Kinoerlebnis in den eigenen vier Wänden

Kinoerlebnis in den eigenen vier Wänden – Ratgeber zum Heimkinokauf

Inhaltsverzeichnis

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    Wer Unterhaltung im Kinoformat erleben möchte, der muss nicht unbedingt ins Kino gehen. Man kann sich das Kino auch einfach ins heimische Wohnzimmer holen. Vielleicht hat man aber auch einen Hobbykeller, den man zum Kinosaal ausbauen möchte. In unserem Ratgeber erklären wir, was der Filmfan alles für seinen eigenen Kinosaal benötigt. Von der technischen Ausrüstung bis hin zum passenden Snack, nehmen wir alles unter die Lupe.

    Das technische Equipment

    FULL HD BEAMER

    Für das echte Kinoerlebnis, führt kein Weg am Beamer vorbei

    Damit man den Film auch abspielen kann, benötigt man den passenden Blu-Ray-Player und den passenden Fernseher. Am besten sollte dieser groß sein, sprich eine große Bilddiagonale besitzen. Grundsätzlich gilt: Je größer, desto besser. Jedoch steigt dann auch der Preis. An dieser Stelle muss man schlicht abwägen, was einem das Kinoerlebnis wert ist. Wer es ganz stilecht haben möchte, der organisiert sich eine große Leinwand mit dem passenden Beamer.
    Damit der Sound auch richtig Wumms hat, benötigt man noch die passende Boxen und einen Verstärker. Mit Dolby 7.1. hat man den Eindruck, dass man direkt im Filmgeschehen ist.
    Wer das Filmerlebnis noch intensivieren will, sollte zu einem Curved-Monitor greifen. Dieser ist an den Seiten leicht gekrümmt, und damit der natürlichen Krümmung des menschlichen Auges nachempfunden ist. So ist das Filme Schauen auf dem Monitor nicht ganz so anstrengend.
    Wenn man wirklich auf dem neuesten Stand der Kino-Technik sein möchte, muss man sogar einen Schritt und eine Dimension weiter gehen. 3D ist hier das Zauberwort. Dafür benötigt man entweder einen 3D-Fernseher oder einen 3D-Beamer. Dazu noch die passenden 3D-Brillen und das Erlebnis in der dritten Dimension kann beginnen.

    Das Mobiliar

    Damit das Kino auch nach Kino aussieht, benötigt man das passende Mobiliar. Schließlich würden klapprige Stühle den mühsam geschaffenen Filmgenuss gleich wieder verderben. Da müssen schon ein paar bequeme Chefsessel oder Relaxsessel her. So kann man sich entspannt zurücklehnen und den Film genießen. Damit Getränke gut abgestellt werden können, bietet sich die Installation eines Getränkehalters an. Breite Lehnen eignen sich für die Ablage von kleinen Snacks.
    Wer die Kino-Atmosphäre ganz stilecht haben möchte, der kann seine Projektionsfläche oder den Fernseher auch noch mit einem Vorhang verhängen.
    Damit kein störendes Licht in den Raum kommt, sollten die Rolläden am Fenster heruntergelassen werden. Besitzt man keine Rolläden, sollte man sich über Raffrollos in der Innenseite der Fenster informieren. Durch einen Vorhang kommt zu viel Licht in den Raum, was das Kinoerlebnis trüben kann. Wer sein kleines Kino im Keller beherbergt, hat in der Regel keine Problem mit Tageslicht. Dort heißt es nur: Licht aus, Spot an.

    Die Verpflegung

    POPCORN FÜRS KINO

    Gutes Popcorn macht das Kinoerlebnis erst komplett

    Damit das Kinoerlebnis perfekt ist, benötigt man auch noch die passende Verpflegung. Wie wäre es denn mit ein paar Nachos mit Salsa und Käsesoße? Der klassische Kinosnack ist natürlich das Popcorn. Dies lässt sich ganz einfach mit einer Popcornmaschine herstellen. Oder man kauft eine Tüte Mikrowellenpopcorn, welches sich schnell und einfach in der Mikrowelle zubereiten lässt. Dann benötigt man nur noch die passenden Getränke und der gemütliche Kinoabend kann beginnen. Wem das alles zu ungesund ist, der kann sich aber gesunde Kino-Snacks zubereiten. Man muss sich einfach nur Gurke, Paprika und Möhre aus dem Supermarkt besorgen. Schnell abgewaschen und in kleine Sticks geschnitten, ergeben sie einen super Snack zum Knabbern. Als Dip eignet sich Sour-Cream oder Aioli.
    An flüssiger Nahrung besorgt man sich einfach das, was es im Kino auch gibt: Wasser, Softdrinks, Bier et cetera. Man kann auch natürlich das trinken, was man möchte. Dann ist das Kinoerlebnis aber nicht ganz so authentisch dafür aber umso individueller.

    Fazit

    Wer sein Wohnzimmer in ein Heimkino verwandeln möchte, der muss zunächst etwas Arbeit und auch eine Menge Geld in das Projekt hineinstecken. Angesichts der heutigen Kinopreise haben Kinoliebhaber das Geld für das Equipment jedoch nach einigen Jahren raus. Und wie viele Leute können schon behaupten, dass sie ein Kino in den eigenen vier Wänden beherbergen?

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