Holzspalter Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Atika ASP 8 N
Atika Brennholzspalter ASP 8 N
Atika-ASP-8-N___B001IXUJ2M
Atika ASP 8 N
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Gewicht104,0 kg
Spaltkraft8,0 t
Motorleistung3.000 Watt
Spaltgutlänge105,0 cm
max. Holz Ø35,0 cm
Ausrichtungstehend
2
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Güde Basic
Güde Holzspalter Basic
Guede-Basic___B002IVTWK8
Güde Basic
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Gewicht117,0 kg
Spaltkraft8,0 t
Motorleistung3.600 Watt
Spaltgutlänge52,0 cm
max. Holz Ø40,0 cm
Ausrichtungstehend
PREISTIPP
3
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Eberth 7T
EBERTH 7T Holzspaltmaschine
Eberth-7T___B00DS6UVT8
Eberth 7T
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Gewicht48,0 kg
Spaltkraft7,0 t
Motorleistung2.200 Watt
Spaltgutlänge52,0 cm
max. Holz Ø25,0 cm
Ausrichtungliegend
4
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Stahlmann Holzspalter
STAHLMANN Holzspalter
Stahlmann_Holzspalter__B0038NJ4SU
Stahlmann Holzspalter
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Gewicht47,5 kg
Spaltkraft7,0 t
Motorleistung2.200 Watt
Spaltgutlänge52,0 cm
max. Holz Ø25,0 cm
Ausrichtungliegend
5
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AL-KO KHS 5200
AL-KO KHS 5200 Holzspalter
AL-KO-KHS-5200___B000S8QAYO
AL-KO KHS 5200
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Gewicht47,0 kg
Spaltkraft5,0 t
Motorleistung2.200 Watt
Spaltgutlänge52,0 cm
max. Holz Ø25,0 cm
Ausrichtungliegend
6
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Atika ASP 5 N
Atika ASP 5 N
Atika-ASP-5-N___B009ABDEJO
Atika ASP 5 N
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Gewicht45,0 kg
Spaltkraft5,0 t
Motorleistung1.500 Watt
Spaltgutlänge52,0 cm
max. Holz Ø25,0 cm
Ausrichtungliegend
7
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Woodster IH 52
Woodster IH52 Holzspalter
Woodster-IH-52___B003OUWOV6
Woodster IH 52
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Gewicht46,0 kg
Spaltkraft5,0 t
Motorleistung2.200 Watt
Spaltgutlänge52,0 cm
max. Holz Ø25,0 cm
Ausrichtungliegend
8
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Atika ASP 4 N
Atika ASP 4 N
Atika-ASP-4-N___B0076FM5UA
Atika ASP 4 N
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Gewicht42,0 kg
Spaltkraft4,0 t
Motorleistung1.500 Watt
Spaltgutlänge37,0 cm
max. Holz Ø25,0 cm
Ausrichtungliegend
9
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Eberth 5T
EBERTH 5T Holzspaltmaschine
Eberth-5T___B00DS721C2
Eberth 5T
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Gewicht40,0 kg
Spaltkraft5,0 t
Motorleistung1.500 Watt
Spaltgutlänge37,0 cm
max. Holz Ø25,0 cm
Ausrichtungliegend
10
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Güde Spalty
Güde Holzspalter Spalty
Guede-Spalty___B0002YZMQG
Güde Spalty
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Gewicht41,0 kg
Spaltkraft4,0 t
Motorleistung1.500 Watt
Spaltgutlänge37,0 cm
max. Holz Ø25,0 cm
Ausrichtungliegend

Nicht mit der Axt in den Wald – Holzspalter im Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Spätestens, wenn die Tage kürzer und die Abende wieder länger werden, macht sich der Kaminbesitzer Gedanken um sein Feuerholz. Denn ist man nur auf das Heizen mit Holz angewiesen, könnte es ohne Brennmaterial bitterlich kalt im Haus werden. Schlägt man für den Winter den Baum noch mit der Axt mühselig klein, denkt man darüber nach seinen Vorrat mit der Hilfe eines Holzspalters aufzufüllen. Da die Anschaffungskosten eines Holzspalters höher sind als bei einer Axt, möchten wir in unserem Holzspalter Test die Benutzung und die Kaufkriterien eines Holzspalters erläutern.

    1. Wie funktioniert ein Holzspalter?

    Video eines Holzspalter Test

    Um Baumstämme in Holzscheite spalten zu können, wird das Holz gegen einen Spaltkeil geschoben und so in zwei Teile getrennt. Um geeignetes Feuerholz zu bekommen, wird ein normaler Holzscheit vier Mal gespalten. Dafür ist ein Spaltkreuz als Zubehör geeignet, das man anstelle des eigentlichen Spaltkeils benutzen kann. Seine vier Schneideflächen ermöglichen ihm, vier Holzscheite in einem Arbeitsvorgang zu fertigen. Der Holzspalter wird dabei über einen Hydraulikzylinder angetrieben, der seine Energie über eine Zapfwelle oder einen Elektromotor bezieht. Doch wann macht eine Anschaffung Sinn? Hat man das Glück einen Kaminofen zu besitzen oder benötigt man aus anderen Gründen im Jahr mehrere Raummeter an Holz, dann macht die Anschaffung eines Holzspalters durchaus Sinn. Jedoch sollte der Holzspalter Vergleichssieger den individuellen Bedürfnissen entsprechen. Findet die Maschine tatsächlich nur Anwendung für den häuslichen Gebrauch, ist ein Gerät mit einem Zapfwellenantrieb zu viel des Guten. Ein Holzspalter mit Benzinmotor könnte durch seinen Lärm und seiner Rauchentwicklung zu Ärger mit den Nachbarn führen. Und ein elektrische betriebener Holzspalter könnte so seine Probleme haben, im Wald zu funktionieren – denn dort fehlt die Steckdose. Die Vorteile eines Holzspalter sind, dass so Holzspalten einfach und Zeit sparend ist . Möglich ist das durch einen geringeren Kraftaufwand. Außerdem ermöglicht der Holzspalter rückenschonendes Arbeiten.

    2. Holzspalter im Vergleich

    Bevor wir auf die Antriebsarten eingehen, möchten wir vorab in unserem Holzspalter Test auf die zwei verschiedenen Bauweisen des Holzspalters eingehen.

    2.1 Stehender Holzspalter

    Diese Holzspalter bestehen aus einem Ladearm, einem absenkbaren Zylinder und einer Kurzholztischplatte. Das Holz wird von einem von oben nach unten fahrenden Spaltkeil gespalten. Danach fällt es entweder in den Spaltkanal oder in einen seitlichen Haltearm. Der stehende Holzspalter arbeitet mit einer Spaltkraft von ungefähr sieben bis zehn Tonnen und ist aufgrund seiner Leistung für größere Holzmengen geeignet. Damit sie stabil auf den Boden stehen können, ist das Gewicht solcher Maschinen sehr hoch. Sie eignen sich für kleinere aber auch größere Holzstücke mit einem größeren Durchmesser.

    2.2 Liegender Holzspalter

    Liegende Spalter sind auf einem Tisch aufgebaut. So kann man stehen und dadurch in normaler Griffhöhe das Holz spalten, was die Arbeit auf Dauer erleichtert. Hier wird das Holz mit einer Druckplatte gegen eine Spaltklinge geschoben, gespalten und dann aus dem Spaltkanal getrieben. Die Spaltkraft beträgt circa vier Tonnen. Um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten, muss natürlich der Holzspalter stabil aufgebaut sein. Um nicht in gebückter Haltung arbeiten zu müssen, sollte das Gestell höhenverstellbar sein.

    MODELL EIGENSCHAFTEN
    liegender Holzspalter
    • in Griffhöhe spalten
    • Holz wird in die Spaltklinge getrieben
    • Spaltkraft liegt circa bei vier Tonnen
    stehender Holzspalter
    • besitzt einen Ladearm
    • Holz wird durch von oben nach unten fahrenden Spaltkeil gespalten
    • Maschine hat hohes Eigengewicht

    2.3 Antriebsarten eines Holzspalters

    Im Holzspalter Test werden zwei wesentliche Antriebsarten voneinander unterschieden. Zu einem gibt es den Stromantrieb. Einmal mit 230 Volt für den Hausstrom und einmal mit 360 Volt für den Starkstrom. Zum anderen gibt es Holzspalter die durch einen Benzinmotor angetrieben werden. Der Benzinmotor bietet natürlich Unabhängigkeit von einem Stromanschluss im Garten oder draußen in der Natur. Jedoch muss mit einem Verbrauch von einem Liter pro Betriebsstunde gerechnet werden.

    ANTRIEB BESONDERHEITEN
    Strom
    • eher für Privathaushalt
    • 230 Volt für Hausstrom
    • 360 Volt für Starkstrom
    Benzin
    • auch in der Forsterei einsetzbar
    • vom Stromkabel unabhängig
    • verbraucht circa einen Liter Benzin pro Betriebsstunde

    2.4 Was ist ein Holzspalter mit Zapfwelle?

    Ist die Rede von einem Holzspalter mit Zapfwelle, spricht man hier von einem Profigerät. Diese Maschinen finden ihren Einsatz vorrangig in Forstbetrieben, bei Landschaftspflegern und Waldbauern, die auf ein stromlos funktionierendes Gerät in der freien Natur angewiesen sind. Seine hohe Spaltkraft macht ihn für Dauereinsätze unverzichtbar. Mit seiner hohen Leistungsstärke ist die Verarbeitung von meterlangem Holz ebenso wenig ein Problem wie eine durchgehende Arbeitsweise. Wird ein Holzspalter über eine Zapfwelle angetrieben, bedeutet dies, das er auf eine mechanische Antriebswelle angewiesen ist. In der Regel sind dies externe Traktoren, die über einen Nebenausgang zum Getriebe eine Verbindung herstellen. Der Spalter wird dann über eine Gelenkwelle angetrieben. Oft arbeiten stehende Holzspalter mit einer Gelenkwelle. Durch die massive Bauart bringt ein stehender Holzspalter ein hohes Gewicht mit, weshalb die meisten Modelle ein praktisches Fahrgestell und entsprechende Transporträder besitzen. Die Vorteile sind, dass der Holzspalter über einen externen Traktor angetrieben wird und somit ein hoher Spaltdruck entsteht. Außerdem weist dieses Gerät eine massive Bauweise auf und zählt zu den Profigeräten.

    3. Produktmerkmale eines Holzspalters

    Die wichtigsten Leistungsmerkmale sind bei einem Holzspalter wohl die Spaltlänge und die Spaltkraft. In unserem Holzspalter Test möchten wir erklären, was diese Merkmale bedeuten und warum sie so wichtig sind.

    3.1 Die Spaltkraft

    Der Spaltdruck, der pro Quadratmeter ausgeübt wird, wird bei einem Holzspalter in Tonnen (t) angegeben. Je höher der Druck des Gerätes ist, um so härter kann natürlich das Holz gespalten werden. Die Leistungsstufen können von vier Tonnen bis hin zu 40 Tonnen variieren. Für den privaten Haushalt, der überwiegend mit Weichholz wie Kiefer oder Fichte arbeitet, reicht eine Spaltkraft von fünf bis sechs Tonnen. Der Holzspalter Test hat gezeigt, dass bei der Verarbeitung von Buchen- und Eichenholz eine Spaltkraft von 7,5 bis 9 Tonnen gut geeignet ist. Die Spaltkraft, die ein Gerät benötigt hängt nicht nur von der Spaltlänge ab, sondern noch von anderen Bedingungen. Die da wären: Holzart, Durchmesser des Baumstammes und Trockenzustand des Holzes.

    3.2 Spaltgutlänge

    Als Spaltgutlänge bezeichnet man die maximal angegebene Scheitlänge, die ein Holzspalter spalten kann. In unserem Holzspalter Vergleich hat sich rausgestellt, dass sich der Kauf eines Holzspalters mit einer größeren Spaltlänge auszahlt. Da zum Beispiel das Produzieren Brennholz bei egal welcher Holzspalter Variante sehr ermüdend sein kann, ist es sehr vorteilhaft, wenn das Gerät eine gute Spaltgutlänge mitbringt. Jedoch muss darauf geachtet werden, dass das Brennholz danach auch in den Kamin passt. Es gibt Geräte die Baumstämme von einer Größe von mehr als einen Meter Länge spalten können, was natürlich schweiß- und zeitsparend ist. Die Spaltgutlänge liegt bei Standardgeräten zwischen 55 und 110 Zentimetern. Es sollte unbedingt beachtet werden, dass die angegebene Spaltlänge nicht den Brennraum im Kamin oder Ofen überschreitet.

    4. Wissenswertes

    Nicht nur Wissen über Brennholz im Allgemeinen und die richtige Lagerung, auch häufig gestellte Fragen werden im nächsten Abschnitt beantwortet. Zudem werden die wichtigsten Kaufkriterien auf einen Blick dargestellt.

    Der Holzspalter Vergleichssieger

    Der Holzspalter 301851 von Atika

    4.1 Was ist genau Brennholz

    Holz ist der älteste Brennstoff der Menschheit. Es wird zum Heizen und Kochen genutzt. Das Wichtigste, was Brennholz ausmacht, ist sein Heizwert. Dieser Wert ist bei jeder Holzart unterschiedlich. Hauptsächlich kann man die verschiedenen Holzarten in ihrem Heizwert, Flammenbild und Brenndauer unterscheiden. In unserem Holzspalter Ratgeber bieten wir einen Überblick der unterschiedlichen Holzarten und deren Eigenschaften verschaffen. Der Heizwert ist abhängig vom Wassergehalt des Holzes. Dabei ist zu beachten, dass luftgetrocknetes Holz am Ende trotz allem immer noch einen restlichen Wassergehalt von circa 15 Prozent hat.

    4.2 Brennholz richtig lagern

    Je trockener das Holz ist, desto höher ist der Heizwert. Brennholz muss deshalb immer überdacht und gut belüftet gelagert werden. Damit das Holz richtig trocknet und nicht schimmelt, ist es wichtig, dass es nicht direkt auf dem Boden aufliegt. Am besten ist es, wenn das Brennholz auf einer luftdurchlässigen Unterlage gestapelt wird. Für die Luftzirkulation ist ebenfalls entscheidend, dass zwischen dem Holz und der Rückwand ein etwa handbreiter Spalt bleibt. Dies beschleunigt die Trocknung und beugt Fäulnis vor. Geschlossene Räume wie der Keller oder mit Kunststofffolie bedeckte Holzstapel sind zur Lagerung nicht geeignet. Der Grund: Die Luftzirkulation wird behindert, das Holz kann schimmeln. Damit es schön und mit hohem Heizwert verbrennt, sollte man das Holz zwei bis drei Jahre durchtrocknen lassen. Viel länger sollte es aber auch nicht aufbewahrt werden, da es sonst wieder an Brennwert einbüßt. Um die Feuchtigkeit im eigenen Brennholz nachzuprüfen, kann sich ein Feuchtigkeitsmessgerät als hilfreich erweisen.

    4.3 Wie entfacht man ein Feuer?

    Auch richtiges Feuer machen will gelernt sein. In unserem Holzspalter Verglehaben wir festgestellt, wie dies am besten geht: Zuerst wird Zeitungspapier im Kamin aufeinandergeschichtet. Darauf wird erst Wellpappe oder Holzwolle gelegt und dann das Holz. Jetzt wird das Papier mit einem Feuerzeug angezündet. In kurzer Zeit wird sich die leicht entflammbare Wellpappe oder die Holzwolle entzünden, welches das Holz in Brand setzt. Zu beachten ist dabei, dass alle Materialien trocken sein müssen, da sich sonst Wasserdampf bildet, welcher das Abbrennen verhindert.

    ART VORTEILE NACHTEILE
    Fichte
    • brennt schnell
    • günstiger Preis
    • enthält zu viel Harz, welches in der Hitze anfangen könnte zu spritzen. Daher ist Fichte für offene Kamine ungeeignet.
    Tanne
    • brennt schnell
    • wenig Harzblasen enthalten
    • nur noch selten angeboten
    Kiefer
    • gute Qualität
    • günstiger Preis
    • nur regional erhältlich
    Birke
    • geeignet für offene Kamine, da kein Funkenflug aufkommtschönes Flammenbild (hell, blau)
    • angenehmer Geruch
    • ziemlich teuer
    Weißbuche
    • hoher Brennwert aufgrund des hohen Gewichtes
    • geringer Funkenflug
    • lange Brenndauer
    • lässt sich schwer spalten, aufgrund des hohen Gewichtes
    • ist sehr teuer
    Eiche
    • sehr lange Brenndauer
    • kein schönes Flammenbild
    • sehr teuer
    Esche
    • schönes Flammenbild
    • sprüht kaum Funkenflug
    • lässt sich gut spalten
    • lässt sich schwer sägen
    • ist teuer
    Weide
    • wächst schnell
    • ist sehr günstig
    • geringe Brenndauer

    5. Sicherheit am Holzspalter

    Neben der Leistungskraft sollte auf den Faktor Sicherheit bei der Kaufentscheidung eines Holzspalters großen Wert gelegt werden. Lässt man diesen Aspekt außer Acht, kann es sogar bei der Bedienung des Holzspalter Vergleichssieger zu schweren Unfällen kommen. In unserem Holzspalter Ratgeber möchten wir auf die wichtigsten Punkte aufmerksam machen. Wichtig ist eine Zweihandbedienung. Um die Maschine in Gang zu setzten, werden beide Hände benötigt. Dies stellt sicher, dass sie so nicht während des Spaltvorganges in den Arbeitsbereich gelangen können. In einem Notfall ist ein Sicherheitsnotschalter lebenswichtig. Denn durch Knopfdruck schaltet sich der Holzspalter sofort komplett aus. Zudem ist eine Anlaufsicherung ratsam. Falls nach einer Unterbrechung des Stromkreises der Strom wieder anfängt zu fließen, verhindert diese Sicherung das ungewollte sofortige Anspringen der Maschine. Außerdem ist ein Überlastungsventil hilfreich. Falls der Spaltkeil auf nicht spaltbares Material trifft, verhindert dieses Ventil einen möglichen Schaden am Motor. Während der Arbeit mit einem Holzspalter können böse Unfälle passieren, daher geben wir in unserem Holzspalter Ratgeber Tipps zum Sicherheitsschutz. Fangen wir unten mit den Füßen an. Natürlich sollten beim Arbeiten mit einem Holzspalter Sicherheitsschuhe getragen werden, um die Füße vor herunterfallenden Holzstämmen zu schützen. Da Holzspalter eine Lautstärke von circa 90 Dezibel mitbringen, sollte ein Ohrenschützer getragen werden. Außerdem ist es ratsam Schutzhandschuhen und eine Schutzbrille zu tragen. Dies verhindert, dass Splitter im Auge landen. Holzspalter gelten als Spielzeug für Erwachsene und sollten von Kinder ferngehalten werden. Nach Einnahme von Medikamenten, die die Sinneswahrnehmung verändern, sollte die Bedienung eines Holzspalters unterlassen werden. Holz sollte niemals quer gespalten werden. Dies könnte zu Unfällen führen, da der Spaltkeil sich so gegen die Faserrichtung des Holzes richtet. Vor Beginn der Arbeit sollten die Sicherheitsvorrichtungen des Holzspalters kontrolliert werden. Das Holz auf Fremdkörper wie zum Beispiel Schrauben und Nägel prüfen. Bei Reparaturen sollte das Gerät nicht mehr an der Steckdose angeschlossen sein. Dies gilt natürlich nicht nur für den Holzspalter Vergleichssieger, sondern für alle elektrischen Werkzeuge.

    6. Fazit

    Möchte man seinen Vorrat an Brennholz für die Wintermonate aufstocken, ohne sich mit einer Axt abzuplagen, kann man wohl kaum auf den Holzspalter Vergleichssieger verzichten. Es geht einfacher und schneller und ist dabei noch rückenfreundlich. Zu beachten ist, welche Spaltkraft man benötigt und ob man zum Zerkleinern einen Spaltkreuz benutzen möchte. Zudem sollte gut überlegt werden, welches Brennholz man nutzen möchte – nicht nur wegen der Spaltkraft des Holzspalters sondern wegen des Heizwertes der Holzart. Hat man erfolgreich sein eigenes Brennholz geschlagen, sollte dies gut gelagert werden, damit man auch was davon hat.

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