Buggy Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Britax B-SMART 3
Britax B Smart 3 Buggy
Britax-B-SMART-3___B00A7OKB4E
Britax B-SMART 3
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
62,0 x 115,0 x 98,0
Gewicht12,0 kg
AltersempfehlungAb Geburt
GestellmaterialAluminium
RädertypLuftreifen
Liegeposition
Liegeposition einstellbar
PREISTIPP
2
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Hauck Sport V
Buggy von Hauck
Hauck-Sport-V___B00F0LEZWI
Hauck Sport V
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
44,0 x 101,0 x 75,0
Gewicht6,05 kg
AltersempfehlungAb Geburt
GestellmaterialStahl
RädertypKunststoff
Liegeposition
Liegeposition einstellbar
3
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CYBEX GOLD Onyx
Cybex Gold Onyx
CYBEX-GOLD-Onyx___B00FAO6FLY
CYBEX GOLD Onyx
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
50,0 x 107,0 x 83,0
Gewicht7,2 kg
AltersempfehlungAb Geburt
GestellmaterialAluminium
RädertypKunststoff
Liegeposition
Liegeposition einstellbar
4
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EASY GO 'MILO'
Easy Go Buggy
EASY-GO-'MILO'___B00B3ZSFSK
EASY GO 'MILO'
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
45,0 x 103,0 x 74,0
Gewicht6,0 kg
AltersempfehlungAb 6 Monaten
GestellmaterialStahl
RädertypGummi
Liegeposition
Liegeposition einstellbar
5
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BABYCAB 'Max'
Buggy Max von Babycab
BABYCAB--'Max'___B00TPI4FOK
BABYCAB 'Max'
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
46,0 x 100,0 x 63,0
Gewicht5,4 kg
AltersempfehlungAb 6 Monaten
GestellmaterialStahl
RädertypKunststoff
Liegeposition
Liegeposition einstellbar
6
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Quinny Zapp Xtra
Buggy von Quinny
Quinny-Zapp-Xtra___B005OMVA58
Quinny Zapp Xtra
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
59,0 x 102,0 x 81,0
Gewicht8,7 kg
AltersempfehlungAb 6 Monaten
GestellmaterialAluminium
RädertypKunststoff
Liegeposition
Liegeposition einstellbar
7
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Safety 1st CompaCity
Safaety 1st Buggy
Safety-1st-CompaCity___B00HYXI9N6
Safety 1st CompaCity
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
49,0 x 103,0 x 77,0
Gewicht8,3 kg
AltersempfehlungAb 6 Monaten
GestellmaterialAluminium
RädertypKunststoff
Liegeposition
Liegeposition einstellbar
8
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Osann Buggy GO
Osann Buggy
Osann-Buggy-GO___B00C9ZIMPO
Osann Buggy GO
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
68,0 x 101,0 x 45,0
Gewicht6,0 kg
AltersempfehlungAb 6 Monaten
GestellmaterialStahl
RädertypGummi
Liegeposition
Liegeposition einstellbar
9
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UNITED-KIDS Buggy
United Kids Buggy Modell
UNITED-KIDS-Buggy___B002T8H2R0
UNITED-KIDS Buggy
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
44,0 x 100,0 x 75,0
Gewicht7,7 kg
AltersempfehlungAb 6 Monaten
GestellmaterialAluminium
RädertypKunststoff
Liegeposition
Liegeposition einstellbar
10
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point-kids Buggy F1
point kids Buggy
point-kids-Buggy-F1___B008TRERNM
point-kids Buggy F1
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
45,0 x 105,0 x 62,0
Gewicht6,8 kg
AltersempfehlungAb 6 Monaten
GestellmaterialAluminium
RädertypKunststoff
Liegeposition
Liegeposition einstellbar

Mobil in jungen Jahren – Der große Buggy Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Eine Welt ohne Buggys ist heutzutage nur noch schwer vorstellbar. Eine Erledigung steht an, der Spross soll mit – doch wohin mit ihm? Manchmal ist keine Zeit, ein umständliches Babytragetuch zu wickeln. Viele Kinder mögen diese Art des Transports auch nicht. Gott sei Dank gibt es Buggys! Die sportlichen Verwandten des gewöhnlichen Kinderwagens bringen kleine wie auch größere Kinder bequem ans Ziel. Ob noch unsicher beim Laufen oder einfach nur müde: Der Buggy ist stets für die Kleinen da. Und wenn er dann nicht mehr gebraucht wird, kann er einfach zusammengeklappt und verstaut werden. Doch da Eltern bekanntlich nur das Beste für ihr Kind wollen, reicht für den Kauf eines Buggys nicht einfach nur ein Marsch in den nächstgelegenen Einkaufsmarkt. Zumindest sollte er das nicht. Gut informiert durch den Buggy Test kann man die Suche nach dem perfekten Buggy Vergleichssieger aufnehmen – und wird vielleicht schon bei einem Modell aus dem Buggy Vergleich fündig. Wichtig ist nur, dass man (wie letztendlich bei allen für Kinder hergestellten Produkten) auf diverse Sicherheitsmerkmale achtet. Zur Vereinfachung dient der folgende Buggy Test.

    1. Was ist ein Buggy?

    Der Buggy Vergleichssieger

    Der Buggy B-Smart 3 von Britax

    Klar, kaum etwas ist gemütlicher als ein Kinderwagen. Schutz vor Wettereinflüssen, ein kuscheliger Untergrund und noch viel mehr lassen das Kind wie in einem fünf Sterne Hotel reisen. Leider zahlt der Elternteil einen bestimmten Preis für den Komfort – konventionelle Kinderwagen sind nämlich normalerweise sehr schwer und unhandlich. Was aber tun, wenn nur ein kurzer Spaziergang oder ein Abstecher in den Supermarkt gemacht werden soll? Das Kind ist zwar schon in einem Alter, in dem es ein paar Schritte laufen kann, nur nicht schnell genug. Für einen solchen Fall verwirklichte der 1978 gestorbene Flugzeugkonstrukteur Owen McLaren seine Idee. Im Jahre 1962 erfand er nämlich eine Konstruktion aus Aluminium, die man zusätzlich noch zusammenfalten konnte. Das machte den Buggy im Vergleich zum starren, sperrigen Kinderwagen leicht und kompakt. Diese Erfindung schlug bei der Bevölkerung dermaßen grandios ein, dass andere Hersteller ihre eigenen Modelle auf den Markt brachten und der Buggy zu einer der beliebtesten Arten von Kinderwagen aufstieg. Dabei ist der gewöhnliche Buggy leider kein Allrounder: Wegen seiner kleinen Räder ist es nicht empfohlen, ihn über längere oder sehr unebene Strecken zu benutzen. Wenn man sein Kind allerdings auf einem kurzen Weg mitnehmen möchte, ist der Buggy die viel intelligentere Wahl. Schnell aufgeklappt ist er direkt einsatzbereit. Am besten eignen sich die Vorzüge eines Buggys logischerweise für Reisen aller Art. Im Urlaub, im Auto, in öffentlichen Verkehrsmitteln – mit einem Buggy ist man besser dran. Ein besonderes Merkmal des Buggys ist auch, dass im Buggy Vergleich nur Modelle auftreten, bei denen das Kind mit dem Gesicht zur Welt sitzt. So wird die Neugier der kleinen Entdecker gestillt und der Spaziergang wird gleich viel unterhaltsamer.

    1.1 Für welches Alter eignen sich Buggys?

    Auch wenn Buggys sich für etwas ältere Kinder sehr praktisch zeigen, dürfen kleinere Kinder nicht in einem solchen Gefährt transportiert werden. Es ist sogar gesetzlich verboten. Allerdings ist es darüber hinaus auch nur ein Richtwert: Diese Regel existiert nämlich nur, weil das Kind vor der Fahrt im Buggy fähig sein muss, sich selbstständig hinzusetzen. Ist das Kind zwar sechs Monate alt, kann dies aber immer noch nicht bewerkstelligen, sollte auch auf den Buggy verzichtet werden. Das heißt nämlich, dass die Muskulatur des Kindes zum Sitzen noch nicht weit genug entwickelt ist. Wird diese Regel nicht eingehalten, kann es schlimme Folgen für das Kind haben: Da die Muskulatur die Wirbelsäule im Normalfall stützt, kann diese Schaden nehmen, wenn die Muskeln noch nicht ausgereift genug sind. Nach oben gibt es alterstechnisch eher keine Grenze. Auch drei- oder vierjährige Kinder können in einem Buggy transportiert werden. Kinder sollten in diesem Alter allerdings verstärkt zum Laufen motiviert werden. Das ist klar. Egal, wie groß das Gemecker ist. Für viele Mütter scheint hier das Erreichen des dritten Lebensjahres ihres Kindes die magische Zahl zu sein. Die Entwicklung des Kindes profitiert nämlich nachhaltig davon, wenn das Kind so viel wie möglich zu Fuß läuft und auf den Kinderwagen weitläufig verzichtet wird. Allerdings sollte man die Kleinen auch nicht zu sehr beanspruchen, schließlich ist das Laufen noch neu für sie. Falls es sich um eine lange Strecke handelt oder es schnell gehen muss und der Knirps die Geschwindigkeit noch nicht so drauf hat, ist ein Buggy ein sinnvoller Weggefährte. Zu lang sollte die Strecke allerdings, wie bereits genannt, auch nicht sein. Ein Buggy ist ideal, wenn das Kind durch die eigenen Schritte müde wird.

    Zusammengefasst: Grob lässt sich sagen, dass Buggys sich am besten für Kinder ab sechs Monaten bis zu drei Jahren eignen.

    1.2 Was sind die Unterschiede zwischen einem Buggys und einem gewöhnlichen Kinderwagen?

    Im Grunde lassen sich der Buggy und der gewöhnliche Kinderwagen nicht richtig mit einander vergleichen, da sich ihre Einsatzgebiete mehr oder weniger stark unterscheiden. Klar, beide werden genutzt, um ein Baby von A nach B zu transportieren. Allerdings ist der Buggy, wie der Buggy Test gezeigt hat, deutlich besser geeignet, wenn man nur mal kurz Rausspringen möchte, ohne das Kind alleine zu lassen. Auch finden eher ältere Kinder gefallen an den unterschiedlichen Sinneseindrücken, die ihnen zuteil werden. Ein Kinderwagen hingegen bietet die geschützte, warme Reiseunterkunft, die insbesondere Säuglinge benötigen. Größere Kinder nutzen den Buggy auch nur in Ausnahmefällen, während ein Kinderwagen bei jüngeren Kindern normalerweise täglich zum Einsatz kommt.

    Buggy

    VORTEILE

    • eignet sich ideal für ältere Kinder
    • stillt den Entdeckungsdrang, da das Kind der Umwelt zugewandt ist
    • aus leichtem Material gefertigt
    • verstaubar
    • schnell einsatzbereit
    • entlastet die schiebende Person
    • hohe Wendigkeit

    NACHTEILE

    • Kind muss schon sitzen können
    • weniger Komfort als ein normaler Kinderwagen
    • kleiner Einkaufseinsatz
    • weniger stabil

    Kinderwagen

    VORTEILE

    • eignet sich für Säuglinge
    • längere Strecken sind kein Problem
    • größere Räder
    • Kind ist dem Elternteil zugewandt
    • Liegefläche
    • großer Einkaufseinsatz

    NACHTEILE

    • klobig und schwer
    • lässt sich nicht gut auf Reisen mitnehmen
    • zu großer Aufwand für kurze Trips

    2. Welche Arten von Buggys gibt es?

    Je nachdem, was gewünscht ist, kann für jedes Kind der perfekte Buggy gefunden werden. Dies ist möglich, da Buggys nicht nur in einer Variante erhältlich sind. Auch wenn die Grundform der Buggys in der Regel ähnlich ist, gibt es sie in zahlreichen Designs und speziellen Features für spezielle Bedürfnisse. Der Buggy Test unterscheidet zwischen folgenden Buggy-Arten:

    2.1 Sitzbuggy

    Wer an Buggys denkt, hat in der Regel einen Sitzbuggy vor Augen. Das liegt daran, dass diese Form die am weitesten verbreitete und oft auch die günstigste ist. Zudem teilt sich der Sitzbuggy eine wichtige Eigenschaft mit allen anderen Buggy-Typen aus dem Buggy Vergleich: Sie haben ein geringes Gewicht und sind leicht verstaubar. Da man den Sitzbuggy auch für einen sehr niedrigen Preis ergattern kann, qualifiziert er sich als Ergänzung zum Kinderwagen.

    2.2 Liegebuggy

    Die meisten Erwachsenen, die früher selbst in einem Buggy rumgeschoben wurden, erinnern sich vermutlich nicht mehr an diese Zeit. Aber es ist nachvollziehbar, dass es sich sitzend nicht allzu gut schlafen lässt. Da kleine Kinder allerdings schnell müde werden ergo viel schlafen, liegt die Tendenz zu einem Liegebuggy nahe. Die Rückenlehne dieses Modells ließ sich im Buggy Test nämlich je nach Bedarf verstellen, sodass auch eine liegende Position erreicht werden konnte. Aber der Liegebuggy bietet noch andere Eigenschaften: Beispielsweise lässt sich die Fußstütze auf die Größe des Babys stellen. So wird noch mehr Komfort gewährleistet. Auch ein Sitzverkleinerer ist bei den meisten Modellen im Buggy Vergleich vorhanden.

    2.3 Sportwagen

    Dieses Buggy-Modell ist ähnlich exklusiv, wie es klingt. Ein Sportwagen (gemeint ist hier der Buggy) ist zwar deutlich schwerer als die leichte und handliche Variante der Buggys, dafür ist die Position der Lehne aber auch nach Wunsch verstellbar. So kann das Baby zunächst sitzend die Welt erkunden, wenn es müde ist aber hingelegt werden. Zusätzlich kann der Sportwagen Untergründe bewältigen, die mit einem gewöhnlichen Buggy nicht befahrbar wären – was ihn eher zum Geländewagen macht.

    2.4 Jogger

    Für sportliche Mamas und jene, die nach der Geburt ein paar Kilos verlieren möchten, eignet sich dieser Buggy. Besonders große Lufträder machen ihn joggingtauglich. Diesen Anspruch erfüllen er ebenfalls dadurch, dass er durch die robusten und federnden Räder besonders kippfest ist. Für ein Plus an Sicherheit gibt es zusätzlich bei jedem Jogger eine Handbremse und einen Fünf-Punkte-Gurt. Um es auch der schiebenden Person ein wenig bequemer zu machen, lassen sich die Schieber in ihrer Höhe verstellen. Allerdings sollte beachtet werden, dass zum Joggen wirklich nur eigens dafür entwickelte Jogging-Buggys verwendet werden. Die Federung dieser Modelle erwies sich im Buggy Vergleich als essentiell, um die noch empfindliche Wirbelsäule des Kindes zu schützen. Hersteller, die explizit Buggys herstellen, die sich zum Joggen eignen, sind TFK und Quinny.

    Trivia: Wem die traute Zweisamkeit mit seinem Kind beim Joggen nicht reicht, für den gibt es mittlerweile spezielle Angebote für Mutter, Kind und Buggy. Hierbei trifft sich eine Gruppe von Frauen mit ihren im Buggy eingespannten Kindern und performt zum Joggen auch noch straffende Übungen für Bauch, Beine und Po mit dem Schieber des Buggys als Ballettstange.

    3. Worauf muss man beim Kauf eines Buggys achten?

    Vor dem Kauf sollten einige Kriterien beachtet werden. Die folgenden Punkte zeigen, welche Bestandteile und Eigenschaften der Buggy aufweisen sollte.

    3.1 Das Gewicht des Buggys

    Selbstverständlich hat der Buggy auch “ungefüllt” (also ohne Kind) ein gewisses Eigengewicht. Dieses beträgt bei den Produkten im Buggy Test in der Regel nur fünf bis zehn Kilogramm. Deshalb ist der Buggy im Vergleich mit einem Kinderwagen ein Leichtgewicht und somit perfekt geeignet für Ausflüge. Auch mal eben eine Treppe hinuntertragen sollte bei einem leichten Produkt möglich sein. Da dies das Hauptargument für die Anschaffung eines Buggys ist, sollte auch darauf geachtet werden, dass das Gewicht die zehn Kilogramm nicht übersteigt. Schließlich soll der Buggy auch kompakt und tragbar bleiben. Allerdings stellt sich im Buggy Vergleich heraus, dass es kaum Modelle auf dem Markt gibt, die deutlich mehr wiegen.

    3.2 Die Räder und Bremsen

    Die Räder eines Buggys sollen ihn nicht nur fahrbar machen. Sie sind mitverantwortlich dafür, wie komfortabel der Buggy für das Baby, aber auch für den Fahrer ist. Sehr harte Räder aus Plastik dämpfen einen unebenen Untergrund überhaupt nicht und sind sehr unangenehm für das Kind. Zudem klappern zu harte Räder, sobald der Buggy geschoben wird. Besser hingegen präsentierten sich Räder aus Hartgummi beziehungsweise generell gummierte Räder im Buggy Vergleich. Diese sind in der Lage, die Erschütterung durch den harten Untergrund etwas abzufedern und dem Kind mehr Komfort zu bieten. Wenn die Räder als zusätzlicher Bonus noch feststellbar sind, erhöht sich die Sicherheit. Wer es besonders bequem braucht, kann sich für einen Jogger entscheiden. Wie im Buggy Test festgestellt, bieten die Räder eines Joggers eine besonders gute Dämpfung, da es sich um Lufträder handelt. Zusätzlich haben die meisten Buggys dieser Art nur drei Räder, was das Modell umso wendiger macht. Ideal also, um Leuten auszuweichen ohne das eigene Kind zu stören oder gar zu gefährden. Selbstverständlich verfügen alle Buggys im Buggy Vergleich standardmäßig über eine Feststellbremse. Diese ist notwendig, damit der Buggy auf ansteigender oder fallender Fahrbahn kein Eigenleben entwickelt, aber auch um ihn in öffentlichen Verkehrsmitteln zu sichern. Ein Zusatz, wie man ihn im Buggy Test oft bei den Jogger-Modellen finden konnte, ist eine Notbremse, die per Hand ausgelöst wird. Auch diese kann ein nützliches Feature darstellen.

    3.3 Die Gurte

    Was im Auto gut funktioniert, sollte im Buggy auch gut klappen: Die Sicherheit des Kindes ist nur zu 100 Prozent gewährleistet, wenn ein Modell aus dem Buggy Vergleich gewählt wird, das über einen Fünf-Punkte-Gurt verfügt. So wird das Kind viel besser gehalten. Auch ein zusätzlicher Sicherheitsbügel, den manche Buggys im Buggy Test vorweisen konnten, erweist sich als hilfreich. Um es dem Kind zusätzlich bequem zu machen, könnten gepolsterte Gurte eventuell den Buggy Vergleichssieger ausmachen.

    Genügend Platz: Ein Buggy ist leider zwangsweise nicht ganz so komfortabel wie ein Kinderwagen, deshalb sollte man nicht aus Unwissen auch noch das unbequemste Modell wählen. Vor dem Kauf lohnt sich ein Buggy Test: Der Buggy sollte weder an den Seiten zu eng sein, noch der Sitz zu klein. Wenn die Möglichkeit besteht, den Buggy einmal zu testen, sollte dies mit dem eigenen Kind geschehen. Einfach den Sprössling mal in den Buggy setzen und schauen ob er sich wohlfühlt oder nicht.

    3.4 Das Verdeck und anderes Zubehör

    Ein Verdeck an einem Buggy ist zwar unüblich, aber doch sehr praktisch. Der schützende Schirm, der sonst eher Kinderwagen ziert, kann vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und kühlenden Schatten spenden. Auch ein Moskitonetz im Sommer oder ein Regenschutz können sich als nützlich erweisen.

    3.5 Die Griffe

    Verstellbare Griffe sind insbesondere dann sinnvoll, wenn der Buggy nicht nur von einer Person genutzt werden soll. Eventuell können auch ältere Geschwister oder Großeltern die Führung des Kinderwagens übernehmen, ohne eine unnatürliche Haltung annehmen zu müssen. Aber nicht nur dies kann ein Anlass sein, einen Buggy mit verstellbarem Schieber zu kaufen. Da die durchschnittliche Schieberhöhe in etwa 1,10 Meter beträgt, kann es im Sinne einer ergonomischen Schiebehaltung für größere Menschen sinnvoll sein, einen Buggy mit verstellbaren Griffen anzuschaffen. Teilweise finden sich im Buggy Vergleich auch Modelle, die speziell für große Personen geeignet sind.

    4. Fazit

    Buggys können entweder eine praktische Alternative zum sperrigen Kinderwagen sein, oder eine sinnvolle Ergänzung dazu. Deshalb begegnet man ihnen immer häufiger auf den Straßen. Gerade wer in der Innenstadt wohnt, könnte sich mit einem pfiffigen Modell aus dem Buggy Test die schlechte Laune beim Bummeln ersparen. Durch ihr geringes Gewicht und die gute Verstaubarkeit eignen sie sich auch wunderbar für Reisen, da sie auch in kleineren Autos Platz finden. Auch für kleinere Familienausflüge, beispielsweise in den Zoo, ist ein Buggy ideal. Schließlich ist er weitaus wendiger als ein gewöhnlicher Kinderwagen, sodass Menschenmassen der Familie nicht mehr den Tag vermiesen können. Jedes Hindernis kann einfach umfahren werden. Aufgrund der Tatsache, dass es sie in verschiedenen Ausführungen gibt, lässt sich auch leicht für jeden Bedarf das passende Modell finden. Selbst joggende Mamas können mit einem speziellen Buggy ihren Sprössling überall dabei haben. Allerdings sollte – wie bei allen Gegenständen, die von Kindern genutzt werden – ein besonderes Augenmerk auf der Sicherheit liegen. Insbesondere, wenn der Buggy für Sport genutzt werden soll, zahlt sich eine wohlüberlegte Auswahl aus. Aber auch der Komfort sollte nicht zu kurz kommen – weder für den Fahrer noch für das Kind. Geachtet werden sollte also verstärkt auf einen Fünf-Punkte-Gurt, damit das Kind in seinem fahrbaren Untersatz sicher angeschnallt ist, nicht zu harte Räder, aber auch auf einen Schieber, der eine ergonomische Haltung beim Schieben zulassen sollte. Des Weiteren ist es sinnvoll, einen Buggy auszuwählen, der auch wirklich ein Leichtgewicht ist. Schließlich geht seine wichtigste Qualität verloren, wenn es nicht möglich ist, ihn mal eben eine Treppe hinunter zu tragen. Bei all den guten Argumenten, die für einen Buggy sprechen, sollte allerdings bedacht werden, dass das Kind vor der Nutzung auch wirklich alleine sitzen können muss. Ansonsten verfügt die Wirbelsäule des Kleinen noch nicht über eine genügend ausgebildete Muskulatur und kann Schaden davontragen. Ab dem sechsten Monat kann ein Buggy in Erwägung gezogen werden. Wer sich dann vom Buggy Test inspirieren lässt und sich vielleicht sogar für den Buggy Vergleichssieger entscheidet, ist eindeutig auf der sicheren Seite. So steht dem Glück durch den wendigen Reisebegleiter nichts mehr im Wege.

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