Badeanzug Vergleich 2017

Perfekt angezogen ins kühle Nass – Der Badeanzug Test

Inhaltsverzeichnis

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    Für viele Menschen ist Schwimmen ein beliebter Sport. Da darf es natürlich nicht am richtigen Badeanzug mangeln. Derzeit existieren viel unterschiedliche Modelle, sodass im Grunde für jeden Geschmack etwas mit dabei ist. Allerdings soll gleich gesagt werden, dass es bei einem Badeanzug nicht nur auf das Äußere ankommt. Die Qualität muss natürlich ein entsprechendes Niveau aufweisen, wenn der Badeanzug nicht nur ein paar Tage halten soll. Welche Kriterien müssen also beachtet werden, wenn es um den Kauf eines Badeanzugs geht. Diese und viele weitere Fragen stellen sich im Badeanzug Test. Hier sollen die wesentlichen Punkte zusammengetragen werden, damit jeder letztlich weiß, worauf es bei einem hervorragenden Badeanzug ankommt.

    1. Die verschiedenen Modelle

    Zu Beginn geht es im Badeanzug Test um die verschiedenen Modelle. Heute existieren so viele unterschiedliche Anzüge auf dem Markt, dass eine vollständige Übersicht zum Teil sehr sehr schwer fällt. Hier soll nun Klarheit für alle geschaffen werden.

    Video eines Badeanzug Test

    1.1 Die klassischen Anzüge

    Zu erst soll der typische Badeanzug in den Fokus treten. Ein wesentliches Merkmal stellen dabei die zwei Träger dar, welche den Anzug halten. Dabei ist diese Variante in der Regel sehr geschlossen und verdeckt einen großen Teil des Oberkörpers. Dieser Badeanzug dient einzig dazu, möglichst aerodynamisch durch das Wasser zu gleiten und natürlich den Körper vor den Blicken anderer zu bedecken. Bereits seit den 50er-Jahren, ist dieser Badeanzug zu erwerben.

    1.2 Die One-Shoulder-Anzüge

    Heute kann die interessierte Kundin auch einen One-Shoulder Anzug erwerben. Hierbei verläuft jeweils nur ein Träger über eine Schulter, sodass dieser Badeanzug eine Schulter freilässt. Dieser Badeanzug hält sich in seiner Schnittform sehr an das typische Modell, wobei hier die wesentlichen Schnitte doch etwas freizügiger ausfallen. Diese Modelle sollen vor allem körperbetont sein und durchaus die Blicke auf eine Person lenken.

    1.3 Bandeau-Anzüge

    Ein Bandeau Badeanzug verfügt über gar keine Träger oder Riemen mehr. Dabei ist er natürlich eines der freizügigeren Modelle, welches auch beim Dekolleté durchaus tiefere Einblicke liefert. Dabei kann am Rücken eine Schnürung vorhanden sein, oder es wurde ein Reißverschluss eingenäht. Für einen sicheren Halt bei diesem Badeanzug sorgt dabei auch die Oberweite, welche letztlich ein Rutschen nach unten vermeidet.

    1.4 Neckholder-Anzüge

    Neckholder Badeanzüge werden mittels im Nacken verschnürt. Dabei erlauben diese Anzüge gerade im Bereich der Oberweite tiefere Einblicke. Zudem wird hier sehr viel Wert auf das Design gelegt. Allerdings gibt es bei dieser Version auch hochgeschlossene Arten, welche in erster Linie bei sportlichen Wettkämpfen genutzt werden.

    2. Die Kaufkriterien

    Es spielt eigentliche keine Rolle, für welchen Badeanzug man sich entscheidet, die Qualität darf nicht in den Hintergrund treten. So ist es natürlich eine Tatsache, dass ein Anzug der kurz nach dem Kauf schon wieder Schäden aufweist, keine lohnende Investition. Der Badeanzug Test beschäftigt sich im Folgenden nun mit all diesen Punkten, sodass am Ende kein Geld zum Fenster rausgeworfen wird.

    2.1 Die Materialien

    Entscheidend für die Qualität ist beim Badeanzug natürlich das Material. Hier kommt heute vorwiegend Lycra, Nylon oder Spandex zum Einsatz. Einige spezielle Stoffe reflektieren sogar UV-Strahlung, sodass die Strahlenbelastung im Wasser deutlich gesenkt wird. Dabei ist Nylon eines der beliebtesten Materialien. Die Faser liegt leicht und sanft auf der Haut und lässt sich auch sehr schnell wieder trocknen. Lycra besitzt ebenfalls diese Eigenschaften, ist aber noch um einiges flexibler und dehnbarer, als dies bei Nylon der Fall ist. Ein Badeanzug aus Spandex steigert diese Qualitäten nochmals erheblich, denn dieser auch als Elasthan bezeichnete Kunststoff, bietet die wohl größte Dehnfähigkeit überhaupt. Allerdings kann Spandex unter bestimmten Bedingungen auch sehr schnell reißen und ist in seiner reinen Form äußerst anfällig für scharfe Kanten oder spitze Gegenstände. Daher wird dieses Material vorwiegend in Kombination mit anderen Stoffen verwendet, um die Haltbarkeit zu erhöhen. Allerdings bietet es eine hervorragende Abweisung gegen Wasser, sodass auch Spandex schnell wieder trocken ist.

    2.2 Die Verarbeitung

    Bei einem Badeanzug muss natürlich die Verarbeitung absolut stimmen. Dabei zeigt der Badeanzug Vergleich, dass gerade bestimmte Nahtstellen besonders gefährdet sind. Insbesondere die Fäden im Intimbereich und in Bereich der Träger neigen bei schlechter Verarbeitung häufig dazu, zu reißen oder aber sich aufzuräufeln. Hier sollte besonders darauf geachtet werden, dass eine verstärkte Naht angebracht wurde. Am ehesten empfiehlt sich ein doppelter Kreuzstich, welcher auch bei professionellen Wettkampfanzügen zum Einsatz kommt. Diese Art der Verarbeitung bietet eine enorme Haltbarkeit, denn gerade bei Sportlern werden in den genannten Bereich häufig enorme Kräfte freigesetzt. Der gleiche Stich sollte sich auch an den Trägern finden, denn hier ist die Zugbelastung sehr hoch, sodass diese bei minderwertiger Verarbeitung sehr schnell reißen können.

    2.3 Perleffekt

    An dieser Stelle soll noch ein Wort zum Perl- oder Lotuseffekt verloren werden. Viele Anzüge weisen Wasser nämlich regelrecht ab. Dies bedeutet, dass die Wassertropfen über die Oberfläche perlen. Somit ist der Badeanzug nach dem Verlassen des Wassers quasi vollständig trocken. Dies ist natürlich von Vorteil, wobei aber nicht unerwähnt bleiben soll, dass diese Stoffe meist eine Menge Geld kosten. Ob sich die Anschaffung für den privaten Bereich wirklich lohnt, sei hier dahingestellt. Diese Anzüge sind eher für den professionellen Einsatz gedacht, und können daher oft bei Profischwimmern beobachtet werden. Die Entscheidung zur Anschaffung bleibt also jedem selbst überlassen.

    3. Gibt es Alternativen

    Im Badeanzug Vergleich soll es aber auch um diverse Alternativen zum Badeanzug gehen. Welche Möglichkeiten hat Frau also noch, sich ins Kühle Nass zu begeben. Natürlich gibt es hier noch den Bikini, der in unzähligen Varianten erworben werden kann. Angefangen vom normalen Bikinimodell bis hin zum Tankini, der eher eine Spur von nichts ist. Doch hier bleibt es eine absolute Geschmacksfrage, für welchen Stil man sich entscheidet. Je nach der eigenen Freizügigkeit kann hier beliebig ausgewählt werden. Allerdings geht es auch anders herum. So gibt es auch in der heutigen Zeit noch hochgeschlossene Modelle, die kaum einen Einblick gewähren. Vor allem eng anliegende Sportanzüge bedecken dabei nicht nur den Körper, sondern euch einen Teil der Arme und der Beine. Allerdings engen diese Varianten beim Freizeitvergnügen natürlich etwas ein, wenngleich sie im Wasser kaum für einen Widerstand sorgen. Auch hier muss der Kunde selbst entscheiden, ob ihm diese Variante gefällt oder nicht.

    4. Fazit

    Im Fazit zum Badeanzug Test soll nun noch einmal alles zusammengefasst werden. Sicherlich ist Nylon eine gute Wahl, denn dieser Stoff liegt an allen Stellen sehr bequem am Körper, ist ausgesprochen weich und trocknet sehr schnell nach dem Verlassen des Wassers. Aber auch Spandex hat seine Vorteile, wenngleich dieser Stoff erst in Verbindung mit einem anderen Material wirklich reißfest wird. Lycra ist eine Zwischenoption für alle, die einen besonderen Wert auf Elastizität und und einen guten Sitz legen. Auch die Nähte sollten Stimmen, wobei es sich hier lohnt, durchaus etwas mehr Geld zu investieren, was dafür sorgt, dass die Nähte eine hervorragende Verarbeitung aufweisen. Ob es ein Lotuseffekt beim Badeanzug sein muss oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Allerdings kann dies Vorteile haben, denn der Badeanzug kann nach dem Verlassen des Wassers praktisch sofort wieder eingepackt werden. Auch beim Design stehen der Käuferin alle Türen offen, denn die Variantenvielfalt beim Badeanzug könnte größer nicht sein.

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