Eierkocher Vergleich 2017

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1
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WMF Stelio
Eierkocher WMF Stelio
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WMF Stelio
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Merkmale:
Anzahl Eier7
Leistung380 Watt
Typ
Härtegrad wird entweder durch Drehknopf oder Dosierung der Wassermenge bestimmt.
Drehknopf
Abschaltautomatik
Pochieren
Einsatz zum Pochieren liegt bei.
Fortkochfunktion
Zum Kochen von Eiern von unterschiedlichem Härtegrad
PREISTIPP
2
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Russell Hobbs Cook@Home
Eierkocher Russell Hobbs Cook@Home 14048-56
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Russell Hobbs Cook@Home
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Anzahl Eier7
Leistung365 Watt
Typ
Härtegrad wird entweder durch Drehknopf oder Dosierung der Wassermenge bestimmt.
Wassermenge
Abschaltautomatik
Pochieren
Einsatz zum Pochieren liegt bei.
Fortkochfunktion
Zum Kochen von Eiern von unterschiedlichem Härtegrad
3
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Rommelsbacher ER 400
Eierkocher Rommelsbacher ER 400
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Rommelsbacher ER 400
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Anzahl Eier7
Leistung400 Watt
Typ
Härtegrad wird entweder durch Drehknopf oder Dosierung der Wassermenge bestimmt.
Drehknopf
Abschaltautomatik
Pochieren
Einsatz zum Pochieren liegt bei.
Fortkochfunktion
Zum Kochen von Eiern von unterschiedlichem Härtegrad
4
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Arendo Edelstahl Eierkocher
Arendo Edelstahl Eierkocher
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Arendo Edelstahl Eierkocher
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Anzahl Eier7
Leistung400 Watt
Typ
Härtegrad wird entweder durch Drehknopf oder Dosierung der Wassermenge bestimmt.
Wassermenge
Abschaltautomatik
Pochieren
Einsatz zum Pochieren liegt bei.
Fortkochfunktion
Zum Kochen von Eiern von unterschiedlichem Härtegrad
5
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Krups Ovomat F 230 70
Eierkocher Krups F 230 70 Ovomat
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Krups Ovomat F 230 70
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Anzahl Eier7
Leistung400 Watt
Typ
Härtegrad wird entweder durch Drehknopf oder Dosierung der Wassermenge bestimmt.
Wassermenge
Abschaltautomatik
Pochieren
Einsatz zum Pochieren liegt bei.
Fortkochfunktion
Zum Kochen von Eiern von unterschiedlichem Härtegrad
6
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Severin EK 3051
Eierkocher Severin EK 3051
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Severin EK 3051
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Anzahl Eier6
Leistung400 Watt
Typ
Härtegrad wird entweder durch Drehknopf oder Dosierung der Wassermenge bestimmt.
Wassermenge
Abschaltautomatik
Pochieren
Einsatz zum Pochieren liegt bei.
Fortkochfunktion
Zum Kochen von Eiern von unterschiedlichem Härtegrad
7
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Severin EK 3134
Eierkocher Severin EK 3134
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Severin EK 3134
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Anzahl Eier6
Leistung400 Watt
Typ
Härtegrad wird entweder durch Drehknopf oder Dosierung der Wassermenge bestimmt.
Drehknopf
Abschaltautomatik
Pochieren
Einsatz zum Pochieren liegt bei.
Fortkochfunktion
Zum Kochen von Eiern von unterschiedlichem Härtegrad
8
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Clatronic 263 118 EK 3321
Eierkocher Clatronic 263 118 EK 3321
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Clatronic 263 118 EK 3321
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Anzahl Eier7
Leistung400 Watt
Typ
Härtegrad wird entweder durch Drehknopf oder Dosierung der Wassermenge bestimmt.
Drehknopf
Abschaltautomatik
Pochieren
Einsatz zum Pochieren liegt bei.
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Zum Kochen von Eiern von unterschiedlichem Härtegrad
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Karcher EK 210
Eierkocher Karcher EK 210
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Karcher EK 210
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Anzahl Eier7
Leistung380 Watt
Typ
Härtegrad wird entweder durch Drehknopf oder Dosierung der Wassermenge bestimmt.
Wassermenge
Abschaltautomatik
Pochieren
Einsatz zum Pochieren liegt bei.
Fortkochfunktion
Zum Kochen von Eiern von unterschiedlichem Härtegrad
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Bomann EK 5022 CB
Eierkocher Bomann EK 5022 CB
Bomann-_EK-5022-CB__B00IL0ORMI
Bomann EK 5022 CB
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Anzahl Eier6
Leistung400 Watt
Typ
Härtegrad wird entweder durch Drehknopf oder Dosierung der Wassermenge bestimmt.
Wassermenge
Abschaltautomatik
Pochieren
Einsatz zum Pochieren liegt bei.
Fortkochfunktion
Zum Kochen von Eiern von unterschiedlichem Härtegrad

Schick in Schale – mit dem Eierkocher zum perfekten Frühstücksei

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Das perfekte Frühstücksei – es liefert Stoff für Mythen und Legenden, es macht einen Sonntag erst so richtig perfekt und es kann zu handfesten Beziehungskrisen führen. Jeder hat andere Tipps, wie ein Ei perfekt gelingt. Einige kochen es gemeinsam mit dem Wasser auf, andere geben es erst in das kochende Wasser. Dann gibt es die, die darauf schwören, dass das Ei nach genau fünfeinhalb Minuten perfekt ist, andere warten lieber 30 Sekunden länger auf ein wachsweiches Ergebnis. Einige suchen, wenn das Ei misslungen ist, die Schuld bei der Eiergröße, andere beim Luftdruck und es gibt diejenigen, die ihren Partner für alles verantwortlich machen. Warum also nicht einfach zum Eierkocher greifen und ohne Mühen wirklich perfekte Frühstückseier bekommen? Dieser Ratgeber zeigt, worauf geachtet werden muss, damit das Frühstück wieder harmonisch und ohne Eierstreit verläuft.

    1. Kochen mit Dampf

    Der Eierkocher Vergleichssieger

    Der Eierkocher Stelio von WMF

    Kocht man Eier im Topf, kommen sie ins kalte oder kochende Wasser. Viele kochen das Wasser im Wasserkocher vor, bevor es an den Herd geht – das spart Energie, macht aber das Hantieren mit dem Wasser noch umständlicher. Beim Eierkocher sieht das anders aus. Der arbeitet zwar auch mit Wasser, aber einer sehr geringen Menge. Das wird so stark erhitzt, bis es anfängt zu verdunsten. Denn die Geräte arbeiten mit Dampf. Der heiße Dampf kondensiert dabei an der kalten Oberfläche der Eierschale. Beim Kondensieren wird die sogenannte Kondensationswärme freigesetzt. Durch diese wird das Ei gegart. Das Wasser, das sich durch die Kondensation am Ei abgesetzt hat, tropft dann anschließend wieder auf den Boden des Eierkochers, wo es erneut erhitzt wird. Überschüssiger Wasserdampf kann bei den meisten Eierkochern durch ein Ventil oder Loch im Deckel entweichen. Deswegen ist es ratsam, vorsichtig zu sein. Man sollte nicht seine Hand über den Eierkocher halten. Der austretende Dampf ist heiß und kann zu Verbrühungen führen. Neben einem Deckel und dem Boden, unter dem sich die Heizspirale befindet, verfügen Eierkocher zudem über einen Einsatz für die Eier. Die sollen schließlich nicht durch die Gegend rollen. Es gibt übrigens zwei Methoden, mit denen die Geräte in den meisten Eierkocher Tests das perfekte Ei auf den Tisch bringen wollen. Die eine Methode besteht darin, dass eine bestimme Menge an Wasser in den Kocher gefüllt wird. Wieviel Wasser es ist, das hängt von der Menge der Eier, deren Größe und dem gewünschten Härtegrad ab. Ist das Wasser vollständig verdunstet, erhitzt sich die Bodenplatte stärker als vorher. Ein Sensor registriert die starke Erhitzung und schaltet den Kocher ab. Die anderen Geräte im Eierkocher Vergleich arbeiten stets mit der gleichen Menge an Wasser. Die Härte der Eier wird mit einem Drehknopf eingestellt. Nach einer bestimmten Zeit ertönt ein akustisches Signal, welches darauf hinweist, dass die Eier fertig sind. Die Methode mit dem Drehknopf ist in der Handhabung zwar simpler, als jedesmal Wasser abmessen zu müssen. Allerdings sind die Ergebnisse mit dem Garen nach Zeit nicht ganz so genau.

    1.1 Vorteile eines Eierkochers

    Eierkocher bieten einen entscheidenden Vorteil: Hat man erstmal die richtige Einstellung gefunden, dann gibt es eine Geling-Garantie. Ertönt der Signalton, sind die Eier perfekt. Klar, ohne Einarbeitungszeit geht es nicht. Wer einen neuen Eierkocher hat, der muss ein bisschen experimentieren, bis er die richtige Einstellung oder Wassermenge für das perfekte Ei gefunden hat. Dafür kann das gelungene Ergebnis beliebig oft wiederholt werden. Beim traditionellen Kochen im Topf sieht es etwas anders aus. Je nach verwendeter Wassermenge kühlen Eier das Wasser, wenn sie in den Topf kommen, mehr oder weniger stark ab. Auch ist die Herdplatte nicht immer genau gleich eingestellt. Mal ist das Wasser insgesamt ein bisschen heißer, mal ein bisschen kälter. Und wer mehrere Eier zeitgleich kocht, sollte bedenken, dass das erste Ei vielleicht bereits eine Minute kocht, während das letzte gerade erst in den Topf wandert. Also sollte man das erste Ei auch zuerst aus dem Topf holen. Doch welches war es noch gleich? Irgendwie ähneln sich die Eier schließlich wie – ja, genau – ein Ei dem anderen. Mit einem Eierkocher gibt es weniger Probleme. Der zweite Vorteil des Eierkochers: Er verbraucht weniger Energie als das Kochen auf der Herdplatte. Das zeigt sich in vielen Eierkocher Tests und kann sich unter Umständen im Geldbeutel bemerkbar machen – aber leider erst bei exzessivem Einsatz. Verlässliche Zahlen gibt es ohnehin nicht. Einige behaupten, man könne rund die Hälfte an Energie sparen, andere behaupten, das es sogar zwei Drittel sind. Auf jeden Fall dauert es mehrere Jahre, bis sich die Anschaffung eines Eierkochers amortisiert hat. Wer mehrmals in der Woche, vielleicht sogar täglich, Eier kocht, der hat die Anschaffungskosten nach knapp zwei Jahren wieder reingeholt. Wer allerdings ein Induktionskochfeld zu Hause hat, der muss etwas länger darauf warten, dass sich die Einsparung lohnt. Das liegt daran, dass sich auch mit Induktion energiesparend kochen lässt.

    VORTEILE

    • kocht Eier zuverlässig weich, wachsweich oder hart
    • spart Energie
    • einfach zu bedienen
    • schnell
    • benötigt wenig Wasser

    NACHTEILE

    • nimmt Platz weg
    • trotz geringem Energieverbrauch amortisiert sich der Eierkocher erst nach mehreren Jahren

    1.2 Hinweise für den Kauf

    Die Geräte im Eierkocher Vergleich haben verschiedene Ausstattungsmerkmale. Nicht alle sind für jeden Käufer gleich wichtig. So kann es sein, dass der Eierkocher Vergleichssieger nicht für jeden das optimale Modell ist. Wir fassen zusammen, welche Kaufkriterien es gibt. Nicht in allen Haushalten macht sich eine gigantische hungrige Meute über das ovale Hühnerprodukt her. Für solche Fälle gibt es im Eierkocher Vergleich kleine Modelle, die gerade mal zwei oder drei Eier fassen. Die meisten Geräte sind auf sechs oder sieben Eier ausgelegt. Wer eine Großfamilie zu versorgen hat und keine zwei Eierkocher kaufen möchte, der kann sich sogar einen Kocher mit zwei Etagen zulegen. Darf es ein bisschen mehr sein? Einige Geräte im Eierkocher Vergleich brüsten sich damit, einen Einsatz zum Pochieren anbieten zu können. So werden Eier ohne ihre Schale sanft durch Dampf gegart. Die Geräte im Eierkocher Vergleich, die mit einer bestimmten Wassermenge arbeiten, die schalten sich automatisch ab, wenn das Wasser verdampft ist und die Platte zu heiß wird. Das erhöht die Sicherheit. Auch andere Geräte können und sollten einen Überhitzungsschutz haben. Im Eierkocher Vergleich lohnt es sich, vor Kauf darauf zu achten – vor allem, wenn man selbst zur Unachtsamkeit neigt. Nicht alle Eierkocher haben einen herausnehmbaren Eierhalter. Schade, denn der macht das Abschrecken der Eier komfortabler. Statt mühsam ein Ei nach dem anderen aus dem Kocher zu holen und einzeln abzuschrecken, lassen sich so alle Eier zur gleichen Zeit abschrecken. Das gibt Punkte im Eierkocher Vergleich. Wer Eier verschiedener Härtegrade auf den Frühstückstisch bringen will, der ist gut beraten, ein Gerät mit Fortkochfunktion zu kaufen. Diese erlaubt es, einzelne Eier während des Garvorgangs zu entnehmen und die restlichen Eier weiterzugaren. Ebenfalls praktisch: eine Warmhaltefunktion, falls das Frühstück mal wieder länger dauert. Ein Blick auf die Eierkocher Vergleichstabelle verrät, welche Geräte in Frage kommen. Die meisten Geräte in einschlägigen Eierkocher Tests haben sie und fehlen sollte sie eigentlich auch nicht: die Kontrollleuchte. So weiß man immer, ob das Gerät noch in Betrieb ist. Oft ist er am Messbecher oder am Eierhalter: der Eipick. Diese kleine Nadel eignet sich dazu, Eier am unteren Ende, dort wo die Luftblase sitzt – anzupiksen. Dadurch soll beim Kochen die sich ausdehnende Luft entweichen können, damit das Ei nicht platzt. Ob das wirklich nötig ist, darf angezweifelt werden. In der Fernsehsendung “Quarks & Co” wurde ein großer Test durchgeführt. Dieser besagte, dass angepikste Eier mit einer zwei Prozent geringeren Wahrscheinlichkeit platzen. Laut Statistikern zählt dieser geringe Unterschied nicht. Eierkocher sind ein zusätzliches Küchengerät, das irgendwo unterkommen muss. Wer Platznot in den Schränken hat, könnte darauf achten, dass er sich ein eckiges Gerät zulegt. Kastenförmige Eierkocher lassen sich besser und effizienter im Schrank verstauen. Praktisch ist es außerdem, wenn das Gerät ein Kabelfach besitzt.

    2. Alternativen zum Eierkocher

    Es gibt Alternativen zu den Geräten in verschiedenen Eierkocher Tests, die ebenfalls das perfekte Frühstücksei versprechen. Wenn es nur um das Ergebnis geht, dann schneidet das “PiepEi” ganz gut ab. Dabei handelt es sich um eine Eieruhr zum Mitkochen. Dieses nette Gadget besitzt Größe und Form eines normalen Eis und sollte gemeinsam mit den Eiern aufbewahrt werden. Das Ei misst die Wassertemperatur und spielt, wenn die mitgekochten normalen Eier eine Garstufe (weich, wachsweich oder hart) erreicht haben, jeweils unterschiedliche Melodien. Laut Angaben von Verbrauchern funtkioniert das recht gut. Allerdings kostet das Piep-Ei je nach Ausführung zwischen 15 und 20 Euro und wird früher oder später zu teurem Elektroschrott. Die Batterie hält meistens etwa zwei Jahre und kann nicht ausgewechselt werden. Eine weitere Alternative sind Eierkocher für die Mikrowelle. Hier lohnt es sich aber, ganz genau hinzuschauen. Es gibt Modelle, in denen werden Eier ohne Schale gekocht. Die überzeugen in den wenigsten Eierkocher Tests. Meistens wird in ihnen das Eigelb vor dem Eiweiß hart und die Konsistenz ist ebenfalls gewöhnungsbedürftig.

    Eierkocher für Besserwisser: die Wassermenge
    Viele Eierkocher garen die Eier dadurch, dass die Geräte mit einer bestimmten Wassermenge gefüllt werden. Je mehr Eier gekocht werden sollen, desto weniger Wasser muss in den Eierkocher. Das klingt zuerst paradox, aber es geht nur um die Gesetze der Physik. Je mehr kalte Eier im Eierkocher sind, desto mehr kalte Oberflächen sind im Gerät vorhanden. An diesen kalten Oberflächen kondensiert das in der Luft gebundene heiße Wasser. Ist das Wasser an den Eiern kondensiert, tropft es von dort aus wieder auf den Boden des Gerätes, wird dort erneut erhitzt, verdampft wieder und kondensiert erneut an den Eiern. Befinden sich weniger kalte Eier im Eierkocher, kondensiert weniger Wasser. Es befindet sich mehr überschüssiger Dampf im Kocher, der aus dem Gerät entweicht. Außerdem nehmen Eier natürlich Raum ein. Das Volumen, das mit Dampf gefüllt werden muss, reduziert sich durch eine höhere Anzahl an Eiern.

    Wer auf einen Eierkocher verzichten möchte, kann natürlich auch im Topf gute Ergebnisse erzielen. Am einfachsten ist es, das Wasser zum kochen zu bringen und dann erst das Ei oder die Eier ins Wasser zu legen. So lassen sich zuverlässiger gute Ergebnisse erzielen. Wer seine Eier gerne weich mag, sollte sie anschließend etwa vier Minuten kochen. Dann ist meistens aber auch das Eiweiß noch stellenweise flüssig. Ein wachsweiches Eigelb und hartes Eiweiß bekommt man nach sechs Minuten. Kocht das Ei acht Minuten oder länger, ist es komplett hart. Diese Angaben sind allerdings nur Richtwerte, mit denen sich allerdings bereits gut arbeiten lässt. Für das perfekte Frühstücksei aus dem Kochtopf braucht es aber zusätzlich einige Versuche und ein Quäntchen Glück.

    3. Allerlei rund ums Ei

    Eier genießen keinen guten Ruf. Viele Ernährungsfanatiker verteufeln sie wegen ihres Cholersterins. Doch Eier sind gesund. Die Experten der Stiftung Warentest erklären: “Bei den meisten Menschen erhöhen selbst mehrere Eier am Tag die Blutfettwerte nicht.” Wer aber bereits erhöhte Cholesterinwerte hat, sollte dennoch achtsam sein. In Ausnahmefällen reagiert der menschliche Körper nämlich auf zu viele Eier mit einer Erhöhung des Cholesterins. Einige Mediziner raten zum Selbstversuch unter Kontrolle durch den Hausarzt. So lässt sich zuverlässig ermitteln, ob die Cholesterinwerte durch erhöhten Eikonsum steigen. Das Cholesterin steckt laut Stiftung Warentest im Eigelb. Wer das also weglässt, kann unbesorgter schlemmen, verzichtet aber auch auf viel Geschmack. Cholesterin hat einen schlechten Ruf – ganz im Gegensatz zum im Ei enthaltenen Protein. Dieses wird nicht umsonst Eiweiß genannt, denn Eier sind Proteinbomben. In einem Ei sind etwa acht Gramm Protein enthalten. Die sind für den Körper vor allem als Muskelbausteine wichtig. Neben Protein steckt im Ei auch eine gute Portion Fett. Wer ein Ei futtert, nimmt sieben Gramm Fett zu sich. Darunter sind auch gesunde ungesättigte Fettsäuren.

    4. Eierkocher: Ja oder Nein?

    Der Eierkocher gehört mit Sicherheit nicht zu den Must-have-Geräten in der Küche. Viele halten ihn für einen Platzverschwender wie eine Küchenmaschine. Kochen kann man Eier schließlich auch in einem Topf. Mit etwas Übung und Glück bekommt man auch so gute Frühstückseier hin. Doch wie eine Küchenmaschine oder andere Geräte, gibt es viele, die auf Eierkocher schwören und nicht mehr ohne ihn sein wollen. Zu Recht. Wer gerne Eier isst, viel Wert auf die beste Konsistenz legt und noch etwas Platz in der Küche hat, der ist mit einem Eierkocher gut beraten. Diese gibt es für wenig Geld, lassen sich kinderleicht bedienen und produzieren zuverlässig gut gegarte Eier. Ob es wirklich der Eierkocher Vergleichssieger sein muss, das zeigt vielleicht ein Blick in unseren Eierkocher Vergleich. Es gibt nämlich verschiedene Geräte auf dem Markt, mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen.

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