Korkboden Vergleich 2017

Natürlicher Boden für Allergiker geeignet – Der Korkboden im Test

Inhaltsverzeichnis

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    Laminat, Fliesen, PVC, Teppich, Holz, Korkboden – für Bodenbeläge gibt es eine große Auswahl und jeder Belag hat seine besonderen Vor- und Nachteile. Korkboden wird häufig aufgrund seiner dämmenden Grundeigenschaften ausgewählt. Der Korkboden Vergleich zeigt, dass damit nicht nur Lärm und kalte Luft, die von draußen in die Räume eindringt, eingedämmt wird. Auch die Heizung muss nicht so schnell aufgedreht werden. Der Korkboden bleibt auch in den Wintermonaten angenehm warm. Der Korkboden muss jedoch eine gute Qualität aufweisen, damit sich kein unangenehmer Geruch im Haus verbreitet. In unserem Korkboden Vergleich zeigen wird, was Sie sonst noch beachten sollten, wenn Sie sich für den Korkboden entscheiden.

    1. Vorteile eines Korkbodens

    Korkboden hat eine dämmende und wärmende Wirkung. Im Winter kann ein Korkboden barfuß betreten werden, ohne dass man kalte Füße bekommt. Der Boden fühlt sich angenehm warm und weich an. Wenn man diese Bodenbelag-Art zu Beispiel mit Pumps betritt, hört man nicht die klackernden Geräusche der Absätze. Da sich der Boden nach einer Belastung schnell wieder ausdehnt, verschwinden nicht nur kurzfristige Abdrücke von Schuhen sondern auch die von länger stehenden Möbelstücke. Korkboden ist vor allem bei Allergikern sehr beliebt. Er nimmt weder Milben noch Staub auf. Pollen im Frühling können gut abgesaugt und ausgeschüttete Säfte werden einfach abgewischt. Gute Korkböden weisen keine Chemikalien auf und sind antistatisch.

    2. Arten von Korkboden

    Der Korkboden Test zeigt, dass sich drei Korkboden_arten von einander unterscheiden lassen..

    2.1.Rollen

    Korkböden gibt es in ganzen Rollen, die man auslegen kann. Es handelt sich um vorgefertigte Böden, die leicht zu verlegen sind. Man kann damit auf einem Schlag den gesamten Boden eines Raumes verlegen, ohne Schritt für Schritt mit Platten oder Fliesen zu arbeiten. Der Boden muss an den Rändern mit Hilfe eines Teppichmessers zurechtgeschnitten werden.

    2.2. Platten

    Platten kennt man eher von Laminat- oder Holzböden. Die Platten gibt es auch aus Kork. Sie lassen sich einfacher verlegen, weil sie nicht alle zurechtgeschnitten werden müssen. Außerdem ergeben sie ein schönes Muster. Die Platten variieren in ihrer Länge und Breite. Im Korkboden Test erfahren Sie, wie breit und dick die Platten sind.

    2.3. Fliesen

    Fliesen sind häufig quadratisch und kleiner als die Platten. Der Korkboden in Form von Fliesen kann Stück für Stück verlegt werden, ohne dass man große Rollen ausbreiten und zurechtschneiden muss.

    3. Woran erkennt man die Qualität eines Korkbodens?

    Nicht jede Korkboden-Variante ist gleich gut. Es gibt zum einen Nachahmer Produkte, die nicht aus Kork bestehen, sondern nur optisch dem Korkboden ähneln. Man kann sie zwar aufgrund anderer Eigenschaften wie der Geräusch- und Wärmedämmung einbauen, aber durch den oft erhöhten Schadstoffanteil sind diese Bodenbelägen meist nicht so qualitativ hochwertig wie echte Natur-Korkböden. Die Qualität deines Korkbodens lässt sich am besten anhand der Beschreibung, den Plaketten und des Herstellers erkennen. Auch wenn sieoft teuer sind als ein Nachahmer-Produkt, lohnt sich langfristig gesehen die Investition. Sie sind gesundheitsverträglicher, werden nicht so schnell beschädigt und halten lange, wenn nicht sogar ein ganzes Leben lang.

    4. Tipps im Umgang eines Korkbodens

    In unserem Ratgeber geben wir Ihnen gerne einige wertvolle Tipps im Umgang eines Korkenboden Vergleichssiegers.

    4.1. Korkbeläge oder Korkunterlagen

    Bei der Auswahl von Korkboden müssen Sie darauf achten, ob es sich um einen Belag oder um eine Unterlage für einen andern Bodenbelag handelt. Denn Kork wird auch zu Unterlagen verarbeitet, die unter anderen Belägen eingesetzt wird. So wird zum Beispiel PVC mit solch einer Korkunterlage viel weicher und kann Wärme besser eindämmen. Damit Holzboden nicht quietscht, eignet sich auch hierfür die Verwendung einer Korkbodenunterlage.

    4.2. Korkboden verlegen

    Korkboden kann auf den Fußboden verklebt werden, sodass er sich nicht mehr bewegen kann. Diese Art von Verlegung des Belags dient dazu, um eine vorhandene Fußbodenheizung effektiver benutzen zu können. Eine andere Variante der Bodenverlegung ist die so genannte schwimmende Art und Weise, bei der Platten und Fliesen lediglich miteinander verbunden werden, ohne dass man sie auf den Boden festklebt.

    4.3. Korkboden pflegen

    Der Korkboden sollte gleich nach der Verlegung mit Öl behandelt werden, sodass er eine Beschichtung erhält, die viele Vorteile mitbringt. Natürlich eignet sich auch eine andere Versieglung für Korkböden. Die Behandlung der Oberfläche sorgt dafür, dass der Korkboden nicht so schnell Feuchtigkeit und Verschmutzungen aufnimmt. Verschmutze Stellen können daher besser gereinigt werden, weil die Verschmutzung nicht so tief in den Kork eindringen kann.

    5. Fazit

    Unser Korkboden Test zeigt, dass es hochwertige Korkböden gibt, die besondere Eigenschaften aufweisen. Bei der Auswahl sollte man vor allem auf eine gute Qualität achten. Besonders für Allergiker ist dieses Material eine gute Auswahl.

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