Espressokocher Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Ibili Espressokocher
Ibili_Espressokocher
Ibili_Espressokocher__8411922431919
Ibili Espressokocher
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Tassen
Tassen pro Brühvorgang
6
MaterialAluminium
Ventil
Sicherheitsventil
k.A.
Elektrisch
Höhe 19,4 cm
Durchmesser9,8 cm
2
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Bialetti Moka Express
Bialetti_Moka_Express
Bialetti_Moka-Express__8006363011631
Bialetti Moka Express
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Tassen
Tassen pro Brühvorgang
6
MaterialAluminium
Ventil
Sicherheitsventil
Elektrisch
Höhe 17,2 cm
Durchmesser9,9 cm
PREISTIPP
3
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Bialetti Venus Espressokocher
Bialetti_Venus_Espressokocher
Bialetti_Venus-Espressokocher__8006363016827
Bialetti Venus Espressokocher
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Tassen
Tassen pro Brühvorgang
4
MaterialEdelstahl
Ventil
Sicherheitsventil
Elektrisch
Höhe 18,5 cm
Durchmesser10,0 cm
4
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Rommelsbacher EKO 366/E ElPresso
Rommelsbacher_EKO_366/E_ElPresso_
Rommelsbacher_EKO-366E-ElPresso-__4001797201003
Rommelsbacher EKO 366/E ElPresso
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Tassen
Tassen pro Brühvorgang
6
MaterialEdelstahl
Ventil
Sicherheitsventil
Elektrisch
Höhe 21,0 cm
Durchmesser14,0 cm
5
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Cloer 5928 Espressokocher
Cloer_5928_Espressokocher
Cloer_5928-Espressokocher__4004631001579
Cloer 5928 Espressokocher
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Tassen
Tassen pro Brühvorgang
6
MaterialEdelstahl
Ventil
Sicherheitsventil
Elektrisch
Höhe 23,0 cm
Durchmesser17,0 cm
6
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Cilio 202120 Treviso
Cilio_202120_Treviso
Cilio_202120-Treviso__4017166202120
Cilio 202120 Treviso
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Tassen
Tassen pro Brühvorgang
6
MaterialEdelstahl
Ventil
Sicherheitsventil
k.A.
Elektrisch
Höhe 21,0 cm
Durchmesser10,5 cm
7
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Testrut Espressokocher
Testrut_Espressokocher
Testrut_Espressokocher__B0064839P0
Testrut Espressokocher
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Tassen
Tassen pro Brühvorgang
6
MaterialAluminium
Ventil
Sicherheitsventil
k.A.
Elektrisch
Höhe 16,5 cm
Durchmesser10,0 cm
8
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Bialetti Brikka
Bialetti_Brikka
Bialetti_Brikka__8006363012157
Bialetti Brikka
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Tassen
Tassen pro Brühvorgang
2
MaterialAluminium
Ventil
Sicherheitsventil
Elektrisch
Höhe 20,5 cm
Durchmesser10,0 cm
9
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Axentia 116786 Espressokocher
Axentia_116786_Espressokocher
Axentia_116786-Espressokocher__696746381666
Axentia 116786 Espressokocher
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Tassen
Tassen pro Brühvorgang
6
MaterialAluminium
Ventil
Sicherheitsventil
Elektrisch
Höhe 21,0 cm
Durchmesser14,0 cm
10
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Cucina di Modena Espressokocher
Cucina_di_Modena_Espressokocher
Cucina-di-Modena_Espressokocher__4022107217606
Cucina di Modena Espressokocher
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Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Tassen
Tassen pro Brühvorgang
6
MaterialEdelstahl
Ventil
Sicherheitsventil
k.A.
Elektrisch
Höhe 20,4 cm
Durchmesser12,2 cm

Tradition mit Geschmack – der Espressokocher Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Sechs Uhr morgens, der Wecker klingelt. Blind werden die Füße in die Pantoffeln geschoben und anschließend in die Küche geschlurft. Was sich dort vielen Menschen bietet, ist ein für den Morgen eindeutig überfordernder Anblick. Die Kaffeemaschine droht mit Lämpchen und Knöpfen, nach dem „Guten Morgen“ auf dem Display folgt der Befehl, die Behälter zu leeren und zu reinigen. Manchmal wird man sogar gefragt, ob der Behälter nun auch wirklich leer sei. Das alles erfordert oft eine kognitive Leistung, die vor dem ersten Morgenkaffee noch gar nicht so leicht zustande kommen kann. Wem es mit der komplizierten Liebesbeziehung zum Kaffeevollautomaten endgültig reicht, der sollte sich eine Liaison mit einem Espressokocher überlegen. So werden die nostalgischen Kaffeekocher bezeichnet, die uns häufig im Urlaub in südlichen Ländern begegnen. Abgesehen von einer deutlich einfacheren Handhabung kommt mit dem morgendlichen Kaffee auf diese Weise mediterranes Flair in die heimische Küche. Doch was könnten weitere Beweggründe sein, sich von der hochmodernen Kaffeemaschine zugunsten eines eckigen Blechkanisters wie dem Espressokocher zu trennen? Und worauf muss geachtet werden, wenn der Kaffee auch wirklich nach Urlaub und nicht nach Spülwasser schmecken soll? Hilfreiche Tipps zum Kauf und Gebrauch finden sich im Espressokocher Vergleich.

    1. Was genau ist ein Espressokocher?

    Es wäre so schön offensichtlich, wenn ein Espressokocher einfach Espresso kochen würde. Tatsächlich tut er das aber nicht. Die Gerätschaft, die übrigens von Alfonso Bialetti entwickelt wurde, gibt aufgrund des zu geringen Brühdrucks nämlich gar keinen Espresso her, sondern schlichtweg guten Kaffee. Dies rührt daher, dass für Espresso ein Brühdruck von etwa 1,5 bar notwendig ist. Die trügerische Espressokanne arbeitet jedoch mit lediglich 0,9 bar. Deshalb ist ihr ursprünglicher Name „Moka-Kanne“ weniger irreleitend. Jetzt, wo die korrekte Bezeichnung geklärt ist, sollte verraten werden, was überhaupt dahinter steckt. Bei dem Gerät, welches oft auch schlicht „Kaffeekanne“ genannt wird, handelt es sich um einen sogenannten „Kaffeeperkolator“. Dieses Wort stammt vom lateinischen ‚percolare‘, das mit ‚seihen‘ oder ‚filtern‘ übersetzt werden kann. Eine Espressokanne ist im Grunde also eine spezielle Kanne zum Brühen von Kaffee, die auf dem Herd benutzt wird. Besonders markant ist ihre Optik: Die häufig sechseckige Kanne ist normalerweise aus Aluminium gefertigt und kommt gänzlich ohne große Designspielereien aus. Deshalb erinnert ihre etwas altmodische Erscheinung oft an gemütliche Vormittage in südlich gelegenen Ländern.

    1.1 Die Funktionsweise

    Liebhaber des Espressokochers rühmen vor allem den Geschmack des Kaffees. Auch das Gefühl beim Aufbereiten ist in keiner Weise vergleichbar zu modernen Geräten. Bei Letzteren wird einfach nur auf einen Knopf gedrückt und der Rest erledigt sich anschließend komplett von selbst. Deshalb ist die Frage danach berechtigt, wie der Prozess denn eigentlich vonstattengeht. Zunächst ist es sinnvoll, den Aufbau der Espressokanne zu beschreiben. Ein Espressokocher besteht normalerweise aus drei Teilen: Oben befinden sich die Kaffeekanne mit Steigrohr, in der Mitte der Filtereinsatz für den Kaffee und ganz unten ein Kessel. Letzterer wird mit Wasser befüllt, das sich beim Aufstellen auf eine Kochplatte erhitzt. Der darüberliegende Filter wird mit gemahlenem Kaffee befüllt, sodass beim Aufkochen der fertig gekochte Kaffee oben in der Kanne aufgefangen wird. Je nachdem, wie hoch man das Kochfeld einstellt, gestaltet sich auch das Aroma des Kaffees. Die Hitze beeinflusst nämlich die Wasserdurchtrittsgeschwindigkeit, welche für die Lösung der Aroma- und Gerbstoffe im Kaffee verantwortlich ist. Für einen besonders aromatischen Kaffee ist es also wichtig, dass der Kaffee nicht zu schnell erhitzt wird.

    2. Vorteile und Nachteile des Espressokochers

    Auch wenn viele Retro-Fans keinen praktischen Nutzen als Kaufargument brauchen, wenn ein Produkt eine schöne nostalgische Optik hat: Der Espressokocher kann selbstverständlich mehr, als nur hübsch auszusehen. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, die vor dem Kauf beachtet werden sollten.

    2.1 Vorteile

    Im Gegensatz zu futuristischen Kaffeemaschinen, Kaffeevollautomaten oder Kapselmaschinen sind die meisten Modelle im Espressokocher Test eine günstige Anschaffung. Hinzu kommt, dass für die Nutzung gewöhnlicher Kaffee aus dem Supermarkt benutzt werden kann und keine teuren Kapseln oder Pads notwendig sind. Auch muss der Käufer sich nicht die Mühe machen, regelmäßig teure Riesensäcke Kaffeebohnen aufzutreiben. Zusätzlich können die Geräte im Espressokocher Test mit einer einfachen Handhabung punkten. Wie bereits im ersten Absatz erwähnt, muss sich der Kaffeeliebhaber morgens keine Gedanken um die richtige Programmauswahl machen. Auch die Reinigung vieler verschiedener Plastikteile fällt bei einer Espressokanne weg. Auf diese Weise kann jederzeit direkt Kaffee gekocht werden. Die mögliche Frustration darüber, beim Drücken des Knopfes zunächst ermahnt zu werden, irgendetwas zu leeren oder zu säubern, gehört der Vergangenheit an. Dabei dauert das Kochen des Kaffees mithilfe einer Moka-Kanne keineswegs lange. Je nachdem, wie heiß die Herdplatte eingeschaltet wird, dauert das Brühen in der Regel nur wenige Minuten. Neben den praktischen Argumenten können die Modelle im Espressokocher Test allerdings auch mit ihrem Flair punkten. Ein gemütliches Kaffeekränzchen am Sonntag gewinnt mit einer echten Caffettiera (italienisch für Espressokanne) an Charme. Darüber hinaus ist auch die Qualität des gekochten Kaffees ein besonderes Erlebnis. Selbstverständlich kann niemand perfekten Kaffee erwarten, wenn minderwertige Bohnen verwendet werden. Nutzt man jedoch hochwertigen Kaffee, wird durch den Brühprozess ein vollmundigeres Aroma erreicht, als es herkömmliche Kaffeemaschinen können. Zudem können Personen, die von Kaffee schnell zittrig werden, einen persönlichen Espressokocher Vergleichssieger im Espressokocher Vergleich finden. Aufgrund der Tatsache, dass das aufgekochte Wasser nur vergleichsweise kurz mit dem Kaffee im Filter in Berührung kommt, entsteht hierbei eine bekömmlichere Variante des dunklen Heißgetränks. Auch Outdoor-Fans kommen auf ihre Kosten: Da die Espressokanne von keiner Stromquelle abhängig ist, eignet sie sich auch hervorragend für die Nutzung auf einer kleinen tragbaren Kochplatte. So kann auch beim Zelten oder auf Festivals leckerer Kaffee genossen werden.

    2.2 Nachteile

    Doch nicht nur positive Aspekte bringt ein Espressokocher mit sich. Selbstverständlich müssen auch einige negative Dinge bedacht werden, bevor möglicherweise ein Gerät aus einem Espressokocher Test ins Haus kommt. Ein Punkt betrifft besonders die Menschen, die sehr penibel sind, was Kaffee anbelangt. Um mithilfe einer Espressokanne wirklich perfekten Kaffee zu kochen, dürfen die Bohnen weder zu fein, noch zu grob gemahlen sein. Leider trifft diese Eigenschaft nur auf die wenigsten Kaffeesorten im Supermarkt zu. Eventuell wird also die zusätzliche Anschaffung einer Kaffeemühle fertig, oder man gibt sich einfach mit dieser Tatsache zufrieden. Ein weiterer Streitpunkt ist die Verwendung von Aluminium als Herstellungsmaterial für viele Modelle im Espressokocher Test. Zwar sind aus Aluminium gefertigte Varianten leichter und somit beispielsweise auch geeigneter zur Mitnahme, allerdings gilt das Leichtmetall als gesundheitlich bedenklich. Wer sich aus diesem Grund im Espressokocher Vergleich für ein Modell aus Edelstahl entscheidet, muss häufig etwas mehr draufzahlen. Dafür sind Espressokannen aus Edelstahl in der Regel auch robuster.

    2.3 Zusammenfassung

    VORTEILE

    • vergleichsweise günstig in der Anschaffung und bei den Folgekosten
    • leichte Handhabung und Reinigung
    • bekömmlicher, qualitativ hochwertiger Kaffee wird gebrüht
    • nostalgisches, optisch ansprechendes Flair
    • mit Kochplatte auch mobil nutzbar

    NACHTEILE

    • ein ganz bestimmter Mahlgrad wird für ein perfektes Ergebnis benötigt
    • gegebenenfalls wird eine Kaffeemühle als zusätzliche Anschaffung nötig
    • Aluminium ist als Material leichter und günstiger, dafür aber gesundheitlich bedenklich
    • Edelstahl ist gesundheitlich unbedenklich, dafür schwerer und teurer

    3. Kaufkriterien

    Wie bei allen Haushaltsgeräten sollten auch bei der Anschaffung einer Espressokanne einige Kriterien beachtet werden. Zwar werden im Espressokocher Vergleich bereits diverse Faktoren besprochen, allerdings sind viele Punkte vom Verbraucher selbst abhängig.

    3.1 Die Herdarten

    Die meisten Modelle im Espressokocher Test sind für alle gängigen Arten von Herden geeignet. Aufpassen sollte jedoch, wer einen Herd mit Induktionsfeldern zu Hause hat. Hier sollte die Kanne speziell als geeignet für Induktionskochfelder ausgezeichnet sein. Wer sein Gerät auch auf Reisen mitnehmen möchte, kann auch ein Produkt mit Netzteil in Erwägung ziehen. So wird unterwegs auch die tragbare Kochplatte überflüssig.

    3.2 Das Material

    Grundsätzlich kann unter Espressokochern zwischen Aluminium und Edelstahl gewählt werden. Diese beiden Materialien gelten als die gängigsten. Dabei bringen beide unterschiedliche Eigenschaften mit sich. Aluminiumkannen zeigen sich im Espressokocher Test als die preiswertere Variante. Zusätzlich bestechen sie durch ihr leichtes Gewicht, was sie besonders geeignet für unterwegs macht. Jedoch kommt unter Toxikologen immer wieder die Diskussion auf, inwieweit Aluminium für Menschen gesundheitsschädlich ist. An dieser Stelle sollte jedoch die Reinigung der Kanne erwähnt werden. Aluminium gilt gemeinhin nicht als sonderlich beständig, weshalb auf eine Säuberung mit rauen Schwämmen und aggressiven Mitteln verzichtet werden sollte. Durch Kratzer in der Oberfläche können gefährliche Stoffe in das Getränk gelangen, was die Aluminiumkanne tatsächlich als schlechte Idee erscheinen lässt. Wer auf die ordnungsgemäße Reinigung seiner Kanne Wert legt, muss sich darüber allerdings keine Gedanken machen. Traditionell wird die Caffettiera ohnehin lediglich mit Wasser abgespült. Wem dies jedoch zu unsicher ist, der kann ein Gerät aus Edelstahl wählen. Käufer einer solchen Kanne profitieren vor allem davon, dass das Material weniger anfällig für Kratzer und sonstige Gebrauchsspuren ist. Auch bei der Reinigung gibt es nicht ganz so viele Punkte zu beachten. Nachteilig ist jedoch, dass aus Edelstahl gefertigte Kannen häufig teurer sind. Zusätzlich ist eine Espressokanne aus Edelstahl deutlich schwerer als eine aus Aluminium, was sie möglicherweise weniger handlich macht.

    3.3 Die Größe

    Normalerweise wird die Größe einer Espressokanne in Tassen angegeben, nicht in Litern. Dies ermöglicht es, leichter herauszufinden, welches Modell es werden soll. Tatsache ist jedoch, dass kleinere Kocher ein intensiveres Aroma garantieren. Wer also das ultimative Urlaubsflair im Haus haben möchte, sollte eine kleine Kanne wählen. Zusätzlich ist zu bedenken, dass der Kaffee in der Regel nur gut schmeckt, wenn auch wirklich die vorgegebene Tassenmenge gekocht wird. Das bedeutet, falls man sich für eine Kanne für sechs Tassen entscheidet, sollte es eher vermieden werden, nur zwei Tassen zu kochen.

    4. Fazit

    Im Vergleich bietet ein altmodisches, auf dem Herd genutztes Modell also einige Vorteile gegenüber den brummenden Ungetümen, die oft in Großraumbüros anzutreffen sind. Den Kaffee traditionell auf dem Herd aufzukochen, sorgt für eine deutlich schönere Stimmung, als lieblos auf einen Knopf zu drücken und zu warten. Darüber hinaus eignet sich eine solche Espressokanne auch bestens für Technikmuffel. Ohne viel zu überlegen und großartigen Aufwand bei der Reinigung zu betreiben, bekommen Morgenmuffel ihr Lebenselixier. Und sie erfreuen sich zusätzlich eines ganz besonderen Aromas.

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