Standgrill Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Outdoorchef City 420 G
Outdoorchef_City 420 G
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Outdoorchef City 420 G
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifikation
Merkmale:
GrillartGas
MaterialStahlblech
Grillfläche in cm39 x 39
Gewicht10,3 kg
Grillhöhe73,0 cm
Grillrost Höhenverstellbar
2
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Bruzzler Standgrill
Bruzzler_Standgrill
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Bruzzler Standgrill
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifikation
Merkmale:
GrillartElektro
MaterialStahlblech
Grillfläche in cm36 x 24
Gewicht4,6 kg
Grillhöhe86,0 cm
Grillrost Höhenverstellbar
PREISTIPP
3
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Landmann Rundgrill
Landmann_Rundgrill
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Landmann Rundgrill
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifikation
Merkmale:
GrillartHolzkohle
MaterialStahlblech
Grillfläche in cm34 x 34
Gewicht1,6 kg
Grillhöhe50,0 cm
Grillrost Höhenverstellbar
4
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Landmann PortaGo
Landmann_PortaGo
Landmann_PortaGo__4053757429033
Landmann PortaGo
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifikation
Merkmale:
GrillartHolzkohle
MaterialStahlblech
Grillfläche in cm33 x 26
Gewicht2,5 kg
Grillhöhe44,0 cm
Grillrost Höhenverstellbar
5
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Andrew James Gartengrill
Andrew James_Gartengrill
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Andrew James Gartengrill
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifikation
Merkmale:
GrillartElektro
MaterialStahlblech
Grillfläche in cm36 x 24
Gewicht4,6 kg
Grillhöhe86,0 cm
Grillrost Höhenverstellbar
6
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Severin PG 2792
Severin_PG 2792
Severin_PG-2792__0013591072677
Severin PG 2792
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifikation
Merkmale:
GrillartElektro
MaterialStahlblech
Grillfläche in cm41 x 26
Gewicht3,2 kg
Grillhöhe76,0 cm
Grillrost Höhenverstellbar
7
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Nexos Koffer-Grill
Nexos_Koffer-Grill
Nexos_Koffer-Grill__4025327356360
Nexos Koffer-Grill
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifikation
Merkmale:
GrillartHolzkohle
MaterialStahlblech
Grillfläche in cm36 x 34
Gewicht3,3 kg
Grillhöhe46,0 cm
Grillrost Höhenverstellbar
8
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Feuerwerk-Planet Schwenk Grill
Feuerwerk-Planet_Schwenk Grill
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Feuerwerk-Planet Schwenk Grill
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifikation
Merkmale:
GrillartHolzkohle
MaterialStahl
Grillfläche in cm70 x 70
Gewicht17,0 kg
Grillhöhe110,0 cm
Grillrost Höhenverstellbar

Hmm, was duftet denn da so? — der Standgrill Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Wenn der Sommer naht, zieht es uns nach draußen auf die Terrasse oder auf den Balkon. Wir werden neidisch, wenn der Nachbar seinen Grill aufstellt und der appetitanregende Duft von Würstchen und Koteletts in unsere Nasen steigt. Wie gerne würden wir doch jetzt unseren eigenen Grill aufstellen und die Sommersaison beginnen lassen, …wenn wir einen hätten. Die Verfügbarkeit ist dabei gar kein Problem. Wer noch keinen Grill sein Eigen nennt, ist jedoch gut damit beraten, vorher einen Standgrill Vergleich zu machen. Gerade zu Beginn der Grillsaison winken die Discounter mit extrem günstigen Angeboten. Doch schnell hat man ein minderwertiges Modell ergattert, dass viel zu viel Rauch erzeugt, das Fleisch zu schnell verkohlt, oder einfach zu wenig Komfort bietet. Giftige Substanzen können das Grillerlebnis nachhaltig schmälern. Wer Camping liebt, sollte daran denken, dass der transportable Ofen auch ins Auto passt. Wer gerne auf dem Balkon grillt, sollte sich hingegen Gedanken über die Raucherzeugung machen und wohlmöglich auf einen gasbetriebenen Grill zurückgreifen. Die Nachbarn werden es Ihnen danken. Unser Standgrill Test kann Ihnen dabei helfen, das optimale Modell für Ihren perfekten Grillabend zu finden.

    1. Was für Grillvarianten gibt es?

    In unserem Standgrill Test stellen wir die unterschiedlichen Varianten des Grillens vor.

    1.1 Direktes Grillen

    Seit der Einführung der deutschen Grillkultur in den 1970ern haben sich verschiedene Methoden etabliert. Die Bekannteste und Älteste von ihnen ist sicherlich das “direkte Grillen”. Hierbei wird das Fleisch direkt über der Holzkohle gebraten. Durch den unmittelbaren Kontakt zum Feuer werden hierbei die höchsten Temperaturen erreicht. Damit das Fleisch nicht vertrocknet, wird es mit einer fetthaltigen Marinade bestrichen. Dadurch entsteht zum einen eine aromatische Kruste und zum Anderen bleibt die Saftigkeit im Innern erhalten. Das direkte Grillen hat allerdings auch einen erheblichen Nachteil. Ist die Abluft für den Rauch eher suboptimal, können sich durch die Fettschicht gesundheitsschädliche Substanzen bilden. Wer gerne Aluminiumschalen nutzt, sollte das Würzen und Marinieren auf den Schluss verschieben, da die Salze und Fettsäuren der Marinade durch die Hitze mit dem Aluminium reagieren und sich ablösen. Die Aluminiumpartikel dringen dann ins Fleisch ein und werden mitgegessen, was in höheren Dosen zu erheblichen Schäden des Nervensystems führen kann. Aluminiumschalen und Pfannen sollten daher erst gar nicht über dem offenen Grill genutzt werden. Die beste Lösung ist es das Grillgut an den Rand des Grillrostes zu positionieren, oder rauchundurchlässige Grillpfannen aus Gusseisen zu verwenden. Das hoch entzündiche Marinadenfett tropft dann nicht direkt in die Glut und verhindert Aschebildung. Alternativ dazu bietet sich ein vertikaler Grill an. Das Feuer befindet sich hierbei nicht unter, sondern neben dem Grillgut und verhindert Stichflammen durch Fettspritzer. Wer es etwas herausfordernder mag, kann sich am “Sizzeling” versuchen. Der Begriff ist ein Anglizismus für das Wort “sizzling” und bedeutet übersetzt “brutzelnd”. Die Sizzeling-Methode kann man am ehesten mit einem “Schockrösten” vergleichen. Hierbei wird das Grillgut für eine kurze Zeit bei einer Temperatur von bis zu 800 Grad-Celsius in einer separaten Kammer erhitzt, bevor es bei einer geringeren Grilltemperatur von 260 Grad-Celsius auf dem normalen Grillrost zu Ende gegart wird. Das Sizzeling sorgt für ein noch intensiveres Röstaroma der Kruste und lässt dabei das Innere weitgehend roh. Standgrills mit Sizzeling-Funktion sind allerdings auch größer und teurer. Sie lohnen sich daher eher für das gemütliche Grillen im eigenen Garten und weniger für den Campingurlaub. Das direkte Grillen bietet sich am ehesten für flaches Grillgut wie Koteletts oder Würste an.

    1.2 Indirektes Grillen

    Beim indirekten Grillen positioniert man das Grillgut nicht direkt über der Flamme, sondern versetzt daneben. Die Hitze entweicht dabei nicht an die Luft, sondern zirkuliert in einer abgeschlossenen Hitzekammer, die am ehesten mit einem Umluftbackofen zu vergleichen ist. Die Temperatur ist hierbei weitaus niedriger und erfordert mit einer Durchschnittshitze von 200 Grad-Celsius eine längere Garungszeit als das direkte Grillen. Das Gitter ist so platziert, dass direkt unter dem Grillfleisch ein Behälter für tropfendes Marinadenfett platziert werden kann. Somit werden Stichflammen vermieden. Direktes Grillen verursacht eine besonders trockene Hitze, die eher für kleine Fleischsorten geeignet ist. Für indirektes Grillen kann ein Kugelgrill, in Kombination mit einer Wasserschale für eine höhere Wasserdampfkonzentration, verwendet werden. Dadurch dringt die Hitze auch in das Innere größerer Fleischprodukte, wie Geflügel oder Lammkeule, ein und sorgt für eine gleichmäßige Garung. Beim indirekten Grillen ist es wichtig, keine offenen Flammen zu erzeugen. Warten Sie bis die Kohle glüht und bringen Sie ausreichend Zeit mit.

    1.3 Barbecue

    Die internationale Grillkultur kennt viele Variationen der Zubereitung. Das amerikanische Wort Barbecue ist eine Ableitung des mexikanischen Wortes “Barbacoa”. Dieses ist wiederum eine Ableitung des Wortes “buccan” aus dem karibischen Arawak-Dialekt “Taino”. Ursprünglich handelt es sich hierbei um ein Holzgerüst für die Zubereitung am offenen Feuer. Obwohl der Ursprung des Barbecues eher an einen offenen Grill erinnert, basieren moderne Barbecue-Geräte auf einer gänzlich anderen Methode. Die Form erinnert eher an einen Kugelgrill. Die Brennkammer und die Röstkammer sind hierbei jedoch getrennt. Der heiße Rauch der Brennkammer wird anschließend in die Röstkammer geleitet und erhitzt das Fleisch bei einer Temperatur von 100 bis 130 Grad-Celsius. Durch die verhältnismäßig niedrige Temperatur wird das Fleisch nicht geröstet, sondern geräuchert. Die Zubereitung kann dabei manchmal mehr als 24 Stunden dauern. Als Brennmaterial wird hierbei Holz verwendet, Kohle ist als Räuchermaterial nicht gut geeignet ist. Das Barbecue als gesellschaftliches Ereignis ist stark mit der amerikanischen Südstaatenkultur verwurzelt. Durch die relativ großen Mengen an Fleisch, die hierbei zubereitet werden, ist das traditionelle Barbecue eine Form des Schlachtfestes. Hierbei werden ganze Tiere für große Menschenmengen geräuchert werden. Auch im kleinen Rahmen sind Barbecues ein wichtiges Ereignis, dem viele Amerikaner Bedeutung schenken. Durch etablierte internationale Restaurantketten hat es die Barbecuekultur auch nach Europa geschafft, wo mittlerweile viele amerikanische Rezepte zubereitet werden. Wer einen echten amerikanischen Barbecuegrill sein Eigen nennen möchte, sollte also nicht nur sehr viel Zeit mitbringen, sondern auch so viele Nachbarn wie möglich zu seiner Party einladen. Die in Deutschland erhältlichen Grills mit der Bezeichnung Barbecue nutzen diesen Namen allerdings oft nur Synonym mit der gängigen direkten und indirekten Grillmechanik.

    Profitipp: Wer gerne mit offenem Feuer grillt, sollte anstatt regulärer Holzkohle bevorzugt Briketts verwenden. Briketts verbrennen durch ihre hohe Partikeldichte langsamer und glühen sehr viel länger. Dadurch absorbieren sie im Lagerzustand weniger Feuchtigkeit. Ihre flache Form macht sie zudem besonders gut stapelbar.

    2. Kohle, Gas, oder Strom?

    Wer sich unsere Standgrill Vergleichssieger anschaut, wird feststellen, dass nicht jeder Grill auf dieselbe Weise funktionieren muss. Dabei ist die Nutzung der bevorzugten Rohstoffe nicht zuletzt auch von der persönlichen Vorliebe und der Örtlichkeit abhängig. Welches Brennmaterial für Sie am sinnvollsten ist, sollten sie anhand folgender Faktoren entscheiden:

    2.1 Grillen mit Holzkohle oder Briketts

    Der Klassiker unter den Grillmaterialien. Sowohl Holzkohle und Briketts gibt es zur Grillsaison so gut wie überall zu kaufen. Für den Wochenendurlauber gibt es bereits Dreikilo-Säcke für knapp sieben Euro. Die kleinen Tüten sind einfach zu transportieren und eignen sich sogar für Fahrradtouren. Größere Säcke ab zehn Kilo kosten bis zu 25 Euro. Kohle eignet sich gut für externe Grillabende an Raststädten, im Stadtpark oder beim Camping. Sollten Sie daheim im eigenen Garten grillen beachten Sie, dass der Wind den Rauch nicht auf Ihre Gäste weht. Wer zudem von seinen neidischen Nachbarn keinen Strich durch die Rechnung bekommen möchte, sollte einen Blick auf das jeweilige Nachbarrechtsgesetz des hiesigen Bundeslandes werfen. Die Richtlinien sind hierbei höchst unterschiedlich. Während das Amtsgericht Bonn 1997 auf dem Balkon einen einmaligen monatlichen Grillabend in der Saison vom April bis September erlaubt, berechtigt Sie das Landgericht Stuttgart von 1996 nur für genau drei Grillabende jährlich einen Grillabend zu veranstalten. Das Landgericht Aachen ist weitaus kulanter und erlaubt zwei Grillabende monatlich, vorausgesetzt Sie positionieren den Grill an den am weitesten entfernten Ort ihres Gartens. Neben Ihrer Wohnsituation und dem Zugang zum Gartenbereich sollten Sie in jedem Fall das Einverständnis Ihres Vermieters einholen. In großen Wohnblöcken mit Balkonen ist das Grillen mit Kohle üblicherweise verboten. Sie sollten also gegebenenfalls auf die zwei alternativen Grillmethoden Gas oder Strom zurückzugreifen oder zu ausgeschilderten Grillplätzen ausweichen.

    2.2 Grillen mit Gas

    Klar ist das Grillen mit Kohle eng mit unserer deutschen Esskultur verknüpft. Das lange Warten steigert die Vorfreude und das Fleisch bekommt durch die Hitze eine köstliche aromatische Kruste. Als Grillveteran der ersten Stunde schaut man daher erst einmal abfällig auf den Gasgrill des Nachbarn. Doch dann fällt auf, dass dieser bereits isst, während Sie gerade einmal das Fleisch auf den Rost legen können. Und weil der Nachbar so ein netter Kerl ist und Ihr Magenknurren auf der anderen Seite des Zauns bereits hören kann, reicht er Ihnen ein Kotelett. “Donnerwetter”, denken Sie, “Das schmeckt ja wie gegrillt. Und verbrannt ist es auch nicht…” Und schon googlen Sie nach dem aktuellen Standgrill Vergleichssieger mit Gas. Was Ihr Nachbar kann, können Sie doch noch viel besser. Neben einem Gasgrill sollten Sie nicht vergessen ausreichend Gasflaschen zu besorgen. Mindestens zwei sollten es schon sein. Der Preis verhält sich im Vergleich zur Holzkohle in etwa gleich und kostet im Schnitt um die zehn Euro. Sollte Ihr Grill kein Extra-Fach für Gasflaschen besitzen, achten Sie beim Anschluss darauf, dass diese nicht zu nah an einer Hitzequelle stehen. Für die Zufuhr sollten Sie einen maximal 1,5 Meter langen Schlauch mit Druckregler nutzen. Achten Sie stets auf die Gütesiegel des Gaslieferanten und das CE-Zeichen. Damit können Sie sichergehen, dass Ihr Gerät dem europäischen Standard entspricht und kein Plagiat ist. Haben Sie noch keine Erfahrung mit Gasgrills, sollten Sie sicherstellen, dass die Gebrauchsanweisung gut lesbar und in Ihrer Sprache vorhanden ist. Haben Sie diese verloren oder liegt Ihrem Grill keine Anleitung bei, ist das in der Regel kein Beinbruch. Viele Firmen stellen die Anleitungen ihrer Produkte online zur Verfügung. Haben Sie all diese Voraussetzungen erfüllt, können Sie endlich die Vorzüge Ihres neuen Gasgrills genießen: eine einstellbare Flamme, wesentlich kürzere Zubereitungszeiten, keine starke Rauchentwicklung und eine geringere Brandgefahr. Jetzt darf es nur nicht regnen.

    2.3 Grillen mit Strom

    Sie haben es kommen sehen. Gigantische Gewitterwolken ziehen vor die Sonne. In wenigen Minuten wird aus Ihrem Grillfest eine unfreiwillige Poolparty. Aber die Party war zu keinem anderen Termin möglich. Entweder heute oder gar nicht. Die ersten Tropfen fallen ins Bier und Panik macht sich breit. “Ins Haus!”, ruft Ihre Frau. Nach zwei Minuten sitzen Sie im überdachten Wohnzimmer, während das Fleisch über dem erloschenen Grill ertrinkt. Mit einem Kugelgrill wäre das nicht passiert. Aber dennoch müssen Sie wieder raus um das Fleisch zu wenden. Sowohl Gas als auch Kohlegrills erzeugen Rauch und können nicht mit in Haus genommen werden. Wer kein Pavillon sein Eigen nennt oder keinen Platz für einen wasserfesten Sonnenschirm hat, wird unweigerlich das Dach der eigenen vier Wände dem Wolkenbruch vorziehen. Ein Elektrogrill erzeugt keinen Rauch oder Gasgeruch. Das Grilleisen wird bequem per Strom erhitzt und braucht lediglich eine Steckdose. Damit sind strombetriebene Grills nicht für Camping im offenen Gelände geeignet, sondern können als Einzige innerhalb des Gebäudes genutzt werden. Einige Standgrills können sogar vom Gestell abmontiert und als Tischgrill verwendet werden. So ist Ihre Grillparty nicht den Naturgewalten ausgesetzt und kann gut zugänglich in der Mitte der Grillgesellschaft stehen. Doch leider haben Elektrogrills auch Nachteile. Das Fleisch wird durch die elektrischen Platten lediglich gebraten. Eine Räucherfunktion fehlt mangels Rauch völlig. Das klassische Grillfeeling kommt nicht auf. Der Elektrogrill ist daher eher eine Alternative für regnerische Tage oder für Ganzjahres-Griller.

    3. Fazit

    Standgrills sind ein Must-have für den Sommer. Ob nun durch Kohle, Gas oder Strom betrieben. Sie sind das perfekte Gerät für warme Mahlzeiten im Freien und bieten nicht nur etwas für etablierte Grillpuristen, sondern auch für die Gemeinschaftsatmosphäre. Durch die zahlreichen Zusatzfunktionen, die direktes als auch indirektes Grillen erlauben, ergeben sich immer mehr Möglichkeiten um ein möglichst vielfältiges Angebot an Speisen zuzubereiten. Campen Sie oft, wählen Sie ein leichtes Modell, das einfach zu zerlegen ist. Wollen Sie hingegen für die ganze Familie grillen, wählen Sie eines, das eine große Grillfläche bietet. Der Eine will das Steak medium und der Andere möchte es lieber gut durch? Dann achten Sie auf die Möglichkeit der Höhenverstellbarkeit. Grillen Sie oft im freien Gelände, ist es ratsam einen Windfang zu haben, damit Windböen keinen Funkenflug verursachen. Kugelgrills und Barbecue-Smoker bieten dies meistens automatisch, indem sich die Deckel nach hinten aufklappen lassen. Schwere Grills sollten mit einer Rollfunktion ausgestattet sein, damit Sie den Ort leicht wechseln können, wenn es schnell gehen muss. Was auch immer für ein Grill-Typ Sie sind, unser Standgrill Test bietet Grills für jede Gelegenheit. Die Grillsaison kann beginnen.

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