Gut geführt – Das Leopet Hundegeschirr im Test

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    Jeder Hundebesitzer stand während seiner Amtszeit als Herrchen oder Frauchen wahrscheinlich schon mal vor folgender Frage: Nehme ich lieber ein Halsband oder ein Hundegeschirr, wenn ich mit dem Vierbeiner spazieren gehe? Oftmals teilt sich die Meinung darüber, was besser oder schlechter ist. In erster Linie ist es Geschmackssache, wie man den Hund lieber ausführt. Allerdings bietet ein Hundegeschirr deutlich mehr Vorteile im Vergleich zu einem Halsband. Ein Hundegeschirr ist für den Hund deutlich angenehmer zu tragen. Ein Geschirr entlastet beim Zug die Wirbelsäule und den Brustkorb des Hundes. Ein Halsband hingegen, schnürt oft den Kehlkopf zu sehr ein. Deswegen empfehlen wir, lieber zu einem Hundegeschirr zu greifen. Hier lohnt sich ein Blick auf unseren Hundegeschirr Preis-Leistungs-Sieger, dem Leopet Hundegeschirr aus unserem Vergleichstest. Wir haben das Geschirr im Praxis-Test, an dem Vierbeiner einer Redakteurin unter die Lupe genommen. Geschirr um, Leine dran und schon konnte der Test starten. Wie der Spaziergang verlief und was das Hundegeschirr wirklich kann? Hier unser ganz persönliches Urteil.

    Der erste Eindruck

    Leopet Hundegeschirr

    Das Leopet Hundegeschirr im Einzeltest.

    Auf den ersten Blick macht das Hundegeschirr auf uns einen wertigen Eindruck. Es besteht aus einem leichten Netzmaterial aus Polyester. Zudem ist das Geschirr sehr leicht und fühlt sich angenehm weich an. Wir haben unseren Preis-Leistungs-Sieger in Größe L bestellt. Der Brustumfang liegt bei 46 bis 65 Zentimetern. Obwohl wir Größe L bestellt haben, fällt das Leopet-Hundegeschirr unserer Meinung nach extrem klein aus. Da waren wir überrascht. Allerdings lässt sich das Geschirr durch einen größenverstellbaren Riemen noch variieren. Mit einem Klickverschluss lässt sich der Preis-Leistungs-Sieger schließen. Bei Amazon ist das Modell in vier Farben erhältlich. Die Größe kann man von XS bis XL bestellen. Durch das Netzmaterial verspricht das Tragen ein angenehmes Gefühl und eine gute Luftzirkulation. Für den Hund bedeutet das: Er schwitzt nicht so unter dem Geschirr. Zudem fällt uns positiv auf, dass das Material elastisch ist. Bei Bewegungen des Hundes passt sich das Leopet Hundegeschirr optimal an.

    Das Anlegen

    Das Leopet Hundegeschirr lässt sich einfach und unkompliziert anlegen. Zunächst streift man das Kopfteil wie ein Halsband über. Der Ring, an dem die Leine später befestigt wird, muss selbstverständlich nach oben. Schließlich wird das Geschirr an der Seite mithilfe eines Klickverschlusses geschlossen. Das Geschirr sollte direkt hinter den beiden Vorderläufen anliegen. Aber Achtung: Man sollte immer darauf achten, dass das Geschirr nicht in die Achseln der Vorderbeine einschnürt. Ansonsten kann der Hund sich nicht richtig bewegen. Der hintere Gurt ist zusätzlich größenverstellbar. So hat man ein wenig Spielraum und kann das Geschirr noch ein paar Zentimeter enger oder lockerer stellen. Das verspricht einen optimalen Tragekomfort für den Hund.

    Der Spaziergang

    Hund im Hundegeschirr

    Das Geschirr hat unserem süßen Tester gut gepasst.

    Ist das Geschirr umgeschnallt, kann der Spaziergang fast losgehen. Zuvor wird nur noch die Leine an der dafür vorgesehenen Befestigungs-Öse angebracht. Anders als bei anderen Geschirren befindet sich die Öse ziemlich weit vorne und nicht weiter hinten am Rücken. Ob das Vor- oder Nachteile hat, ließ sich aber erst beim Spaziergang feststellen. Nachdem der Hund angeleint war, konnte der Test-Spaziergang mit unserem Preis-Leistungs-Sieger starten. Wir suchten uns für unseren Test eine Strecke aus, bei dem das Hundegeschirr optimal getestet werden konnte. Es ging durch Wälder und über Wiesen. Auch Wasser musste das Leopet Hundegeschirr aushalten. Was uns als erstes positiv auffiel, war die Öse, die weiter vorne am Hundegeschirr angebracht ist. Anfangs dachten wir, sobald der Hund stärker zieht, würde der Druck doch zu stark auf den Hals des Vierbeiners aufgebaut werden. Aber das war überhaupt nicht so. Die Zugverteilung war ideal ausgerichtet. Wir hatten zu keiner Zeit das Gefühl, dass das Tragen für den Hund unangenehm sein könnte. Das Geschirr hat den Brustkorb und die Halswirbelsäule gut entlastet. Bei Sprüngen über Baumstämme oder einem Hüpfer in den nahe gelegenen See schien das Leopet Hundegeschirr den Hund nicht zu stören oder einzuengen. Das Geschirr ist stabil und fest verarbeitet, sodass wir keine Angst haben mussten, dass es womöglich gleich reißt. Auch der Schmutz, der sich während des Spaziergangs auf dem Geschirr festgesetzt hat, ließ sich am Ende einfach abbürsten. Und wenn doch mal hartnäckige Flecken auf den Preis-Leistungs-Sieger kommen sollten, lässt er sich einfach in die Waschmaschine stecken.

    Unser Fazit

    Das Leopet Hundegeschirr bietet alles, was man sich von einem guten Geschirr wünscht. Es ist stabil und entlastet den Brustkorb und die Wirbelsäule des Hundes. Zudem lässt sich der Vierbeiner gut an dem Geschirr führen, da die Befestigungs-Öse weiter vorne angebracht ist und das gefühlt mehr Kontrolle verspricht. Bei Amazon gibt es das Modell in vier verschiedenen Farben. Rot, rosa, blau sowie schwarz. Hier bekommt man das Geschirr ab 4,95 Euro. Ein unschlagbarer Preis. Zurecht ist das Leopet Hundegeschirr unser Preis-Leistungs-Sieger geworden. Das Geschirr erfüllt alles, was man sich als Hundebesitzer von einem solchen Modell wünscht. Auch unserem Vierbeiner hat der Spaziergang mit dem Hundegeschirr sichtlich Spaß gemacht. Durch das weiche Netzmaterial und der Elastik konnte sich der Hund frei bewegen und war nicht eingeschränkt. Für uns ist das Leopet ein komfortables Hundegeschirr. Nicht nur aufgrund der guten Führung des Hundes, sondern auch wegen der guten Verarbeitung und des unschlagbaren Preises. Ganz wichtig war uns, dass sich auch der Hund wohlfühlt. Und der war während des Spaziergangs rundum zufrieden. Mehr möchte man als Hundebesitzer nicht. Deswegen kriegt das Leopet-Hundegeschirr definitiv eine Kaufempfehlung von uns.

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