Basenpulver Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Vegavero Basenpulver
Vegavero_Basenpulver
Vegavero_Basenpulver__4260309482815
Vegavero Basenpulver
Kundenbewertung
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Produktspezifikation
Merkmale:
Menge300 g
Laktosefrei
Zuckerfrei
BesonderheitVegan
AnwendungSäure-Basen-Haushalt
FormPulver
PREISTIPP
2
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Madena Basen Citrate Pulver
Madena_Basen_Citrate_Pulver
Madena_Basen-Citrate-Pulver__4150037557797
Madena Basen Citrate Pulver
Kundenbewertung
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Produktspezifikation
Merkmale:
Menge216 g
Laktosefrei
Zuckerfrei
BesonderheitSpurenelemente
AnwendungSäure-Basen-Haushalt
FormPulver
3
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Dr. Jacobs Basenpulver
Dr._Jacobs_Basenpulver
Dr.-Jacobs_Basenpulver__4150005727719
Dr. Jacobs Basenpulver
Kundenbewertung
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Produktspezifikation
Merkmale:
Menge300 g
Laktosefrei
Zuckerfrei
BesonderheitVegetarisch
AnwendungSäure-Basen-Haushalt
FormPulver
4
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Dr. Jacobs Basentabletten
Dr._Jacobs_Basentabletten
Dr.-Jacobs_Basentabletten__4041246204001
Dr. Jacobs Basentabletten
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Produktspezifikation
Merkmale:
Menge250 Stück
Laktosefrei
Zuckerfrei
BesonderheitVegetarisch
AnwendungSäure-Basen-Haushalt
FormTabletten
5
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Pharno-Wedropharm Basenpulver
Pharno-Wedropharm_Basenpulver
Pharno-Wedropharm_Basenpulver__4260332630221
Pharno-Wedropharm Basenpulver
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Produktspezifikation
Merkmale:
Menge1.000 g
Laktosefrei
Zuckerfrei
BesonderheitVegan
AnwendungSäure-Basen-Haushalt
FormPulver
6
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Basica Sport Pulver
Basica_Sport_Pulver
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Basica Sport Pulver
Kundenbewertung
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Produktspezifikation
Merkmale:
Menge660 g
Laktosefrei
Zuckerfrei
BesonderheitGeschmacksrichtung
AnwendungAusdauersport
FormPulver
7
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Vita World Basotop Basenpulver
Vita_World_Basotop_Basenpulver
Vita-World_Basotop-Basenpulver__4260252424658
Vita World Basotop Basenpulver
Kundenbewertung
Beliebtheit
Produktspezifikation
Merkmale:
Menge300 g
Laktosefrei
Zuckerfrei
BesonderheitVegetarisch
AnwendungSäure-Basen-Haushalt
FormPulver

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Verbraucherwelt hat Basenpulver verglichen und einen Vergleichssieger ermittelt.

    1. Wie wirksam sind Basenpulver?

    Basenpulver sind Produkte aus der Komplementärmedizin, die zur Behandlung einer Übersäuerung des Körpers eingesetzt werden. Unser Basenpulver Test hat herausgefunden, dass die Wirkung nicht durch wissenschaftliche Studien belegt und daher nicht anerkannt ist. Basenpulver gehört, wie das Eiweißpulver, zu den Nahrungsergänzungsmitteln und damit zu den Lebensmitteln. Es handelt sich nicht um ein Arzneimittel, das dazu geeignet ist, Krankheiten zu behandeln und zu heilen, wie vielfach angenommen. Für Nahrungsergänzungsmittel keine Zulassungspflicht wie für Medikamente, jedoch werden stichprobenartige Prüfungen durch die Lebensmittelüberwachung der jeweiligen Länder durchgeführt. Wir haben herausgefunden, dass derzeit noch keine verbindlichen Höchstmengen hinsichtlich der Inhaltsstoffe auf europäischer und nationaler Ebene vorliegen. Auf der Homepage des Bundesinstitutes für Risikobewertung können Sie jedoch Empfehlungen abrufen.
    Die Übersäuerung des menschlichen Organismus ist eine Krankheitserscheinung, die auf zu viel Stress und Bewegungsmangel zurückzuführen ist. Die Übersäuerung des menschlichen Organismus kann auch durch eine unausgewogene Ernährung entstehen. Verantwortlich für dieses Ungleichgewicht ist ein hoher Anteil an Säure bildenden Nahrungs- und Genussmitteln wie Fleisch, Zucker, Cola, Eiweiß- und Milchprodukte oder Süßigkeiten. Allerdings ist ein gesunder Mensch in der Lage, dieses Ungleichwicht zwischen Basen und Säuren selbst wieder ausgleichen.
    Unter normalen Bedingungen fällt im menschlichen Körper ein Säureüberschuss von 50 bis 100 Millimol an, die der Stoffwechsel durch das Regulationssystem von Darm, Nieren und Lunge ohne Probleme abfängt beziehungsweise eliminiert. Die maximale Ausscheidefähigkeit der Nieren bewegt sich bei 300 bis 400 Millimol täglich, was ungefähr der Säuremenge von 2,5 Kilogramm Fleisch entspricht.

    2. Achten Sie auf gesundheitsschädliche Zusatzstoffe

    Unser Basenpulver Test geht den verschiedenen Produkten auf den Grund und hat herausgefunden, dass einige durchaus gesundheitsschädliche Zusatzstoffe enthalten. Wenn Sie sich für den Einsatz eines Basenpulvers entscheiden, achten Sie auf die Zusammensetzung und die Inhaltsstoffe, denn in der Vergangenheit sind diese Nahrungsergänzungsmittel wiederholt in Verruf geraten. Bei diesen Varianten handelte es sich jedoch um Pulver, in denen laut Öko Test und Stiftung Warentest gesundheitsschädliche Zusatzstoffe wie Hydrogenkarbonate, Zeolith, Korallenpulver und Spuren von Arsen gefunden wurden. Kieselerde ist zwar nicht gesundheitsschädlich, fiel jedoch ihrerseits vor einiger Zeit aufgrund schädlicher Inhaltsstoffe negativ auf.

    3. Die kleine Gesundheitskunde

    Darüber hinaus enthalten viele Produkte Süßstoffe, Saccharose, Lactose, Aromen, Kalium, Eisen und erhöhte Nickelwerte. Hydrogencarbonate werden im Zusammenspiel mit der Salzsäure des Magens zu Kochsalz. Dies zieht erhöhte Alkaliwerte nach sich, die zu einer Übersäuerung des Magens und einer Schädigung der Magenschleimhaut führen, die Basenpulver ja eigentlich verhindern soll. Der natürliche Säuregehalt kann aus dem Gleichgewicht gebracht werden und Bakterien im Magen-Darm-Trakt entstehen. Basenpulver mit zugesetztem Kalziumkarbonat und Natron ist geeignet, die Darmflora negativ zu beeinflussen. Wer seinem Körper zu viel Eisen zusetzt, erhöht die Infektions- und Entzündungsgefahr. Basenpulver mit Kaliumzusatz kann für Menschen, die harntreibende Medikamente einnehmen, zum Problem werden, da Herzrhythmusstörungen möglich sind. Produkte mit einer hohen Konzentration an Kalzium sind dazu geeignet, einen Überschuss dieses eigentlich wichtigen Stoffes hervorrufen, da es bereits in vielen Lebensmitteln enthalten ist.
    Wir empfehlen, Produkte mit sogenannten verbotenen Health Claims, also Gesundheitsanpreisungen, die nach dem deutschen Recht verboten sind, zu meiden. Basenpulver dürfen demzufolge keine abschließenden Aussagen über die positive Auswirkung auf die Gesundheit enthalten. Dieses Nahrungsergänzungsmittel entschlackt und löst Stoffwechselabfallprodukte, also unerwünschte Schlacken, aus den Zellen und hilft bei der Ausscheidung. Diese Schlacken kommen laut dem schwedischen Biochemiker Ragnar Berg durch einen zu hohen Anteil anorganischer Säuren bei der Verdauung zustande, die Ablagerungen in den Zellen bilden. Basenpulver können sich positiv auf Beschwerden wie Sodbrennen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Leistungsabfall, Hautunreinheiten, Haarausfall, Völlegefühl und Entzündungen auswirken. Die unangenehmen Nebenwirkungen von schweren Mahlzeiten und Alkoholgenuss lassen sich mit Basenpulver vermindern. In einem Fall ist die Wirkung allerdings bewiesen, geben selbst Kritiker zu: Es kann sich positiv auf den Knochenaufbau auswirken und Osteoporose verhindern.

    4. Der Basenpulver Vergleich Ernährungs-Tipp

    Basenpulver haben den kurzfristigen Effekt, sich positiv auf das Wohlbefinden auszuwirken und einer Übersäuerung durch Nikotin, Alkohol, Fett, Zucker und Koffein entgegenzuwirken. Unser Basenpulver Vergleich hat jedoch herausgefunden, dass diese Produkte nicht zur Übersäuerung selbst beseitigen, sondern lediglich die damit zusammenhängenden Beschwerden. Wer seinen Säuren-Basen-Haushalt auf Dauer regulieren möchte, kommt um eine basische Ernährung mit weniger fett-, eiweiß- und zuckerhaltigen Lebensmitteln und mehr Obst, Gemüse und Vollkornprodukten nicht herum.

    5. Bevorzugen Sie natürliche Basenpulver

    Achten Sie darauf, nur Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen zu kaufen. Diese gibt es in Reformhäusern und Apotheken. Sie sind teurer als die günstigen Alternativen in den Drogeriemärkten, die häufig chemische und synthetische Zusammensetzungen aufweisen. Verschiedene Geschmacksrichtungen wie Zitrone, Vanille, Orange, Johannisbeere oder Erdbeere machen dieses Produkt besonders lecker. Unser Basenpulver Vergleich stellt Ihnen natürliche und unbedenkliche Produkte vor und hilft Ihnen, Ihren Vergleichssieger zu finden. Solange lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium, Kalzium, Natrium, Zink und Magnesium nicht in zu hohen Mengen in Ihrem Basenpulver Vergleichssieger vorkommen, spricht nichts dagegen, jeden Tag einen gestrichenen Teelöffel zu sich zu nehmen

    6. Mineralstoffe und Spurenelemente im Basenpulver Test

    Ohne Kalium ist der menschliche Organismus nicht lebensfähig, daher leisten Basenpulver mit zugesetztem Kalium einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung Ihrer Gesundheit. Dieser essenzielle Mineralstoff ist für die Gefäßfunktionen, das Zellwachstum, die Ausscheidung von Kohlenhydraten sowie für die Regulierung des Blutdruckes zuständig.
    Wir empfehlen Produkte auf Kalziumbasis für einen gesunden Knochen- und Muskelaufbau, die nachweislich Osteoporose verhindern können. Besonders ältere Menschen und Sportler sollten die Gesunderhaltung ihrer Knochen mit Kalzium-Produkten unterstützen.
    Natrium ist das Salz unseres Lebens, denn es wird durch das in vielen Lebensmitteln enthaltene Salz zugeführt. Für Sportler, die häufig durch starke Leistungen viel Flüssigkeit und damit auch Salz durch Schweißbildung verlieren, kann ein Basenpulver auf Natrium-Basis ein nützlicher Helfer zur Gesunderhaltung sein.
    Magnesium kommt in Lebensmitteln wie Mineralwasser, Fisch, Vollkornprodukten und sogar Schokolade vor. Wer zu wenig von diesen Nahrungsmitteln zu sich nimmt, sollte auf ein Basenpulver mit Magnesiumzusatz zurückgreifen.
    Zink beflügelt den Stoffwechsel und fördert ein gesundes Immunsystem. Die Produkte aus unserem Basenpulver Vergleich können einen gesunden Ausgleich bei Zink-Mangel schaffen.

    7. Fazit

    Die Produkte in unserem Basenpulver Test ohne schädliche und chemische Zusätze verzeichnen keine Nebenwirkungen. Unser Basenpulver Vergleich empfiehlt jedoch, täglich nicht mehr als einen gestrichenen Teelöffel Pulver in Wasser aufgelöst zu sich zu nehmen. Unser Ratgeber ersetzt nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Sollten Sie lang anhaltende Beschwerden und Krankheitssymptome bei sich wahrnehmen, holen Sie einen ärztlichen Rat ein. Konsultieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an Herz-, Nieren- und Darmerkrankungen leiden, da sich die eigentlich gesunden Inhaltsstoffe wie Kalzium, Natrium, Magnesium und Zink negativ auf Ihren Organismus auswirken können und Wechselwirkungen mit einzunehmenden Medikamenten möglich sind. Eine Überdosierung dieser Mineralstoffe und Spurenelemente sollte vermieden werden.

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