Keramikpfanne Vergleich 2017

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1
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Tefal E78006
Tefal E78006 Keramikpfanne
Tefal-E78006___B014GYUMI0
Tefal E78006
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Induktion
Hitzebeständigbis 400 °C
Durchmesser28 cm
Thermo-Punkt
Pfanne verfügt am Pfannenboden über einen Punkt, der sich verfärbt, wenn die Pfanne heiß genug ist.
Spülmaschine
Ist für die Spülmaschine geeignet.
MaterialEdelstahl
PREISTIPP
2
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Ballarini 3C1030.28
Ballarini 3C1030.28
Ballarini-3C1030.28___B00ANU88CY
Ballarini 3C1030.28
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Induktion
Hitzebeständigbis 400 °C
Durchmesser28 cm
Thermo-Punkt
Pfanne verfügt am Pfannenboden über einen Punkt, der sich verfärbt, wenn die Pfanne heiß genug ist.
Spülmaschine
Ist für die Spülmaschine geeignet.
MaterialAluminium
3
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Fissler crispy ceramic
Fissler crispy ceramic comfort
Fissler-crispy-ceramic___B00ARCZHFE
Fissler crispy ceramic
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Induktion
Hitzebeständigbis 400 °C
Durchmesser28 cm
Thermo-Punkt
Pfanne verfügt am Pfannenboden über einen Punkt, der sich verfärbt, wenn die Pfanne heiß genug ist.
Spülmaschine
Ist für die Spülmaschine geeignet.
MaterialEdelstahl
4
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Rösle 13071
Rösle 13071
Roesle-13071___B00INU8OZC
Rösle 13071
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Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Induktion
Hitzebeständigbis 400 °C
Durchmesser28 cm
Thermo-Punkt
Pfanne verfügt am Pfannenboden über einen Punkt, der sich verfärbt, wenn die Pfanne heiß genug ist.
Spülmaschine
Ist für die Spülmaschine geeignet.
MaterialEdelstahl
5
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Culinario Bratpfanne
Culinario Bratpfanne
Culinario-Bratpfanne___B004W6FOI6
Culinario Bratpfanne
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Induktion
Hitzebeständigbis 600 °C
Durchmesser28 cm
Thermo-Punkt
Pfanne verfügt am Pfannenboden über einen Punkt, der sich verfärbt, wenn die Pfanne heiß genug ist.
Spülmaschine
Ist für die Spülmaschine geeignet.
MaterialAluminium
6
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Diamant Keramik-Pfannen
Diamant Keramik-Pfanne
Diamant_Keramik-Pfannen__B00LL1TY7W
Diamant Keramik-Pfannen
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Induktion
Hitzebeständigbis 450 °C
Durchmesser28 cm
Thermo-Punkt
Pfanne verfügt am Pfannenboden über einen Punkt, der sich verfärbt, wenn die Pfanne heiß genug ist.
Spülmaschine
Ist für die Spülmaschine geeignet.
MaterialAluguss
7
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Silit 2728413401
Silit 2728413401
Silit-2728413401___B00IAMF5SM
Silit 2728413401
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Induktion
Hitzebeständigbis 400 °C
Durchmesser28 cm
Thermo-Punkt
Pfanne verfügt am Pfannenboden über einen Punkt, der sich verfärbt, wenn die Pfanne heiß genug ist.
Spülmaschine
Ist für die Spülmaschine geeignet.
MaterialAluguss
8
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Tefal C93306
Tefal C93306 Ceramic Control
Tefal-C93306___B00BNRR8LI
Tefal C93306
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Induktion
Hitzebeständigbis 400 °C
Durchmesser28 cm
Thermo-Punkt
Pfanne verfügt am Pfannenboden über einen Punkt, der sich verfärbt, wenn die Pfanne heiß genug ist.
Spülmaschine
Ist für die Spülmaschine geeignet.
MaterialLeichtmetall
9
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Ballarini 3H0L-0.28
Ballarini 3H0L-0.28
Ballarini-3H0L-0.28___B008EWL2F8
Ballarini 3H0L-0.28
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Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Induktion
Hitzebeständigbis 400 °C
Durchmesser28 cm
Thermo-Punkt
Pfanne verfügt am Pfannenboden über einen Punkt, der sich verfärbt, wenn die Pfanne heiß genug ist.
Spülmaschine
Ist für die Spülmaschine geeignet.
MaterialAluminium
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Berndes 032117
Berndes 032117
Berndes-032117___B004S2QBY0
Berndes 032117
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Induktion
Hitzebeständigbis 400 °C
Durchmesser28 cm
Thermo-Punkt
Pfanne verfügt am Pfannenboden über einen Punkt, der sich verfärbt, wenn die Pfanne heiß genug ist.
Spülmaschine
Ist für die Spülmaschine geeignet.
MaterialAluminiumguss

Robust und gut beschichtet – Keramikpfannen im Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Wer eine Pfanne auf den Herd bringt, der darf danach erstmal ordentlich lüften. Damit auch ja nichts anbrennt, muss der Koch ordentlich Fett verwenden. Das spritzt und die Dunstschwaden verteilen sich in der ganzen Küche. Aber was soll man machen? Natürlich gibt es Teflonpfannen. Aber sind die nicht gesundheitsschädlich? Vor allem sind sie schnell total verkratzt – egal, wie sorgfältig sie behandelt werden. Zum Glück gibt es mittlerweile Keramikpfannen. Die sind laut Herstellerangaben reine Alleskönner: Nichts brennt mehr an, sie sind robust und langlebig. Ob das denn stimmt, zeigt ein ausführlicher Pfannenvergleich.

    1. Die Beschichtung

    Der Keramikpfanne Vergleichssieger

    Die Keramikpfanne E78006 von Tefal

    Ihren Namen verdankt die Keramikpfanne ihrer Beschichtung. Die meisten beschichteten Pfannen werden schlichtweg Teflonpfannen genannt und weisen eine Beschichtung mit dem relativ weichen Kunststoff Polytetrafluorethylen – kurz PTFE – auf. Es gibt zwar Pfannen, bei denen die PTFE-Beschichtung mit Keramik versetzt ist, aber bei diesen handelt es sich noch nicht um Keramikpfannen. Von Keramikpfannen im engeren Sinne spricht man erst, wenn die Pfanne eine PTFE-freie keramische Antihaftbeschichtung hat. Um die Vorteile dieser Beschichtung geht es im folgenden Absatz.

    1.1 Generelle Vorteile von Keramikpfannen

    Keramikpfannen bringen all die Vorteile mit sich, die Antihaft-Pfannen generell haben. In ihnen bleiben Speisen weniger schnell haften. Klar, auch in einer schweren Gusseisen-Pfanne kann man so braten, dass nichts oder nur wenig haften bleibt. Das klappt aber nur mit viel Fett. Wenn das Essen immer eine dicke Fettschicht zwischen sich und der Pfanne hat, gleitet es über den Pfannenboden. Das ist bei den Pfannen im Keramikpfannen Test glücklicherweise anders: Selbst empfindliches Essen wie Fisch oder Pfannkuchen kann mit kleinsten Mengen an Fett gebraten werden. Das ist gesund und hilft beim Abnehmen. Denn so kann auch mit wenig Fett gebraten werden.

    1.2 Vorteile von Keramikpfannen gegenüber Teflon

    Im Vergleich zu Teflonpfannen können Keramikpfannen durch ihre Robustheit überzeugen. Die Beschichtung einer Teflon-Pfanne reagiert sehr stark auf Hitze und mechanische Einflüsse. Wird die Pfanne zu hoch erhitzt, löst sich die Beschichtung. Das passiert bereits ab einer Temperatur von 230 Grad – das haben auch die Experten der Stiftung Warentest nachgewiesen. Wenn sich Speisen in der Pfanne befinden, steigt die Temperatur zwar kaum über 200 Grad, aber bei einer leeren Pfanne sieht das ganz anders aus. Will man eine Pfanne vorheizen, um etwas scharf anzubraten, sind schnell 350 Grad erreicht. Muss eine Teflon-Pfanne diese Hitze öfter ertragen, kann die Antihaftbeschichtung mit der Zeit abblättern. Im Keramikpfannen Test zeigt sich, dass Kochgeräte mit Keramikbeschichtung mehr aushalten. Ihre Beschichtung leidet auch bei 400 Grad nicht. Keramikpfannen sind aber nicht nur hitzeresistenter. Teflonpfannen reagieren extrem empfindlich auf Metall. Wer mit einer Gabel oder einem Pfannenwender aus Metall arbeitet, zerkratzt ganz schnell die empfindliche Beschichtung. Keramikpfannen sind robuster. Zu sehr sollte man sie mit Kochwerkzeug nicht malträtieren, denn eine Beschichtung ist immer anfällig. Aber die Keramikpfanne verzeiht eher den Einsatz einer Gabel, ohne gleich zerkratzt zu sein. Den Beteuerungen einiger Hersteller, dass die Beschichtungen von Keramikpfannen ewig halten, sollte aber kein Glauben geschenkt werden. Wer an seiner Pfanne hängt, muss sie trotzdem pfleglich behandeln. Tipps dazu gibt es später.

    Übrigens: PTFE-Pfannen bringen einen weiteren Nachteil mit sich. Die Beschichtung nimmt nicht nur Schaden, wenn sie zu stark erhitzt wird. Sie kann dadurch auch ihrerseits Schaden anrichten. Bei Temperaturen über 360 Grad Celsius werden giftige Gase freigesetzt – das bestätigt auch das Bundesinstitut für Risikobewertung auf seiner Internetseite. Deswegen empfiehlt das Institut, PTFE-beschichtete Pfannen nicht länger als drei Minuten zu erhitzen, wenn sie leer sind. Bei Induktionskochfeldern sollte man laut Angaben des Institutes besonders vorsichtig sein, da diese extrem schnell erhitzen: “In diesem Fall soll keine Erhitzung im leeren Zustand erfolgen.” Das Zerkratzen der Beschichtung soll aber nicht gefährlich sein, da der menschliche Körper PTFE-Partikel komplett ausscheidet.

    2. Darauf sollte man im Keramikpfannen Vergleich achten

    Viel scheint es bei einer Pfanne nicht zu geben, was man beachten kann – denn viel ist ja nicht dran. Was dran ist, das ist der Griff. Bereits bei diesem gibt es Kriterien, die er erfüllen sollte. Sehr wichtig ist, dass er sich beim Braten nicht erhitzt. Schließlich sollte man nicht erst zum Topflappen greifen müssen, um die Pfanne zu bewegen. Sinnvoll ist es auch, wenn der Griff hitzebeständig ist. So kann die Pfanne auch im Backofen eingesetzt werden, zum Beispiel, um etwas in ihr zu überbacken. Ob der Griff hitzebeständig ist oder nicht, spielt übrigens keine Rolle, wenn er sich abnehmen lässt. Dann gibt es auch weniger Probleme beim Verstauen der Pfanne im Schrank. Wer Sorge hat, dass er seine Keramikpfannen zu stark erhitzt, kann im Keramikpfannen Test auf Modelle achten, die einen kleinen Punkt haben, der sich rot verfärbt, wenn die Pfanne heiß genug für den Einsatz ist. Natürlich spielt auch die richtige Größe der Pfanne eine Rolle. Generell empfiehlt es sich, Pfannen in verschiedenen Größen im Haus zu haben. Nicht immer brät man gleich viel. Wer weiß, dass er aber generell nur kleine Mengen zubereitet, sollte sich aber zuerst eine kleine Pfanne zulegen: Denn wachsen kann der Pfannen-Fuhrpark ja immer noch. Es gibt in der Regel Pfannen mit 18, 24, 28 oder 32 Zentimeter Durchmesser. Dabei geht es um den oberen Pfannenrand. Der Durchmesser der Bodenfläche ist kleiner. Wer einen Induktionsherd hat, sollte zudem im Keramikpfannen Vergleich darauf achten, dass der Boden der Pfanne magnetisierbar ist. Nur dann kann man sie auf dem Herd nutzen.

    3. Richtiges Reinigen und Lagern

    Die Experten der Stiftung Warentest haben in einem Keramikpfannen Test festgestellt, dass Keramikpfannen ziemlich resistent gegen Kratzer sind. Totzdem ist eine Beschichtung nun mal eine Schwachstelle. Mutwilliger Einsatz von scharfen Gegenständen – wie Kochmessern – in der Pfanne beim Braten sollte vermieden werden. Reinigen mit Stahlwolle ist auch nicht die beste Idee. Auf kurz oder lang schadet man der Beschichtung trotzdem – selbst beim Keramikpfannen Vergleichssieger. Eine Reinigung direkt nach dem Braten ist am sinnvollsten. Dann ist noch nichts angetrocknet. Bei einer guten Beschichtung lässt sich alles mit warmen Wasser und einer kleinen Menge Spülmittel problemlos entfernen. Einige Hersteller raten dazu, die Pfanne mit etwas Öl einzureiben. Ob das wirklich nötig ist, verrät ein Blick in die Pflegeanleitung, die fast jeder Pfanne im Keramikpfannen Test beiliegt. Auch bei der Lagerung sollte man auf die Antihaftbeschichtung Rücksicht nehmen. Es gibt Pfannenschoner, die zwischen die Pfannen gelegt werden können. So wird verhindert, dass der Boden der oberen Pfanne über die Beschichtung der unteren Pfanne kratzt.

    4. Ist eine Keramikpfanne wirklich nötig?

    Wer gerne kocht und brät, wird an einer Keramikpfanne Freude haben. Diese kann gut die alte Teflonpfanne ablösen. Die Beschichtung leistet ebenso zuverlässige Dienste, ist aber viel robuster. Selbst eine schwere Eisenpfanne lässt sich ersetzen, da man mit Keramikpfannen gut scharf anbraten kann. Große Hitze macht ihnen nämlich nichts aus. Wer seine Keramikpfannen pfleglich behandelt, wird sie lange benutzen können.

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