Massageöl Vergleich 2017

Perfekt entspannt mit dem richtigen Massageöl

Inhaltsverzeichnis

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    Gerade nach einem sehr stressigen Tag sehnen sich viele Menschen nach etwas Entspannung. Hierfür gibt es unzählige Möglichkeiten. Viele finden Ruhe, wenn sie der Musik aus dem CD Player lauschen. Andere wiederum entspannen mit ihrer Heizdecke vor dem Kamin oder Fernsehen. Eine weitere hervorragende Möglichkeit dazu kann eine Massage bieten. Durch sie werden Haut, Muskulatur und Bindegewebe positiv beeinflusst, was zu einer Entspannung des Körpers und auch des Geistes führt. Grundlage ist das Kneten, Drücken und Ziehen von Gewebe in den unterschiedlichsten Körperregionen. Als Grundlage für eine gute Massage darf jedoch auch das passende Hilfsmittel, sozusagen der richtige Katalysator, nicht fehlen. Dabei handelt es sich um das Massageöl. Es ist flüssig, sorgt für eine gute Reibung und führt dazu, dass die Bewegungen beim Massieren wesentlich fließender und angenehmer ausgeführt werden können. Zusätzlich dazu pflegen die meisten Öle auch die Haut und duften angenehm nach Parfum. Natürlich gibt es beim Massageöl die unterschiedlichsten Varianten. Allein schon die Grundlage des Öls – also die jeweilige Pflanze, aus der das Öl gewonnen wird – bietet im Massageöl Test eine unglaubliche Vielfalt. Entsprechend gibt es tatsächlich im Massageöl Vergleich Unterschiede und Varianten, die man je nach Anforderung eher kaufen oder eher meiden sollte. Der folgende Ratgeber soll darüber einen grundlegenden Überblick geben und erläutern, worauf man genau in einem Massageöl Test achten sollte, um das richtige Produkt zu finden.

    1. Zusammensetzung

    Massageöle werden im Wesentlichen aus zwei grundlegenden Bestandteilen hergestellt: Einerseits wird ein Öl als Grundlage verwendet. Dabei sind vor allem kalt gepresste Pflanzenöle von Vorteil. Diese Öle gleiten besonders gut. Das ist dafür wichtig, um diverse Körperpartien mit viel Druck bearbeiten zu können. Andererseits wird jedoch auch kein zu großer Druck auf die Stellen aufgebaut, da die Gleitfunktion das verhindert. Der zweite Bestandteil eines Massageöls sind ätherische Öle. Diese sorgen für das Aroma des jeweiligen Öls. Die Wirkung dieser Öle darf auf gar keinen Fall unterschätzt werden. Sie sind ein wesentliches Kriterium für das Eintreten der Entspannung während und nach der Massage. Durch diese wird nämlich nicht nur dafür gesorgt, dass es angenehm riecht. Vielmehr ermöglichen die ätherischen Öle eine echte Aromatherapie, welche die unterschiedlichsten Sinne stimuliert. Das Gehirn wird dadurch angeregt und es ist viel wahrscheinlicher, dass ein Entspannungseffekt eintritt.

    2. Kaufkriterien des Massageöls

    Vor dem Kauf eines Massageöls sollten einige Kriterien beachtet werden. Welche die wichtigsten sind, zeigen wir im nächsten Abschnitt.

    2.1 Verträglichkeit

    Eine der wichtigsten Komponenten ist die Verträglichkeit des jeweiligen Produkts. Diese lässt sich nicht immer ganz zuverlässig durch einen Massageöl Test feststellen. Schließlich reagiert jede Haut anders und bestimmte Inhaltsstoffe können die Haut eines Menschen reizen, während ein anderer damit überhaupt keine Probleme hat. Aufgrund dieser individuellen Reaktion auf das jeweilige Produkt und der unglaublichen Vielfalt im Bereich der Massageöle ist es schwierig, einen einheitlichen Massageöl Vergleichssieger zu benennen. Wer sich ein Massageöl zulegt, sollte in jedem Fall auf seine Haut und seinen Körper nach der Anwendung achten. Ist die Haut weich und geschmeidig? Fühlt sich der Körper wohl und entspannt? Oder ist die Haut rot, gereizt oder fühlt man sich unwohl? Daran erkennt man relativ gut, ob man ein Produkt gut verträgt oder nicht.

    2.2 Konsistenz und Hautaufnahme

    Darüber hinaus ist es wichtig, dass das Massageöl eine möglichst dünne, ölige Konsistenz hat. Es soll schließlich ein gutes Gleiten über den Körper ermöglichen. Manche Massageöle werden dennoch angeboten, auch wenn ihre Konsistenz relativ dickflüssig ist. Diese haben dann jedoch meist spezielle Inhaltsstoffe oder Zusatzeffekte, die die Haut oder den Körper besonders positiv beeinflussen. Grundsätzlich ist es auch wichtig, dass die Haut die pflegenden Inhaltsstoffe eines Öls gut aufnimmt. Das ist allerdings nur sinnvoll, solange das Massageöl nicht zu schnell in die Haut einzieht. Eine gute Massage kann durchaus eine Stunde oder länger dauern – ist das Massageöl dann schon nach zehn Minuten in die Haut eingezogen, ist das nicht optimal.

    2.3 Duft und zusätzliche Inhaltsstoffe

    Neben dem Grundöl gibt es zahlreiche ätherische Öle und Zusatzstoffe, die für die Herstellung eines Massageöls verwendet werden. Lavendel, Honig und ähnliche Zusätze können die Konsistenz oder auch die Wirkung erheblich beeinflussen. Allerdings heißt das nicht automatisch, dass jedes Massageöl auch angenehm riecht. Gerade Massageöle mit besonders gesunden Inhaltsstoffen können teilweise auch recht unangenehm riechen. Unser Massageöl Test klärt allerdings umfassend darüber auf, was man beim Kauf eines bestimmten Produkts zu erwarten hat.

    3. Die verschiedenen Arten von Massageöl

    Wie bereits erwähnt, sind kalt gepresste Pflanzenöle die beste Grundlage für ein Massageöl. In der Folge sollen einige der verschiedenen Ölarten kurz vorgestellt werden.

    ART DES ÖLS BESCHREIBUNG
    Sonnenblumenöl Das Sonnenblumenöl unterscheidet sich vor allem durch seine Konsistenz von anderen Ölen. Es ist nämlich etwas dichter, wodurch es intensivere Massagetechniken ermöglicht.
    Olivenöl Dieses Öl wird schon fast genauso lange für Massagen verwendet, wie man es kennt. Der große Vorteil von Olivenöl im Massageöl Test liegt darin, dass es besonders gut zu unserer Haut und unserem Gewebe passt. Es soll für eine gute Elastizität der Haut und zum Teil sogar für einen etwas dunkleren Teint sorgen.
    Aloe-Vera-Öl Der Pflanze Aloe vera werden heilende und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben. Besonders bei gereizter, wunder Haut kann es sich um ein sehr angenehmes Massageöl handeln. Allerdings wird Aloe-Vera-Öl häufig nicht als einzelnes Massageöl verwendet. Stattdessen ist es zusätzlich anderen Ölen beigemischt.
    Jojobaöl Das Jojobaöl ist vor allem für die Aromatherapie gut geeignet. Für die reine Massage gibt es bessere Öle. Allerdings kann dieses Öl vor allem auch bei Menschen mit Akne gut angewendet werden. Es verstopft nämlich die Poren nicht, versorgt die Haut aber dennoch mit viel Feuchtigkeit.
    Traubenkernöl Dieses Massageöl ist im Massageöl Vergleich relativ teuer. Es ermöglicht jedoch eine gute Aufnahme der Inhaltsstoffe von der Haut. Besonders gut ist es für die Aromatherapie geeignet. Zusätzlich verfügt es über reichhaltige Nährstoffe, die der Haut ebenfalls zugutekommen.
    Hanföl Hanföl wird in der Dermatologie speziell zur Behandlung von Hauterkrankungen eingesetzt. Entsprechend sind mit ihm schmerzlindernde, krampflösende und entzündungshemmende Eigenschaften verbunden.
    Weizenkeimöl Hat eine sehr hohe Dichte und ist daher nicht als alleiniges Massageöl geeignet. Jedoch besteht die Möglichkeit, es mit anderen, relativ dünnen Massageölen zu mischen. Dann kann es auch genutzt werden. Der Vorteil sind die enthaltenen Antioxidantien, die die Haut schützen.
    Mandelöl Hierbei handelt es sich um das in unseren Regionen beliebteste Massageöl. Es bringt hervorragende Eigenschaften für eine Massage mit. Beispielsweise bleibt es sehr lange ölig, bildet einen dünnen Film auf der Haut, gleitet hervorragend und zieht nicht zu schnell in die Haut ein.
    Kokosnussöl Dabei handelt es sich ebenfalls um ein sehr gut geeignetes Massageöl. Es ist farblos, wird gut von der Haut aufgenommen und verbreitet noch dazu ein exotisches Aroma. Allerdings muss man berücksichtigen, dass es erst bei 23 Grad Celsius schmilzt. Entsprechend muss man es gegebenenfalls vor der Verwendung erhitzen.
    Aprikosenkernöl Ist mit dem Mandelöl sehr gut zu vergleichen, allerdings wesentlich günstiger erhältlich.
    Sesamöl Sesamöl ist ein fester Bestandteil der indischen Heilkunst und soll sich positiv auf Muskeln, Sehnen und das Gewebe auswirken.
    Kukuinussöl Hierbei handelt es sich um ein relativ exotisches Massageöl. Die Grundlage wird aus dem hawaiianischen Nationalbaum, dem Kukuinussbaum, gewonnen. Neben dem tropischen Flair, das es verbreitet, versorgt es die Haut hervorragend mit Feuchtigkeit.

    Grundsätzlich sollte man sich grob an den Vorstellungen und Erwartungen orientieren, die man von einem beziehungsweise an ein Massageöl hat. Es ist gar kein ausführlicher Massageöl Test notwendig, um anhand der Grundeigenschaften zu erkennen, ob eine bestimmte Ölart infrage kommt. Beispielsweise kann die Konsistenz, die gesunde, entzündungshemmende Funktion oder die Versorgung mit Feuchtigkeit und Nährstoffen je nach eigener Haut besser geeignet sein.

    4. Fazit

    Die Welt der Massageöle ist unglaublich vielseitig. Allein bei den Grundölen gibt es zehn bis zwölf Varianten, zwischen denen man wählen kann. Zusätzlich gibt es zahlreiche Produkte, die aus einer Mischung verschiedener Grundöle bestehen – ganz zu schweigen von der Vielzahl der ätherischen Öle und sonstigen Zusätze, die bei der Herstellung verwendet werden. Entsprechend unübersichtlich ist das Produktsortiment auch. Außerdem ist es schwierig, den einen Massageöl Vergleichssieger zu finden, da die Produkte einfach auch relativ vielseitig sind. Sie sprechen die unterschiedlichen Sinne unterschiedlich stark an beziehungsweise fördern die Gesundheit der Haut und des Körpers in unterschiedlich starker Weise. Unser Massageöl Test ist eine sehr gute Anlaufstelle, um von einigen guten Massageölen einen ersten Eindruck zu bekommen. In der Praxis sollte man allerdings mit diesen durchaus selbst etwas experimentieren. So lässt sich am besten herausfinden, welches Produkt individuell am besten für die perfekte Massage geeignet ist.

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