Babynahrung Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Hipp Erdbeere mit Himbeere
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Hipp Erdbeere mit Himbeere
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Merkmale:
DarreichungBrei
VerpackungGlas
Vegan
Menge6 x 190 g
Empfehlungab dem 5. Monat
Bio-Siegel
2
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Hipp Bio-Rindfleisch
Hipp_Bio-Rindfleisch
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Hipp Bio-Rindfleisch
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Merkmale:
DarreichungBrei
VerpackungGlas
Vegan
Menge6 x 190 g
Empfehlungab dem 5. Monat
Bio-Siegel
3
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Hipp Früh-Karotten
Hipp_Früh-Karotten
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Hipp Früh-Karotten
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DarreichungBrei
VerpackungGlas
Vegan
Menge6 x 190 g
Empfehlungab dem 5. Monat
Bio-Siegel
PREISTIPP
4
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Hipp Heidelbeeren in Apfel
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Hipp Heidelbeeren in Apfel
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Merkmale:
DarreichungBrei
VerpackungGlas
Vegan
Menge6 x 190 g
Empfehlungab dem 5. Monat
Bio-Siegel
5
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Holle Bio-Folgemilch 3
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Holle Bio-Folgemilch 3
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DarreichungPulver
VerpackungKarton
Vegan
Menge1 x 600 g
Empfehlungab dem 10. Monat
Bio-Siegel
6
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Beba PRO Pre Combibloc
Beba_PRO_Pre_Combibloc
Beba_PRO-Pre-Combibloc__7613034758422
Beba PRO Pre Combibloc
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DarreichungMilch
VerpackungTetra-Pack
Vegan
Menge6 x 400 ml
Empfehlungab dem 1. Monat
Bio-Siegelk.A
7
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Hipp Kürbis
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Hipp_Kuerbis__4062300129429
Hipp Kürbis
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Merkmale:
DarreichungBrei
VerpackungGlas
Vegan
Menge6 x 125 g
Empfehlungab dem 5. Monat
Bio-Siegel
8
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Bebevita 3 Folgemilch
Bebevita_3_Folgemilch
Bebevita_3-Folgemilch__4018852002314
Bebevita 3 Folgemilch
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Merkmale:
DarreichungPulver
VerpackungKarton
Vegan
Menge1 x 500 g
Empfehlungab dem 10. Monat
Bio-Siegelk.A
9
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Milupa milumil 1 Anfangsmilch
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Milupa milumil 1 Anfangsmilch
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
DarreichungPulver
VerpackungKarton
Vegan
Menge4 x 800 g
Empfehlungab dem 1. Monat
Bio-Siegelk.A
10
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Hipp Joghurt auf Früchten
Hipp_Joghurt_auf_Früchten
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Hipp Joghurt auf Früchten
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Merkmale:
DarreichungJoghurt
VerpackungGlas
Vegan
Menge6 x 160 g
Empfehlungab dem 10. Monat
Bio-Siegel

Mund auf, hier kommt das Flugzeug! – Der Babynahrung Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Dass Muttermilch sehr gesund für Babys ist, versteht sich von selbst. In ihr finden sich alle Nährstoffe wieder, die für das Neugeborene notwendig sind. Zahlreiche Studien konnten auch diverse positive Auswirkungen auf die Gesundheit des Kindes nachweisen. Doch irgendwann wird sich das Kind an feste Nahrung gewöhnen müssen. Damit dieser Übergang leichter fällt, bieten viele Hersteller spezielle Babynahrung an, die im Wechsel mit Milch gefüttert werden kann und sollte. So kann das Baby sich schon früh an den Geschmack der erwachsenen Kost gewöhnen. Allerdings kann die Auswahl der Produkte erschlagend sein. Selbstredend verspricht jeder Hersteller von seinem Produkt, dass es gesund, vollwertig und generell das Beste für das Kind ist. Doch wie können sich Eltern da wirklich sicher sein? Abhilfe kann ein Babynahrung Test schaffen, in dem viele unterschiedliche Produkte zu finden sind. Auf diese Weise kann problemlos der persönliche Babynahrung Vergleichssieger ausfindig gemacht werden. Und wenn das Baby zufrieden ist, können es (meist) auch die Eltern sein.

    1. Was ist Babynahrung?

    Der Begriff Babynahrung ist sehr weit gefasst. Prinzipiell alles gilt als Babynahrung, was im Baby- und Kleinkindalter die Muttermilch ersetzt. So kann es sein, dass im Babynahrung Vergleich sowohl Folgemilch als auch Babybrei eine Rolle spielen. Aus diesem Grund wird im Folgenden kurz zusammengefasst, auf welche Arten Bezug genommen wird.

    MILCHART BESCHREIBUNG
    Anfangsmilch Anfangsmilch ist die Alternative für alle Mütter, die entweder nicht stillen können oder möchten. Genau wie die Muttermilch sind hierbei die Nährstoffe exakt an ein Neugeborenes angepasst.
    Folgemilch Die Folgemilch kommt zum Einsatz, wenn das Kind langsam entwöhnt werden soll. Sie wird im Wechsel mit fester Kost oder aber mit Babybrei gefüttert. Ein empfohlener Zeitpunkt, um das Baby von der Brust zu lösen und ihm stattdessen Folgemilch zu geben, ist ungefähr der sechste Lebensmonat. Allerdings sollte nicht zu viel Folgemilch gefüttert werden, da sie häufig Zucker enthält und somit in hohen Dosen nicht besonders gesund ist.
    Babybrei Ungefähr zeitgleich mit der Folgemilch kommt auch Babybrei auf den Speiseplan. Dabei handelt es sich in der Regel um praktische kleine Gläschen, welche die unterschiedlichsten Geschmackssorten haben können. Vom minimalistischen Kartoffelbrei oder diversen Obstsorten bis hin zu ganzen babytauglichen Gerichten ist alles dabei. Die Nahrung für sehr kleine Kinder wird dabei meist mit Vollkornmehl gemischt, um eine babyfreundliche Konsistenz zu erreichen. Für etwas ältere Kinder bieten viele Hersteller püriertes Obst für zwischendurch an. Dort wird auf stärkehaltige Zusatzstoffe verzichtet.
    Video eines Babynahrung Test

    2. Wie sollte der Plan für Babynahrung idealerweise aussehen?

    Für das Kind kommt ganz zu Beginn nur Anfangsmilch im Babynahrung Vergleich infrage. Diese kann entweder gänzlich das Stillen ersetzen oder aber im Wechsel zur Muttermilch gefüttert werden. Auf dem Markt wird zwischen Anfangsmilch Pre und Anfangsmilch 1er unterschieden. Beim ersten Produkt wird gänzlich auf Stärke verzichtet wird, wodurch es am meisten der Zusammensetzung von Muttermilch ähnelt. Somit bleibt das Baby zwar nicht allzu lange satt, dafür kommt diese Milch der natürlichen Muttermilch am nächsten und kann vom Kind sehr gut verdaut werden. Mütter, die ihr Kind nicht stillen wollen oder möchten, müssen dabei auch keineswegs ein schlechtes Gewissen haben. Nicht nur die Produkte im Babynahrung Test stellen sicher, dass das Kind optimal versorgt ist. In Deutschland dürfen prinzipiell nur Produkte verkauft werden, die über alle notwendigen Nährstoffe verfügen. Obwohl Anfangsmilch 1er mehr Kalorien bietet, sollte sie jedoch nicht zum „Mästen“ sehr dünner Babys genutzt werden. Dies wäre in einem solchen Fall kontraproduktiv, da sie das Kind gleichzeitig auch länger satt hält. Das würde also bedeuten, dass das Kind die gleiche Menge an Kalorien zu sich nähme, dafür aber seltener essen würde. Wer sich um das zu niedrige Gewicht eines Kindes sorgt, sollte aus diesem Grund lieber zu Anfangsmilch Pre greifen. Mit circa einem halben Jahr sind Kinder für gewöhnlich bereit, Beikost zu sich zu nehmen. Um sicherzugehen, können Mütter auch auf einige „Anzeichen“ achten, die diese Ernährungsumstellung begünstigen. Schließlich entwickeln Babys sich oft unterschiedlich, weshalb kein genaues Alter als idealer Zeitpunkt genannt werden kann. Prinzipiell sollte das Kind allerdings zwischen dem fünften und siebten Lebensmonat bereit für Beikost sein. Als Beikost wird im Übrigen sowohl Folgemilch als auch Babybrei zusammengefasst. Einige Anzeichen, dass das Kind an Beikost, die mit dem Löffel gefüttert wird, herangeführt werden kann, sind zum Beispiel:

    • wenn das Baby Fortschritte dabei macht, halbwegs selbstständig zu sitzen
    • feste Nahrung wird nicht mehr mittels Zungenschiebe-Reflex aus dem Mund befördert
    • wenn der Spross nicht mehr ganz so begeistert von Stillzeiten ist und deshalb auch häufiger die Muttermilch ablehnt
    • andere Menschen essen zu sehen, wird für das Kind plötzlich höchst interessant

    Wer zum Beispiel dieses Verhalten bei seinem Kind beobachtet, kann anfangen, ihm Beikost in Form von Babybrei aus dem Glas anzubieten. Zu Anfang kann es sein, dass die Fütterung mit einem Löffel doch noch abgelehnt wird. In einem solchen Fall können Mutter und Kind das „Essen für Große“ einfach zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal versuchen. Irgendwann wird der Spross den Köstlichkeiten aus dem Babynahrung Test nicht widerstehen können, weshalb eine anfängliche Ablehnung kein Problem darstellt. Sobald das Füttern vom Löffel einigermaßen klappt, kann neben Babybrei und Folgemilch aus dem Babynahrung Test das eine oder andere Häppchen „richtigen“ Essens angeboten werden. Wichtig hierbei ist, das Kind auch tatsächlich zum Essen zu motivieren. Vier schlammfarbene Nudeln über Kreuz sehen auch für Erwachsene nicht besonders ansprechend aus. Aus diesem Grund ist es nicht nur eine nette Spielerei, wenn die Mahlzeiten möglichst bunt und kindergerecht arrangiert werden. Egal, ob es sich dabei um Gesichter oder Blümchen aus Gemüse handelt oder der Mama eine andere kreative Idee einfällt: Ein schönes Essen wird Kinder viel eher für sich gewinnen. Des Weiteren sollte es dem Kind auch erlaubt sein, ein wenig mit dem Essen zu spielen. Schließlich ist für kleine Kinder noch vieles neu, da ist nicht nur der Geschmack eines Lebensmittels interessant. Auch das Zerdrücken und Zermatschen von Karotten oder Malen mit Soße kann eine großartige Faszination im kleinen Fratz auslösen. Wer ein solches Verhalten beim Kind beobachtet, sollte nicht sofort mahnend den Finger heben und „Mit Essen spielt man nicht!“ rufen. Viele Kinder zeigen sich eher bereit zu essen, wenn dies nicht unter Zwang geschieht.

    3.Welche Lebensmittel sollten nicht als Babynahrung gefüttert werden?

    Bei den Produkten im Babynahrung Test ist gewährleistet, dass prinzipiell alle für Kinder geeignet sind. Ausnahmefälle können lediglich durch bestimmte Allergien des Kindes entstehen. Dennoch gibt es einige Nahrungsmittel, die nicht unbedingt an Babys verfüttert werden sollten. Um dem Kind nicht versehentlich zu schaden, empfiehlt es sich also, sich im Zweifelsfall im Babynahrung Vergleich zu informieren. Die Lebensmittel, mit denen bei Babys vorsichtig umgegangen werden muss, sollten auch nur im ersten Lebensjahr gemieden werden. So sollte beispielsweise darauf geachtet werden, dass die Kost möglichst wenig Zucker enthält. Dabei ist es auch unerheblich, welche Zuckerart sich im Produkt befindet. Leider stellt sich nicht nur im Babynahrung Test heraus, dass viele Produkte für Babys und Kleinkinder große Mengen an Zucker enthalten. Aus diesem Grund sollten beispielsweise speziell für Babys angebotene Kekse nur vorsichtig gefüttert werden, da süße Speisen von kleinen Kindern evolutionär bedingt bevorzugt werden. Da Zucker allerdings nur leere Kalorien beinhaltet und die Verdauung stören kann, sollte er nicht zu häufig auf dem Speiseplan stehen. Abgesehen davon, dass sowohl Honig als auch Ahornsirup viel Zucker enthalten, gibt es auch noch einen weiteren Grund, weshalb sie im Babynahrung Test auf jeden Fall durchfallen. Bei beiden Lebensmitteln handelt es sich um Rohprodukte, die für Erwachsene zwar recht gesund sind, allerdings Bakterien enthalten, die bei Babys zu schweren allergischen Reaktionen führen können. Deshalb sollte auf die beiden Süßungsmittel im ersten Lebensjahr unbedingt verzichtet werden. Auch Eier sind für kleine Kinder nur mit Vorsicht zu genießen, da Babys auf die Hühnerprodukte oft empfindlich reagieren. Wenn der Wonneproppen ein Ei bekommen soll (beispielsweise zu Ostern), sollte dieses auf jeden Fall hart gekocht sein. Des Weiteren ist es besser, zu Anfang auch auf Kuhmilch zu verzichten. Wie auch Erwachsene können viele Säuglinge zu einer Laktoseintoleranz neigen, die manchmal jedoch mit der Zeit verschwindet. Zusätzlich stellt Kuhmilch eine Belastung für die Nieren und für die Verdauung dar.

    4. Worauf muss beim Kauf von Babynahrung geachtet werden?

    Die Produkte, die an Babys und Kleinkinder verfüttert werden sollen, werden strengstens kontrolliert. Daher gibt es für den Kauf von Babynahrung eigentlich kein richtig oder falsch. Lediglich Allergien des Kindes oder potenzielle Allergene sollten berücksichtigt werden. So enthält sowohl Anfangs- als auch Folgemilch oft Milchzucker, weshalb an dieser Stelle Vorsicht geboten ist. Was Gläschen angeht, gilt deshalb das einfache Mantra: Erlaubt ist, was schmeckt. Wenn das Baby von einem Glas nicht besonders beeindruckt ist, muss das nicht sofort bedeuten, dass es generell noch nicht für Beikost bereit ist. Deshalb empfiehlt es sich, selbst einen Babynahrung Test durchzuführen und dem Kind diverse Geschmackssorten anzubieten.

    5. Fazit

    Ganz egal, ob gestillt wird oder nicht: Irgendwann muss auf richtige Nahrung umgestellt werden. Damit die erdrückende Vielfalt der erwachsenen Kost nicht zu viel für das Baby wird, bieten viele Hersteller kindgerechte Nahrung, die entweder flüssig oder als Brei verfüttert wird. Von der Anfangs- und Folgemilch mal abgesehen, bietet der Markt für Beikost zahlreiche Geschmacksrichtungen, die geradezu dazu einladen, dem Baby eine abwechslungsreiche und leckere Ernährung zu erlauben.

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