Babypuder Vergleich 2017

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Flüssige Puder-Paste wird nach Hautkontakt zum trockenen Pulver.
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Sanosan Baby Pflegepuder
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Penaten Baby Puder
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Nuby Flüssiges Puder
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Nuby Flüssiges Puder
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Flüssige Puder-Paste wird nach Hautkontakt zum trockenen Pulver.
Inhalsstoffe
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3
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Inhalt125 g

Sanft zur Haut und nicht nur für Babys – Babypuder im Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Die Bezeichnung Baby Puder sagt eigentlich schon, wofür es vorgesehen ist: für Babys. Mit einer ständig umgebundenen Windel und besonders empfindlicher Haut wäre es auch für jeden eine Zumutung, ohne Babypuder auszukommen. Das Wundermittel bindet Feuchtigkeit, beruhigt durch seine Kühle die gereizte Haut und beugt weiteren Rötungen sowie Juckreiz vor. Doch seit wann haben eigentlich nur Babys eine gereizte Haut und das Bedürfnis, dass Feuchte gebunden werden muss? Viele Menschen – insbesondere Frauen – haben inzwischen herausgefunden, dass Baby Puder äußerst vielseitig einsetzbar ist, gerade für sie selbst.

    1. Welche Verwendungsmöglichkeiten von Babypuder gibt es?

    Wie eben erwähnt: Babypuder sind vielseitig einsetzbar. Ein paar Beispiele haben wir deswegen für Sie im Folgenden aufgeführt.

    Video eines Babypuder Test

    1.1 Fettige Haare

    Besonders wer mit fettigen Ansätzen zu kämpfen hat, wird über die Eigenschaften des Puders erfreut sein. Es bedarf nicht viel und bewirkt dennoch wahre Wunder. Einfach ein bisschen von dem Puder (etwa einen Esslöffel voll) am Haaransatz entlang verteilen, die Haare ausklopfen und schon sieht der Haaransatz nicht mehr fettig aus.

    1.2 Starkes Schwitzen

    Wer viel Sport treibt oder auch ohne größeren Anlass im Sommer viel schwitzt, der kennt das Problem der Schweißflecken unter den Armen. Mit Babypuder lässt sich dem vorbeugen. Einfach etwas von dem Puder unter die Arme reiben und Schweißflecken breiten sich nicht mehr so schnell aus wie zuvor. Da steht auch einer anstrengende Runde auf dem Mountainbike oder in den Laufschuhen nichts mehr im Wege.

    1.3 Make-up-Grundlage

    Nach dem Auftragen des Concealers vorsichtig das Puder in das Gesicht pinseln und das anschließend aufgetragene Make-up hält länger denn je. Das Puder dient dabei als praktisch unsichtbare Fixierung des Make-ups und verhindert durch die Bindung von Feuchtigkeit, dass man im Gesicht zu sehr ins Schwitzen gerät und das Make-up damit verschmiert.

    1.4 Babys

    Die wohl häufigste Verwendung findet Babypuder jedoch immer noch bei Babys, denn diese haben eine besonders empfindliche Haut, die durch das Tragen von Windeln und durch die Feuchtigkeit darin größeren Strapazen ausgesetzt ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, ein gutes Puder zu verwenden. Eine besondere Zinkoxid-Formel weisen die allermeisten Babypuder auf, doch auf was sollte man sonst noch beim Kauf dieser Puder achten?

    2. Worauf gilt es beim Kauf von Babypuder zu achten?

    Babypuder ist generell praktisch, keine Frage. Allerdings sollten Sie nicht zum erstbesten Produkt greifen. Wir sagen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten. Wider dem Erwarten vieler Käufer, gibt es zum Beispiel immer noch Puder für Babys, die mit Konservierungsstoffen, mit Alkoholen und mit Farbstoffen versehen sind. Letztere sind dabei als Inhaltsstoff für ein Puder für Babys völlig überflüsssig und die Verwendung davon dürfte schleierhaft bleiben. Alkohole hingegen haben in Babypuder nichts verloren. Sie reizen die Haut unnötig und ändern auch nichts an der Geruchskulisse beim Wechseln der Windeln. In Deutschland sind Puder mit besagten Inhaltsstoffen kaum noch erhältlich, jedoch sind sie importierbar – allerdings raten wir davon dringend ab. Für das Kind sollte es schließlich nur das Beste sein. Deshalb ist es ratsam, sich vor dem Kauf eines Babypuders zu erkundigen, ob das Produkt klinisch und dermatologisch getestet und für gut befunden wurde. Aufschluss darüber gibt unser Test, der viele Meinungen, Urteile und Ergebnisse vereint. Aber Sie können auch selbst auf einige wichtige Dinge achten. Der pH-Wert sollte stimmen, damit die empfindliche Babyhaut das Puder gut verträgt. Außerdem sollten Sie Produkte mit Talkum meiden. Dieser Bestandteil kann beim Einatmen der Gesundheit schaden. Also: Finger weg! Vermeiden Sie außerdem am besten chemische Zusätze. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Produkt gut verträglich ist, höher. Natürliche Öle sorgen für zusätzliche Pflege. So gibt es etwa Produkte, in denen Olivenöl verarbeitet wurde.

    3. Fazit

    Babypuder ist universell einsetzbar und schadet in der Regel auch nicht. Als schon seit Jahrzehnten eingesetztes Produkt ist es in den meisten Haushalten bereits fest etabliert. Wer dennoch nach einer Alternative zum Wunderpuder sucht, wird in ortsansässigen Drogerie-Märkten und natürlich im Internet fündig. Hier tummeln sich in der Babyabteilung oder in den passenden Shops neben dem Puder, auch Wundschutzcremes und Lotionen sowie Öle, die alle eine ähnliche Wirkung besitzen wie die besagten Babypuder. Zu beachten ist dabei jedoch, dass kaum eine dieser Alternativen Feuchtigkeit so gut binden kann, wie das Puder an sich. Auch versuchten sich schon so einige an der Eigenherstellung von Babypuder. Mit ätherischen Ölen, Lavendel, Bergamotte und Rose lässt sich auch eine Menge machen, jedoch sollte man davon besser die Finger lassen, wenn man sich mit der genauen Zusammensetzung nicht auskennt. Hinzu kommt, dass man das Puder nur selbst oder am Baby ausprobieren kann – klinisch oder gar dermatologisch wird es zuvor nicht getestet. Ein weiterer Grund, der für den Kauf eines schützenden und pflegenden Babypuders spricht. Verwendet man das Puder hingegen für nicht dafür vorgesehene Tätigkeiten wie zum Beispiel dem Haare-Entfetten oder dem Schweißfleckenentfernen, spielt es nahezu keine Rolle, welches Babypuder man verwendet. Sowohl die Kopfhaut als auch die Haut an den Achselhöhlen sind weniger empfindlich als die eines Babys, weshalb weder die Feinheit noch der Geruch besonders von Bedeutung sind. Lediglich auf Puder mit Talkum sollte man auch als Jugendlicher und Erwachsener verzichten.

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