders am Anfang übermotiviert. Dadurch kann es vorkommen, dass der Widerstand zu hoch eingestellt wird oder die Tretgeschwindigkeit zu schnell ist. Das Ergebnis ist ein übermäßig hoher Puls. Gerade Anfänger sollten gemäßigt beginnen und die Intensität langsam steigern. Zahlreiche Anwender können durch den anstrengenden Einstieg in den Sport unter heftigem Muskelkater leiden. Auch die Überwindung, sich ein weiteres Mal körperlich zu betätigen, fällt schwerer, wenn das Training zu anstrengend gestaltet wird. Deshalb ist es wenig sinnvoll, sich übermäßig stark zu belasten. Empfehlenswert ist es daher auf jeden Fall, sich an den Hinweisen des Herstellers und der empfohlenen Herzfrequenz zu orientieren.

    4. Fazit

    Alles in allem bietet der Crosstrainer eine gute Möglichkeit, Sport in den Alltag zu integrieren. Ob im Fitnessstudio oder als Heimtrainer: Der Crosstrainer ist für eine Vielzahl von Menschen nutzbar und dabei auch noch effektiv. Mit einem Trainingsplan an der Hand lässt er sich wunderbar als Begleiter während eines Diätprogramms einsetzen. Und wenn man ein paar wenige Aspekte zur eigenen Sicherheit beachtet, kann man mit ihm kaum Fehler machen. Der Crosstrainer ist als Fitnessgerät also unbedingt empfehlenswert. Dabei muss man nicht einmal unbedingt den Crosstrainer Vergleichssieger kaufen.

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