Rasendünger Vergleich 2017

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1
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Compo Langzeitdünger
Compo_Langzeitdünger
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Compo Langzeitdünger
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Menge20 kg
Wirkung
Wirkdauer des Düngers
2-3 Monate
FormGranulat
Zeitraum
Anwendungszeitraum
März - Dezember
Fläche
Gibt an, für welche Fläche die Düngermenge reicht
750 m²
NPK-Mix
Stickstoff-Phosphor-Kaliumanteil in %
15-5-8
2
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Menge20 kg
Wirkung
Wirkdauer des Düngers
100 Tage
FormMinigranulat
Zeitraum
Anwendungszeitraum
k.A
Fläche
Gibt an, für welche Fläche die Düngermenge reicht
500 m²
NPK-Mix
Stickstoff-Phosphor-Kaliumanteil in %
12-4-6
3
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Substral Langzeitdünger
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Menge7,5 kg
Wirkung
Wirkdauer des Düngers
Mehrere Monate
FormGranulat
Zeitraum
Anwendungszeitraum
März - August
Fläche
Gibt an, für welche Fläche die Düngermenge reicht
375 m²
NPK-Mix
Stickstoff-Phosphor-Kaliumanteil in %
23-6-11
PREISTIPP
4
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Wolf Garten LL 250 R
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Menge2,5 l
Wirkung
Wirkdauer des Düngers
50 Tage
FormFlüssig
Zeitraum
Anwendungszeitraum
April - Oktober
Fläche
Gibt an, für welche Fläche die Düngermenge reicht
250 m²
NPK-Mix
Stickstoff-Phosphor-Kaliumanteil in %
20-3-5
5
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Naturen Bio Rasendünge
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Naturen Bio Rasendünge
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Menge10 kg
Wirkung
Wirkdauer des Düngers
3 Monate
FormMinigranulat
Zeitraum
Anwendungszeitraum
März-September
Fläche
Gibt an, für welche Fläche die Düngermenge reicht
250 m²
NPK-Mix
Stickstoff-Phosphor-Kaliumanteil in %
9-2-2
6
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Neudorff Azet Rasendünger
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Neudorff Azet Rasendünger
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Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Menge10 kg
Wirkung
Wirkdauer des Düngers
k.A
FormGranulat
Zeitraum
Anwendungszeitraum
September - Oktober
Fläche
Gibt an, für welche Fläche die Düngermenge reicht
200 m²
NPK-Mix
Stickstoff-Phosphor-Kaliumanteil in %
9-3-5
7
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Wolf-Garten SQ 120 2-in-1
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Wolf-Garten SQ 120 2-in-1
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Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Menge9 kg
Wirkung
Wirkdauer des Düngers
100 Tage
FormGranulat
Zeitraum
Anwendungszeitraum
Mai - September
Fläche
Gibt an, für welche Fläche die Düngermenge reicht
450 m²
NPK-Mix
Stickstoff-Phosphor-Kaliumanteil in %
22-5-5
8
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Oscorna Rasaflor
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Oscorna Rasaflor
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Menge20 kg
Wirkung
Wirkdauer des Düngers
k.A
Formk.A.
Zeitraum
Anwendungszeitraum
März - November
Fläche
Gibt an, für welche Fläche die Düngermenge reicht
400 m²
NPK-Mix
Stickstoff-Phosphor-Kaliumanteil in %
8-4-0,5
9
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Substral 8217 Rasendünger
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Substral 8217 Rasendünger
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Menge9 kg
Wirkung
Wirkdauer des Düngers
100 Tage
FormGranulat
Zeitraum
Anwendungszeitraum
April – September
Fläche
Gibt an, für welche Fläche die Düngermenge reicht
450 m²
NPK-Mix
Stickstoff-Phosphor-Kaliumanteil in %
22-5-5

Der Rasendünger Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Neben Blumen und Bäumen, die einen Garten  zu einem Garten machen, spielt für viele Gartenbesitzer die Rasenfläche eine sehr gravierende Rolle. Für viele Personen ist gerade der Rasen das Objekt, an dem man erkennen kann, ob der Besitzer sich hinreichend um seinen Garten kümmert. Das sieht man meist am besten am Pflegezustand des Rasens. Die hohe Nachfrage an Rasensamen für den privaten Bedarf hat dazu geführt, dass es inzwischen eine Vielzahl an Rasen-Pflegeprodukten auf dem Markt gibt. Auch im Bereich der einzelnen Rasendünger lassen sich die verschiedensten Produkt-Reihen finden. Deshalb kann es schwer sein die einzelnen Rasendünger auseinanderzuhalten und  ihre Qualität einzuschätzen. Zudem ist vielen Menschen gar nicht bewusst, dass es sehr sinnvoll sein kann, seinen Garten mit Rasendünger zu pflegen. In der Folge soll daher näher erläutert werden, welche Rasendünger-Varianten es gibt und worauf in einem Rasendünger Test zu achten ist.

    1. Welche Arten von Rasendünger gibt es?

    Generell lassen sich Rasendünger in drei Kategorien unterteilen. Es gibt die Produkte mit mineralischem oder organischem Anteilen und es gibt Rasendünger, die aus beiden Rasendünger-Arten bestehen. Vor allem kommt es bei der Wahl des richtigen Produktes darauf an, dass es zum jeweiligen Rasen passen muss. Nicht jeder Rasendünger ist für jeden Rasen geeignet.

    1.1 Organischer Rasendünger

    Der organische Rasendünger ist an klassische Düngemethoden angelehnt. Er besteht aus natürlichen Abfallprodukten aus Landwirtschaft, wird auf den Rasen aufgetragen und entfaltet dort seine Wirkung.

    1.2 Mineralischer Rasendünger

    Der mineralische Rasendünger besteht überwiegend aus Stickstoff, Phosphor und Kalium. Generell wird er eingesetzt, damit man dem Boden die benötigten Nährstoffe  zusetzt. Diese sind wichtig, damit der Rasen gleichmäßig wächst und einen schönen kräftigen Grünton erhält.

    1.3 Mischdünger

    Wie der Name schon sagt, gibt es Rasendünger, die beide Ansätze miteinander verbinden. So kann man von den Vorteilen beider Rasendünger profitieren. Allerdings gibt es auch bei dieser Produktkategorie verschiedene Arten von Rasendüngern. Das betrifft im Wesentlichen die Zusammensetzung der einzelnen Inhaltsstoffe beziehungsweise der zugesetzten Mineralien.

    2. Der Rasendünger Vergleich in der Übersicht

    Mineralischer Rasendünger

    VORTEILE

    • gleichmäßiges Wachstum des Rasens
    • dem Boden werden Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor zugesetzt
    • der Rasen wird widerstandsfähiger gegen äußere Umwelteinflüsse
    • sehr schnelle Wirkung

    NACHTEILE

    • relativ kurze Wirkungsdauer
    • nicht wirklich nachhaltig
    • bei zu viel Düngung können Boden und Rasen Schaden nehmen

    Organischer Rasendünger

    VORTEILE

    • aus natürlichen Abfallprodukten der Landwirtschaft
    • nachhaltiges Düngen
    • muss nicht so häufig angewendet werden wie der mineralische Dünger

    NACHTEILE

    • dauert länger bis man die Wirkung sieht
    • er kann unangenehm riechen
    • zusätzliche Humusbildung

    Der kombinierte Rasendünger

    VORTEILE

    • gleichmäßiges und gesundes Wachstum
    • der Rasen wird widerstandsfähiger gegen äußere Umwelteinflüsse
    • es sind alle Nährstoffe und Mineralstoffe enthalten, die der Rasen zum Wachsen braucht

    NACHTEILE

    • die Ergebnisse sind zum Teil nicht so schnell sichtbar wie bei einem rein mineralischen Dünger

    3. Wann setzt man Rasendünger ein

    Generell kann man sagen, dass man bei jeder Art von Rasendünger immer darauf achten sollte, wie der Rasen beschaffen ist und in welcher Region man sich befindet. Die Niederschlagshäufigkeit ist ein weiteres Kriterium im Rasendünger Test. Diese ist ausschlaggebend dafür, ob ein Rasendünger seine volle Wirkung entfalten kann. Je nachdem, zu welchem Zeitpunkt man düngt, variiert auch die empfohlene Düngermenge. Im Rasendünger Vergleich gilt die Faustregel: von März bis Juli circa 75 Gramm bis maximal 100 Gramm pro Quadratmeter. In der Spätsaison, also von Anfang August bis Ende Oktober, sollten es nur noch circa 50 Gram pro Quadratmeter sein. Man kann den Rasendünger sowohl per Hand verteilen als auch mit einem Düngewagen. Letzteres macht allerdings nur bei sehr großen Rasenflächen Sinn. Alternativ dazu gibt es auch Düngestreuer.  Wenn man sich dazu entschließt, den Rasendünger mit der Hand zu verteilen, muss man auf eine gleichmäßige Verteilung achten.

    4. Warum ist Rasendünger generell wichtig

    Wenn man sich für einen guten Rasendünger entschieden hat, kann man in den dazu vorgesehenen Zeiten die Düngung durchführen. Wichtig ist festzuhalten, dass die Rasenpflege mit Rasendünger dem Rasen eigentlich nie schadet. Im besten Fall unterstützt der Rasendünger einfach den gesunden Wachstum des Rasens. Alle drei Arten der Rasendünger führen dem Boden Nährstoffe zu. Dies hat zur Folge, dass nicht nur der Rasen durch den Rasendünger verbessert wird. Auch der Boden hat auf Dauer einen Nutzen davon. Im absoluten Idealfall bietet der Rasendünger einen Nährstoffmix aus Phosphor, Kalium und Stickstoff an. Alle diese drei Elemente können die Qualität des Rasens und die des Bodens nachhaltig verbessern. Gerade zusätzlicher Stickstoff ist sehr wichtig für den Rasen. Stickstoff hilft bei der Grünfärbung der Pflanzen und stärkt das Wachstum. Man kann also sehen, dass es auch schon allein optisch gesehen Sinn macht, einen Rasendünger zum Einsatz zu bringen. In einem handelsüblichen Rasendünger sollten immer 15 bis 20 Prozent Stickstoff enthalten sein. Wichtig ist hierbei allerdings, bei einem Rasendünger Test zu vergleichen, ob man schnell wirkenden oder langsam wirkenden Stickstoff hat. Mineralischer Rasendünger verwendet zumeist schnell wirkenden Stickstoff. Daher kann man schon nach einer kurzen Nutzungsdauer ein Ergebnis erkennen. Der Nachteil liegt allerdings in der Dauer. Nach circa einer bis zwei Wochen setzt die Wirkung des Mineraldüngers wieder aus und man sollte dann erneut nachdüngen. Anders gestaltet es sich mit dem organischen Rasendünger. Dieser wirkt zwar langsamer als der mineralische Rasendünger, allerdings hält er auch länger vor. Generell hat der Stickstoff die Aufgabe, die Grashalme beim Wachstum zu unterstützen. Das tut er auch. Wenn man den Rasen allerdings zu viel Stickstoff zuführt, kann es schnell zu braunen Stellen kommen. Gerade beim mineralisierten Rasendünger muss man direkt künstlich wässern. Dies hat zur Folge, dass der Stickstoff direkt in den Boden gelangt und so nicht das Blattwerk des Rasens beschädigt. Phosphor hilft vor allem den Wurzeln des Rasens. Neben der generellen Hilfe für die Wurzeln hat Phosphor allerdings auch noch den netten Effekt, dass es auch dabei hilft, neue Wurzeln zu bilden. Das hat zur Folge, dass der Rasen viel besser verwurzelt ist und daher standhafter bleibt. Auch das in einem Rasendünger enthaltene Kalium sollte ein Kriterium in einem Rasendünger Test sein. Kalium hilft dem Rasen, mehr Wasser aufzunehmen. Ähnlich dem Phosphor trägt das Kalium auch dazu bei, dass der Rasen sich stärker gegen äußere Einflüsse wehren kann. Er wird auf Dauer also widerstandsfähiger. Neben diesen drei äußerst wichtigen Mineralstoffen können in einem Rasendünger auch noch Eisen und Kalzium enthalten sein.

    5. Fazit

    Man kann sagen, dass die Zuführung eines Rasendünger Vergleichssiegers generell immer Sinn macht. Ein Schaden kann man dem Rasen nur über zu viel Stickstoff beibringen. Durch die Zugabe von Mineralien lässt er sich außerdem winter- und wetterfest machen. Bevor man sich für den Kauf eines bestimmten Rasendüngers entscheidet, lohnt sich ein Blick in den Rasendünger Vergleich. In den meisten Fällen wird man sich wahrscheinlich für eine Mischform aus organischem und mineralischem Rasendünger entscheiden. Damit ist man in der Lage, seinen Rasen optimal zu pflegen und darüber hinaus auch noch etwas für den Boden zu tun. Aber egal, wie man sich entscheidet: Ausschlaggebend ist, dass der Rasen ansehnlich grünt und man sich zufrieden in seinen Garten setzen kann.

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