Windmesser Vergleich 2017

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Elegiant Digital Aerometer
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Proster TL090 Windmesser
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Skywatch METEOS-1
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Fixkit TL-A1
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Fixkit TL-A1
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Technoline EA 3000
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Technoline EA 3000
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Wingoneer Handwindmesser
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Wingoneer Handwindmesser
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Ascan MT-905
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Ascan MT-905
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Vom Winde verweht – Der Windmesser Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Windmesser sind in der modernen Welt eine Notwendigkeit. Sowohl in der Metrologie als auch privat beim Surfen oder Zuhause im Garten, werden sie immer öfter eingesetzt. Dabei gibt es unzählige Ausführungen, wie etwa digitale Modelle, die aber dennoch nach dem gleichen Prinzip funktionieren. Doch natürlich stellt sich auch hier die Frage, nach welchen Kriterien man einen Windmesser kaufen soll. Vor allem die immense Auswahl macht eine umfassende Übersicht schwierig. Hier soll der Windmesser Test Abhilfe schaffen, in dem alle wesentlichen Fakten für Windmesser zusammengetragen werden. Am Ende sollen Sie wissen, welcher Windmesser am besten abschneidet.

    1. Die Arten

    Im Grunde unterteilen sich die Windmesser in zwei verschiedene Kategorien. Im Windmesser Test sollen diese beiden Modell-Versionen unter die Lupe genommen werden. Denn je nachdem, wo der Windmesser zum Einsatz kommen soll, kann entweder die eine oder die andere Variante die richtige für den Käufer sein.

    1.1 Das analoge Modell

    Video eines Windmesser Test

    Auch bei den analogen Modellen gibt es noch verschiedene Unterarten. Hier kann zum Beispiel die Windplatte, der Flügelrad-Windmesser oder der Schalenwindmesser genutzt werden. Auch wenn alle unterschiedlich aufgebaut sind, funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip. Durch den Wind wird beim Windmesser ein mechanisches Bauteil bewegt, welches je nach stärke der Bewegung die Geschwindigkeit anzeigt. Hierbei kann die Angabe in km/h und Beaufort erfolgen. Solche Geräte werden wegen ihrer Unanfälligkeit gegenüber Fehlern und ihrer Wartungsarmut, oftmals auf Flughäfen und in der Seefahrt, zusätzlich zu den digitalen Versionen eingesetzt. Auch im privaten Bereich werden sie häufig genutzt, denn auch hier ergibt sich eine lange Lebensdauer bei geringer Wartungsanfälligkeit.

    1.2 Die digitalen Modelle

    Die digitalen Windmesser unterteilen sich in den Ultraschall-Windmesser, den Hitzedraht-Windmesser und zum Beispiel den Laser-Doppler-Windmesser. In diesem Bereich gibt es noch einige weitere Windmesser, welche aber so speziell sind, dass sie kaum im Handel gekauft werden können. Der Hitzedraht-Windmesser zum Beispiel wird häufig in Laborexperimenten eingesetzt. Beim Laser-Doppler-Windmesser handelt es sich um ein Spezialgerät, welches vor allem für sehr genaue Messungen zum Einsatz kommt. Hier ist es auch möglich, die mitgeführte Materialdichte zu messen, was es bei diesem Windmesser erlaubt, die potenziellen Schäden von Stürmen einzuschätzen. Für handelsübliche Windmesser kommt hier eher das Ultraschallverfahren zum Einsatz. Diese Windmesser werden auch vorwiegend verkauft.

    2. Das ist bei Kauf zu beachten

    Im Windmesser Test soll es nun um die Kaufkriterien für die Windmesser gehen. Dabei stellt sich vor allem die Frage, was wirklich wichtig ist und auf welche Zusätze man auch verzichten kann.

    2.1 Das Messverfahren

    Welches Messverfahren sollte nun bei einem Windmesser zum Einsatz kommen? Für den privaten Einsatz oder beim Wind-Surfen, kann hier ein gewöhnlicher Schalenwindmesser genutzt werden. Die Ausgabe der Geschwindigkeit erfolgt dabei über eine analoge Anzeige, welche die Rotationsgeschwindigkeit am Windmesser entweder in Beaufort oder in Kilometer pro Stunde angibt. Manchmal sind auch beide Anzeigen vorhanden. Hierrauf sollte der Käufer unbedingt achten, wenn er mit der Angabe Beaufort nicht wirklich etwas anfangen kann. Natürlich können auch die digitalen Windmesser zum Einsatz kommen. Hier wird die Geschwindigkeit über das Ultraschallverfahren gemessen, was eine sehr hohe Genauigkeit bietet. Der Vorteil besteht darin, dass neben der eigentlichen Geschwindigkeit auch der Taupunkt und die Windrichtung auf dem Display angegeben wird. Zudem hat der Nutzer die Möglichkeit, zwischen den verschiedenen Messsystemen Hin und Her zu schalten. Daher kann hier eindeutig zum Kauf eines digitalen Windmessers geraten werden.

    2.2 Sichtmodi

    Dieses Merkmal ist vor allem bei einem digitalen Windmesser von Bedeutung. Im Windmesser Vergleich hat sich zwar gezeigt, dass es heute auch analoge Windmesser mit einer Beleuchtung gibt, allerdings beim Ablesen in der Nacht, ist hier immer noch eine Taschenlampe nötig, sofern die Daten nicht über einen Sensor erfasst und an eine Basisstation übermittelt werden. Dabei sollte sich ein Windmesser für den Einsatz im Freien, auch in den Nachtbetrieb schalten lassen. Hierbei wird das Display in Rot eingefärbt, sodass die Hintergrundbeleuchtung nicht die Augen belastet. Dies bedeutet, dass der Nutzer nicht von der Anzeige geblendet wird, und somit seine Orientierung in der Dunkelheit erhalten bleibt. Solche Windmesser sind vor allem für jene notwendig, die sich zum Beispiel auch in der Dunkelheit auf See begeben, um etwa Nachtangeln zu gehen.

    2.3 Haltbarkeit und Stromverbrauch

    Bei den analogen Geräten zählt vor allem die Haltbarkeit. Deswegen sollten die Geräte aus den Materialien gefertigt sein, die zwar leicht genug sind, um von Wind bewegt zu werden, allerdings auch stabil genug, um bei heftigen Böen nicht in Stücke gerissen zu werden. Aluminium hat sich hier als hervorragende Variante herausgestellt, wobei auch Kunststoff eine Alternative darstellt. Allerdings ist dieser bei Weitem nicht so beständig, wie Aluminium. Bei einem digitalen Windmesser sollte der Stromverbrauch beachtet werden. Es ist sicherlich nicht förderlich, wenn das Gerät nach ein paar Stunden Einsatz versagt, weil die Batterien aufgebraucht sind. Hier gibt es entweder die Möglichkeit Akku-Geräte zu nutzen, oder auf besonders sparsame Windmesser zurückzugreifen.

    Geschichtliches: Laut Wikipedia wurde der erste Windmesser bereits im Jahre 1450 von Leon Battista Alberti erfunden, wobei dies aber nicht vollständig gesichert ist. Tatsache ist lediglich, das Leonardo da Vinci später eigene Skizzen dazu anfertigte. Danach blieb der Windmesser für eine lange Zeit verschollen, bis dieser erst im Jahre 1667 neuentdeckt wurde. Bezeichnend ist, dass zwar verschiedene Seefahrer immer wieder Windmesser verwendeten, dieses Gerät aber erst im 19. Jahrhundert zum Standard auf allen Schiffen gehörte. Seit dem Beginn der Luftfahrt ist es unverzichtbar an allen Flughäfen und wird hier heute auch noch in seiner ursprünglichen Variante eingesetzt. Wegzudenken ist der Windmesser in jedem Fall nicht mehr, wie auch der Windmesser Vergleich zeigt.

    3. Fazit

    Der Windmesser Test hat einige interessante Fakten zusammengetragen, die nun noch einmal zusammengefasst werden sollen. Was ist also wirklich von Bedeutung? Ein Windmesser in analoger Form sollte natürlich robust gebaut sein, um den Belastungen standzuhalten. Dieser muss auch Stürmen trotzen können, sodass sich hier eine professionelle Version aus Aluminium empfiehlt. Bei den digitalen Geräten sollte nur das Ultraschallverfahren genutzt werden. Zwar gibt es weitere Messverfahren, diese eigenen sich aber nicht für den privaten Einsatz, da diese zu aufwendig umzusetzen sind. Letztlich sollte hier vor allem der Stromverbrauch im Auge behalten werden. Desto weniger Energie der Windmesser benötigt, desto länger halten auch die Akkus oder Batterien. Hier kann zu einem Modell mit Akku geraten werden, der notfalls auch schnell gewechselt werden kann. Welches Ihr Windmesser Vergleichssieger wird, bleibt jedoch eine persönliche Entscheidung.

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