Kinderroller Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Puky R 03
Roller PUKY R 03
Puky-R-03___B0039U9TQ4
Puky R 03
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
16,0 x 70,0 x 87,0
Bremsen
Geeignet ab3,0 Jahre
Belastbarkeit50,0 kg
Verstellbar
Höhenverstellung des Lenkers
BereifungSchaumreifen
PREISTIPP
2
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Wenzel KR 210
Wenzel-210-Holzroller
Wenzel-KR-210___B0002GTH8I
Wenzel KR 210
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
14,0 x 64,5 x 31,0
Bremsen
Geeignet ab2,0 Jahre
Belastbarkeit50,0 kg
Verstellbar
Höhenverstellung des Lenkers
BereifungGummi
3
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Smoby Minnie Mouse
Smoby Minnie Mouse
Smoby-Minnie-Mouse___B009QWXG68
Smoby Minnie Mouse
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
26,0 x 65,0 x 56,0
Bremsen
Geeignet ab2,5 Jahre
Belastbarkeit20,0 kg
Verstellbar
Höhenverstellung des Lenkers
BereifungGummi
4
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Bikestar Premium Mädchen
Bikestar-Premium-Mädchentraum
Bikestar-Premium_Maedchen__B003XPQ8PK
Bikestar Premium Mädchen
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
12,0 x 74,0 x 95,0
Bremsen
Geeignet ab5,0 Jahre
Belastbarkeit30,0 kg
Verstellbar
Höhenverstellung des Lenkers
BereifungLuftreifen
5
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Smoby Planes
Smoby Planes Roller
Smoby-Planes___B00CUZGI7M
Smoby Planes
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
37,0 x 72,0 x 59,0
Bremsen
Geeignet ab2,5 Jahre
Belastbarkeit20,0 kg
Verstellbar
Höhenverstellung des Lenkers
BereifungGummi
6
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Hudora Joey Pinky 3.0
HUDORA Kiddyscooter Joey Pinky
Hudora-Joey-Pinky_3.0__B0069GC5YS
Hudora Joey Pinky 3.0
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
32,0 x 77,0 x 62,0
Bremsen
Geeignet ab3,0 Jahre
Belastbarkeit20,0 kg
Verstellbar
Höhenverstellung des Lenkers
BereifungKunststoff
7
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Hudora Evolution Boy
Hudora Evolution Boy
Hudora-Evolution_Boy__B00DF1Y16A
Hudora Evolution Boy
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
28,0 x 66,0 x 64,0
Bremsen
Geeignet ab5,0 Jahre
Belastbarkeit20,0 kg
Verstellbar
Höhenverstellung des Lenkers
BereifungGummi
8
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Smoby Frozen
Smoby Frozen Roller
Smoby-Frozen___B00NAQWZWM
Smoby Frozen
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
32,0 x 83,0 x 70,0
Bremsen
Geeignet ab5,0 Jahre
Belastbarkeit50,0 kg
Verstellbar
Höhenverstellung des Lenkers
BereifungKunststoff
9
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Aursen® Bunte Kindheit 3 in 1
Aursen Kinderroller
Aursen®-Bunte_Kindheit-3-in-1__B013UFIIYQ
Aursen® Bunte Kindheit 3 in 1
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
29,0 x 71,0 x 63,0
Bremsen
Geeignet ab3,0 Jahre
Belastbarkeit25,0 kg
Verstellbar
Höhenverstellung des Lenkers
BereifungKunststoff
10
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Hudora Bold Buddy 2.0
Kinderroller-Bold-Buddy-2-0
Hudora-Bold-Buddy_2.0__B001OC6D0O
Hudora Bold Buddy 2.0
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
32,0 x 80,0 x 94,0
Bremsen
Geeignet ab5,0 Jahre
Belastbarkeit50,0 kg
Verstellbar
Höhenverstellung des Lenkers
BereifungGummi

Mit dem Kinderroller auf Entdeckungsreise gehen

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Kann ein Kind erst mal sicher durch die Welt laufen, kommt schnell die Zeit, dass es am liebsten fahrend seine Umgebung erkunden möchte. Um ein Gefühl für das Fahrrad zu entwickeln, besonders um den nötigen Gleichgewichtsinn zu trainieren, eignet sich zum Anfang ein Kinderroller. Ein Kinderroller bringt dem Kind nicht nur Spaß, sondern trainiert die Fortbewegung auf Rollen. Im Kinderroller Test haben wir festgestellt, was zu beachten ist, wenn man seinem Kind solch ein Gefährt kaufen möchte. Um später spielerisch auf das erste eigene Kinderfahrrad umsteigen zu können, ist es wichtig, dass das Gleichgewichtsgefühl des Kindes ordentlich ausgeprägt ist. Um diese Motorik zu erlernen, eignet sich wunderbar ein Kinderroller, welcher gleichzeitig dem ausgeprägten Drang nach Bewegung eines Kleinkindes nachkommt. Schon für ein Kind ab dem dritten Lebensjahr ist ein Roller geeignet, wenn es keine Schwierigkeiten hat, sich richtig zu koordinieren. Im Kinderroller Test hat sich gezeigt, dass eine gute Koordination wichtig ist, damit ein Kleinkind eine gewisse Balance halten kann, um sich mit einem Bein abzustoßen.

    1. Diese Merkmale sollte ein Kinderroller haben

    Wichtig ist, dass ein Kinderroller über ein niedriges und rutschfestes Trittbrett verfügt. Dies bietet nicht nur Sicherheit während des Fahrens. Der tiefe Abstand zwischen Boden und Brett könnte einem ängstlichen Kind die Furcht vor dem Rollerfahren nehmen. Der Kinderroller Test zeigt, dass der Lenker höhenverstellbar sein sollte. So kann er optimal an die Größe des Kindes angepasst werden. Außerdem sollte der Roller-Lenker in der Mitte mit einem Prallschutz ausgestattet sein. Dieser kann bei einer starken Bremsung Stöße auffangen. Damit das Kind überhaupt die Kontrolle über die Geschwindigkeit hat, sollte sich am Hinterrad eine Bremse befinden. In unserem Kinderoller Vergleich haben wir festgestellt, dass sich für Fahranfänger Räder in den Größen 10 oder 12 Zoll gut eignen, für Kinder im Vorschulalter die Größen von 12 bis 14 Zoll. Zudem sollten die Räder luftbefüllt sein. Damit kommt das Kind auch auf unebenen Wegen mühelos vorwärts. Um sich Gewissheit zu verschaffen, dass der Kinderroller den Anforderungen an die Sicherheit genügt, sollte beim Kauf auf ein TÜV-und GS-Siegel geachtet werden.

    Insidertipp: Für ängstliche Kinder, denen zudem vielleicht noch etwas Gleichgewichtssinn fehlt, eignen sich Kinderroller mit drei Rädern. Dies gibt dem Roller mehr Standfestigkeit.

    Hier die wichtigsten Merkmale auf einen Blick:

    • niedriges und rutschfestes Trittbrett
    • höhenverstellbarer Lenker mit Prallschutz
    • Bremse am Hinterrad
    • luftbefüllte Räder
    • Reifengröße für kleine Anfänger 10 oder 12 Zoll
    • Reifengröße für Vorschulkinder 12 bis 14 Zoll
    • TÜV- und GS-Siegel

    2. Der Unterschied zwischen Kinderroller und Klapproller

    Unser Kinderroller Vergleich zeigt, dass sich Kinderroller grundsätzlich in zwei verschiedene Modelle unterscheiden lassen: klassische Kinderroller und Klapproller, der auch als Cityroller bekannt ist. Der typische Kinderroller hat zwei luftbefüllten Rädern, welche sich ohne immensen Kraftaufwand auf verschiedene Bodenbeläge bewegen lassen. Am Hinterreifen befindet sich eine Fußbremse, um die Geschwindigkeit regulieren zu können. Manche Kinderroller- Modelle besitzen eine Handbremse am Lenker. Der Rollerlenker ist verstellbar und kann an die Größe des Kindes angepasst werden. Unser Kinderroller Vergleich hat gezeigt, dass es besonders für die kleinen Fahranfänger wichtig ist, wenn der Roller sich leicht schieben und lenken lässt. Der Prallschutz und das niedrige Trittbrett des Kinderrollers, bietet dem Kind noch mehr Sicherheit beim Fahren. Ein Klapproller hingegen besteht aus zwei Vollgummi-Reifen und ist besonders unter Jugendlichen beliebt. Mit viel Fahrspaß bringt er einen schnell ans Ziel. Ist man angekommen, lässt er sich praktisch zusammenklappen und transportieren. Im Kinderroller Test hat sich jedoch herausgestellt, dass sich seine kleinen Gummiräder zum größten Teil nur für einen ebenen Asphalt eignen. Hinzu kommt, dass der Lenker eines Klapprollers sich nicht auf die eigene Größe einstellen lässt. Er besitzt weder einen Prallschutz noch ein bodennahes Trittbrett, daher ist ein Klapproller ungeeignet für kleine Kinder.

    MODELL EIGENSCHAFTEN
    Kinderroller
    • belüftete Reifen
    • verstellbarer Lenker
    • manche Modelle besitzen Handbremse
    • Prallschutz
    • niedriges Trittbett
    Klapproller
    • Vollgummiräder
    • Lenker nicht verstellbar
    • zusammenklappbar
    • leicht zu transportieren

    3. Wichtige Kaufkriterien eines Kinderrollers

    Nun stellen wir die wichtigsten Kaufkriterien eines Kinderrollers vor.

    3.1 Bremse und Rollerlenker

    Die Hinterbremse muss tadellos funktionieren und für den Fahrer leicht zu bedienen sein. Um das Kind nicht in Gefahr zu bringen, sollte die Bremse regelmäßig überprüft werden. Der Rollerlenker soll sich so verstellen lassen, dass er optimal an die Größe des Kindes angepasst werden kann. Wie wichtig dies ist, erläutern wir unter Punkt 4.1.

    3.2 Sicherheitsgriffe

    Die Sicherheitsgriffe am Rollerlenker sollten nicht verrutschen und bei Nässe nicht aufweichen oder einreißen. Für einen angenehmen Griff ist eine Schaumstoff-Polsterung gut.

    3.3 Schutzkleidung

    Auch der Kinderroller Vergleichssieger schützt das Kind nicht vor Verletzungen. Daher ist der Kauf von Schutzbekleidung dringend erforderlich. Neben dem passenden Helm sind Ellenbogen- und Knieschoner wichtig. Um sein Kind gut zu schützen, sollte besonders die richtige Helmgröße beachtet werden.

    3.4 Tragegurt

    Kommt bei einem Ausflug – nach dem Fahrspaß – die Ermüdung des Kindes, steht man vor dem Problem, den Kinderroller irgendwie angenehm zu transportieren. Abhilfe kann man durch einen speziellen Trageriemen schaffen. Mit ihm kann der Roller ganz einfach über der Schulter nach Hause oder ins Auto getragen werden. Der Gurt sollte auf das Gewicht des Rollers abgestimmt sein. Außerdem sollte der Schließmechanismus vorher getestet worden sein, um sicherzustellen, dass der Roller ohne Probleme transportiert werden kann. Am meisten haben sich Karabinerhaken zum Verschließen bewährt.

    3.5 Gewicht und Trittbrett

    Ein Kinderroller sollte kein hohes Gewicht mit sich bringen. Ein Kleinkind wird es nicht leicht haben, einen schweren Roller überhaupt fortbewegen zu können. Um dem Kind genügend Sicherheit bieten zu können, ist ein bodennahes Trittbrett erforderlich. So kann eine hohe Verletzungsgefahr vermieden werden. Um den Stand auf dem Brett zu stabilisieren, ist es wichtig, dass das Trittbrett zudem rutschfest ist.

    4. Tipps im Umgang mit einem Kinderroller

    In unserem Kinderroller Ratgeber möchten wir zwei wichtige Tipps geben, die im Umgang mit einem Kinderroller wichtig sind.

    4.1 Den Kinderroller-Lenker richtig einstellen

    Wie schon erwähnt, ist es auch bei dem Kinderroller Vergleichssieger wichtig, den Rollerlenker auf die passende Länge einzustellen. Viele Eltern leben in dem Irrglauben, dass es richtig sei, den Lenker sehr h
    och einzustellen. Angeblich würde so der Rücken des Kindes entlastet. Jedoch ist eine Lenkerhöhe besser, die dem Kind eine leicht gebeugte Haltung gibt. Dies hilft der Wirbelsäule, leichte Unebenheiten besser abzufedern, um eine Stauchung zu vermeiden. Außerdem verleiht eine tiefere Lenkereinstellung dem Kind einen besseren und sicheren Stand auf dem Trittbrett, so fällt das Abstoßen mit dem Fuß viel einfacher. Das aufrechte Stehen hingegensorgt dafür, dass das Kind nicht so viel Kraft auf den Boden übertragen kann. So würde es nicht nur langsamer vorankommen, sondern auch schneller ermüden.

    4.2 Der passende Fahrradhelm

    Besonders bei den ersten Fahrversuchen kann es schnell passieren, dass das Kind das Gleichgewicht verliert und Gefahr läuft, auf den Kopf zu fallen. Damit es nicht zu großen Verletzungen kommt, ist es ratsam, dem Kind einen Fahrradhelm aufzusetzen. Allerdings müssen einige Dinge vor dem Kauf beachtet werden, damit der Helm auch wirklich einen vernünftigen Schutz bieten kann. Vor dem Kauf eines Kinderhelmes sollte man darauf achten, ob dieser sich auf dem Kopf leicht nach vorne oder zur Seite neigen lässt. Ist dies der Fall, so sollte man von diesem Helm die Finger lassen. Um den passenden Helm zu finden, sollte der Kopf des Kindes mit einem Maßband ausgemessen werden. Das vereinfacht die Suche, da die meisten Hersteller ihre Helme nach den unterschiedlichen Kopfumfängen gekennzeichnet haben. Ein weiterer Punkt, der beachtet werden sollte, ist, dass der Helm nicht zu Gewicht mit sich bringen sollte, da der Hals eines Kindes noch nicht so stark verknöchert ist. Zudem sollte er über eine ausreichende Belüftung verfügen, da sich besonders im Sommer unter ihm die Hitze stauen kann. Der Helm sollte mit ausreichend Lüftungsschlitze ausgestattet sein. Damit der Helm fest am Kopf sitzt, müssen natürlich qualitativ hochwertige Kinnriemen vorhanden sein. Wichtig ist, dass die Riemen über stabile Verschlüsse verfügen und aus einem festen Material bestehen. Sie sollten eine Mindestbreite von 15 Millimetern haben, damit sie nicht in die Haut schneiden können.

    4.3 Früh übt sich!

    Bevor das Kind alleine mit seinem Kinderroller loszieht, sollte man mit ihm auf einem gesicherten Grundstück das Lenken und Bremsen üben. Außerdem bietet ein passender Ort die Möglichkeit, dass das Kind seine ersten Fahrversuche unternimmt, ohne Angst zu haben irgendwo anzuecken. Fühlt sich der Sprössling auf dem Roller sicher, sollte man ihm eine kleine Verkehrserziehung erteilen, bevor er auf den Gehwegen oder Spielstraßen unterwegs ist. Dies dient nicht nur dem Schutz des Kindes, sondern auch dem der anderen Verkehrsteilnehmer.

    5. Fazit

    Um die Motorik und den Gleichgewichtssinn eines Kleinkindes zu schulen, bietet sich der Kauf eines Kinderrollers an. So wird nicht nur sein Bewegungsdrang gestillt, sondern auch spielerisch an das Fahrradfahren heran geführt. Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Roller über einen verstellbaren Lenker verfügt und mindestens eine Hinterbremse aufweist. Luftbefüllte Räder vereinfachen das Fahren besonders auf holprigen Wegen. Um das Kind bei einem Sturz vor schweren Verletzungen zu schützen, sollte auf das Tragen von Schutzkleidung nicht verzichtet werden. Besonders der Helm spielt eine große Rolle. Er sollte perfekt auf dem Kopf des Kindes sitzen und sich nicht in-und herbewegen lassen. Um die passende Größe zu finden, wird der Kopfumfang mit der Hilfe eines Maßbandes ausgemessen. Die meisten Fahrdad-Helm-Hersteller haben ihre Helme nach der Kopfumfang-Größe gekennzeichnet. Bevor das Kind alleine mit dem Kinderroller losfahren kann, sollte man das Fahren an einem sicheren Platz üben. Verhält es sich sicher auf dem Gefährt, sollte man noch zur Sicherheit die wichtigsten Verkehrsregeln durchgehen. Dies schützt nicht nur das eigene Kind, sondern auch die anderen Verkehrsteilnehmer.

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