Hochdruckreiniger Vergleich 2017

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Merkmale:
Leistung1.800 Watt
Fördermenge420 l/h
Gewicht12,0 kg
Schlauchlänge6 m
Druck130 bar
Rollen
2
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Bosch DIY AQT 40-13
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Merkmale:
Leistung1.900 Watt
Fördermenge400 l/h
Gewicht6,5 kg
Schlauchlänge6 m
Druck130 bar
Rollen
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Nilfisk Nilfisk 128470360
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Nilfisk Nilfisk 128470360
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Merkmale:
Leistung1.400 Watt
Fördermenge440 l/h
Gewicht6,7 kg
Schlauchlänge6 m
Druck120 bar
Rollen
PREISTIPP
4
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Kärcher K 2 Basic
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Kärcher K 2 Basic
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Merkmale:
Leistung1.400 Watt
Fördermenge360 l/h
Gewicht4,0 kg
Schlauchlänge3 m
Druck110 bar
Rollen
5
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Nilfisk E 140.3-9 PAD X-tra
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Nilfisk E 140.3-9 PAD X-tra
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Merkmale:
Leistung2.100 Watt
Fördermenge500 l/h
Gewicht18,6 kg
Schlauchlänge9 m
Druck140 bar
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Kärcher K 2 Premium Home
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Kärcher K 2 Premium Home
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Merkmale:
Leistung1.400 Watt
Fördermenge360 l/h
Gewicht4,9 kg
Schlauchlänge6 m
Druck110 bar
Rollen
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Deuba Hochdruckreiniger
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Deuba Hochdruckreiniger
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Produktspezifikation
Merkmale:
Leistung1.500 Watt
Fördermengek.A.
Gewicht6,5 kg
Schlauchlänge3 m
Druck105 bar
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Skil Urban Series 0761 AA
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Skil Urban Series 0761 AA
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Produktspezifikation
Merkmale:
Leistung1.400 Watt
Fördermenge370 l/h
Gewicht4,1 kg
Schlauchlänge5 m
Druck105 bar
Rollen
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Kärcher K 7 Full Control Home
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Kärcher K 7 Full Control Home
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Merkmale:
Leistung3.000 Watt
Fördermenge600 l/h
Gewicht17,5 kg
Schlauchlänge10 m
Druck160 bar
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10
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Deuba Reiniger 1900 W
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Deuba Reiniger 1900 W
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Produktspezifikation
Merkmale:
Leistung1.900 Watt
Fördermengek.A.
Gewicht11,0 kg
Schlauchlänge5 m
Druck135 bar
Rollen

Mit Hochdruck gegen den Dreck – der große Hochdruckreiniger Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Die Garage, die Terrasse und die Hausfassade sollten in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Denn Schmutz setzt sich überall gerne ab. Oft ist er aber schon so fest, dass er mit ein paar einfachen Handgriffen nicht entfernt werden kann. Aber wie sollte man die lästigen Flecken und den Dreck dann von der Hauswand oder dem Boden abkriegen? Eventuell mit einem Hochdruckreiniger. Dieser kann eine gute Lösung im Kampf gegen hartnäckigen Schmutz sein. Warum das so ist, wie ein Hochdruckreiniger funktioniert und welches Modell am besten zu Ihnen passt, verraten wir in unserem Hochdruckreiniger Test.

    1. Warum einen Hochdruckreiniger?

    Ein Hochdruckreiniger hat sein Einsatzgebiet vor allem draußen. Ob auf Gehwegen, Terrassen, Hausfassaden oder Gartentischen. Hier wird der Hochdruckreiniger aktiv. Der Vorteil eines solchen Reinigers: Selbst hartnäckige Flecken und verhärteter Dreck ist für die Maschine kein Problem. Mit wenig Arbeitsaufwand für den Nutzer entfernt der Reiniger eingetrocknete Flecken und Schmutz. Der erste Hochdruckreiniger wurde laut Wikipedia nach dem Zweiten Weltkrieg von Alfred Kärcher, dem Gründer des gleichnamigen Unternehmens gegründet. Er entwickelte das Gerät, das von der US-Armee gebraucht wurde. Auch für den europäischen Markt entwickelte Kärcher schon bald einen Hochdruckreiniger, bei dem er das Dampfreinigungsverfahren verbesserte. Bei den verbesserten Modellen integrierte er in den Dampfkreislauf eine Pumpe, wodurch ein höherer Druck entstand und man so besser reinigen konnte.

    2. Wie funktioniert ein Hochdruckreiniger?

    Video eines Hochdruckreiniger Test

    Um zu verstehen, warum ein Hochdruckreiniger Dreck und Schmutz so gut entfernen kann, möchten wir in dem Hochdruckreiniger Ratgeber einmal genauer erläutern, wie das Gerät eigentlich funktioniert. Der Aufbau eines Reinigers ist sehr kompakt. Die Geräte in den meisten Hochdruckreiniger Tests bestehen in der Regel aus drei Teilen. Dem Motor, meistens ein Elektromotor, der Antriebseinheit die für die Kraftübertragung auf den Kolben zuständig ist, sowie einem Messingpumpenkopf, der den Druck erzeugt. Zunächst wird das Wasser mit hohem Druck durch die Pumpe geleitet. Es gibt auch noch Modelle, die das Wasser mithilfe von Heizelementen erhitzen. Durch den hohen Druck wird das Wasser am Sprühkopf in Form eines Wasserstrahls herausgedrückt. Aufgrund der Stärke des Strahls lassen sich so die hartnäckigsten Flecken und der stärkste Schmutz beseitigen. Allerdings sollte man beim Gebrauch eines Hochdruckreinigers immer ein wenig vorsichtig sein, weil der Wasserstrahl sehr hart ist.

    Die verschiedenen Stärken: Laut Wikipedia lassen sich Hochdruckreiniger in verschiedene Klassen einteilen. Diese werden anhand der Leistung unterteilt. Dabei teilen sie sich in die untere Klasse, die Mittelklasse, die professionellen Modelle sowie die Höchstdruckreiniger. Die Modelle aus der unteren Klasse arbeiten meist mit einem Druck von 80 bis 100 bar. Dabei verbrauchen sie etwa 400 Liter pro Stunde. Geräte aus der Mittelklasse haben eine Leistung von 150 bis 200 bar und verbrauchen pro Stunde schon bis zu 1.200 Liter Wasser. Mit über 1.500 Litern pro Stunde arbeiten Geräte aus der professionellen Klasse. Die Höchstdruckreiniger laufen mit 2.000 bar. Sie werden hauptsächlich im industriellen Bereich eingesetzt. Für den normalen Hausgebrauch genügen meist Modelle aus der Unter- sowie Mittelklasse.

    3. Die Aufsätze

    Ein Hochdruckreiniger Vergleichssieger sollte auch in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden können. Damit er auch überall für die nötige Sauberkeit sorgt, braucht er spezielle Aufsätze. Denn nicht mit jedem Aufsatz lassen sich verschiedene Untergründe reinigen. Bei Modellen aus unserem Hochdruckreiniger Vergleich sollte auf das mitgelieferte Zubehör geachtet werden, damit der Hochdruckreiniger mit dem passenden Aufsatz auch in jeden Winkel gelangt.
    Wir möchten die nötigen Aufsätze kurz vorstellen und sagen, wofür sie am besten geeignet sind.

    • Die Flachstrahldüse: Wer als nächstes seine Fassade oder sein Auto mit dem Hochdruckreiniger absprühen möchte, sollte dies am besten mit einer Flachstrahldüse. In der Regel kann die Strahlbreite variiert werden. Allerdings gehört die Flachstrahldüse nicht unbedingt zum Lieferumfang.
    • Die Dreckfräse: Wer wirklich festsitzenden Schmutz von Bürgersteigen entfernen möchte, sollte am besten mit einer Dreckfräse arbeiten. Der Wasserstrahl, der durch den Aufsatz einer Dreckfräse geleitet wird, ist extrem stark, sodass hartnäckiger Schmutz entfernt werden kann.
    • Flächenreiniger: Ihre Terrasse muss mal wieder gereinigt werden? Dann nehmen Sie hierfür am besten den Flächenaufsatz. Mit ihm lassen sich große Flächen am besten reinigen. Durch die breite Fläche des Aufsatzes lässt sich Schmutz gleichmäßig und einfach entfernen.
    • Bürsten: Im Hochdruckreiniger Vergleich gibt es Modelle mit Reinigungsbürsten. Diese Bürsten sind vor allem zum Säubern von Fensterscheiben oder Glasfassaden, zum Beispiel von Wintergärten geeignet. Aber auch zur Reinigung des Autos kann eine Reinigungsbürste helfen.

    4. Der Druck

    Je nachdem wofür Sie den Hochdruckreiniger benutzen, sollten Sie auf den Druck achten. Wichtig ist, dass der Druck zu regulieren ist. Denn je nachdem wo man den Hochdruckreiniger einsetzen möchte, sollte der Druck individuell einstellbar sein. Gängige Modelle haben meist einen Druck von circa 140 bar. Es gibt aber auch Modelle mit weniger bar, die als Einsteigermodelle bekannt sind. Ihr Druck liegt meist zwischen 80 und 110 bar. Zusätzlich werden Hochdruckreiniger in zwei Modelle unterteilt. Beide möchten wir nun kurz vorstellen.

    MODELL EIGENSCHAFT
    Kaltwasser-Hochdruckreiniger
      Kaltwassermodelle sind die gängigsten Hochdruckreiniger auf dem Markt. Sie sind vom Preis her meist günstiger als die Warmwassermodelle.
    Warmwasser-Hochdruckreiniger
      Es gibt auch Modelle im Hochdruckreiniger Vergleich, die mit heißem Wasser laufen. Das Wasser wird innerhalb des Gerätes mithilfe eines Brenners erhitzt. Heißes Wasser verstärkt zusätzlich die Reinigungsleistung.

    5. Die Schlauchlänge und das Gewicht

    Beim Kauf eines Geräts ist es wichtig, auf die Schlauchlänge zu achten. Sollte der Schlauch zu kurz sein, kann es schwierig werden, alle Ecken und Winkel mit dem Reiniger zu säubern In der Regel haben die Hochdruckreiniger eine Schlauchlänge von mehreren Metern. Die Länge kann bei gängigen Modellen zwischen drei und sechs Metern variieren. Beim Kauf eines Geräts sollte auch auf das Gewicht geachtet werden. Schließlich kann ein zu schweres Gerät ebenfalls hinderlich sein. Leichte Modelle wiegen um die vier bis sechs Kilogramm. Schwere Hochdruckreiniger können schon mal mehr als zehn Kilogramm wiegen. Natürlich ist das Gewicht immer auch abhängig von der Größe und der Verarbeitung. Es gibt allerdings auch Modelle, die mit zusätzlichen Rollen ausgestattet sind. Ähnlich wie ein Einkaufstrolley lässt sich der Hochdruckreiniger dann einfach hinterherziehen.

    6. Das sagen die Experten

    Auch die Experten der Stiftung Warentest sowie die Redakteure des Öko-Tests untersuchten Hochdruckreiniger. Was die Experten herausfanden, verraten wir nun. Auch die Experten der Stiftung Warentest untersuchten Hochdruckreiniger. Im Test waren elf Modelle von acht Anbietern. Die Feststellung der Tester: Die Qualitätsunterschiede waren extrem. Von den getesteten Modellen gab es nur vier Hochdruckreiniger, die mit einer guten Note aus dem Hochdruckreiniger Test hervorgingen. Die Experten untersuchten die Modelle in Hinblick auf die Reinigung, die Handhabung, die Haltbarkeit sowie der Umwelteigenschaft. Zu der Frage, ob ein Wasserschlauch für die Reinigung ebenfalls ausreicht, sagen die Experten, dass ein Hochdruckreiniger deutlich mehr Leistung erbringen kann. Zudem verglichen die Experten die Leistung von Billigmodellen und Reinigern von Markenherstellern. Das Urteil der Experten: Es muss nicht unbedingt ein Hochdruckreiniger des Marktführers Kärcher sein. Laut der Stiftung Warentest leisten Modelle der Firmen Kränzle und Stihl ebenfalls gute Dienste. Allerdings ist laut den Testern Vorsicht bei Billigmodellen geboten. Diese schnitten im Test nicht so gut ab. Weder die Reinigungsleistung noch die Haltbarkeit konnten überzeugen. Zudem waren die günstigen Geräte im Vergleich zu hochwertigeren Modellen deutlich langsamer. In Ihrem Hochdruckreiniger Test untersuchten die Experten ebenfalls die Sicherheit der Geräte. Schließlich arbeiten Hochdruckreiniger mit Wasser und Strom. Die meisten Hersteller verbauen ihre Geräte so, dass kein Wasser ins Innere des Geräts dringen kann. Allerdings gab es im Test einige Modelle, deren Gehäuse nicht so sicher verbaut sind, sodass Wasser auf spannungsführende Teile treffen können. Ein weiterer Hinweis der Stiftung Warentest: Vorsicht bei starken Hochdruckreinigern. Hält man den Strahl zu Nahe an Oberflächen, können diese beschädigt werden. Deswegen empfiehlt sich ein nötiger Abstand zwischen Strahl und Boden. Im Hochdruckreiniger Test der Stiftung Warentest wurden Modelle der Firma Kärcher, Kränzle und Stihl gut beurteilt. Auch die Experten des Öko-Test prüften Hochdruckreiniger in Hinblick auf ihre Leistung. Sie unterzogen den Modellen einem 100-stündigen Test, der die Anwendung von etwa sieben Jahren simulieren sollte. Drei der getesteten Geräte haben den Test nicht ohne Schäden überstanden. Entweder ging der Schlauch, der Motor oder die Pumpe kaputt. Zudem stellte der Öko-Test fest, dass die Modelle eine ganz unterschiedliche Ausstattung haben. Entweder spezielle Aufsätze sind nicht in der Ausstattung integriert oder einige Sprühlanzen waren so kurz, dass sie den Benutzer dazu zwingen, gebeugt zu arbeiten. Auf Dauer kann das den Rücken sehr belasten.

    7. Sicherheitsmaßnahmen

    Der Umgang mit einem Hochdruckreiniger ist nicht ganz ungefährlich. Durch den starken Druck, mit dem das Gerät das Wasser durch den Aufsatz presst, kann es bei falschem Umgang zu starken Verletzungen kommen. Deswegen sollten einige Sicherheitskriterien bei der Reinigung beachtet werden.

    • Halten Sie das Gerät so weit weg von den Augen wie möglich. Wenn der starke Wasserstrahl auf den Boden trifft, können kleine Steinchen und Schmutz aufgewirbelt werden. Im schlimmsten Fall gelangen diese dann ins Auge. Deswegen sollte der Hochdruckreiniger vom Körper weg spritzen. Aber Dreck oder Steinchen können nicht nur in die Augen gelangen, sondern auch an den Körper. Wir empfehlen daher, passende Kleidung zu tragen, welche vor kleineren Verletzungen schützen kann.
    • Verhindern Sie immer, den Strahl des Reinigers auf Steckdosen zu lenken. Andernfalls könnte womöglich ein elektrischer Schlag die Folge sein.
    • Ein Hochdruckreiniger ist kein Spielzeug. Deswegen gehört das Gerät auch nicht in die Hände von Kindern. So verlockend es für die Kleinen auch sein mag.
    • Vorsicht bei Warmwasser-Modellen: das Wasser kann extrem heiß werden, sodass man sich verbrennen kann.

    8. Richtige Anwendung des Hochdruckreinigers

    Eigentlich könnte man glauben, dass bei der Anwendung eines Hochdruckreinigers nichts weiter zu beachten ist. Allerdings kann es bei der falschen Handhabung passieren, dass der Untergrund beschädigt wird. Damit dies nicht passiert, gibt es ein paar Tipps zur richtigen Anwendung des Hochdruckreinigers. Ein wichtiger Aspekt in einschlägigen Hochdruckreiniger Tests ist der Sprühabstand. Je näher man den Sprühkopf an den Boden hält, desto besser werden Schmutz und Dreck entfernt. Bei einer großen Fläche dauert die Reinigung dann natürlich länger. Zudem sollte man aufpassen, welchen Untergrund man reinigt. Bei einer empfindlichen Oberfläche sollte mit nicht zu starkem Druck gearbeitet werden, weil andernfalls der Boden beschädigt wird. Der Druck lässt sich im Idealfall individuell einstellen. Wer mit leichtem Druck anfängt, kann ihn im Laufe der Zeit erhöhen.

    Der Wasserverbrauch: Wie viel Wasser ein Hochdruckreiniger letztlich verbraucht, hängt von der Leistung des Geräts ab. Klassische Hochdruckreiniger verbrauchen im Durchschnitt 3.500 Liter Wasser pro Stunde. Kleinere Modelle sind mit einem Wasserverbrauch von 500 Litern pro Stunde auch gut dabei. Zum Vergleich: Eine durchschnittliche Badewanne fasst etwa 120 bis 150 Liter.

    9. Fazit

    Um hartnäckigen Schmutz von Gehwegen, Terrassen oder Hauswänden zu entfernen, kann ein Hochdruckreiniger das richtige Hilfsmittel sein. Der Strahl mit dem starken Druck löst selbst hartnäckige Verschmutzungen. Zudem ist die Anwendung eines Hochdruckreinigers relativ einfach und unkompliziert. Wichtig ist nur, dass Sie auf bestimmte Sicherheitsaspekte achten sollten. Auch die Größe, das Gewicht und das Zubehör sollten beachtet werden. Sollen zum Beispiel nur kleine Flächen gereinigt werden, dann muss das Gerät nicht allzu groß sein. Bei großen Grundstücken hingegen bietet sich selbstverständlich ein größeres Modell an.

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