Schmutzfangmatte Vergleich 2017

Schmutz aufhalten mit der Schmutzfangmatte

Inhaltsverzeichnis

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    Nicht jeder zieht sich gleich an der Wohnungs- oder Haustür die Schuhe aus und ist in den eigenen vier Wänden mit Pantoffeln oder auf Socken unterwegs. Schnell kommt so Schmutz in die Wohnung, denn von dem liegt draußen genügend rum. Gerade im Winter sammelt sich Schneematsch am Stiefel und bei einem Spaziergang durch die Natur kommt auch so allerhand Dreck zusammen, den man nicht im Haus haben möchte. Wer trotzdem nicht die Schuhe ausziehen möchte, ist mit Schmutzfangmatten gut bedient. Die sorgen dafür, dass der Boden zu stark verschmutzt wird. Bei der Schmutzfangmatte handelt es sich um einen Begriff, der mehrere Produkte vereint. Es gibt zum Beispiel welche, die quasi als Läufer in der Wohnung fungieren und andere, die direkt vor der Wohnungstür landen. Welche Arten es noch gibt und worauf Sie beim Kauf achten sollten, verraten wir in unserem Schmutzfangmatte Test

    1. Was ist eine Schmutzfangmatte?

    Wir haben es bereits erwähnt: Unter den Begriff Schmutzfangmatte fallen verschiedene Matten, die allesamt dabei helfen sollen, Haus oder Wohnung sauber zu halten. Meistens findet man sie im Eingangsbereich, sei es vor der Wohnungs- oder Haustür als gewöhnlichen Fußabtreter, aber auch direkt dahinter im Flur. Dort kann man dann entweder seine schmutzigen Schuhe ausziehen und auf der Schmutzfangmatte stehenlassen, oder aber sie zumindest noch einmal abtreten, damit der Schmutz in der Matte landet. Das ist vor allem bei Laufschuhen und Wanderschuhen wichtig, denn mit denen kommt oft besonders viel Dreck in die eigenen vier Wände. Ein Segen ist die Schmutzfangmatte auch für Haustierbesitzer. Denn die Vierbeiner können schlecht ihre Straßenschuhe ausziehen. Laufen sie mit ihren Pfoten allerdings über die Matte, kann diese einen Großteil des Schmutzes aufnehmen, den der Vierbeiner sonst in der Wohnung verteilt hätte.
    Eine besondere Art der Schmutzfangmatte ist die Bodenschutzmatte. Diese dient weniger dazu, den Boden vor Schmutz zu schützen. Sie soll vielmehr vermeiden, dass Fliesen, Parkett, Laminat oder Teppich beschädigt werden. Oft finden sich diese Matten im Arbeitszimmer unter dem Schreibtisch und vor allem unter dem Bürostuhl. Denn schnell kann es passieren, dass dessen Rollen unschöne Abdrücke im Teppich oder Kratzer und Dellen auf anderen Fußböden hinterlassen.
    Eine weitere Art sind Matten, die im Badezimmer zum Einsatz kommen. Dort schützen sie den Boden vor Feuchtigkeit und sorgen außerdem dafür, dass man nicht mit nackten und nassen Füßen ausrutscht.
    Das ausrutschen sollen auch die Schmutzfangmatten verhindern, die als Treppenläufer auf einzelne Stufen gelegt werden. Außerdem schützen sie die Treppe vor Dreck und Beschädigungen. Denn Matten lassen schneller und einfacher austauschen als ganze Stufen.
    Den meisten Matten ist gemein, dass sie aus einem relativ weichen Material gefertigt sind, das zudem natürlich gut Schmutz aufnehmen kann. Bei Bodenschutzmatten sieht es allerdings etwas anders aus. Diese sind in erster Linie robust. Matten im Badezimmer können hingegen besonders gut Feuchtigkeit vertragen und sind angenehm weich unter den Füßen.
    Egal, aus welchem Material die Oberfläche besteht: Der Untergrund der Schmutzfangmatte sollte rutschfest sein. Nichts ist störender, als eine Matte, die nach und nach durch das ganze Haus oder die Wohnung wandert und immer wieder an den richtigen Platz gelegt werden muss. Außerdem kann es gefährlich sein, wenn man mitsamt der Matte ausrutscht. Das gilt vor allem dann, wenn man spielende und tobende Kinder im Haushalt hat. Damit die Matte nicht rutscht, ist ihre Unterseite meist aus Gummi gefertigt. Kommt sie auf Teppichen zum Einsatz, dann reicht aber auch ein rauer Stoff. Gummi könnte in diesem Fall sogar auf den Teppich abfärben, womit die Schmutzfangmatte sogar mehr schadet als nutzt.
    Besitzen Sie einen Saugroboter, dann sollte die Matte, so sie denn in der Wohnung zum Einsatz kommt, nicht zu hoch sein. Schließlich soll der kleine Helfer auch auf die Matte kommen.

    2. Kaufkriterien

    Es lässt sich nicht pauschal sagen, worauf man beim Kauf achten muss. Nicht immer ist der Schmutzfangmatte Vergleichssieger das optimale Modell. Es kommt eben auf den Einsatzzweck und Ort an. Kommt die Matte vor der Haustür zum Einsatz, sollte sie mit unterschiedlichen Witterungen kein Problem haben. Zwar sollte sie nicht direktem Regen ausgesetzt sein, aber diese Modelle müssen mehr aushalten können, als eine Matte, die im Hausflur liegt. In diesem Fall eignen sich besonders gut Modelle aus Gummi oder Polyester. Auch ist es sinnvoll, wenn das Material UV-beständig ist und die Matte im Sonnenlicht nicht ausbleicht.
    Liegt die Matte hingegen vor der Wohnungstür und soll dort den Straßendreck aufnehmen, dann kann man bedenkenlos zu einer Matte aus Naturmaterial greifen. Im Fußmatte Vergleich gibt es zum Beispiel Matten aus Kokosfasern oder ähnlichem. Diese sind rau und man kann Schmutz und Dreck gut an ihnen abstreifen.
    Wollen Sie lange Freude an Ihrer Schmutzmatte haben, dann achten Sie zudem darauf, dass sie sich gut und einfach reinigen lässt. Am besten ist es natürlich, wenn man sie in der Waschmaschine waschen kann. Falls die Matte in der Maschine gereinigt werden kann, spielt es natürlich eine Rolle, wieviel Grad sie verträgt. Lässt sich die Schmutzmatte nicht in der Maschine reinigen, können sie alternativ zu einem feuchten Lappen oder zu speziellem Teppichreiniger greifen. Diesen gibt es auch als trockenes Pulver, falls die Matte keine oder nur wenig Feuchtigkeit verträgt.
    Wichtig ist auch die Frage, ob Sie eine Fußbodenheizung haben. Denn kommt die Matte auf dieser zum Einsatz, muss sie hitzebeständig sein. Achten Sie im Fußmatte Test also darauf, ob das Modell für Fußbodenheizungen geeignet ist. Viele Hersteller geben das nämlich an. Das ist auch besser so. Haben Sie eine Fußbodenheizung und eine empfindliche Matte, dann kann diese im schlimmsten Fall schmelzen. Schnell sind dann Matte und Fußboden ruiniert.
    Wichtig für den Kauf ist zudem natürlich auch die Größe der Matte. Soll sie als Läufer im Flur oder Korridor dienen, kann und sollte sie größer sein als ein Modell, das vor der Tür als Fußabtreter liegt. Greifen Sie vor dem Kauf am besten zum Maßband und messen Sie den Bereich aus, in dem die Matte liegen soll. So können Sie sich sicher sein, dass die Matte später nicht zu groß ist.

    3. Fazit

    Eine Schmutzfangmatte kann zu unterschiedlichsten Zwecken genutzt werden und dabei helfen, die Wohnung sauber zu halten und den Fußboden zu schützen. Dennoch sollten die oben beschriebenen Tipps beherzigt werden, um möglichst lange Freude an der Matte zu haben. Wichtig ist vor allem, dass darauf geachtet wird, ein waschbares Modell zu wählen.

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