Babyphone Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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NUK Eco Control+Video
Babyphone NUK Control mit Videofunktion
NUK-_Eco-Control+Video__B007CK1ESS
NUK Eco Control+Video
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Vibrationsalarm
Gewicht1.300 g
Reichweitebis 300 m
Sprechfunktion
Gegensprechanlage
Videofunktion
Extra Sensor
Bewegungsmelder
PREISTIPP
2
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Audioline Baby Care 7
Audioline Babycare Babyphone
Audioline_Baby-Care-7__B005IGQKV4
Audioline Baby Care 7
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Vibrationsalarm
Gewicht458 g
Reichweitebis 300 m
Sprechfunktion
Gegensprechanlage
Videofunktion
Extra Sensor
Bewegungsmelder
3
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Belkin Baby 200 DECT
Belkin Babyphone
Belkin-_Baby-200-DECT__B00IQ5KCEU
Belkin Baby 200 DECT
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Vibrationsalarm
Gewicht934 g
Reichweitebis 300 m
Sprechfunktion
Gegensprechanlage
Videofunktion
Extra Sensor
Bewegungsmelder
4
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NUK Eco Control+DECT 267
Eco Control babyphone von NUK
NUK-_Eco-Control+DECT-267__B003DTLUPE
NUK Eco Control+DECT 267
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Vibrationsalarm
Gewicht962 g
Reichweitebis 300 m
Sprechfunktion
Gegensprechanlage
Videofunktion
Extra Sensor
Bewegungsmelder
5
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Philips Avent SCD580/00
Babypone von Philips
Philips-Avent_SCD58000__B00E6QIV7S
Philips Avent SCD580/00
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Vibrationsalarm
Gewicht880 g
Reichweitebis 330 m
Sprechfunktion
Gegensprechanlage
Videofunktion
Extra Sensor
Bewegungsmelder
6
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Olympia 2132 Canny
Babyphone von Olympia
Olympia-_2132-Canny__B007C6ZTV0
Olympia 2132 Canny
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Vibrationsalarm
Gewicht699 g
Reichweitebis 700 m
Sprechfunktion
Gegensprechanlage
Videofunktion
Extra Sensor
Bewegungsmelder
7
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Reer 1200 - 'Neo'
Babyphone von Reer
Reer-_1200---'Neo'__B002V919B2
Reer 1200 - 'Neo'
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Vibrationsalarm
Gewicht680 g
Reichweitebis 150 m
Sprechfunktion
Gegensprechanlage
Videofunktion
Extra Sensor
Bewegungsmelder
8
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Philips Avent SCD603/00
das SCD Avent Babyphone von Philips
Philips-Avent_SCD60300__B00BUW5XOA
Philips Avent SCD603/00
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Vibrationsalarm
Gewicht599 g
Reichweitebis 150 m
Sprechfunktion
Gegensprechanlage
Videofunktion
Extra Sensor
Bewegungsmelder
9
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Audioline Baby Care 8
Audioline Baybycare Zero Babyphone
Audioline-_Baby-Care-8__B004EYTYIM
Audioline Baby Care 8
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Vibrationsalarm
Gewicht499 g
Reichweitebis 300 m
Sprechfunktion
Gegensprechanlage
Videofunktion
Extra Sensor
Bewegungsmelder
10
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Motorola MBP 8
MBP Babyphone von Motorola
Motorola-_MBP-8__B005IWH0YE
Motorola MBP 8
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Vibrationsalarm
Gewicht141 g
Reichweitebis 300 m
Sprechfunktion
Gegensprechanlage
Videofunktion
Extra Sensor
Bewegungsmelder

Ohne Angst in den Schlaf fallen – das Babyphone macht es möglich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Besonders kurz nach der Geburt stehen frisch gebackene Eltern extrem unter Strom. Zwischen Säuglingsmilch, Windeln und Babygeschrei. Hat man immer die Sorge das man etwas vergisst. Schläft das Neugeborene dann endlich etwas, kommt man trotzdem nicht zur Ruhe. Zu groß ist die Angst, dass man in den Tiefschlaf fallen könnte und dann notfalls das weinende Baby, im anderen Zimmer, nicht hört. Sicherheit bietet in solchen Fällen der Babyphone Vergleichssieger oder eine andere Babyphone Variante, die noch so leise Geräusch des Kindes laut überträgt. Modelle die eine eingebaute Kamera haben, bieten die Möglichkeit, einen Blick, auf das schlafende Baby zu werfen.

    1. Das Babyphone

    Ein Babyphone besteht in der Regel aus zwei Teilen: einem Sender und einem Empfänger. Der Sender wird in dem Raum des Kindes platziert und leitet mithilfe eines Mikrofons jedes winzige Geräusch weiter. Diese werden dann zu einem Empfänger weitergeleitet, welcher sich in der Nähe der Eltern befindet. Die Übertragung funktioniert meistens über Funkwellen. Es gibt auch Modelle, die das Signal über das Hausstromnetz übermitteln, die jedoch nur eingesetzt werden können, wenn Sender und Empfänger dem gleichen Stromkreis angehören. In unserem Babyphone Vergleich haben wir festgestellt, dass Babyphones mit den verschiedensten Merkmalen ausgerüstet sein können. So gibt es heutzutage kaum noch Modelle auf dem Markt, die nicht über eine optische Anzeige der Lautstärke verfügen. Welche besonders nützlich sind, wenn die Umgebungsgeräusche laut sind und man dadurch vielleicht das Signal des Phones nicht hört. Kleine Leuchtelemente zeigen dann die Intensität der Geräusche zum Beispiel aus dem Kinderzimmer an. Es gibt Modelle, die nur die Geräusche vom Sender zum Empfänger übermitteln und es gibt Varianten, über deren Empfänger man mit dem Baby kommunizieren kann. Zudem gibt es natürlich auch Babyphones, die über eine integrierte Kamera verfügen. Hauptsächlich werden jedoch Babyphones in ihrer Übertragungsart unterschieden. Es gibt den häufig vorkommenden Zwei-Kanal-Funk und den digitalen DECT. Der Unterschied ist, dass die DECT-Technolgie eine Reichweite bis zu 350 Metern zulässt. Außerdem bieten die Geräte eine Signalbestätigung, um sicherzustellen, dass die Verbindung zwischen Sender und Empfänger stabil ist.

    Video eines Babyphone Test

    1.1 Analoges Babyphone

    Bei einem analogen Babyphone werden Geräusche, durch Funktechnik, über ein Mikro an den Empfänger übertragen. Die Reichweite beträgt zwischen 300 Metern und 400 Metern. Zudem bestechen analoge Varianten durch ihren günstigen Preis. Leider kann es bei diesen Modellen zu Störungen in den Kanälen kommen. So kann es passieren das man anstatt seines eigenen Kindes vielleicht den Spross von nebenan hört. Ein analoges Babyphone zeichnet sich jedoch besonders über seine niedrige Strahlung aus und kann so sorglos neben dem Baby platziert werden.

    VORTEILE

    • senden über Funktechnik die Signale
    • sind sehr preisgünstig
    • produzieren nur wenig Elektrosmog

    NACHTEILE

    • kann zu Störungen in den Kanälen kommen, sodass man vielleicht das Kind der Nachbarn hört, anstatt sein eigenes

    1.2 Digitales Babyphone

    Ein digitales Babyphone sendet Töne über die DECT-Technologie, welche auch bei digitalen Telefonen zur Datenübermittlung verwendet wird. Diese Babyphone-Varianten schicken über hochfrequente Mikrowellen ununterbrochen Geräusche. Daher gelten sie als störungsfrei mit einer sehr guten Klangqualität. Verschiedene Babyphone Tests haben gezeigt, dass die Reichweite bei 300 Metern liegt und die neueren Modelle übertragen sogar Bilder. Der große Nachteil des digitalen Babyphones liegt nicht nur an den hohen Preisen, sondern in der großen Strahlenbelastung, die dieses Gerät mit sich bringt. Im Jahre 2012 hat ÖKO-Test bei 17 Gerätendie Strahlungen gemessen. Strahlungen können die Hirnströme eines Kindes verändern und das Krebsrisiko steigern. Die dialogen Babyphone konnten nur ein Ergebnis von “mangelhaft” und “ungenügend” erzielen. Unser Babyphone Vergleich hat gezeigt, dass man auf jeden Fall ein Gerät kaufen sollte, bei dem sich die Dauerstrahlung ausschalten lässt.

    VORTEILE

    • schicken Geräusche über hochfrequente Mikrowellen weiter, gelten daher als störungsfrei
    • neuere Modelle übertragen auch Bilder

    NACHTEILE

    • teuer in der Anschaffung
    • erzeugen hohe Strahlenbelastung, es gibt jedoch Modelle, an denen sich die Dauerbestrahlung ausschalten lässt

    1.3 Telefon-Babyphone

    Telefon-Babyphones schicken Geräusche des Babys über das Telefonnetz. Dabei ist die Reichweite der Übermittlung unbegrenzt. Die Funktionsweise ist sehr einfach und die Qualität der Geräusche in der Regel sehr gut. Das Telefon-Babyphone funktioniert so: Bei den kleinsten Tönen, die das Baby von sich gibt, ruft das Sendegerät eine festgelegte Nummer an. Dafür kann jedes beliebige Telefon als Empfänger benutzt werden. Der Preis dieses Modells liegt etwa bei 150 Euro.

    VORTEILE

    • läuft über Telefonnetz, besitzt daher eine hohe Reichweite
    • die Geräusche werden mit guter Qualität übertragen

    NACHTEILE

    • Preis beginnt ab 150 Euro
    • ist noch nicht soweit auf dem Markt verbreitet

    1.4 Handy-Babyphone

    So gut wie jedes Smartphone kann mit Zusatz-App als Babyphone eingesetzt werden. Dazu legt man das Handy mit aktiver App in das Kinderzimmer. Sobald ein definierter Lärmpegel überschritten wird, ruft das Handy ein anderes Telefon an. Damit dies funktioniert, muss jedoch ein stabiles Mobilfunknetz vorhanden sein. Das ist aber leider nicht der größte Nachteil, denn die Babyüberwachung über das Smartphone produziert mehr schädlichen Elektrosmog als gewöhnliche DECT-Babyphones.

    VORTEILE

    • für fast jedes Smartphone gibt es eine Babyphone-App
    • funktioniert einfach
    • ist preisgünstig

    NACHTEILE

    • stabiles Mobilfunknetz muss vorhanden sein
    • produziert mehr Elektrosmog als ein digitales Babyphone

    1.5 Was sagt Stiftung Warentest?

    Im Jahre 2011 wurden insgesamt 16 Babyphones (digitale und analoge) getestet. In diesem Test konnten lediglich nur zwei Geräte überzeugen. Bei den anderen waren entweder die Bedienungsanleitungen nicht nutzerfreundlich, die Reichweite war geringer als angegeben oder die Babyphones waren zu störungsanfällig.

    Insidertipp: Auch vor der Verwendung des Babyphone Vergleichssiegers, sollte vor der Verwendung ein Test zu Überprüfung der Reichweite durchgeführt werden. Dies bringt die Gewissheit, dass das Gerät den Sprössling gut überwacht.

    2. Kaufkriterien eines Babyphones

    In unserem Babyphone Vergleich haben wir festgestellt, dass man auf einige Merkmale, vor dem Kauf, achten sollte.

    2.1 Die Reichweite

    Wie schon oben erwähnt, spielt die Reichweite eines Babyphones eine wichtige Rolle. Denn nur wenn diese für das eigene Bedürfnis optimal ausgelegt ist, kann man sich auch mal beruhigt zwei Räume weiter aufhalten, ohne Angst zu haben, dass man das weinende Kind nicht hört. Deswegen sollte das Gerät eine Mindestreichweite von 200 Metern besitzen. Es gibt aber auch Modelle, die sogar eine Reichweite von 400 Metern mitbringen.

    2.2 Die Qualität

    Das Babbyphone sollte, beim Übertragen der Baby-Töne, kein Rauschen aufweisen. Denn lässt sich nur schwer erkennen, ob das Kind einen ruhigen Schlaf hat oder nicht. Zudem sollte es bei den Frequenzen des Babyphone-Modells nicht zur Überlagerung kommen, wenn zum Beispiel eine andere Familie im Haus ebenfalls ein Babyphone benutzt. Möchte man aus diesem Grund ein digitales Gerät benutzen, muss darauf geachtet werden, dass sich die Dauerbestrahlung ausschalten lässt.

    2.3 Die Alarmmeldung

    Da viele Babyphone durch Batterien betrieben werden, hat unser Babyphone Vergleich gezeigt, dass man darauf achten sollte, dass das zukünftige Gerät über eine Alarm-Funktion verfügt. Diese meldet sich lautstark, falls die Kapazität der Batterie sich dem Ende zuneigt.

    2.4 Die Gegensprechanlage

    Wenn ein Kind plötzlich aufwacht und anfängt zu weinen, kann eine Gegensprechanlage durchaus von Vorteil sein. Indem der Spross sofort die Stimme der Eltern wahrnimmt, kann man ihm direkt über die Anlage schon mal beruhigen, bis man den Weg ins Kinderzimmer zurückgelegt hat.

    2.5 Die Video-und LED-Anzeige

    Einschlägige Babyphone Tests haben gezeigt, dass es Babyphone-Varianten gibt, die neben der Wiedergabe von Geräuschen zusätzlich durch das Leuchten von kleinen LEDs zeigen, ob und wie laut das Baby schreit. Umso lauter der Säugling weint, desto stärker leuchten die Lämpchen. Andere Modelle bieten eine zusätzliche Überwachung mithilfe einer Kamera an. So hat man neben der akustischen Überwachung
    auch durch die Videofunktion die Sicherheit, dass das Baby ruhig schläft.

    3. Die häufigsten Fragen zum Babyphone

    Seit wann gibt es Babyphone?

    Die Entwicklung des Babphones begann ungefähr im Jahre 1970 in den USA. Diese Modelle haben aber
    kaum noch etwas mit den heutigen Varianten gemeinsam. Früher wurden nur ein UKW-Sender und -Empfänger zusammengeschweißt. Diese Konstruktion wurde als Babyphone genutzt. Die ersten richtigen Babyüberwachungsanlagen kamen etwa im Jahre 1980 in Deutschland auf dem Markt.

    Welche Batterien soll man benutzen?

    In unserem Babyphone Ratgeber raten wir zu dem Kauf von wiederaufladbaren Batterien für ein Babayphone. Diese sind zwar in der Anschaffung teurer als Einweg-Batterien, aber machen sich bei der dauerhaften Benutzung eines Babyphones durchaus bezahlt.

    Wo ist der beste Standort?

    Ein Babyphone mit Kamera stellt man am besten so auf, dass man das Kind gut im Blick hat. Akustische Modelle sollten am besten am Fußende stehen, so steht es dem schlafenden Baby nicht im Weg.

    Bis wann sollte ein Babyphone benutzt werden?

    Der Einsatz eines Babyphones ist immer dann sinnvoll, wenn man sich nicht gerade in der Nähe des Kinderzimmers befindet und somit das Weinen des Kindes überhören könnten. Allerdings sollte ein Gerät mit einer Gegensprechanlage, nicht als Walkie-Talkie missbraucht werden. Es könnte die Selbstständigkeit des Kindes negativ beeinflussen, wenn das Kind nur noch darüber seine Bedürfnisse äußert.

    Ist ein Babyphone mit Vibrationsalarm hilfreich?

    Ja, besonders in einer lauten Umgebung, ist ein Babyphone mit Vibrationsalarm sehr sinnvoll. So kann man, ohne sich große Gedanken zu machen, den lauten Staubsauger anmachen, mal wieder mit Freunden telefonieren oder entspannt Musik hören.

    4. Alles für einen guten Schlaf

    Ein Säugling macht bis ins Kindesalter verschiedene Schlafphasen durch. Um einen guten Rhythmus zu finden, benötigt das Kind die Hilfe seiner Eltern. In unserem Babyphone Ratgeber erklären wir die verschiedenen Schlafphasen und wie man sein Kind am besten unterstützt. Ein Säugling schläft zwar im Durchschnitt bis zu 16 Stunden am Tag. Jedoch wird er meist in einem 2 Stunden-Rhythmus immer wieder wach, weil er hunger hat. Da ein Säugling am Anfang alle zwei bis vier Stunden etwas essen möchte, egal zu welcher Tageszeit, sind ruhige Nächte nicht mehr drin.Erst nach den ersten sechs Wochen tritt etwas Ruhe ein, denn dann entwickelt ein Baby ein regelmäßiges Schlafverhalten.

    4.1 Die Schlafphase ab einem halben Jahr

    Nach dem Ende des ersten halben Jahres ergeben sich längere Schlafphasen, in denen sich die Abstände zwischen Schlafen und Mahlzeit vergrößern. Am Ende des ersten Lebensabschnittes, sagt man, nimmt die Schlafdauer zwar insgesamt ab, aber dafür findet sie überwiegend in der Nacht statt. Dafür machen die Kinder dann meist während des Tages ein bis zwei Mittagschläfchen. Den meisten Kindern in diesem Alter gelingt es, circa sechs Stunden am Stück in der Nacht durchzuschlafen. Das Problem eines Babys besteht meist darin, dass es nachdem Aufwachen, nicht ohne Mamas Aufmerksamkeit nicht wieder in den Schlaf zurückfindet. Dies schafft es erst im Alter von acht Monaten und ist der erste große Meilenstein eines Kindes.

    4.2 Die Schlafbedürfnisse eines Kindes

    Das Schlafverhalten eines Kindes ist sehr individuell, da jedes unterschiedlich auf verschiedene Einflüsse, wie zum Beispiel die Lautstärke der Umgebung oder die Temperatur des Zimmers, reagiert. Deshalb schafft es das eine schneller einen guten Schlafrhythmus zu finden als ein anderes. In unserem Babyphone Ratgeber empfehlen wir, dass Eltern ihr Kind unterstützen sollten, indem sie zum Beispiel bewusster auf Müdigkeitssignale achten und es dann einfach schlafen legen. Ein Zeichen für Müdigkeit ist, wenn das Baby sich unruhig verhält und sich an den Ohren kratzt oder schreit. Ist man sich unsicher ob, das Weinen wirklich ein Signal für Müdigkeit ist, sollte man anhand einer Uhr überprüfen, wie lange das letzte Schläfchen her ist.

    4.3 Rituale im Alltag

    Ein Baby findet am besten seinen eigenen Rhythmus, wenn der Alltag durch kleine Rituale bestimmt wird. So lernen sie, dass alles seine Zeiten hat. Dies gelingt , indem man nachts zum Wickeln nur ein kleines Licht anmacht, anstatt den ganzen Raum mit Licht zu durchfluten oder dass man sich tagsüber nach dem Wickeln immer etwas Zeit zum Kuscheln nimmt. Wenn ein Kind später nicht richtig in den Schlaf findet, kann das der Grund sein, dass Eltern den Zeitpunkt verpasst haben, dem Kind frühzeitig einen gesunden Rhythmus beizubringen. Und das kann in einem ganz schönen Dauerstress enden. Denn ein übermüdetes und überreiztes Kind bekommt man oftmals nur schlecht beruhigt.Man sollte ganz sanft auf das Kind einreden, um es zu beruhigen, anstatt mit ihm eine Runde spazieren zufahren.

    4.4 Einschlafen

    Damit ein Kind alleine einschlafen kann, braucht es die Sicherheit, dass die Eltern immer da sind, wenn es sie braucht. Diese Gewissheit bringt man einem Säugling bei, indem man auf das Aufwachen und Weinen auf jeden Fall reagiert und dem Kind tröstend zu Seite steht. Am besten überlegt man sich ein Einschlafritual wie zum Beispiel eine Gute-Nacht-Geschichte vorzulesen. Das Kind lernt so mit der Zeit, dass nach der Gutenachtgeschichte, auf jeden Fall Schlafenzeit ist.

    5. Warum sind Gute-Nacht-Rituale so wichtig?

    Nun stellt sich natürlich die Frage, wieso diese Gute-Nacht-Rituale so wichtig sind. Wir klären auf, was sie für das Baby bedeuten.

    5.1 Sicherheit

    Die tägliche Wiederholung schafft Vertrauen und vermittelt so Geborgenheit. Aus diesem Grund können sich Kinder mit Ritualen gut entspannen. Dabei ist es wichtig, dass man schon Stunden vor dem zubettgehen, damit anfängt. So könnte man, erst gemeinsam zu Abend essen, dann das Kind baden, es umziehen, die Zähne putzen und danach eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen. Dem Kind wird das Gefühl vermittelt, dass die Zeit während des Einschlafrituales nur ihn alleine mit den Eltern gehört. So kann es sich von Mama und Papa für die Nacht verabschieden und sich auf den nächsten Tag freuen. Wichtig ist, dass das Abendritual nichts Aufregendes beinhaltet, was das Kind wieder aufwühlt und wach macht. Am besten sorgt man für eine entspannte Atmosphäre mit gedimmtem Licht. Natürlich ändern sich die Bedürfnisse des Kindes mit der Zeit und es möchte bei dem Einschlafritual ein Mitspracherecht. Das ist auch gut so. Denn es ist nicht wichtig, ob am Abend gelesen oder gekuschelt wird, sondern dass überhaupt immer ein Ritual stattfindet. Schon Babys merken, wenn stets alles gleich abläuft: Zum Beispiel wenn immer zur gleichen Zeit abends das gleiche Schlaflied aus der Spieluhr kommt. In unserem Babyphone Ratgeber geben wir den Tipp, das Ritual immer liebevoll zu beenden, wie zum Beispiel mit einem Kuss auf die Stirn. Somit weiß das Kind: Es ist Zeit, die Äuglein zu schließen.

    Plötzlicher Kindstod
    Auch wenn man den Babyphone Vergleichssieger nutzt, um den ruhigen Schlaf des Kindes verfolgen zu können, warnt das Gerät leider nicht vor allen schlimmen Dingen. Es ist eine Horrorvorstellung, dass ein gesundes Baby morgens ohne ersichtlichen Grund nicht mehr aufwacht. Schon alleine der Gedanke daran macht viele Eltern verrückt. Bei ungefähr 160 Elternpaaren im Jahr wird diese Furcht zur bitteren Realität. Der plötzliche Kindstod ist immer noch die häufigste Todesart eines Babys im Alter bis zu einem Jahr, aber auch noch im zweiten Lebensjahr gibt es vereinzelte Todesfälle. Die genaue Ursache für den stillen Tod im Schlaf ist immer noch unbekannt. Zwar gibt es verschiedene Hypothesen, aber keine davon konnte bislang bewiesen werden. Aber zumindest sind sich die Wissenschaftler darüber einig, welche Risikofaktoren den plötzlichen Kindstod provozieren können, und welche Schutzmaßnahmen man ergreifen sollte.

    5.2 Rauchfrei

    Neugeborene sollten vor und auch nach der Geburt in einer rauchfreien Umgebung aufwachsen. Ungefähr 40 Prozent der an dem plötzlichen Kindstod verstorbenen Babys stammen aus einem Raucherhaushalt. Es ist bewiesen, dass die Atemwege der Kinder von rauchenden Müttern oft vorbelastet sind und ihr Immunsystem ist viel schwächer, als bei Nichtraucherkindern.

    5.3 Auf dem Rücken schlafen

    Babys, die am plötzlichen Kindstod verstorben sind, lagen meist auf dem Bauch und das Gesicht war im Schmusetuch, im Kissen oder in der Decke vergraben. Wahrscheinlich atmen die kleinen Babys so das ausgeatmete Kohlendioxid dadurch wieder ein und werden bewusstlos, jedoch ist es bis heute ungeklärt warum die lebensrettende Schnappatmung nicht einsetzt. Am besten schläft ein Kind im ersten Lebensjahr auf dem Rücken ohne Kissen auf einer luftdurchlässigen Matratze. Auch bei dem Schlafen auf der Seite besteht ein erhöhtes Risiko, da es sich einfach auf den Bauch drehen kann.

    5.4 Der Babyschlafsack

    Damit das Baby sich erst gar nicht die Decke ins Gesicht ziehen kann, bietet ein Schlafsack eine sichere Alternative. Zudem fällt es Babys in solch einem Schlafsack schwerer, sich vom Rücken auf dem Bauch zu drehen.

    5.5 Die richtige Temperatur

    Die optimale Raumtemperatur eines Kinderzimmers liegt zwischen 16 und 18 Grad Celsius. Wissenschaftler vermuten, dass Babys, die an einem plötzlichen Kindstod verstorben sind, in einem zu warmen Kinderzimmer gelegen haben. Dadurch kann es zu einer Überwärmung, die den Atemantrieb gekommen sein. Da Säuglinge ihre eigene Körpertemperatur noch nicht so gut regulieren können, sollte auf ein geheiztes Zimmer in der Nacht oder auf das Tragen einer Mütze während des Schlafes verzichtet werden. Auch ein Lammfell sollte nicht im Babybett eingesetzt werden, sondern nur beim winterlichen Spaziergang im Kinderwagen als Kälteschutz. Alles andere wäre dem Baby in der Nacht zu warm. Auch das Elternbett kann für das Baby viel zu warm werden. Um zu testen, ob es dem Baby zu heiß ist, kann man dies kontrollieren, indem man die Haut zwischen den Schulterblättern berührt. Schwitzt das Kind an dieser Stelle nicht und fühlt sich angenehm warm an, ist alles in Ordnung.

    6. Fazit

    Um sich etwas Ruhe zu gönnen und trotzdem nicht das weinende Baby zu überhören, dafür ist natürlich ein Babyphone perfekt. Um seinen Sprössling vor Elektrosmog zu schützen, sollte man auf eine analoge Variante zurückgreifen oder auf ein analoges Modell, dessen Dauerbestrahlung sich ausstellen lässt. Zudem gibt es Babyphones, die nicht nur Geräusche weiterleiten, sondern in denen eine Kamera integriert ist, mit der man sein Baby beobachten kann. Bei einem Kauf sollte auf jeden Fall auf die Reichweite des Gerätes geachtet werden. Diese sollte mindestens 200 Meter betragen.

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