Sonnencreme Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
Mehr Infos
NIVEA Sun Moisture
NIVEA Sun Pflegendes Sonnenspray
NIVEA-Sun-Moisture___B001B0OJXM
NIVEA Sun Moisture
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Schutzfaktor50
Inhalt200 ml
FiltersystemUVA/UVB
Wasserfest
Selbstbräuner
AnwendungsartSpray
PREISTIPP
2
Mehr Infos
Garnier Ambre Solaire UV
Garnier Ambre Solaire UV
Garnier-Ambre-Solaire_UV__B00T47XEDA
Garnier Ambre Solaire UV
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Schutzfaktor30
Inhalt200 ml
FiltersystemUVA/UVB
Wasserfest
Selbstbräuner
AnwendungsartSpray
3
Mehr Infos
NIVEA Sun Refresh 50
NIVEA Sun Protect & Refresh Kühlendes Sonnenspray
NIVEA-Sun-Refresh_50__B00BBCXRZ6
NIVEA Sun Refresh 50
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Schutzfaktor50
Inhalt200 ml
FiltersystemUVA/UVB
Wasserfest
Selbstbräuner
AnwendungsartSpray
4
Mehr Infos
NIVEA Sun Refresh 30
NIVEA Sun Protect & Refresh Transparentes Sonnenspray
NIVEA-Sun-Refresh_30__B0023SMAJG
NIVEA Sun Refresh 30
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Schutzfaktor30
Inhalt200 ml
FiltersystemUVA/UVB
Wasserfest
Selbstbräuner
AnwendungsartSpray
5
Mehr Infos
Australian Gold Sonnenspray
Australian Gold Sonnenschutz Spray
Australian-Gold_Sonnenspray__B0009R14XQ
Australian Gold Sonnenspray
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Schutzfaktor15
Inhalt237 ml
FiltersystemUVA/UVB
Wasserfest
Selbstbräuner
AnwendungsartSpray
6
Mehr Infos
Hawaiian Tropic Satin
Hawaiian Tropic Satin Protection
Hawaiian-Tropic-Satin___B00BPUKXHY
Hawaiian Tropic Satin
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Schutzfaktor20
Inhalt200 ml
FiltersystemUVA/UVB
Wasserfest
Selbstbräuner
AnwendungsartSpray
7
Mehr Infos
Hawaiian Tropic Silk Hydration
Hawaiian Tropic Silk Hydration
Hawaiian-Tropic-Silk_Hydration__B0071IO5Y6
Hawaiian Tropic Silk Hydration
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Schutzfaktor30
Inhalt180 ml
FiltersystemUVA/UVB
Wasserfest
Selbstbräuner
AnwendungsartLotion
8
Mehr Infos
Hawaiian Tropic Protective Dry
Hawaiian Tropic Protective Dry
Hawaiian-Tropic_Protective-Dry__B003L16KGS
Hawaiian Tropic Protective Dry
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Schutzfaktor8
Inhalt200 ml
FiltersystemUVA/UVB
Wasserfest
Selbstbräuner
AnwendungsartSpray
9
Mehr Infos
NIVEA Sun Carotin
NIVEA Sun Carotin Sonnenmilch
NIVEA-Sun-Carotin___B001CJ28NA
NIVEA Sun Carotin
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Schutzfaktor6
Inhalt200 ml
FiltersystemUVA/UVB
Wasserfest
Selbstbräuner
AnwendungsartSonnenmilch
10
Mehr Infos
NIVEA Sun Sonnenmilch
NIVEA Sun Pflegende Sonnenmilch
NIVEA-Sun_Sonnenmilch__B00V3CFR7U
NIVEA Sun Sonnenmilch
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Schutzfaktor20
Inhalt400 ml
FiltersystemUVA/UVB
Wasserfest
Selbstbräuner
AnwendungsartSonnenmilch

Was schützt wirklich? – Der große Sonnencreme Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Sommer, Sonne, Sonnenschein. Da darf eines keinesfalls fehlen: die Sonnencreme. Denn nur sie bietet für unsere Haut den idealen Schutz vor der starken Sonneneinstrahlung. Deshalb sollte die Sonnenmilch gerade im Sommer immer dabei sein. Sei es auf dem Weg zur Arbeit, beim Stadtbummel oder dem Besuch im Freibad. Man sollte seine Haut nicht nur dann schützen, wenn man direktem Sonnenschein ausgesetzt ist, sondern auch, wenn man andere Ausflüge und Unternehmungen plant, die im Grünen stattfinden. Der Sonnencreme Test zeigt, worauf bei dem Kauf geachtet werden muss. Zudem empfiehlt sich ein Sonnencreme Vergleich, um Vor- und Nachteile herauszufinden. So findet man seinen persönlichen Sonnencreme Vergleichssieger und kann den Sommer unbeschwert genießen.

    1. Warum ist Sonnenschutz so wichtig?

    Die Sonnencreme ist deshalb so wichtig, weil sie uns als Einzige vor den gefährlichen UV-Strahlen der Sonne schützen kann. Die Sonne sendet uns nicht nur Licht, sondern auch die sogenannten Ultraviolettstrahlen (UV-Strahlung). Diese können bei einem zu langen Aufenthalt in der Sonne gefährlich werden, weshalb man immer Sonnenmilch auftragen sollte. Die Creme kann uns vor diesen Strahlen schützen und bildet eine Schutzschicht auf unserer Haut, sodass die Strahlen nicht in die Hautschicht eindringen können.

    Viele Sonnenanbeter haben Angst, dass sie durch die Sonnencreme nicht braun werden. Aber der Sonnencreme Test zeigt, dass die UV-Strahlen trotzdem noch an die Hautschicht angelangen. Dies dauert zwar etwas länger aber die Bräune wird hinterher gleichmäßiger. Auch die Haut ist dankbar über den nötigen Schutz.

    Zu viel Sonneneinstrahlung kann der Haut also massiv schaden. Die Folgen davon sind extrem unschön. Irritation, Sonnenbrand und frühzeitige Hautalterung sind noch die harmlosen Wirkungen der Sonneneinstrahlung. Im schlimmsten Fall kann sie sogar Hautkrebs verursachen. Deshalb sollte man beim Auftragen der Sonnenmilch nicht kleinlich sein. Hier gilt das Motto: Lieber zu viel als zu wenig.

    INFORMATION
    Was ist UVA? Auf den meisten Sonnencremepackungen steht drauf, dass sie vor UVA-Strahlungen schützen. Das ist auch sehr wichtig, da die UVA-Strahlen sehr gefährlich für unsere Haut werden können. Soviel ist klar. Aber die Meisten wissen oft gar nicht, was UVA eigentlich bedeutet. Die UVA-Strahlen der Sonne sind die Strahlen, die unserer Haut am nächsten kommen. Sie gelangen beinahe ungefiltert auf unseren Körper. Denn ähnlich wie das Licht, werden diese UVA-Strahlen weitgehend durch die Lufthülle durchgelassen. Eine Sonnenmilch muss also über den UVA-Schutz verfügen. Alles andere wäre zu riskant.
    Was ist UVB? Neben den UVA-Strahlen gibt es auch UVB-Strahlen. Die meisten Hersteller von Sonnencreme achten daher auch auf den Schutz vor diesen Einflüssen. Diese Art von UV-Licht ist zwar nicht so schlimm wie die UVA-Strahlen aber wirkt sich dennoch negativ auf unsere Haut aus. Die UVB-Strahlen werden teilweise durch den Ozonmantel der Erde geschwächt und fügen der Haut deshalb keinen großen Schaden zu, sind aber keinesfalls zu unterschätzen. Verbraucher sollten also Acht auf den UVA- und UVB-Schutz geben.

    2. Was sollte beim Kauf beachtet werden

    Wie wir eben erklärt haben, verfügt eine gute Sonnencreme über den UVA- und UVB-Schutz. Besonders wichtig ist der Schutz vor den gefährlichen Sonnenstrahlen bei Kindern. Deshalb ist es zwingend notwendig, auf einen hohen Lichtschutzfaktor zu achten. Es gibt Sonnencremes, die bei fünf anfangen und bis zu 50 plus gehen können. Diese Zahlen geben die Verlängerung der Eigenschutzzeit der Haut an. Je hoher also die Zahl, desto besser ist der Lichtschutz. Dieser Lichtschutzfaktor steht bei der Sonnenmilch immer dick gekennzeichnet auf der Packung. Bei Kindern sollte dieser bei mindestens 30 liegen, weil die Kinderhaut noch empfindlicher auf die Sonneneinstrahlung reagiert. Säuglinge sollten mit ihrem Kinderwagen definitiv im Schatten stehen. Ein zusätzlicher Sonnenschirm am Wagen schützt ebenfalls von allen Seiten. Meist entwickelt sich der Schutzmechanismus der Haut in den ersten 15 Jahren, weshalb eine Sonnencreme zwingend notwendig ist. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, lässt sein Kind aber erst gar nicht in der prallen Sonne spielen. Lieber sollte ein schattiges Plätzchen ausgewählt werden. Denn hier ist absolute Sicherheit garantiert. Aber Achtung: Ein Platz unter dem Sonnenschirm oder Baum garantiert keinen 100 prozentigen Schutz. In Kombination mit der Sonnencreme dürfte hier aber nichts mehr passieren. Um für sich die ideale Sonnencreme mit dem passenden Lichtschutzfaktor zu finden, sollte man vorab prüfen, welcher Hauttyp man ist. Hier lassen sich grundsätzlich vier Typen unterscheiden.

    HAUTTYP EIGENSCHAFT
    Typ 1
    • blaue Augen
    • rote Haare
    • heller Teint
    • Lichtschutzfaktor 30
    • Eigenschutzzeit bei 10 Minuten
    Typ 2
    • grüne/graue Augen
    • blonde Haare
    • heller Teint
    • Lichtschutzfaktor 20
    • Eigenschutzzeit bei 10 bis 20 Minuten
    Typ 3
    • hellbraune Augen
    • dunkelblonde Haare
    • brauner Teint
    • Lichtschutzfaktor 15
    • Eigenschutzzeit bei 15 bis 25 Minuten
    Typ 4
    • dunkle Augen
    • braune bis schwarze Haare
    • dunkler Teint
    • Lichtschutzfaktor 10
    • Eigenschutzzeit bei 20 bis 30 Minuten

    Die Hauttypen dienen dazu, sich zu orientieren und die richtige Sonnencreme zu kaufen. Diese Typen stellen jedoch nur Richtlinien dar. Denn jede Haut ist natürlich anders. Um die ideale Sonnenmilch zu finden, hilft der Sonnencreme Vergleich. Besser ist es aber, immer einen etwas höheren Sonnenschutz zu wählen als einen zu niedrigen. So wird sicher nichts passieren. Auch das Reiseziel sollte hierbei berücksichtigt werden. In Dubai ist ein höherer Sonnenschutz selbstverständlich wichtiger als an der Nordsee. Ein Sonnencreme Vergleich zeigt, dass es preislich ganz schöne Unterschiede geben kann. Günstige Produkte lassen sich im Drogeriemarkt schon ab drei bis vier Euro kaufen. Bis nach oben sind hier keine Grenzen gesetzt. Manche Sonnencremes können auch schon einmal zwischen 15 und 20 Euro kosten. Da stellt sich natürlich die Frage: Ist teuer gleich besser? Die Antwort lautet: Nein. Der Preis sagt nichts über ein Produkt aus. Oft zahlt man bei der Sonnenmilch doch nur für den Markennamen. In Sachen Schutz sind diese aber nicht besser. Zu diesem Ergebnis kam die Stiftung Warentest. Die hat sowohl günstige als auch teurere Cremes getestet. Der Sonnencreme Test zeigt, dass günstig genauso gut sein kann. Also muss man keine Angst haben, zu einem günstigeren Produkt zu greifen.

    3. Sonnenmilch, Sonnenspray oder Sonnenöl?

    Neben der klassischen Sonnencreme zum Einschmieren gibt es auch noch andere Alternativen wie Sonnensprays, Gele oder Öle. Auch hier entsteht wieder die Qual der Wahl. Die eigenen Vorlieben spielen jedoch eine wichtige Rolle, um für sich den passenden Sonnencreme Vergleichssieger zu finden.

    3.1 Spray

    Sprays zum Beispiel lassen sich einfacher auftragen als Cremes. Diese sind allerdings schwerer zu dosieren, denn durch das Aufsprühen landet der Sonnenschutz nicht nur auf der Haut, sondern auch in der Luft, sodass viel von dem Spray verloren geht. Ein zusätzliches Problem bei dem Sonnenspray ist, dass dieses oft sehr dünn ist. Und je dünner die Flüssigkeit, desto weniger Sonnenschutz kann sie bieten.

    3.2 Creme

    Die klassischen Cremes eignen sich besser für einen Strand- oder Freibadbesuch. Denn die Sonnencremes sind fetthaltiger und binden die Wirkungsubstanzen daher besser. Zudem ist es einfacher eine Creme zu dosieren als ein Spray. Deshalb eignen sie sich am besten, wenn man den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt ist.

    3.3 Öl

    Ebenso wie Sonnencreme oder Sonnenspray dient das Sonnenöl zum Schutz vor Sonnenstrahlen. Die Textur von Sonnenöl ist aber deutlich fettiger und lässt sich dadurch gut auf dem Körper verteilen. Der größte Negativpunkt ist jedoch, dass das Sonnenöl nur begrenzt gegen die Sonnenstrahlen hilft. Zudem können empfindliche Hauttypen Probleme mit dem Sonnenöl bekommen, weil diese sich nur aus chemischen Substanzen zusammensetzen.

    ART EIGENSCHAFT
    Spray
    • leichter aufzutragen
    • durch den Sprühverschluss geht viel von dem Inhalt verloren
    • weniger Sonnenschutz durch die dünne Flüssigkeit
    Creme
    • Sonnencreme lässt sich am besten dosieren
    • dringt besser in die Haut ein
    • sind fetthaltiger
    • hinterlässt oft einen unschönen Film auf der Haut
    • kann die Poren verstopfen und zu Hautirritationen führen
    Öl
    • unterstützt den Bräunungseffekt
    • gut für trockene Körperstellen
    • gut für vorgebräunte Haut geeignet
    • geringer Lichtschutzfaktor
    • Sonnenbrandgefahr ist höher

    Insidertipp: Kinder sollten nicht mit einem Spray eingecremt werden. Denn durch das Aufsprühen kann es passieren, dass das Spray von den Kleinen eingeatmet wird.Für alle Schutzmittel gilt jedoch eines: Immer großzügig auftragen. Das bestätigt auch der Sonnencreme Test. Egal welches Produkt. Drei Esslöffel für den kompletten Körper sind hier die Richtlinie. Ganz egal welche Art von Sonnenschutzmittel man aufträgt. Allerdings sollte nicht zu viel eingerieben werden. Lieber nur oberflächlich über den Körper streichen. Andernfalls reibt man die Milch in die Schweißdrüsen und verstopft diese womöglich.

    Gerade wer einen Badeurlaub genießt und sich sorglos in die Fluten stürzen möchte, braucht eine Sonnencreme die wasserfest ist. Mittlerweile gibt es viele Hersteller, die den Schutz auch im Wasser bieten. Um aber auf Nummer sicher zu gehen, kann auch der Sonnencreme Vergleichssieger gekauft werden. Dieser sollte den wasserfesten Schutz auf jeden Fall gewährleisten. Als wasserfest gilt die Sonnencreme, bei der etwa 50 Prozent der Leistung bestehen bleibt, sobald man mit Wasser in Berührung kommt. Allerdings sollte man sich nach dem Schwimmvergnügen erneut eincremen, um so den Sonnenschutz wieder zu erhöhen. Vorher sollte man am besten den Sonnencreme Vergleich machen und schauen, ob der Sonnenmilch das Wasser auch wirklich nichts anhaben haben kann.

    4. Negative Aspekte

    Der Sonnencreme Test zeigt, dass die Milch gerade im Sommer unverzichtbar ist. Trotzdem werden immer wieder Stimmen laut, die sagen, dass einige Hersteller mit gesundheitsschädlichen Stoffen arbeiten. Lediglich Sonnenmilch ohne Oxybenzon und Retinylpalmitat sollen daher als absolut risikofrei gelten. Denn diese beiden Stoffe führen angeblich zu Allergien, Zellschädigungen und Hautkrebs. Auch die in der Sonnenmilch enthaltenen Nanopartikel sollen eventuell eine potenzielle Gefahr für den Körper sein. Diese dringen durch die Hautschicht hindurch und gelangen in die Blutbahn. Die Nanopartikel sollen angeblich das Zellenwachstum stören. Die Hersteller sind jedoch dazu verpflichtet, den Gebrauch von Nanopartikeln zu kennzeichnen. Stehen diese unter den Inhaltsstoffen. Jeder kann für sich selbst entscheiden die Creme zu kaufen oder nicht. Sonnencreme trotz Schatten? Definitiv! Denn trotz dem schattigen Plätzchen unter dem Baum oder dem Sonnenschirm dringen die UV-Strahlen trotzdem noch in die Haut ein. Sonnenstrahlen gehen selbst durch Stoffe hindurch, weshalb eine Sonnenmilch unbedingt Pflicht ist. Zudem wird die Sonne durch Steine oder Fenster reflektiert, weshalb der Platz unter dem Baum auch keinen 100 prozentigen Schutz bietet. Daher wird auch hier ein Sonnenschutz gebraucht. Die Sonne hat aber auch positive Aspekte zu bieten. Denn das Sonnenlicht aktiviert die Produktion des Vitamins D, welches in Maßen vor allem für unsere Haut und unser Wohlbefinden gut sein kann. Denn zu wenig Vitamin D kann zu Beschwerden führen, wie Herz-Kreislauf- Problemen oder Bluthochdruck. Allerdings sollte man nur 10 bis 15 Minuten ohne Sonnencreme im Freien sein. Ansonsten droht das Risiko eines Sonnenbrandes.

    5. So geht’s richtig

    Viele wissen gar nicht, wie man eine Sonnencreme überhaupt richtig benutzt. Der größte Fehler: Die Meisten benutzen einfach viel zu wenig von dem Sonnenschutz. Etwa 35 Milliliter gelten als ausreichend. Das variiert natürlich je nach Körpergröße. Damit die Sonnencreme ideal wirken kann, sollte sie eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad aufgetragen werden und dann im besten Fall alle zwei Stunden neu aufgecremt werden. So wird die Wirkung aufrecht erhalten und die Haut optimal geschützt. Der Sonnencreme Test zeigt, dass die Milch dort aufgetragen werden sollte, wo die Sonne auch wirklich hinkommt. Wer will, kann sich natürlich auch gleich seinen ganzen Körper einschmieren, um kein Risiko einzugehen. Es gibt allerdings Körperregionen die auf jeden Fall mit der Sonnencreme geschützt werden müssen. Dazu gehören: der Kopf, die Arme und Beine, der Bauch und Rücken, die Schultern und Füße, sowie die Außenseite der Hände, die Ohren und der Scheitel. Der Sonnencreme Test zeigt, dass die meisten Hersteller Titandioxid als UV-Filter einsetzten. Diese Stoffe absorbieren die Strahlung. Das funktioniert mit sogenannten Nanoparikeln, die dem UV-Filter beigemischt sind. Diese Partikel streuen das Licht ohne dass sie einen Film auf der Haut zurücklassen. So wird die weiße Sonnencreme auf der Haut nicht sichtbar. Wenn doch noch Rückstände sichtbar bleiben, sollte man sich nicht gleich ärgern. Diese ziehen auch bald in die Haut ein.Es gibt noch ein paar Dinge, die man für ein richtiges Sonnenbad beachten kann. Dazu zählt nicht nur die richtige Sonnencreme, sondern auch noch ein paar Tricks, um sich selbst zu schützen.

    Es empfiehlt sich, die Mittagssonne zu vermeiden. Denn gerade zu dieser Zeit, sind die Sonnenstrahlen am intensivsten und unsere Haut hat mächtig zu kämpfen. Daher sollte man lieber früh morgens oder am späten Nachmittag raus gehen. Nicht umsonst machen die südlichen Länder Europas ihre sogenannte Siesta. Sie wissen, dass man die Mittagshitze meiden sollte. Eine dünne Bluse und ein Sonnenhut können die Wirkung der Sonnencreme zusätzlich unterstützen. So haben es die UV-Strahlen schwerer, an die Haut zu gelangen. Wolken bieten keinen sicheren Schutz vor der Sonne. Die starken Strahlen finden ihren Weg auch durch die Wattebällchen am Himmel. Also auch bei bewölktem Wetter lieber eincremen.

    6. Fazit

    Der Sonnencreme Test zeigt: Ohne Sonnenmilch geht es einfach nicht. Die Sonnenmilch ist wichtig für unsere Haut, um langfristige Schäden zu verhindern. Es ist ganz egal, für welche Art man sich letztlich entscheidet. Hauptsache die Sonnencreme findet überhaupt den Weg auf den Körper. Wer öfter ein Sonnenbad ohne die hilfreiche Milch tätigt, wird früher oder später an den Folgen zu leiden haben. Auch im Winter kann ein Sonnenschutz nicht verkehrt sein. Der Sonnencreme Vergleich zeigt, dass diese sehr gut helfen, wenn Schnee und Eis die Sonne reflektiert. Bei einem Skiurlaub sollte die Sonnenmilch also umbedingt mit in den Koffer. Der beste Schutz ist jedoch Schatten. In Kombination mit der Sonnencreme, kann der Haut dann nichts mehr passieren. Auch im Urlaub sollte man mal einen Badetag aussetzten und seine Haut etwas schonen. Denn man sagt ja nicht umsonst: Bräune vergeht, Erinnerungen bleiben.

    Ähnliche Seiten