Streuwagen Vergleich 2017

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Fassung12 l
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Hecht 220 Streuwagen
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Fassung20 l
GriffformBügelgriff
Streubreite50 cm
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ReifenPlastik
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Dema SW 45 MK
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
MaterialKunststoff
Fassung45 l
GriffformBügelgriff
Streubreitek.A.
Bedienhebel
ReifenGummi

Richtig streuen mit einem Streuwagen - Der Streuwagen Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Streuwagen kommen nicht nur im Winter zum Einsatz, wenn es darum geht, auf den Wegen Streusalz zu verteilen, sie werden auch zu vielen anderen Zwecken eingesetzt. So kann mit einem Streuwagen auch das Saatgut für den Rasen ausgebracht oder aber der Boden gekalkt werden. Doch gibt es mehr, als nur ein Modell auf dem Markt. Somit stellt sich auch hier die unweigerliche Frage, was einen guten Streuwagen, den nun ausmacht. Wir haben wichtige Informationen zusammentragen, die für den interessierten Kunden, beim Kauf eines Streuwagens von Bedeutung sind.

    1. Die Modell-Typen

    Ja, der Mensch erschafft niemals etwas nur einmal wie es aussieht. Somit ist es nicht verwunderlich, dass es auch vom Streuwagen zwei Modelle gibt. Im Streuwagen Vergleich haben wir uns mit diesen ein wenig genauer Auseinandergesetz. Hier wird deutlich, was den wesentlichen Unterschied zwischen beiden Streuwagen Typen ausmacht.

    2. Die Version zum ziehen und für den Rasentraktor

    Der manuelle Streuwagen wird einfach mit der Hand gezogen. In der Regel ist dies auch schon alles, was der Nutzer tun muss. Beim Ziehen wird ein Mechanismus aktiviert, welcher das Streugut gleichmäßig auf die Fläche verteilt. Manche Modelle verfügen zudem noch über einen Hebel, mit welchem der Streumechanismus blockiert wird, um den Streuwagen auch ohne Auswurf zu bewegen. Dies ist natürlich praktisch, da so kein Streugut unnötig verloren geht. Die manuellen Geräte wurden speziell für kleiner Flächen konzipiert. Streuwagen gibt es aber auch als Anhänger für die Rasentraktoren. Das Funktionsprinzip ist hier im Grunde das gleiche. Um das Streuen zu sperren, wird meist ein spezieller Bautenzug am Rasentraktor befestigt, der einfach kurz betätigt werden muss um den Auswurf zu schließen. Die Modelle verfügen in der Regel über eine wesentlich größere Fassungsvermögen, denn sie sind für viel ausgedehntere Flächen gedacht. Somit können mit einem solchen Gefährt auch lange Gehwege gestreut oder große Rasenflächen gedüngt werden.

    3. Das muss der Käufer beim Kauf wissen

    Worauf kommt es aber nun an, wenn man vor den verschiedenen Streuwagen steht und versucht, den passenden Streuwagen Vergleichssieger zu finden? Im Streuwagen Test haben wir keine Mühen gescheut und auch harte Arbeit in kauf genommen, um alle Faktoren exakt untersuchen zu können.

    3.1 Ladevolumen

    Damit ein Streuwagen nicht ständig wieder aufgefüllt werden muss, sollte dieser natürlich über ein entsprechendes Fassungsvermögen verfügen. Bei Modellen die per Hand gezogen werden, sind hier rund zehn bis 15 Liter völlig ausreichend. Mehr ist selbst in einem Modell aus Kunststoff kaum noch zu ziehen, sodass auch hier darauf geachtet werden muss, dass der Wagen nicht in aufgeweichten oder aufgelockertem Boden versinkt. Anders sieht da schon bei Modellen für den Einsatz am Rasentraktor aus. Hier können zwischen 20 und 25 Liter eingefüllt werden, denn diese Systeme decken natürlich eine viel größere Fläche ab. Somit lohnt es sich hier nicht, wenn schon nach kurzer Zeit die Arbeit zum Neubefüllen unterbrochen werden muss.

    3.2 Die Räder

    Bei den Rädern eines Streuwagens muss darauf geachtet werden, dass diese, ähnlich wie bei einem Schlauchwagen oder Bollerwagen, über eine ausreichende Breite verfügen. Dies ist dann erforderlich, wenn diese nicht in nassem Boden einsinken sollen. Allerdings bieten besonders breite und mit einem guten Profil bestückte Räder, noch einen weiteren wesentlichen Vorteil. Auch auf Eis und Schnee können sie nicht rutschen, sodass mit ihnen ohne Weiteres auch das Streuen von Gehwegen möglich ist. Ist das Profil tief genug ausgelegt, dann wird ein entsprechender Grip geboten, der den Streuwagen stets perfekt in der Spur hält. Somit eigenen sich diese Modelle besonders gut für Rasenmäher, wenn diese über eine entsprechende Kupplung verfügen.

    3.3 Die Mischung

    Wer mit seinem Streuwagen zudem noch säen möchte, der sollte gleich auf ein Modell mit Mischer setzen. Hier kann der Dünger zusammen mit dem Saatgut gleichzeitig ausgebracht werden. Der wesentliche Vorteil liegt dabei darin, dass die Mischung immer das exakte Verhältnis zwischen Saatgut und erforderlichem Dünger liefert. In der Regel kann hier durch eine entsprechende Einstellung, auch noch nachjustiert werden. Wer zudem die Menge des Auswurfes kontrollieren möchte, der sollte zu einem Modell mit Mengenregler greifen.

    3.4 Breite der Streuung

    Die Streubreiten können bei einem Streuwagen stark variieren, wie sich im Streuwagen Test  gezeigt hat. Muss nur ein schmaler Streifen bearbeitet werden, so reichen hier im Grunde 30 bis 40 Zentimeter völlig aus. Wer allerdings einen ganzen Gehweg von Eis und Schnee befreien möchte, oder aber eine neue Rasenfläche ansäen muss, der sollte auf Breiten zwischen 80 Zentimetern und einem Meter zurückgreifen. Bei den anderen Modellen kann dies sonst schnell zu einer echten Qual ausarten, wenn man quasi mehrmals eine nur sehr dünne Spur abläuft.

    4. Kaufen oder Leihen

    Bevor man nun in den Laden läuft, und sich hier einen Streuwagen kauft, sollte sich jeder Interessierte die Frage stellen, ob er diesen auch wirklich auf Dauer benötigt. Wer oftmals seinen Rasen düngt, der kann hiervon natürlich nur profitieren. Wer allerdings nur einmal im Jahr das Streusalz benötigt, für den kann es sich auch lohnen einen Streuwagen einfach für den entsprechenden Zeitraum zu leihen. Dies ist meist wesentlich günstiger, wenngleich natürlich eine Kaution hinterlegt werden muss. Allerdings wird diese nach ordnungsgemäßer Rückgabe des Streuwagens, wieder ausbezahlt. Im Streuwagen Test kann bei einem gelegentlichen Einsatz, in jedem Fall zu einem solchen Vorgehen geraten werden.

    5. Fazit

    Bei einem guten Streuwagen sollte schon ein gewisses Fassungsvermögen gegeben sein, damit der Streuwagen nicht all zu oft wiederbefüllt werden muss. Bei Modellen, welche für den Handbetrieb gedacht sind, müssen es hier aus Gewichtsgründen aber nicht mehr als 10 bis 15 Liter sein. Gefährte die auch hinter einen Rasentraktor gehängt werden können, können dabei auch durchaus 20 bis 25 Liter fassen. Auch sollte der Streuwagen noch über eine stufenlose Einstellung für die Streubreite verfügen. Hierdurch kann der Verbrauch an Streugut genau justiert werden. Was am Ende nicht nur Geld spart, sondern gerade bei Substanzen wie Dünger und Salz, auch die Umwelt entlastet. Daher kann im Streuwagen Vergleich explizit zu solchen Modellen geraten werden. Wer lieber gleich alles in einem Schritt erledigt, für den empfiehlt sich ein Streuwagen mit Mischer, der sowohl das Saatgut als auch den Dünger immer im richtigen Verhältnis bereit stellt. Hat das Gefährt dazu noch entsprechend breite Räder mit einem guten Profil, steht auch einem umfänglichen Einsatz im Winter nichts mehr im Wege.

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