Waschtrockner Vergleich 2017

Der Waschtrockner – Waschen und Trocknen in einem Gerät

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Die nasse Wäsche tagtäglich auf den Wäscheständer zu hängen, auf die Heizung zu legen oder mit Wäscheklammern an der Wäscheleine im Garten zu befestigen, ist nach ewigen Wiederholungen eine langweilige und mühselige, aber notwendige Aufgabe. Die Wäsche von der Waschmaschine in den Trockner zu stopfen, ist mit Sicherheit nicht die beste Lösung. Ein Waschtrockner kann hier Abhilfe leisten, da er die Funktionen von Waschmaschine und Trockner in sich vereint.Worauf sollte bei dem Kauf eines Waschtrockners geachtet werden? Welche Eigenschaften sind nützlich und wie funktioniert solch ein Gerät überhaupt? Im Waschtrockner Vergleich werden einzelne Geräte miteinander verglichen und am Ende ein Waschtrockner Vergleichssieger gekürt.

    1. Der Waschtrockner

    Kaufkriterien eines Waschtrockners

    Die meisten Leute werden ihre Kleidung in separaten Geräten erst waschen und dann trocknen – doch der Waschtrockner macht diesem System Konkurrenz. Aus einem solchen Gerät muss die Wäsche nicht erst herausgenommen werden, sondern kann direkt nach dem Waschgang getrocknet werden.

    1.1 Was ist ein Waschtrockner?

    Streng genommen ist ein Waschtrockner keine Kombination aus Waschmaschine und Trockner, sondern eine Waschmaschine mit Trockenfunktion. Solch ein Gerät kann die Wäsche waschen und direkt im Anschluss trocknen. Nur zu waschen oder zu trocknen ist ebenfalls möglich – gerade bei wenig anfallender Wäsche und einem geringen Platz in der Wohnung oder im Keller bietet sich solch ein Modell an. Somit entfällt auch das lästige Aufhängen auf einer Wäscheleine.Der Waschtrockner funktioniert wie eine herkömmliche Waschmaschine, die die Kleidung in der Trommel wäscht und schleudert – hier ist eine Schleuderdrehzahl ab 1400 Umdrehungen pro Minute empfehlenswert, damit die Wäsche auch wirklich schranktrocken aus dem Gerät kommt.Trocken wird die Kleidung wird mit Hilfe der Kondensationstrocknung. Anders als bei herkömmlichen Kondenstrocknern brauchen die meisten Geräte für das Trocknen der Wäsche kaltes Wasser. Dazu später mehr.

    Insiderwissen: Die Umdrehungen, die eine Wäschetrommel in der Minute macht, werden durch die Schleuderdrehzahl definiert. Die Wäsche wird bei einem hohen Wert stärker an die Außenwand der Trommel gepresst – somit geht auch mehr Feuchtigkeit verloren. Durch eine hohe Schleuderdrehzahl verringert sich der Energiebedarf beim anschließenden Trocknen, da die Wäsche weniger feucht ist, wodurch sich die Trockenzeit verringert. Werte ab 1400 Umdrehungen pro Minute sind ein Muss, damit die Wäsche nicht triefend aus der Trommel kommt. Je höher die Schleuderdrehzahl, umso besser die Trockenleistung. Der Waschtrockner Test zeigt, welches Modell die höchste Schleuderdrehzahl aufweist und somit am effektivsten arbeitet. Allerdings wird die Wäsche durch das vermehrte Schleudern auch knittrig, weshalb eine Knitterschutzfunktion gewährleistet sein sollte.

    1.2 Bauart

    Ob als Front- oder Toplader: Der Waschtrockner macht immer eine gute Arbeit . Frontlader haben die Öffnung zum Füllen der Maschine an der Vorderseite. Bei dem Modell des Topladers befindet sich die Öffnung direkt auf der Oberseite. Ein Vorteil des Topladers ist, dass solch ein Modell einfach und ohne zu bücken beladen werden kann. Das ist gerade für Menschen mit Rückenbeschwerden eine wichtige Eigenschaft. Den Waschtrockner gibt es entweder als integrierbare Variante oder als Standgerät – solch ein Standgerät kann überall dort aufgestellt werden, wo sich ein Strom- und Wasseranschluss befinden.Bei Geräten, die integrierbar sind, muss neben den notwendigen Anschlüssen, unbedingt auf die Maße geachtet werden. Der verbaute Waschtrockner soll ja schließlich unter die Küchenzeile passen. Damit beim Einbauen, beziehungsweise Anschließen, sowie bei der Verwendung des Gerätes nichts schief läuft, ist es ratsam, vorher die Bedienungsanleitung zu lesen – Wasserschäden sollten gerade in Mietwohnungen, besonders in der Küche vermieden werden. Undichte Schläuche, Ventile oder dergleichen sind oft der Grund dafür. Durch einen Alarmmelder in der Bodenwanne kann schlimmeres verhindert werden: Dieser gibt einen Signalton von sich, wenn Wasser in die Bodenwanne läuft. Wasserschäden machen weder einem selbst noch den potentiellen Nachbarn Spaß, weswegen wir in unserem Waschtrockner Test einige Modelle mit einem solchen Melder aufgeführt haben.

    2. Kaufkriterien des Waschtrockners

    Waschtrockner sind gerade für Paare, Singles oder in kleineren Wohnungen gut geeignet. So ein Gerät bietet das volle Programm: Da es wäscht und trocknet, kann nach einem Maschinengang bereits fertige, trockene Kleidung entnommen werden.Dieses Gerät könnte auch für manch eine Hausfrau interessant sein. Doch warum verwenden nur wenige Mehrpersonenhaushalte einen Waschtrockner? Der Waschtrockner Test zeigt, wieso auch größere Haushalte von solch einem Gerät profitieren können.

    2.1 Die Effizienz

    Waschmaschinen und Trockner punkten heutzutage mit ihrer hohen Energieeffizienz. Modelle mit einer Energieeffizenzklasse von A++ oder sogar höher sind keine Seltenheit mehr. Herkömmliche Waschtrockner weisen hingegen nur Klasse B oder gar C auf – ein möglicher Grund dafür ist die integrierte Wärmepumpe. Diese wird nicht genauso benutzt wie die Wärmepumpe in einem herkömmlichen Trockner, denn der Waschtrockner benötigt das Wasser für die Kondensation beim Trocknungsvorgang. Das Resultat: Der Wasserverbauch ist beim Waschtrockner höher.Die Effizienz ist jedoch von Gerät zu Gerät unterschiedlich und kann nicht verallgemeinert werden. Im Vergleich zu der Kombination von Waschmaschine und Trockner kommt es immer darauf an, welcher Waschtrockner dem entgegensteht. Auf dem Markt sind Modelle zu finden, die einen hohen Energie- und Wasserverbrauch aufweisen. Da in den meisten Fällen die Modelle Wasser auch zum Trocknen verwenden, schießt der Wasserverbrauch im direkten Vergleich nach oben. Eine effiziente Waschmaschine verbraucht 45 bis 50 Liter Wasser pro Durchlauf. Ein herkömmlicher Trockner braucht kein zusätzliches Wasser. Ineffiziente Waschtrockner hingegen können nach dem Wasch- und Trockenprogramm einen Wasserverbrauch von schätzungsweise 90 bis 110 Liter aufweisen.Der immense Energieverbrauch hat allerdings durch die Innovation von neuen Waschtrocknern ein Ende – die neuen Geräte sind sparsam wie nie! Solche Modelle funktionieren genau wie die Wäschetrockner mit Wärmepumpe und brauchen nicht wie ihre Vorgänger zusätzliches Wasser. Die Energieeffizienzklasse, die den jährlichen Verbrauch von Strom und Wasser darstellt, kann bei neuen Modellen bei A oder B liegen. Daher ist es zwingend notwendig, auf das Prinzip der Trocknung und die Energieeffizienzklasse zu achten. Diese Weiterentwicklung der Waschtrockner ist auch für größere Haushalte wichtig: Ein Mehrpersonenhaushalt kann effizient waschen und trocknen in einem Gerät. Für größere Haushalte bietet sich der Waschtrockner, der Wasser zum Trocknen braucht, nicht an. Die häufige Nutzung und die Ineffizienz treiben die Kosten in die Höhe. Allerdings können Paare und Singles, die ohnehin weniger Wäsche haben, von einem Gerät, das Wasser zum Trocknen verwendet, trotz des vergleichsweise hohen Energieverbrauch profitieren. Immerhin steht dem erhöhten Verbrauchswert ein niedrigerer Gebrauch entgegen. Und eine hohe Effizienz tut nicht nur der Umwelt gut, sondern auch dem eigenen Geldbeutel! Der Waschtrockner Test hilft dabei, das Gerät zu finden, das eine passende Effizienz aufweist.

    Insidertipp: Um einen Fehlkauf zu vermeiden, sollten vor dem Kauf einige Aspekte beachtet werden. Zum einen müssen das Füllvolumen und die gewünschten Programme, sowie die Lautstärke und das Trocknungsprinzip berücksichtigt werden. Zum anderen kann eine realistische Preisspanne die Suche nach einem geeigneten Gerät eingrenzen. Um das richtige Modell zu finden, bietet der Waschtrockner Test nützliche Informationen an und kann dem Verbraucher eine gute Übersicht verschaffen.

    2.2 Das Energielabel

    Waschtrockner müssen wie andere Elektronikartikel ein Energieetikett aufweisen. Dieses Etikett ist in ganz Europa genormt und gibt die wichtigsten technischen Daten des Gerätes preis. Anhand der jährlichen Verbrauchswerte können die unterschiedlichen Modelle direkt verglichen werden, da sie in Effizienzklassen eingeteilt sind. Eingeteilt werden die Geräte dabei in Farben: Grün steht für eine hohe, Rot für eine niedrige Effizienz. Die Effizienzklasse A+++, angegeben in Grün, stellt hier die höchstmögliche Energieeffizienz dar. Wie schon eben erwähnt ist es wichtig, vor dem Kauf auf das Energieetikett zu achten. Mit einem Gerät ohne Energieetikett darf beispielsweise nicht geworben werden.

    2.3 Füllmenge und Kapazität

    Bei der Nutzung eines Waschtrockners muss bedacht werden, dass die Kapazität vom Programm abhängt: Soll nur gewaschen werden, so kann das Gerät bis zu acht Kilogramm fassen. Wird die Wäsche danach jedoch noch getrocknet, so liegt die Maximallast bei nur fünf Kilogramm. Die Füllmenge beschreibt hierbei, wie viel trockene (!) Wäsche die Trommel maximal fassen kann. Da das Füllvolumen von Programm zu Programm verschieden ist, entsteht das Problem, dass die Wäsche nicht in einem Maschinengang gewaschen und getrocknet werden kann. Die Füllmenge nach dem Waschen ist zu schwer für das Trockenprogramm – somit sind zwei Durchläufe nötig. Bei einem Modell, das Wasser zum Trocknen benötigt, würde das den Wasserverbrauch steigern.Das Füllvolumen ist für große Mengen Wäsche schlichtweg zu gering. Ein Mehrpersonenhaushalt benötigt eine größere Füllmenge als acht Kilogramm – bei Zweipersonenhaushalten reichen hingegen schon fünf bis sechs Kilo aus. Die Effizienz wird jedoch verringert, wenn die Füllmenge nicht komplett genutzt wird, da unnötig viel Wasser und Strom für weniger Wäsche verbraucht wird. Die Mengenautomatik kann da eine nützliche Funktion sein: Diese passt den Wasser- und Stromverbrauch dem Gewicht der Wäsche an. Sollte jedoch von vornherein eher wenig Wäsche anfallen, ergibt es mehr Sinn sich ein Modell mit einer kleineren Trommel zuzulegen.Neben der Mengenautomatik sind eine individuelle Anpassung der Temperatur und Schleuderdrehzahl weitere sinnvolle Extras. Eine Restlaufzeit-Anzeige oder eine Startzeit-Vorwahl können die Handhabung der Maschine ebenfalls erleichtern.

    Insidertipp: Vorsicht ist geboten, wenn die Wäsche mit einem bestimmten Waschgang gewaschen werden soll. Die Füllmenge, mit der geworben wird, ist meist nur für das Baumwoll-Programm gedacht und das Fassungsvolumen unterscheidet sich von Programm zu Programm. Der Hersteller macht meist auf der Verkaufsseite im Internet oder spätestens in der Bedienungsanleitung darauf aufmerksam. Hier sind auch die Angaben zu finden.

    Verständlicherweise ist die Kapazität bei der Kombination von seperater Waschmaschine und seperatem Trockner höher. Es ist möglich, Wäsche zu waschen, die gewaschene Kleidung in den Trockner zu füllen und direkt eine zweite Ladung zu waschen. Größere Haushalte profitieren von dieser höheren Kapazität besonders. Der Waschtrockner kann zur selben Zeit nur eine Ladung Wäsche waschen, beziehungsweise trocknen. Da lässt die Kapazität zu wünschen übrig. Für Singles und Paare reicht die Aufnahmefähigkeit jedoch vermutlich aus – diese brauchen im Normalfall nicht einmal einen Maschinengang pro Tag.

    2.4 Trocknungseffizienz und -prinzip

    Wie bereits erwähnt, sollten Waschtrockner mit dem Prinzip der Kondensation arbeiten. Die Kondensationstechnologie, die kein Wasser zum Trocknen benötigt, wird erst seit einiger Zeit angewandt. Es ist ratsam, sich eher neue Produkte, die auf einem hohen technischen Stand sind, zuzulegen. Die neuen Modelle haben eine höhere Effizienz, sind aber in der Anschaffung auch teurer als ihre Vorreiter. Welche Hersteller es gibt, die effiziente Modelle anbieten, zeigt der Waschtrockner Test.
    Auch die Trocknungseffizienz, die die Restfeuchte der Kleidung in Prozentangaben beschreibt, ist ein wichtiges Kaufkriterium. Die bereits genannte Schleuderdrehzahl ist für diesen Wert ein essentieller Faktor. Die Restfeuchte sollte unter 50 Prozent liegen und bestenfalls zwischen 40 bis 44 Prozent, wie bei herkömmlichen Wäschetrocknern. So ein Ergebnis ist bei einer Schleuderdrehzahl von mindestens 1600 Umdrehungen pro Minute möglich, denn je höher die Schleuderdrehzahl, desto geringer die Restfeuchte der Wäsche.

    2.5 Lautstärke

    Die Lautstärke ist ein weiterer wichtiger Aspekt, gerade bei integrierten Waschtrocknern. Meist stehen diese in der Küche und geben, je nach Modell, einen gewissen Lärm von sich. Aber auch die Standgeräte im Bad oder in der Abstellkammer können den Besitzer durch ihre Geräuschkulisse stören, sowie möglicherweise den Nachbarn. Daher ist es wichtig, darauf zu achten, dass das Gerät eine geringe Lautstärke aufweist. Die Angaben hierzu sind neben der Effizienz auf dem Energielabel zu finden.

    2.6 Unterschiedliche Wasch- und Trocknungsprogramme

    Nicht nur die Waschmaschine, sondern auch der Waschtrockner kann eine hohe Anzahl an verschiedenen Programmen anbieten. Je nach Material und Verschmutzung der Kleidung, sowie der Füllmenge der Maschine, wird ein Waschprogramm ausgesucht. Standardprogramme, wie die 40- oder 60-Grad-Baumwoll-Programme oder der Waschgang für Bunt- und Kochwäsche, sowie ein Eco-Programm, das die Effizienz erhöht, können auf einem herkömmlichen Waschtrockner verfügbar sein. Beim Trocknen sind die Programme “Schranktrocken” und “Bügelfeucht” die übliche Auswahl. Das Programm “Bügelfeucht” trocknet die Wäsche nicht komplett, sondern lässt ein wenig Feuchtigkeit in der Kleidung zurück. Da die Kleidung noch leicht klamm ist, wird das anschließende Bügeln erleichtert und Knitterfalten können einfacher mit dem Bügeleisen geglättet werden.Die Extraprogramme reichen, je nach Modell, von einem Bettdecken- und Kissen-Programm, über ein Mix-Programm bis hin zu einem Programm, das besonders leise ist. Ein Schonprogramm für Kleidung, die besonderer Pflege bedarf, kann ebenfalls ein mögliches Extraprogramm sein. Ein solcher Schongang erhöht die Langlebigkeit der Lieblingskleidung. Der Waschtrockner Test zeigt, wie sich die Programmvielfalt bei den jeweiligen Modellen gestaltet. Extraprogramme, die vom Käufer nicht gebraucht werden, können das Gerät unnötig verteuern. Da ist es ratsam, auf ein Modell mit ausreichenden Standardprogrammen zurückzugreifen und auf die nicht genutzten Extras zu verzichten.

    3. Wissenswertes

    Der Waschtrockner Test ermöglicht es, einfach und schnell jeden Aspekt vor dem Kauf zu beachten. Neben den Kaufkriterien, wie beispielsweise der Effizienz, ist es hilfreich, die Vor- und Nachteile oder die namhaftesten Hersteller zu kennen. Einen Überblick über das Angebot auf dem Markt kann mit dem Waschtrockner Vergleich geschaffen werden, sodass das passende Modell gefunden werden kann.

    3.1 Vor- und Nachteile

    Vor dem Kauf ist es sinnvoll, sich Gedanken darüber zu machen, welche Vor- und Nachteile der Waschtrockner aufweist. Um sich wirklich sicher zu sein, ob das Gerät das ist, was im eigenen Haushalt fehlt, kann die folgende Tabelle hilfreich sein.

    VORTEILE

    • platzsparend
    • Waschen und Trocknen in einem Gerät
    • dank verbesserter Technologie effizienter
    • perfekt geeignet für Singles und Paare
    • Programmvielfalt
    • unterschiedliche Bauarten
    • Schutz vor Wasserschäden

    NACHTEILE

    • nicht alle Produkte sind effizient
    • geringe Füllmenge
    • nicht unbedingt preiswerter als eine Kombi
    • wenn eine Funktion defekt ist, kann der Waschtrockner nicht mehr verwendet werden

    Platzsparender als ein Waschtrockner sind wohl wenige Produkte – immerhin vereint solch ein Modell Waschmaschine und Trockner in einem Gerät und findet dennoch unter jeder Küchenzeile Platz. Auch der Zeitaufwand ist wesentlich geringer als bei separaten Geräten. Das Programm beim Waschtrockner läuft entweder direkt weiter oder muss gegebenenfalls nur kurz umgestellt werden. Das Wechseln der nassen Wäsche aus der Waschmaschine in den Trockner hat endlich ein Ende – dreckige Wäsche in die Maschine zu geben und saubere, getrocknete Wäsche herauszunehmen, ist für den ein oder anderen ein unverzichtbarer Komfort.Ein Problem ist nur, dass bei einer defekten Funktion der gesamte Waschtrockner nicht mehr zu gebrauchen ist. Das heißt, sollte die Funktion des Waschens defekt sein, kann das Gerät auch nicht mehr trocknen.Ob Waschtrockner oder die Kombination aus Waschmaschine und Trockner: In beiden Fällen werden neben effizienten Produkten auch ineffiziente Modelle auf dem Markt angeboten. Wie schon oben erwähnt, sollte deshalb besonders auf die Effizienzklasse geachtet werden. Die Preise der Waschtrockner fangen ab ungefähr 400 Euro an – meist sind qualitativ hochwertige Produkte jedoch teurer in der Anschaffung, dafür jedoch wohl auch langlebiger. Im Vergleich zu zwei Geräten muss der Waschtrockner nicht unbedingt preiswerter sein. Finger weg von Billigangeboten! Da heißt es, lieber unseren Waschtrockner Vergleich lesen und sich über das beste Zusammenspiel aus Preis und Leistung informieren.

    3.2 Hersteller und Marken

    Waschtrockner haben sich auf dem Markt der Haushaltsgeräte noch nicht vollkommen durchgesetzt. Es wird immer noch die Kombination von Waschmaschine und Trockner bevorzugt, gerade von größeren Haushalten. Doch die Waschtrockner sind eine wachsende Konkurrenz. Unser Waschtrockner Test zeigt, welche Hersteller und Marken empfehlenswerte Produkte anbieten. Die Marke AEG bietet beispielsweise in ihrem Sortiment Waschtrockner an und versieht diese mit einigen nützlichen Eigenschaften. Das Non-Stop-Programm lässt die Maschine direkt in einem Zyklus waschen und trocknen – das Gerät muss nicht erneut programmiert werden. Geräte, die besonders effizient sind, weisen allerdings bei den meisten Herstellern einen höheren Anschaffungspreis auf. Durch den eingesparten Energieverbrauch werden diese Kosten auf lange Sicht jedoch kompensiert. Neben dem Waschtrockner Vergleichssieger ist auch der Preis-Leistungs-Sieger im Waschtrockner Test zu finden. Ein anderer Hersteller wäre beispielsweise Bosch. Diese stellen nicht nur Werkzeug her, sondern auch Haushaltsgeräte. Bosch bietet neben den Vorreitern der Waschtrockner auch Modelle an, die ohne Wasser beim Trocknen auskommen – solch ein Gerät hat, im Vergleich zu herkömmlichen Modellen, einen geringeren Wasserverbrauch. Bei Wäschetrocknern ist ein selbstreinigendes Sieb meist Standard. Das Selbstreinigungssystem ist ein Hygieneplus und erhöht das Geräteleben. Diese Modelle punkten mit einem sauberen Innenleben. Neben Bosch ist auch Miele ein Hersteller von Waschtrocknern. Die Stiftung Warentest ist von zahlreichen Modellen der beiden Unternehmen überzeugt und benotet diese mit gut oder sehr gut in ihrem Waschtrockner Test. Preiswertere Modelle, wie die vom italienischen Hersteller Indesit, überzeugen mit ihrem geringen Preis und den zusätzlichen Extras. So ein Waschtrockner stellt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis dar und schont den Geldbeutel. Das Modell, das diese Anforderungen im Waschtrockner Test am besten erfüllt, wird am Ende unser Waschtrockner Vergleichssieger. Vielleicht ist dieses Modell genau das, was Sie schon lange suchen!Neben dem Preis und der Qualität achten die meisten Verbraucher auch auf das Aussehen der Geräte. Größtenteils werden Modelle aus Edelstahl oder im typischen Weiß angeboten – Waschtrockner gibt es jedoch natürlich in den verschiedensten Ausführungen und Farben. Um einen Überblick über das Sortiment der Hersteller zu bekommen, kann der Waschtrockner Vergleich helfen.

    3.3 Tipps rund ums Waschen und Trocknen

    Nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel ist effizientes Waschen und Trocknen vorteilhaft. Hier wollen wir ein paar Tipps und Tricks vorstellen, die den Alltag erleichtern können. Die Wäsche sollte vor dem Waschen nach Farbe und Material sortiert werden. Die unterschiedlichen Waschprogramme ermöglichen es, dass die verschiedenen Materialien schonend gewaschen werden. Außerdem arbeitet die Maschine am effektivsten, wenn die Wäsche mit dem richtigen Programm gewaschen wird. Wolle und Feinwäsche brauchen einen Waschgang mit einer Temperatur von 30 Grad Celsius. Bei ansteckenden Krankheiten, sowie bei Unterwäsche hilft es, die Kleidung oder Bettwäsche mit dem Programm “Kochwäsche” zu waschen. Temperaturen von 80 Grad aufwärts lassen keine Bakterien zurück. Moderne Waschmittel entfalten auch bei niedrigen Temperaturen von beispielsweise bereits 30 Grad ihre volle Wirkung. Das Waschmittel sollte außerdem richtig dosiert sein. Wenn die Verschmutzung etwa von Blut, Wein oder Fett nach dem Waschen immer noch zu sehen ist, hilft Fleckenmittel mit Sicherheit. Damit die Restfeuchte verdunsten kann, muss die Tür des Waschtrockners nach jedem Wasch- und Trockenvorgang offen gelassen werden. Feuchtigkeit, die nicht entweicht, kann einen unangenehmen Geruch verursachen. Sollte die Maschine unangenehm riechen, hilft es, ein Kochwäsche-Programm mit Waschmittel, aber ohne Wäsche anzustellen. Die hohen Temperaturen des Waschgangs sorgen dafür, dass keine Bakterien oder Schimmelsporen zurückbleiben und vernichten somit auch den unangenehmen Geruch.In der Gummiabdichtung zwischen Tür und Trommel können sich Flusen ansammeln. Diese müssen am besten direkt entfernt werden, da sie Luftlöcher und andere Ausgänge verstopfen. Wenn die Luftzufuhr der Maschine ausbleibt, kann es dazu kommen, dass der Waschtrockner überhitzt und schlimmstenfalls sogar kaputt geht. Vermehrte Flusen schränken somit die Langlebigkeit des Gerätes ein – regelmäßiges Saubermachen mit einem feuchten Tuch kann den Innenraum jedoch vor Flusen schützen. Außerdem bleibt dieser dazu hygienisch einwandfrei. Mit diesem Wissen fehlt nur noch das passende Modell zum waschen und trocknen. Der Waschtrockner Test kann als Entscheidungshilfe dienen und bei einer großen Auswahl zu Rate gezogen werden.

    4. Fazit

    Was macht einen guten Waschtrockner aus? Wie im Text erwähnt, sind die Effizienz, die Lautstärke und Programmvielfalt, sowie das Trocknungsprinzip und die Schleuderdrehzahl, wichtige Kriterien, die vor dem Kauf abgeklärt werden müssen. Bei diesen Aspekten schneidet der Waschtrockner Vergleichssieger im Waschtrockner Vergleich am besten ab. Ein Spontankauf kann ohne das nötige Wissen als Fehlkauf enden, denn Waschtrockner sind, wie die meisten anderen Elektronikartikel auch, eine Investition und sollen einige Jahre ihre Dienste leisten. Da wäre es ärgerlich, wenn ein Gerät gekauft wird, dass den eigenen Bedürfnissen nicht entspricht.Neben den Eigenschaften der einzelnen Modelle können die Leistungen des Anbieters ebenfalls variieren. Manch ein Hersteller bietet es an, das alte Gerät mitzunehmen, den neuen Waschtrockner in die Wohnung zu bringen und diesen sogar anzuschließen. Solche Zusatzleistungen können für den ein oder anderen Käufer von Interesse sein.Das passende Modell lässt sich allerdings mithilfe unseres Waschtrockner Test finden. Denn auf den Komfort, mit nur einem Gerät waschen und trocknen zu können, möchte wohl keiner verzichten. Gefühlt kann man mit einem Fingerschnippen aus dreckiger Wäsche saubere, frische Kleidung zaubern. Und wer weiß, vielleicht ist der Waschtrockner Vergleichssieger genau das Modell, das im eigenen Haushalt fehlt.

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