Pfanne Vergleich 2017

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Rösle Pfannenset Elegance
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Rösle Pfannenset Elegance
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MaterialEdelstahl, Aluminium
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Tefal A16810
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Tefal A16810
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MaterialLeichtmetall
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AmazonBasics Bratpfanne
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AmazonBasics Bratpfanne
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StoneDine Bratpfanne
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StoneDine Bratpfanne
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AMT Gastroguss Schmorpfanne
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AMT Gastroguss Schmorpfanne
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MaterialAluminium
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Beem Nobilis Premium Set
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Beem Nobilis Premium Set
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MaterialAluminium
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WMF 079468999 Pfanne
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WMF 079468999 Pfanne
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Karcher Cara
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Karcher Cara
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k.A
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Culinario Wokpfanne
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Culinario Wokpfanne
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Braten wie die Profis – Die Pfanne im Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Wer zu Hause gerne kocht, hat sich über die Jahre hinweg meist ein großes Sortiment an Pfannen zugelegt. Es gibt zahlreiche Größen mit verschiedenen Auflageflächen, unterschiedlich hohen Rändern und das in unterschiedlichen Preiskategorien. Bei der Vielzahl an Produkten, die auf dem Markt erhältlich sind, fällt die Wahl nicht immer leicht. In unserem großen Pfannen Test möchten wir Ihnen daher eine kleine Einführung in die Welt der Pfannen geben: Welche Materialien sind zu empfehlen? Welche Speisen werden jeweils damit zubereitet? Und wie arbeiten eigentlich die Profis im Restaurant?

    1. Das Material der Pfanne

    Die Auswahl der richtigen Pfanne hängt in erster Linie davon ab, wofür sie eingesetzt werden soll. Verschiedene Materialien erhitzen unterschiedlich, verteilen die Hitze anders und leiten die Hitze auch verschieden gut weiter.

    1.1 Pfannen aus Aluminium

    Die Pfanne aus Aluminium ist im deutschen Haushalt besonders beliebt und meist mit einer Antihaft-Beschichtung ausgestattet. Sie ist leicht und daher auch leicht in der Handhabung, leitet die Wärme sehr gut weiter und ist meist günstiger in der Anschaffung als ihre Kollegen. Als echter Allrounder lässt sie die Zubereitung einer großer Bandbreite an Speisen zu und ist dabei in der Regel recht unkompliziert. Damit hat sie sicherlich gute Chancen, Pfanne Vergleichssieger zu werden. Das Material ist dabei allerdings nicht das Langlebigste. Es kann schnell zu Verformungen kommen, die zu einer ungleichmäßige Temperaturverteilung führen.

    1.2 Pfannen aus Edelstahl

    Pfannen aus unbeschichtetem Edelstahl werden gerne für das scharfe Anbraten von Fleisch verwendet, da sie stark erhitzbar sind. Sie speichern Wärme gut, benötigen aber viel Fett um das Bratgut beweglich zu halten. Die Antihaft-Eigenschaften von unbeschichteten Pfannen sind grundsätzlich immer recht begrenzt. Auch hier sind Keramikbeschichtungen beliebt, die die hohe Erhitzbarkeit des Edelstahls mit den positiven Eigenschaften von Keramik verbinden. Nickelallergiker sollten bei unbeschichteten Edelstahlpfannen vorsichtig sein, da diese kleine Mengen Nickel an das Essen abgeben können, die dann oft allergische Reaktionen auslösen.

    1.3 Die Eisenpfannen

    Unbeschichtetes Eisen eignet sich ideal für kurzes Braten. Diese Pfannen sind besonders beliebt bei Profi-Köchen, denn sie leiten die Temperatur gut weiter und geben sie gleichmäßig ab. Anders als Alu-Pfannen sind sie sehr stabil und halten fast ein Leben lang. Da das Eisen an sich keine Antihaftwirkung aufweist, ist das sogenannte “Einbrennen” vor der ersten Benutzung von Nöten. Dabei handelt es sich um eine relativ aufwendige Vorbereitung, die aber eine natürliche Antihaftwirkung nach sich zieht. Zunächst sollte die Pfanne unter fließendem Wasser gründlich mit Spülmittel von möglichen Produktionsresten gereinigt und anschließend sorgfältig getrocknet werden. Für das eigentliche “Einbrennen” benötigen sie dann noch Öl, Kartoffelschalen und Salz. Da es zu einer gewissen Rauchentwicklung kommen kann, sollte außerdem für eine gute Belüftung gesorgt sein. Rauchmelder können sicherheitshalber abgedeckt oder ausgestellt werden. Der Boden der Eisenpfanne wird nun mit ausreichend Öl bedeckt und erhitzt. Die Kartoffelschalen und eine Handvoll Salz werden in das Öl gegeben und solange gebraten, bis die Schalen vollständig verbrannt sind. Der dabei aufsteigende Rauch ist normal und muss kein Grund zur Beunruhigung sein. Anschließend können Sie die verbrannten Kartoffeln entfernen und die Pfanne mit Wasser reinigen. Spülmittel sollte ab diesem Zeitpunkt gar nicht mehr verwendet werden, da es die entstandene Antihaft-Schicht wieder entfernen würde. Wird dieser Vorgang des “Einbrennens” nicht durchgeführt, neigt das Bratgut anfangs dazu, an der Pfanne haften zu bleiben. Die positiven Eigenschaften des “Einbrennens” entwickeln sich dann aber im Laufe der Zeit, je nach Nutzungshäufigkeit, auch von allein, nach etwa einem halben Jahr. Besonders beliebt ist die Eisenpfanne für Bratkartoffeln. Diese werden in der Pfanne aus Eisen besonders knusprig und schmackhaft!

    Tipp: Fleisch braucht in der Regel selbst in der unbeschichteten Pfanne wenig Fett und sollte einfach lange genug auf einer Seite gebraten werden, ohne es zu bewegen. Dann löst es sich problemlos und kann gedreht werden, ohne dass etwas kleben bleibt. Empfindlicher Fisch hingegen ist in einer gut gefetteten beschichteten Pfanne leichter zu handhaben.

    1.4 Pfannen aus Kupfer

    Die Pfanne aus Kupfer glänzt vor allem durch ihre besondere Wärmeleitfähigkeit. Diese würde nur noch von Silber übertroffen und sorgt für eine besonders gleichmäßige Verteilung der Hitze im Pfannenboden und daher für ein gleichmäßiges Anbraten des Bratguts. In unserem Pfannen Vergleich empfehlen wir sie, wenn es um punktgenaues Garen und direkte Hitzeregulierung geht. Bei häufigem Kurzbraten ist die Pfanne aus Kupfer außerdem besonders energieeffizient für den Herd, denn sie heizt sehr schnell auf und das Garen kann sofort unter geringerer Hitzezufuhr beginnen. Für langsames Schmoren und Ziehen ist sie weniger gut geeignet, da sie eben sehr schnell erhitzt und Hitze abgibt. Das ist nicht für alle Gerichte von Vorteil.

    1.5 Die Schmorpfanne

    Schmorpfannen haben einen etwas höheren Rand als normale Bratpfannen und bieten eine große Bratfläche. Sie werden daher auch Hochrand- oder Großraumpfannen genannt. Neben normalem Braten eignen sie sich besonders gut zum sanften Schmoren und Dünsten bei geschlossenem Deckel. Bei einer zusätzlichen Antihaftbeschichtung ist das auch mit sehr wenig Fett machbar.

    1.6 Die Grillpfanne

    Die Grillpfanne verfügt über einen geriffelten Boden und erzeugt beim Braten die appetitlichen Grillstreifen, die wir alle kennen. Besonders beliebt ist sie aus Gusseisen, wobei diese Pfanne durch das hohe Gewicht wiederum schwieriger in der Handhabung ist. Moderne Alternativen aus Aluminium mit Teflonbeschichtung sind hier meist unkomplizierter im Gebrauch. Bei unserem Pfannen Test ist uns außerdem aufgefallen, dass die Menge des Öls bei einer Pfanne, die speziell für das Grillen konzipiert wurde, erheblich reduziert werden kann. So werden Fett und damit Kalorien bei der Zubereitung gespart und die schlanke Linie bleibt erhalten.

    2. Die verschiedenen Antihaftbeschichtungen der Pfanne

    Antihaftbeschichtungen überzeugen den Verbraucher mit vielen Vorteilen in der Handhabung. Wir haben Ihnen die Beliebtesten aufgelistet:

    2.1 Beschichtung aus Polytetrafluorethylen (PTFE)

    Eine klassische Oberflächenbeschichtung für die Aluminium Pfanne ist Kunststoff, wie etwa Polytetrafluorethylen (PTFE), besser bekannt unter dem Handelsnamen Teflon. Dieses Material verfügt über eine glatte Oberfläche, aber nur über eine mäßige Temperaturbeständigkeit. Um die Oberfläche nicht zu schädigen und die Entwicklung giftiger Dämpfe zu vermeiden, sollte nicht über 230 Grad gebraten werden. Besonders bei einem Ceran- oder Gasherd sollte man besonders vorsichtig sein, da diese sehr heiß werden. Besser ist es bei solchen Produkten, das Öl vor dem Erhitzen in die Pfanne zu geben. Das ist meist schonender und schützt die Pfanne vor einem unnötigen Schaden. Anhand der Bläschenbildung kann der Grad der Erhitzung dann auch besser eingeschätzt werden, als wenn das Fett in die heiße Pfanne kommt: Halten Sie einfach einen Kochlöffel oder Pfannenwender aus Holz in das Fett. Bilden sich Bläschen, ist die Pfanne heiß genug. Teflon ist zudem nicht besonders kratzfest, sodass kleine Teilchen sich bei unvorsichtigem Schaben leicht lösen. Diese gelten aber selbst, wenn sie versehentlich mitgegessen werden, allgemeinhin nicht als gesundheitsschädigend. Grundsätzlich sollte bei beschichteten Pfannen trotzdem immer ein Pfannenwender aus Holz oder Plastik verwendet werden. Metall hat hier nichts zu suchen!

    2.2 Beschichtung aus Keramik

    Bei unserem Pfannen Test haben wir festgestellt, dass der Trend mittlerweile auch in Richtung Keramikbeschichtung geht. Diese Pfannen haben eine glattere Oberfläche und sind hitzebeständiger als Teflon. Sie halten 400 bis 500 Grad aus, sodass ein scharfes Anbraten durchaus auch möglich ist, ohne dass Schadstoffe freigesetzt werden. Keramik ist außerdem kratzfest und bietet eine hohe Stabilität und Widerstandsfähigkeit mit guten Wärmeleit-Eigenschaften. Das sorgt für gute und gleichmäßige Bratergebnisse! Sowohl Fleisch als auch Gemüse kann fettarm, vitaminschonend und gesund zubereitet werden. Die Keramikpfanne verbindet die Vorteile des PTFE mit der Robustheit des Eisens.

    2.3 Beschichtung aus Emaille

    Pfannen aus Stahlemaille, also aus Edelstahl mit Emaillebeschichtung, sind kratzfest (wenn auch etwas instabiler als Keramik), verfügen über eine glatte Oberfläche und sind hitzebeständig bis 450 Grad. Sie sind zumindest haftreduziert und können bei genügend Fett in der Regel gut verwendet werden ohne, dass das Essen kleben bleibt. Emaille besteht aus anorganischen Materialien wie Borax, Feldspat, Flussspat, Quarzsand und Soda. Pfannen, die emailliert wurden, sind in der Regel geschmacks- und geruchsneutral und erhalten so den natürlichen Geschmack der Lebensmittel.

    3. Die Reinigung und Pflege der Pfanne

    Für die Standardpfanne aus Aluminium mit Keramik- oder Teflonbeschichtung reicht in der Regel die einfache Reinigung mit Spülmittel unter fließendem Wasser. Hier kommt es normalerweise nicht zu hartnäckigen Röstrückständen. Grobe Verschmutzungen können zunächst mit einem Küchentuch entfernt werden. Damit es bei Keramik etwa nicht zu Verfärbungen kommt, sollte die Pfanne außerdem nicht zu lang stehen gelassen, sondern sofort gereinigt werden. In unserem großen Pfannen Test haben wir rausgefunden, dass die meisten Produkte spülmaschinengeeignet sind. Eine Reinigung mit der Hand ist aber trotzdem schonender und daher vorzuziehen. Dabei am besten keine aggressiven Putzmittel oder Stahlwolle verwenden, sondern den handelsüblichen weichen Schwamm. Pfannen aus Eisen wiederum sollten so wenig wie möglich gereinigt werden. Hier ist Spülmittel absolut tabu! Besser nur mit Küchenpapier abputzen oder mit Wasser und Spülbürste vorsichtig reinigen, damit die Patina aus eingebranntem Fett erhalten bleibt. Achten Sie hier auch darauf, dass die heiße Pfanne nicht unter kaltes Wasser gehalten wird. Sonst besteht die Gefahr, dass sie sich verbiegt oder sogar Risse bekommt. Die Eisenpfanne gehört außerdem niemals in die Geschirrspülmaschine. Nach der Handreinigung kann sie zur Pflege zusätzlich eingeölt werden, um dann wieder im Schrank Platz zu nehmen.

    4. Fazit

    Je nach Priorität empfiehlt sich die Verwendung verschiedener Pfannen für verschiedene Zwecke. Zum Braten mit hohen Temperaturen eignen sich unbeschichtete Pfannen besser, während beschichtete Pfannen für empfindliche Speisen besser geeignet sind. Ob Sie sich lieber ein teures Produkt anschaffen, das bei guter Pflege ein Leben lang hält, oder doch besser ein günstiges Produkt, das dafür regelmäßig ausgetauscht wird, liegt bei Ihnen. Das Wichtigste bleibt der Spaß beim Kochen und der Genuss beim Essen!

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