Trinklernbecher Vergleich 2017

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1
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NUK 10215150 First Choice
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NUK 10215150 First Choice
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab6 Monaten
Inhalt150 ml
Deckel
Griffe
Mundstück
BPA-frei
PREISTIPP
2
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MAM 67018322 Starter Cup
MAM__67018322_Starter_Cup
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MAM 67018322 Starter Cup
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab4 Monaten
Inhalt150 ml
Deckel
Griffe
Mundstück
BPA-frei
3
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Doidy Cup 10076 Trinklernbecher
Doidy_Cup_10076_Trinklernbecher
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Doidy Cup 10076 Trinklernbecher
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab6 Monaten
Inhaltk.A.
Deckel
Griffe
Mundstück
BPA-frei
4
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NUK 10255285 Trinkbecher
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NUK 10255285 Trinkbecher
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab8 Monaten
Inhalt250 ml
Deckel
Griffe
Mundstück
BPA-freik.A.
5
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NUK 10215062 Trinkbecher
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NUK_10215062-Trinkbecher__4008600129264
NUK 10215062 Trinkbecher
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet abk.A.
Inhalt150 ml
Deckel
Griffe
Mundstück
BPA-frei
6
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Philips Avent SCF782/15
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Philips-Avent_SCF78215-__8710103663133
Philips Avent SCF782/15
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab12 Monaten
Inhalt260 ml
Deckel
Griffe
Mundstück
BPA-frei
7
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NUK 10255281 Trinkbecher
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NUK 10255281 Trinkbecher
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab6 Monaten
Inhalt200 ml
Deckel
Griffe
Mundstück
BPA-freik.A.
8
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NUK 10255254 Learner Cup
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NUK 10255254 Learner Cup
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab6 Monaten
Inhalt125 ml
Deckel
Griffe
Mundstück
BPA-frei
9
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Lansinoh Momma Trinklernbecher
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Lansinoh Momma Trinklernbecher
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab6 Monaten
Inhaltk.A.
Deckel
Griffe
Mundstück
BPA-frei
10
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Nuby NT69000 Trinkbecher
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Nuby NT69000 Trinkbecher
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Merkmale:
Geeignet ab6 Monaten
Inhalt240 ml
Deckelk.A.
Griffe
Mundstück
BPA-freik.A.

Trinklernbecher Test - So lernen die Kleinen das Trinken

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Irgendwann kommt der Moment, da möchten Babys nicht mehr aus der Flasche trinken, sondern wie die Großen, auch aus einem Becher. Dieser Moment ist häufig um den zwölften Monat rum. Bei einem ist es natürlich schon mal früher und bei dem anderen später soweit. Doch das Trinken aus einem Becher ist anfangs recht schwer, erfordert eine Menge Koordination und auch die eine oder andere Flüssigkeit wird daneben gehen. Um diesen Lernprozess zu erleichtern, gibt es spezielle Trinkbecher, die es dem Baby erleichtern, indem Sie besonders griffig sind und einen Deckel mit Schnabelaufsatz haben, damit so wenig wie möglich daneben geht. Woran Sie einen guten Trinklernbecher erkennen und worauf es ankommt, verraten wir Ihnen im großen Trinklernbecher Test.

    1. Woran erkennen Sie einen guten Trinklernbecher?

    Video eines Trinklernbecher Test

    Als Erstes möchten wir Ihnen in unserem Trinklernbecher Test verraten, woran Sie einen guten Trinklernbecher beim Kauf erkennen, denn anders, als viele meinen, ist nicht die Marke ausschlaggebend für einen guten Becher. In erster Linie müssen Sie auch nicht zu einem Trinklernbecher Vergleichssieger greifen. Es ist viel wichtiger, dass Sie auf die besonderen Bedürfnisse Ihres Kindes eingehen. Oft kann es sein, dass einem Kind der Becher einfach nur zu groß oder zu klein ist. Es kann auch der Fall sein, dass nur ein Griff vorhanden ist und Ihr Baby je rechts und links einen benötigt. Einige Punkte sollten Sie bei dem Kauf aber generell beachten. Ist Ihr Baby noch ein tapferer Anfänger, was Trinklernbecher angeht, sollte die Öffnung auf keinen Fall zu groß sein, da hier die Gefahr sehr groß ist, dass etwas daneben gehen wird. Hier sind Trinklernbecher mit einem Saugaufsatz besonders gut geeignet. Ist ihr Kind allerdings schon etwas geübter und möchte sich verbessern, können Sie schon zu einem Trinklernbecher mit Trinkrand greifen. Hier müssen aber Koordination und das Halten des Bechers optimal funktionieren. Ideal ist es, wenn Ihr Trinkbecher verschiedene Aufsätze hat. Diese können zwar weich sein, allerdings auch nicht zu weich, da es sonst zu Zahnfehlstellungen kommen kann. Beißt Ihr Baby gerne in die Aufsätze, dürfen diese sogar hart sein. Aber auch die Öffnungen dürfen nicht zu groß oder zu klein sein. Sind diese zu groß, kommen große Mengen Flüssigkeit heraus und das Baby wird mit dem Herunterschlucken wahrscheinlich nicht hinterher kommen. Ist die Öffnung dagegen zu klein, muss das Baby sehr stark saugen, wodurch es natürlich nicht lernt, wie aus einem richtigen Becher getrunken wird. Ein guter Trinklernbecher sollte am besten aus Kunststoff bestehen, da dieses Material sehr robust ist, fällt es herunter, entstehen keine Scherben und in den meisten Fällen ist es sogar spülmaschinengeeignet. Natürlich müssen die Trinklernbecher aber auch frei von BPA sein. In einem guten Trinklernbecher Vergleich werden Ihnen oft gute und BPA-freie Modelle vorgestellt. Becher aus Edelstahl oder Glas sind weniger geeignet. Sie sind erstens weniger robust, können beim Herunterfallen zerplatzen oder zerbeulen und beeinflussen die spätere Zahnentwicklung negativ. Am sichersten ist es natürlich, wenn Ihr Trinklernbecher über ein Prüf,- oder Testsiegel verfügt, da Ihnen dieses geprüfte Qualität versichert. Ist ein Trinklernbecher getestet, wird diese in der Regel auf der Verpackung angegeben.

    2. Sind Trinklernbecher wirklich sinnvoll?

    Bei dieser Frage scheiden sich oft die Geister. Generell sollten Kleinkinder fähig sein, mit etwas Hilfe, aus einem Becher trinken zu können, sprich, ein Trinkbecher zum Lernen wird nicht zwingend benötigt. Aber ein Trinklernbecher kann durchaus sehr hilfreich und unterstützend sein. In erster Linie erleichtert es dem Baby natürlich den Übergang von Flasche zum Becher. Es lernt langsam, den Becher richtig zu halten, zum Mund zu führen und wie es schlucken muss. Es geht weniger Flüssigkeit daneben und das Kind kann selber experimentieren. Aber auch für trinkfaule Babys ist ein Trinklernbecher eine gute Alternative. Häufig ist es so, dass Babys aus einem Trinklernbecher mehr trinken, als aus einem normalen Becher. Nicht nur, weil es leichter ist, sondern weil es auch einfach Spaß macht. Außerdem ist ein Trinklernbecher hervorragend für unterwegs geeignet, da diese oft verschließbar sind und samt Flüssigkeit mitgenommen werden können, was mit einem Becher oder einem Glas nicht möglich ist. Ein Trinkbecher zum Lernen bringt also einige Vorteile für Baby und Mutter mit, daher ist eine Anschaffung wirklich lohnenswert.

    3. Gibt es auch Nachteile bei einem Trinklernbecher Test?

    Generell konnten im Trinklernbecher Test viele Vorteile festgehalten werden, die für einen Trinklernbecher sprechen. Ganz ohne Nachteile geht es hier, wie bei fast allem, natürlich auch nicht. Wissen Sie aber, wo die Nachteile liegen, können Sie diese vermeiden, indem Sie beim Kauf direkt darauf achten. Ein möglicher Nachteil bei vielen Trinkbechern ist zum Beispiel, dass sich große Schmutzreste und Keime in den Trinkaufsätzen sammeln können. Oft ist es nicht möglich, in alle Ecken zu kommen, selbst wenn die Flaschen in der Spülmaschine waren. Hier bilden sich dann große Schimmelherde, die voller Bakterien und Keime sind, wodurch gesundheitliche Probleme für Ihr Kind entstehen können. Achten Sie daher darauf, dass die Flasche, sowie Aufsätze einfach zu reinigen sind, und zwar in allen Ecken. Ideal ist es, wenn Sie die Aufsätze auseinander nehmen können, da oft auch zwischen den Dichtungen große Keime entstehen. Außerdem sollte die Flasche natürlich frei von Schadstoffen sein, da diese ins Getränk abgegeben werden und natürlich auch über den Mund beim Trinken aufgenommen werden. Beachten Sie diese Aspekte schon beim Kauf, können Sie von den zahlreichen Vorteilen eines Trinkbechers profitieren. Auch hier gibt es einen Trinklernbecher Vergleich, wo die verschiedenen Becher bezüglich der Reinigung verglichen werden.

    4. Ist ein Trinklernbecher für jedes Baby geeignet?

    Generell kann ein Trinkbecher für jedes Baby genutzt werden, vorausgesetzt es hat das Alter und die Fähigkeiten erreicht. Natürlich muss der Becher auch auf das Alter abgestimmt werden, sprich, ein Baby sollte nicht so einen großen Becher bekommen, wie ein Kind, das schon 18 Monate alt ist und schon mehr Trinkbechererfahrung hat. Das Prinzip, wie aus einem Trinklernbecher getrunken werden muss, kann jedes Baby erlernen, manche benötigen nur etwas mehr Zeit, um das Prinzip auch zu verstehen. Der Trinklernbecher Test rät dazu, dem Baby Zeit zu geben und nichts zu überstürzen.

    5. Fazit

    Der Trinklernbecher Test empfiehlt auf jeden Fall, für die Trinklernphase, einen Trinkbecher anzuschaffen. Beachten Sie die Kriterien und Merkmale aus dem Trinklernbecher Test, profitieren Sie von den Vorteilen und haben die Möglichkeit, Nachteile zu meiden. Und wenn das Trinken aus dem Trinklernbecher klappt, ist der nächste Schritt zur Trinkflasche nicht mehr weit.

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