Erdnussöl Vergleich 2017

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Fandler Erdnussöl
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Fandler Erdnussöl
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Wiberg Erdnussöl
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UrsprungslandÖsterreich
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Vegank.A.
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Vitaquell Erdnussöl
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Menge0,25 l
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GepresstKaltgepresst
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Merkmale:
Menge0,25 l
UrsprungslandDeutschland
GepresstKaltgepresst
Vegan
VerschlussDrehverschluss
FlascheGlas

Erdnussöl Test - ein Öl als Allrounder für Körper und Küche

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Die Erdnuss wurde bereits in Brasilien vor etwa 2000 Jahren kultiviert und gelangte ab dem 17. Jahrhundert nach Afrika. Erdnüsse gedeihen in sonnigem, warmen Klima und sind deshalb hauptsächlich in Nord-/Südamerika, Westafrika sowie in Asien zu finden. Im folgenden Ratgeber soll es genauer um die Vor- und Nachteile des Erdnussöls gehen.

    1. Wo kommt Erdnussöl her?

    Erdnüsse sind genau betrachtet keine reinen Nüsse – sie gehören zur Familie der Erbsen (Hülsenfrüchte) und beinhalten reichhaltiges Fett. Bevor die Verarbeitung beginnt, müssen Erdnüsse fast drei Wochen trocknen. Innerhalb dieser Zeit verlieren die Früchte deutlich Wasser – von circa vierzig auf ungefähr sieben Prozent. Der Anteil ungesättigter Fettsäuren überwiegt letztendlich. Gerade wegen seiner wertvollen Fettsäuren ist Erdnussöl besonders gesundheitsfördernd. Bei regelmäßigem Verzehr kann zum Beispiel der Blutdruck und Cholesterinspiegel gesenkt werden. Aufgrund des reichhaltigen Anteils von Vitamin E wird auch das Immunsystem gestärkt.

    1.1 Die Herstellung

    Erst nach der Trocknung werden die Schalen entfernt. Für Erdnussöl in Bio-Qualität werden die Erdnüsse mithilfe einer Schneckenpresse kalt gepresst, also ohne Einsatz von massivem Druck oder Wärme. In manchen Betrieben erfolgt die Kaltpressung komplett manuell. Das gewonnene Öl wird anschließend zusätzlich gefiltert. Damit die exzellente Qualität erhalten bleibt, ist es empfehlenswert, kalt gepresstes Erdnussöl nur geringfügig zu erhitzen. Um raffiniertes Erdnussöl herzustellen, werden die Früchte ebenfalls getrocknet und geschält. Anschließend jedoch geröstet und danach mithilfe großer Hitzeeinwirkung ausgepresst. Die unterschiedlich gewonnenen Erdnussöle zeigen speziell im Nährstoffgehalt und Geschmack Differenzen: Kalt gepresstes Öl weist laut Erdnussöl Test einen deutlich nussigen Geschmack auf und ist durch den hochwertigen Nährstoffgehalt besonders gesundheitsfördernd. Erdnussöl aus raffinierter Herstellung verfügt über einen merklich neutraleren Geschmack, kann allerdings in der Küche wesentlich höhere Temperaturen beispielsweise beim Frittieren vertragen. Der Gesundheitsaspekt ist allerdings geringfügiger.

    1.2 Erdnussöl Vergleichssieger im täglichen Gebrauch

    Raffiniertes Erdnussöl dient speziell in Asien zum Kochen, Frittieren und backen. In Kombination mit Honig ergibt Erdnussöl ein exzellentes Dressing für klassische Salate. Bekommt der Salat noch ein Topping durch unbehandelte Erdnüsse, steht ein durchaus gesundes Essen bereit. Raffiniertes Erdnussöl ist temperaturstabil, da es einen hohen Rauchpunkt aufweist und ist häufiger zu verwenden. So muss die Fritteuse nicht immer sofort gereinigt werden. Als nachteilig hat sich im Erdnussöl Test bewiesen, dass von Erdnüssen die Gefahr einer Lebensmittelallergie ausgeht. Diese ist sogar lebensbedrohlich, falls die Symptome nicht unmittelbar erkannt und schnell gehandelt wird. Für Personen, die von einer Erdnuss Allergie betroffen sind, ist es empfehlenswert, den Verzehr komplett zu meiden. Obwohl der Erdnussöl Vergleich gezeigt hat, dass die hochwertigen Öle sorgfältig gefiltert wie auch gereinigt werden, konnten immer noch Allergie auslösende Partikel festgestellt werden.

    2. Die Anwendung von Erdnussöl als Hautpflege

    Erdnussöl in pflegender Kosmetik wie beispielsweise in Körperlotionen oder Cremes ist derart mild, dass selbst Allergiker keine Probleme fürchten dürften. Allerdings wird bei Pflegeprodukten für Kinder beziehungsweise Babys in der Regel komplett auf Erdnussöl verzichtet. Trotzdem sollte jeder Verbraucher die Inhaltsstoffe, die auf der äußeren Verpackung oder Packungsbeilage aufgelistet sind, sorgfältig überprüfen. Erdnüsse haben sich als sehr fettreiche Früchte erwiesen. Aus diesem Grund ist reines Erdnussöl sehr aromatisch und eher dickflüssig. Die afrikanische Sorte ist allerdings deutlich farbloser und zeigt kaum das klassische Erdnussaroma. Dies ist ein wichtiger Aspekt, wenn jemand eigene Kosmetik aus kalt gepresstem Erdnussöl herstellen möchte. Der wichtigste Bestandteil des Erdnussöls sind seine ungesättigten Fettsäuren. Daneben wirken die enthaltene Palmitinsäure und Ölsäure auf der Haut entzündungshemmend. Des Weiteren unterstützt reines Erdnussöl den Schutz der Haut vor negativen Umwelteinflüssen. Weiteren Hautschutz bietet zudem das reichlich enthaltene Vitamin D.

    3. Erdnussöl Vergleichssieger für die tägliche Körperpflege

    Produkte zur allgemeinen Körperpflege, die Erdnussöl beinhalten, benötigen eine gewisse Zeit, um in die ersten Hautschichten einzuziehen. Reines Erdnussöl kann zum Beispiel ideal als Massageöl sowie auch als Badezusatz den Körper verwöhnen. Durch seinen hohen Fettgehalt schützt Erdnussöl exzellent vor Feuchtigkeitsverlust und legt sich wie ein seidenes Tuch auf die eingecremten Hautbereiche. Unser Erdnussöl Vergleich bewies zudem, dass natives Erdnussöl in sehr vielen Sonnencremes genutzt wird, um trotz intensiver UV-Strahlung der Haut die Feuchtigkeit zu bewahren.

    4. Anwendungsbereiche von Erdnussöl, die eher unbekannt sind

    Reines Erdnussöl wird in sehr unterschiedlichen medizinischen Bereichen seit geraumer Zeit erfolgreich angewendet. So zum Beispiel auch bei der Kinder-/Babypflege sowie im Bereich der Kranken-/Altenpflege. Hierbei muss allerdings stets sicher sein, dass keine Person unter einer Erdnuss Allergie leidet. Natives Erdnussöl wird als Bestandteil von Salben verarbeitet, die bei Rheuma-, Gelenk- und Muskelschmerzen zum Einsatz kommen. Des Weiteren ist Erdnussöl prädestiniert, um trockene Nasenschleimhäute mit Feuchtigkeit zu versorgen. Ein weiteres Beispiel sind Erkältungscremes, bei denen das reine Öl die Basis bildet. Die Nutzung von kalt gepresstem Erdnussöl ist in Medizin und Pharmazie rückläufig, da das wertvolle Öl lediglich begrenzt haltbar ist.

    Pflegende Naturseife aus Erdnussöl: Für Menschen, die ein Faible für Naturseifen haben, ist gerade reines Erdnussöl eine optimale Alternative. Wird der Seife etwas Öl hinzugefügt, wird diese relativ geschmeidig. Die optimale Beimischung von Erdnussöl sollte bei 45 Prozent liegen. Reine Erdnussölseife ist im Herstellungsprozess etwas aufwendiger, da der Seifenschleim eine gewisse Zeit zum Andicken benötigt. Es bedarf einiger Geduld, um den Wasseranteil bis auf zwanzig Prozent zu reduzieren. Die schäumende Eigenschaft der reinen Erdnussölseife zeigt sich extrem gut, wobei der Schaum großporig und voluminös auftritt. Der individuellen Pflegeseife kann zum Beispiel beruhigender Lavendel oder ein persönlich favorisiertes Duftöl beigefügt werden.

    5. Wie lange kann reines Erdnussöl aufbewahrt werden?

    Kalt gepresstes Erdnussöl darf seine Qualität nicht verlieren und sollte deshalb kühl und vor Licht geschützt gelagert werden. Durch diese sorgfältige Aufbewahrung kann es auch nicht ranzig werden. Des Weiteren ist es wichtig, die Ölflasche direkt nach Nutzung wieder fest zu verschließen. Es ist zudem empfehlenswert, nur kleinere Mengen reines Erdnussöl zu kaufen. Raffiniertes Erdnussöl kann bei Lagerung im Kühlschrank maximal zwei Jahre haltbar sein. Selbst ohne Kühlung lässt es sich einige Monate aufbewahren. Da Erdnussöl im Kühlschrank dickflüssig werden kann, sollte es vor der Nutzung stets einige Minuten vorher herausgenommen werden.

    6. Fazit

    Bei Erdnussöl handelt es sich grundsätzlich um ein äußerst gesundheitsförderndes Öl, das für den Körper innen und außen gut verträglich ist. Das Preisniveau liegt dabei eher im niedrigen Bereich. Die Möglichkeit einer allergischen Reaktion sollte jedoch stets in Betracht gezogen und vor der Nutzung geprüft werden.

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