Räucherofen Vergleich 2017

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Inklusive Elektro-Heizung oder Gasbrenner
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Merkmale:
Heizung/Gas
Inklusive Elektro-Heizung oder Gasbrenner
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Gewichtk.A.
Maße in cm
Breite, Höhe, Tiefe
40 x 80 x 27
Fischkörbe2
Räucherhaken6
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Heizung/Gas
Inklusive Elektro-Heizung oder Gasbrenner
Thermometer
Gewicht14,4 kg
Maße in cm
Breite, Höhe, Tiefe
46 x 86,5 x 28,5
Fischkörbe5
Räucherhaken10

Gut geräuchert – Räucherofen Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Das Räuchern gehört zu den ältesten Konservierungsmethoden und wird schon seit vorgeschichtlichen Zeiten benutzt, um Lebensmittel haltbar zu machen. Beim Räuchern wird den Lebensmitteln Wasser entzogen. Gleichzeitig werden sie vom Rauch, der keimtötende Eigenschaften besitzt, von allen Seiten eingehüllt. Dadurch werden sie haltbar gemacht. Zusätzlich verleiht der Rauch den Lebensmitteln einen besonderen Geruch und Geschmack. Zum Räuchern eignen sich nicht nur Fisch oder Fleisch, sondern auch Wurst, Geflügel und Käse. Früher wurden Lebensmittel auf natürliche Weise geräuchert, weil sie in der Küche über dem offenen Feuer aufgehängt wurden. Heute brauchen Sie natürlich nicht mehr das Fleisch über das Herdfeuer zu hängen, um es zu räuchern, sondern können einen modernen Räucherofen benutzen, der speziell für diesen Zweck entworfen wurde. Der Räucherofen Test verrät, worauf es beim Kauf des Geräts ankommt und welche Vorteile es bietet.

    1. Der Aufbau

    Es gibt Räucheröfen verschiedenster Konstruktion, die meisten bestehen aber aus:

    • Brennkammer/Befeuerungsraum
    • Rauchkammer
    • Abtropfwanne

    Zusätzlich zu diesen Bauteilen verfügt ein Räucherofen noch über Türen beziehungsweise Lüftungsöffnungen, mit denen das Räuchern gesteuert werden kann.

    2. Wie funktioniert Räuchern?

    Die Konservierung der Lebensmittel erfolgt durch Rauch. Dieser wird im Räucherofen erzeugt, indem in der Brennkammer Holzspäne verschwelt werden und dadurch der Rauch erzeugt wird. Die Hitze kann entweder durch Holz, Kohle, Strom, Gas oder Paraffin erzeugt werden. Wie viel Rauch entsteht, können Sie mit verschiedenen Lüftungsöffnungen regulieren. Beim sehr beliebten Kalträuchern hat der Rauch nur eine Temperatur von 15 bis maximal 25 Grad und wirkt über längere Zeit auf das Rauchgut ein. Dabei wechseln sich Phasen des Räucherns mit Phasen der Ruhe ab. Auf diese Art und Weise wird zum Beispiel Räucherschinken hergestellt. Beim Heißräuchern dagegen hat der Rauch eine Temperatur zwischen 50 und 85 Grad. Er wirkt nur kurz, aber intensiv auf das Rauchgut ein. Heißräuchern wird beispielsweise zum Herstellen von Räucherfisch, Kochschinken oder Jagdwurst angewendet.

    3. Ein Räucherofen ist nicht wie der andere

    Der Räucherofen wird in vier verschiedenen Varianten angeboten:

    • Räucherschrank
    • Räuchertonne
    • Tischräucherofen
    • Smoker-Grill

    Der Räucherschrank ist sehr beliebt, weil er sich einfach bedienen lässt und sich sowohl zum Kalt- als auch zum Warmräuchern eignet. Ein Räucherschrank ist dann der richtige Räucherofen für Sie, wenn Sie oft und viel räuchern. Die Räuchertonne dagegen hat nicht so eine große Kapazität. Dafür ist sie platzsparend und sieht elegant aus. Sie eignet sich gut, wenn Sie nur ab und zu etwas räuchern möchten. Der Tischräucherofen ist die kleinste Variante. Seine Stärke sind sein geringes Gewicht und Platzbedarf. Wenn Sie leidenschaftlicher Angler sind und den frischen Fisch gleich draußen in der Natur räuchern möchten, dann ist dieser Räucherofen ideal für Sie. Der Smoker-Grill ist ein Räucherofen für gehobene Ansprüche. Meist wird er in Form eines Grillwagens gebaut. Mit ihm können Sie nicht nur räuchern, sondern auch grillen. Wegen seiner großen Kapazität und seines hohen Platzbedarfs lohnt sich jedoch eine Anschaffung nur, wenn Sie öfter große Partys veranstalten. Ein Smoker-Grill ist ideal für Vereins- oder Nachbarschaftsfeste.

    4. Welcher Räucherofen eignet sich am besten?

    Der Räucherofen Vergleich hat Ihnen die Unterschiede zwischen den einzelnen Varianten gezeigt. Welche davon sich für Ihre Zwecke am besten eignet, hängt von Ihren individuellen Bedingungen ab. Dazu zählt zum Beispiel, wie viel Platz Sie haben, ob Sie sowohl kalt als auch heiß räuchern wollen und wie oft Sie räuchern wollen. Ganz gleich für welche Variante des Räucherofens Sie sich auch entscheiden, der Räucherofen Test zeigt, dass es gut ist, sich für ein Modell aus Edelstahl zu entscheiden. Er ist korrosionsbeständig, lässt sich gut reinigen und verhält sich absolut geschmacks- und geruchsneutral. Es gibt zwar auch Räucheröfen aus lackierten Stahl, diese neigen aber im Laufe der Zeit zum Durchrosten. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Räucherofen gut wärmegedämmt ist. Das erhöht den Bedienkomfort. Hochwertige Modelle, die imRäucherofen Test gut abgeschnitten haben, erkennen Sie auch an der stabilen und sauberen Verarbeitung. Zu jedem guten Räucherofen Vergleichssieger gehört auch ein Thermometer dazu, damit Sie das Räuchern überwachen und regulieren können.

    Tipps zum Thema Räucherofen: Vergessen Sie nicht, nach jedem Räuchern die Abtropfwanne zu säubern. Darin sammelt sich Fett vom Rauchgut. Bleibt es darin liegen, wirkt sich das negativ auf den Geschmack des Rauchguts aus. Wie Sie richtig räuchern, welche Methode und welche Holzart am besten geeignet ist, finden Sie am besten im Laufe der Zeit selbst heraus. Falls Sie nur wenig Platz haben, aber trotzdem einen Räucherofen anschaffen wollen, dürfen Sie auch die Nachbarn nicht vergessen. Räuchern ohne Rauch gibt es nun einmal nicht. Klären Sie am besten solche Fragen wie Rauch- und/oder Geruchsbelästigung vorher, ehe es zu einem unnötigen Nachbarschaftstreit kommt.

    5. Alternativen zum Räucherofen

    Eine beliebte Alternative ist der Kugelgrill. Das ist ein normaler Grill, der entweder mit Holzkohle oder Gas befeuert wird. Der Rost liegt nicht offen, sondern wird durch eine Haube abgedeckt. Dadurch kann der Rauch nicht sofort abziehen, sondern strömt erst über das Grillgut, ehe er ins Freie abzieht. Dadurch entsteht ein dem Räuchern ähnlicher Effekt, allerdings bei weitem nicht so intensiv wie bei einem Räucherofen.

    6. Fazit

    Mit einem guten Räucherofen können Sie Lebensmittel selbst räuchern. Es gibt mittlerweile sehr viele Modelle im Angebot. Bei der Auswahl empfiehlt es sich, den Räucherofen Vergleich zu Rate zu ziehen und sich für Markenprodukte zu entscheiden. Nicht nur die Qualität ist besser, Sie haben auch ein umfangreiches Sortiment an Zubehör zur Verfügung.

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