Pfefferspray Vergleich 2017

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1
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Pepper PenGuard 100
Pfefferspray Pepper PenGuard 100
Pepper-PenGuard_100__B00WA0WZ5Q
Pepper PenGuard 100
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Produktspezifiktation
Merkmale:
TypStrahl
Menge12 ml
Höhe14,5 cm
Durchmesser1,5 cm
Gewicht22 g
BKA-Zulassung
2
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Original TW 1000
Pfefferspray Original TW 1000
Original-TW-1000___B000UAHXRI
Original TW 1000
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TypStrahl
Menge20 ml
Höhe10,5 cm
Durchmesser2,5 cm
Gewicht28 g
BKA-Zulassung
PREISTIPP
3
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Walther Pro Secur
Pfefferspray Walther Pro Secur
Walther-Pro-Secur___B002NLK856
Walther Pro Secur
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TypStrahl
Menge16 ml
Höhe8,0 cm
Durchmesser2,0 cm
Gewicht22 g
BKA-Zulassung
4
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Columbia KO-CS 912
Pfefferspray Columbia KO-CS 912
Columbia-KO-CS-912___B00B8S9OT6
Columbia KO-CS 912
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TypNebel
Menge40 ml
Höhe9,0 cm
Durchmesser4,5 cm
Gewicht82 g
BKA-Zulassung
5
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First Defense Red Pepper Gel
Pfefferspray First Defense Red Pepper Gel
First-Defense-Red_Pepper-Gel__B001V772B6
First Defense Red Pepper Gel
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Merkmale:
TypGel
Menge50 ml
Höhe11,1 cm
Durchmesser3,8 cm
Gewicht70 g
BKA-Zulassung
6
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Fox Labs Mean Green
Pfefferspray Fox Labs Mean Green
Fox-Labs-Mean-Green___B00CMH5EZA
Fox Labs Mean Green
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Produktspezifiktation
Merkmale:
TypStrahl
Menge90 ml
Höhe14,8 cm
Durchmesser3,5 cm
Gewicht132 g
BKA-Zulassung
7
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KO Spray 007
Pfefferspray KO Spray 007
KO-Spray-007___B003TSCFVM
KO Spray 007
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Merkmale:
TypNebel
Menge40 ml
Höhe9,0 cm
Durchmesser3,5 cm
Gewicht54 g
BKA-Zulassung
8
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Pro Super Garant
Pfefferspray Pro Super Garant
Pro-Super-Garant___B000UAFZF0
Pro Super Garant
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Merkmale:
TypStrahl
Menge30 ml
Höhe14,0 cm
Durchmesser5,0 cm
Gewicht110 g
BKA-Zulassung
9
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Defenol CS
Pfefferspray Defenol CS
Defenol-CS___B000KBH1NS
Defenol CS
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TypStrahl
Menge40 ml
Höhe9,0 cm
Durchmesser3,5 cm
Gewicht65 g
BKA-Zulassung
10
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First Defense Pepper Foam
Pfefferspray First Defense Red Pepper Foam
First-Defense-Pepper_Foam__B000PIWAV4
First Defense Pepper Foam
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Merkmale:
TypSchaum
Menge50 ml
Höhe11,1 cm
Durchmesser3,8 cm
Gewicht88 g
BKA-Zulassung

Kostengünstige Selbstverteidigung mit dem Pfefferspray

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Es ist spät geworden. Der letzte Bus ist weg, das Auto steht zu Hause und das Geld für ein Taxi ist knapp. Also geht es zu Fuß nach Hause. Über schlecht beleuchtete Straßen, durch finstere Ecken und dunkle Parks. Hand aufs Herz: Wem wird da nicht mulmig? Vor allem, weil in den Medien immer wieder Schreckensnachrichten zu lesen sind. Gefühlt geht es immer häufiger um Raub, Körperverletzung und Vergewaltigung. Kein Wunder, dass der Pfefferspray-Absatz weiter und weiter steigt. Die kleinen Lebensretter für die Jacken- oder Handtasche stehen derzeit so hoch im Kurs wie nie zuvor. Allerdings ist Pfefferspray nicht gleich Pfefferspray. Es gibt einige Unterschiede, auf die Sie achten sollten. Um die geht es in diesem Artikel.

    1. Pfefferspray ohne Pfeffer?

    Pfefferspray Verteidigungsspray getarnt als Stift

    Pepper PenGuard 100 von Werwolf Columbia

    Umgangssprachlich bezeichnet der Begriff Pfefferspray nicht immer nur das eigentliche Pfefferspray. Vielmehr hat er sich als eine Sammelbezeichnung für alles durchgesetzt, was in einer kleinen Dose mit Sprühmechanismus daher kommt und Angreifer in die Flucht schlagen soll. Die Wirkstoffe greifen meist die Atemwege des Opfers an und reizen die Augen. Pfeffersprays lassen die Schleimhäute anschwellen und sorgen dafür, dass sich die Haut so anfühlt, als würde sie brennen. Unabhängig von der Wirkung handelt es sich bei den Produkten im Pfefferspray Test keineswegs immer nur um Spray. Es gibt Gel, Schaum, Nebel oder Abwehrmittel, die als Strahl auf den Angreifer gesprüht werden. Vor allem lassen sich aber Pfeffersprays von CS-Gasen unterscheiden. Im Gegensatz zum Pfefferspray stecken im CS-Gas keine natürlichen Inhaltsstoffe. Es besteht aus 2-Chlorbenzylidenmalonsäuredinitril. Im Pfefferspray hingegen steckt Oleoresin Capsicum. Gewonnen wird es aus Capsaicin, einem pflanzlichen Stoff, der für die Schärfe in Chilis und Co. verantwortlich ist. Was die beiden Wirkstoffe unterscheidet, erklären wir jetzt.

    1.1 Pfefferspray? Nur eingeschränkt erlaubt!

    In vielen Ländern ist Pfefferspray kategorisch verboten, auch in europäischen Nachbarländern wie etwa den Niederlanden. In Deutschland ist es nach aktueller Gesetzgebung zwar erlaubt, aber nur mit Einschränkungen, wie bereits der WDR berichtet hat. Wenngleich das Wort Pfefferspray nicht in § 2 Abs. 2 a des Waffengesetzes vorkommt, handelt es sich trotzdem um eine Waffe, da es von seinem Wesen her dazu gedacht ist, Menschen zu verletzen. In erster Linie geht es hierbei um die richtige Kennzeichnung. Befindet sich der Aufdruck “Tierabwehrspray” auf der Dose und der Hinweis, dass es nicht gegen Menschen eingesetzt werden darf, darf man es mit sich führen, da es dann für den Einsatz gegen Tiere gedacht ist. Diese Sprays fallen dann nicht mehr unter das Waffengesetz. Fehlt dieser Hinweis, ist allerdings bereits der Besitz des Sprays strafbar. Es kann sogar zu einer Freiheitsstrafe kommen. Mit entsprechendem Hinweis ist zwar der Besitz nicht mehr strafbar, wohl aber der Einsatz des Sprays gegen Menschen. Wer damit auf Menschen sprüht und sich dabei in keiner Notsituation befindet, macht sich strafbar. Laut Strafgesetzbuch handelt es sich um eine gefährliche Körperverletzung. Man darf es nur zur Notwehr benutzen, um sich oder eine andere Person zu beschützen. Andernfalls kann ein Gericht bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe verhängen.

    1.2 CS-Gas im Pfefferspray Vergleich

    Anders als Pfefferspray muss CS-Gas nicht als Tierabwehrmittel gekennzeichnet sein. Allerdings sollte es ein Prüfzeichen besitzen und vom Bundeskriminalamt zugelassen sein. Dann handelt es sich um ein sogenanntes Reizgas und darf laut der Internetseite Jurarat sogar schon von Jugendlichen ab 14 Jahren geführt werden. Das gilt übrigens auch für CN-Sprays mit dem Wirkstoff Omega-Chloracetophen. Allerdings sind diese Sprays im Vergleich zum Pfefferspray schwächer und es gibt relativ viele Menschen, die immun gegen die Wirkstoffe sind. Etwa jeder Fünfte reagiert nicht auf CS-Gas. Dafür können einige Opfer besonders heftig auf die Substanzen im CS-Gas reagieren. Laut Wikipedia kann es zu Lungen-, Herz- oder Leberschäden kommen. Deswegen wird das CS-Gas auch bei der Polizei immer unpopulärer. Trotzdem können diese Sprays von der Polizei zugelassen sein. Sie dürfen aber nicht mehr als 80 Milligramm CS oder CN beinhalten. Pfeffersprays mit natürlichen Wirkstoffen können generell nicht vom Bundeskriminalamt zugelassen sein, da Oleoresin Capsicum nicht in Deutschland zugelassen ist. Um zugelassen zu werden, müssten Tierversuche mit diesem Wirkstoff durchgeführt werden. Da laut § 7 des Tierschutzgesetzes diese Art von Tierversuchen allerdings nicht mehr zulässig ist, wird es auch in Zukunft wohl kaum Pfeffersprays mit Prüfsiegel geben.

    2. Zielsicher mit Nebel

    Bei der Anschaffung eines Pfeffersprays gibt es nicht nur den Unterschied zwischen richtigem Pfefferspray und anderen Reizgasen. Die Abwehrsprays sind in vier unterschiedlichen Varianten erhältlich: Pfeffergel, Schaum, Nebel oder die klassische Flüssigvariante.

    2.1 Sprühnebel

    Der Sprühnebel, eignet sich vor allem für Menschen, die noch keine Erfahrung in der Anwendung von Pfeffersprays haben. Beim Versprühen verteilt sich das Spray in einem recht großen Bereich, was das Treffen des Angreifers vergleichsweise einfach macht. Jedoch sollte bei Wind verstärkt darauf geachtet werden, dass man weder sich selbst noch Unbeteiligte verletzt. Die Reizgas-Wolke nimmt keine Rücksicht auf Täter oder Opfer. Steht der Wind falsch, kann auch der Verteidiger plötzlich mit tränenden Augen am Boden liegen – dazu reicht bereits eine schwache Windböe.

    2.2 Pfefferschaum

    Der Pfefferschaum eignet sich auch für den Innenbereich und der große Vorteil liegt darin, dass sich der Inhalt nicht so sehr in der Umgebung verteilt. In einer Notsituation entfaltet der Pfefferschaum erst beim Treffen seines Zieles die volle Wirkung. Auch hier kommt es beim Angreifer zu einer Reizung der Augen, der Atmung und der Haut.

    2.3 Pfeffergel

    Das Pfeffergel zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es eine gute Windstabilität besitzt und somit eine sehr hohe Reichweite hat. Zudem hat das Gel eine haftende Wirkung. Versucht der Angreifer sich die Substanz aus dem Gesicht zu wischen, wird das Gel nur noch mehr verrieben und die Wirkung somit verstärkt. Diese Variante kann sowohl drinnen als auch draußen verwendet werden.

    2.4 Pfefferspray mit Strahl

    Wie auch beim Gel ist der Einsatz eines Pfeffersprays mit einem flüssigen Strahl auch bei Wind möglich, da es treffsicherer ist. Allerdings muss man auch in einer Gefahrensituation noch ausreichend ruhige Nerven behalten, um überhaupt auf den Angreifer zielen zu können. Dafür ist allerdings auch die Reichweite größer als bei der Variante mit Nebel.

    Weitere Kaufkriterien: Pfeffersprays und CS-Gase gibt es, wie schon beschrieben, in vielen Varianten. Auf die größten Unterschiede sind wir bereits eingegangen, aber es gibt weitere Kaufkriterien, die wir jetzt vorstellen: Es gibt Abwehrsprays, denen Farbe beigemischt ist. Diese soll den Angreifer nicht nur zusätzlich abschrecken, sondern vor allem der Polizei eine Identifizierung des Täters erleichtern. Einige Sprays sind mit einem Entriegelungsmechanismus ausgestattet. Dieser sorgt dafür, dass es nicht versehentlich in der Tasche ausgelöst wird. Allerdings kann er im Ernstfall den Einsatz des Sprays verzögern. Nicht alle Produkte im Pfefferspray Test sind kleine Dosen. Es gibt auch Behälter, die sind geformt wie ein Kugelschreiber und welche, die dank ergonomischer Form besser in der Hand liegen sollen. Letztendlich geht es darum, welches Produkt tatsächlich am besten in der Hand liegt, sich gut transportieren und im Ernstfall schnell greifen lässt.

    3. So wird das Pfefferspray richtig angewendet

    Um in einer Notsituation richtig zu handeln und das Abwehrspray auch richtig anwenden zu können, gibt es mittlerweile sogar Kurse in verschiedenen Kampfsport-Schulen. Diese sind zwar sinnvoll, aber ein paar Tipps zum richtigen Umgang können wir bereits in diesem Ratgeber bieten: Sie sollten das Spray regelmäßig kontrollieren. Wichtig ist es, dass die Düse nicht verstopft ist. Es kann sinnvoll sein, das Spray vorher einmal zu testen. So bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie sich die Wolke oder der Strahl verhält und wie kräftig Sie den Knopf drücken müssen. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass es sich um kein Einweg-Pfefferspray handelt. Außerdem darf es niemals in geschlossenen Räumen verwendet werden. Falls das versehentlich doch geschieht, sollten Sie so schnell wie möglich den Raum verlassen. Der Wirkstoff breitet sich nämlich in kürzester Zeit aus und dringt in alle Ritzen. Der Raum sollte anschließend gründlich gelüftet werden – dabei kann ein Ventilator helfen. Die Sprühdose sollte nicht mit ausgestrecktem Arm auf den Angreifer gerichtet werden. Dann hat er nämlich die Chance, das Pfefferspray aus der Hand zu schlagen. Halten Sie das Spray dicht am Körper und zielen Sie auf das Gesicht des Angreifers. Achten Sie außerdem auf die Windrichtung! Transportieren Sie das Spray so, dass Sie es in einer Gefahrensituation schnell greifen können. Ist Ihnen besonders mulmig und Sie wollen das Spray direkt in der Hand halten, sollten Sie das so machen, das eventuelle Angreifer das Spray nicht sehen können. Sonst könnten diese versuchen, das Spray an sich zu bringen. Generell darf das Pfefferspray nur in Notsituationen verwendet werden, da es zu gesundheitlichen Schäden des Betroffenen führt.

    4. Alternativen zum Pfefferspray

    Wer den Einsatz eines Pfeffersprays scheut, für den gibt es natürlich noch verschiedene Alternativen, um unbeschadet Gefahrensituationen zu überstehen. Falls sich die Möglichkeit bieten sollte, ist es ohnehin ratsam, zu fliehen. Allerdings sollte der Angreifer an der Flucht gehindert werden. Das kann man in diversen Selbstverteidigungskursen lernen. Etwa beim Krav Maga. Diese Form der Selbstverteidigung stammt aus Israel. Die Techniken sind darauf ausgelegt, Angreifer schnell kampfunfähig zu machen, um anschließend fliehen zu können. Ein weiterer positiver Effekt der verschiedenen Kurse: Sie stärken das Selbstvertrauen. Je selbstbewusster man auftritt, desto unwahrscheinlicher ist es nämlich, dass man Opfer eines Übergriffs wird. Eine andere Möglichkeit, sich in einer Notsituation zu behaupten, besteht im Einsatz eines sogenannten Schrill-Alarms. Nach dem Ziehen eines kleinen Sicherheitsstiftes aus Metall wird das Gerät fast unerträglich laut. Es erreicht 120 bis 140 Dezibel. Selbst die Polizei rät vermehrt zu diesen Geräten. Sie schlagen durch den Lärm Angreifer in die Flucht und sichern die Aufmerksamkeit von anderen Menschen. Allerdings sollte man den Schrill-Alarm nicht in der Hand halten, denn dann kann ein Angreifer versuchen, ihn mit Gewalt an sich zu bringen. Sinnvoll ist es, denn ausgelösten Alarm so wegzuwerfen, dass der Angreifer ihn nicht zerstören kann. Dazu bieten sich Büsche, Mülleimer, hohes Gras oder Ähnliches an. Neben Schall kann auch Licht Angreifer in die Flucht schlagen. Dafür gibt es spezielle Taschenlampen, die sehr hell und schnell flackern. Dieses Blitzlicht soll den Angreifer verwirren und im besten Fall dazu bringen, zu fliehen. Natürlich gibt es auch noch Schreckschusspistolen. Will man diese allerdings außerhalb der eigenen vier Wände mit sich führen, ist der kleine Waffenschein nötig. Den gibt es unter anderem bei der Polizei oder Ordnungsämtern. Um ihn zu bekommen, muss der Antragsteller mindestens 18 Jahre alt sein und keine Vorstrafen besitzen. Außerdem muss er körperlich und geistig in der Lage sein, die Waffe führen zu können.

    5. Fazit

    Abschließend kann man sagen, dass Pfefferspray eigentlich für jeden geeignet ist, der sich etwas sicherer fühlen möchte, sei es in der Großstadt oder der Trekking-Tour mit Wanderrucksack durch die Wildnis. Generell gilt aber auch beim Pfefferspray – selbst beim Pfefferspray Vergleichssieger –, dass es immer die letzte Alternative darstellen und nur in einer echten Notsituation eingesetzt werden sollte. Denn auch wenn das eingesetzte Gas in der Regel nicht zu Langzeitschäden führt, ruft der Einsatz von Pfefferspray eine Reizung der Augen beziehungsweise der Atemwege hervor. Außerdem besteht die Gefahr, sich selbst zu verletzen. Entsprechend ist es beim Einsatz auch nicht völlig harmlos. Die beste Möglichkeit, eine Gefahrensituation zu überstehen, besteht ohnehin darin, ihr aus dem Weg zu gehen.

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