Wärmemelder Vergleich 2017

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Ei Electronics Ei603TYC
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Ei Electronics Ei603TYC
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Meldetemperatur
Temperatur bei der der Wärmemelder alamiert
ca. 58°C
Schalldruck85 dB
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LED
LED-Anzeige um zu erkenn ob die Batterieladung niedrig ist
Montageplatte
Funkvernetzung möglich
Vernetzung mit anderen Meldern möglich
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Elro RM127K
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Elro RM127K
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Temperatur bei der der Wärmemelder alamiert
ca. 60°C
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Mumbi HM100
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Mumbi HM100
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Temperatur bei der der Wärmemelder alamiert
ca. 60°C
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Abus RWM 450
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Elro Cavius
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Elro Cavius
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Temperatur bei der der Wärmemelder alamiert
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Abus RWM250
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Abus RWM250
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Temperatur bei der der Wärmemelder alamiert
ca. 58°C
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Lupusec Hitzemelder
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Lupusec Hitzemelder
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Temperatur bei der der Wärmemelder alamiert
ca. 57°C
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König SAS-HA100
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König SAS-HA100
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Temperatur bei der der Wärmemelder alamiert
ca. 54°C
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Vernetzung mit anderen Meldern möglich

Wärmemelder Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Immer häufiger kommt es zu tragischen Ereignissen bei Bränden in Haushalten und Betrieben. Dabei ist die Möglichkeit sich und andere vor solchen Gefahren zu schützen ganz einfach. Durch die entsprechende Installation von Wärmemeldern, welche auch als Thermodifferenzialmelder oder Hitzemelder bezeichnet werden, lassen sich Leben retten und tragische Folgen vermeiden. Im Folgenden Wärmemelder Ratgeber werden die Fähigkeiten und die Funktionen der Modelle genau unter die Lupe genommen.

    1. Der Wärmemelder

    Die ersten Wärmemelder funktionierten nach einem ganz simplen Prinzip. Denn diese Wärmemelder wurden aus zwei Metallplättchen, welche wiederum auf Federn lagerten, zusammengebaut. Getrennt wurden diese beiden Metallplättchen durch ein Lot, welches aus Butter bestand. Sobald die Raumtemperatur anstieg, schmolz auch die Butter. Durch das Wegschmelzen der Butter kamen diese beiden Metallplättchen in Kontakt. Dieser Kontakt wiederum löste den Alarm aus.

    1.1 Die heutigen Wärmemelder – Funktionsweise

    Video eines Wärmemelder Test

    Wie viele Wärmemelder Tests zeigen, funktionieren die heutigen Wärmemelder durchaus viel moderner. Das Prinzip ist jedoch gleich. Sie lösen im Brandfall Alarm aus. Die meisten Wärmemelder enthalten einen Widerstand, welcher temperaturabhängig ist. Es gibt unterschiedliche Wärmemelder. Die Funktion ist von der jeweiligen Bauart abhängig. Einige Wärmemelder registrieren anhand eines Thermodifferenzialmelders einen ungewöhnlich schnellen Anstieg der Temperatur und geben Alarm. Andere Wärmemelder wiederum schlagen Alarm, wenn eine bestimmte, vorab eingestellte, Maximaltemperatur erreicht oder überschritten wird. Diese vorab eingestellte Temperatur liegt meist im Bereich von 50 °C bis 70 °C. Ein hochmoderner Wärmemelder verfügt über beide soeben beschriebenen Funktionen. Ein Wärmemelder misst nicht den Rauch in der Luft, sondern lediglich die Umgebungstemperatur. Damit ein Wärmemelder richtig funktioniert und Fehlalarme weitaus auszuschließen sind, sollte einiges beachtet werden.

    1.2 In welchen Räumen ist ein Wärmemelder sinnvoll?

    Vor der Installation eines Wärmemelders sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass ein Wärmemelder in der Phase, in der ein Brand entsteht, langsamer reagiert als ein Rauchmelder. Deshalb ist der Einsatz eines Wärmemelders vor allem in den Räumen sinnvoll, in denen es häufig zu einer Dunstbildung, zum Beispiel durch Dämpfe oder Abgase, kommt. Deshalb ist der Einsatz eines Wärmemelders in Garagen, Küchen, Badezimmern, Raucherräumen und in Schweißkabinen sinnvoll. Da der Wärmemelder nicht bei Rauch anschlägt, sondern nur bei ungewöhnlich schnellem Temperaturanstieg in der Umgebungsluft, ist er perfekt für die Küche geeignet. Der Wasserdampf, der beim Kochen entsteht, hat somit keinen Einfluss auf die Funktion des Wärmemelders. Anders würde das beim Einsatz eines Rauchmelders aussehen. Bei dem Einsatz eines Rauchmelders kann es aufgrund von Wasserdampf durchaus zu einem Alarm kommen.

    Wärmmelder als Alternative zu Rauchmeldern? Ja, aber nur in Räumen, in denen häufig Dampf oder Rauch entsteht und somit ein Rauchmelder einen Fehlalarm auslösen würde. Experten raten dazu, einen Wärmemelder nur als Ergänzung zu einem Rauchmelder anzusehen. Wärmemelder können Rauchmelder in keinem Fall gänzlich ersetzen. Es muss deshalb darauf geachtet werden, dass in den Räumen, in denen kein Wärmemelder eingesetzt wird, auf jeden Fall ein Rauchmelder vorhanden sein sollte.

    2. Wärmemelder - Die richtige Befestigung und Vernetzung

    Die Modelle aus dem Wärmmelder Vergleich werden meistens an der Wand oder an der Decke montiert. Am häufigsten wird die Montage an der Decke, in der Mitte des entsprechenden Raumes, empfohlen. Eine Befestigung in der Mitte des Raumes sorgt dafür, dass der Wärmemelder auf eine Temperaturveränderung sehr schnell registrieren kann. Ein Wärmmelder darf nicht in der Nähe einer Dunstabzugshaube oder sonstigen Abzugsvorrichtungen angebracht werden. Denn eine Montage in diesem Bereich kann dazu führen, dass ein womöglich entstehender Temperaturanstieg verfälscht wahrgenommen wird und der Wärmemelder aufgrund dessen keinen Alarm auslöst. Natürlich sollte ein Wärmemelder auch nicht in der Nähe von direkten Quellen, die Wärme abstrahlen, angebracht werden. Ebenso sollte eine Anbringung an Metallwänden unterbleiben. Die meisten im Handel erhältlichen Wärmemelder können vernetzt werden. Dies bedeutet, dass, wenn ein Wärmemelder Alarm gibt, alle weiteren sich im Haus befindlichen Wärmmelder ebenfalls einen Brand signalisieren. Eine richtige Vernetzung sorgt für einen noch besseren Schutz.

    2.1 Wärmemelder – Vernetzungsmöglichkeiten

    Ein Wärmmelder Vergleich zeigt, dass die Modelle über Funk und über Draht vernetzt werden können. Eine korrekte Vernetzung von Wärmemeldern ermöglicht, dass, wenn ein Wärmmelder Alarm schlägt, die vernetzten Wärmmelder ebenfalls ein entsprechendes Alarmsignal abgeben. Bei einer Funkvernetzung werden die Wärmmelder mit einer zentralen Einheit verbunden. Wenn der Wärmemelder über Funk vernetzt ist, muss für eine störungsfreie Übertragung Sorge getragen werden. Bei einer Drahtvernetzung hingegen werden die Wärmmelder durch entsprechende Verbindungskabel miteinander verbunden. Bei einer Drahtvernetzung muss oftmals eine Maximallänge der genutzten Verbindungskabel beachtet werden. Wird diese angegebene Maximallänge überschritten, kann eine reibungslose Übertragung der Signale nicht mehr gewährleistet werden.

    2.2 Wärmemelder – Der Funktionstest

    Fast jeder Wärmemelder verfügt über einen sogenannten Funktionstest. Durch diesen Test können Sie erfahren, ob der Wärmemelder ordnungsgemäß funktioniert. Bei der Kaufentscheidung sollte beachtet werden, dass ein Funktionstest ohne Umstände ausgeführt werden kann. Es gibt Wärmmelder, die einen wöchentlichen Funktionstest vorschreiben. Einige Wärmmelder zeigen eine korrekte Funktionsfähigkeit durch ein grünes Blinken an.

    3. Wärmemelder im Test

    Natürlich bietet der Markt eine sehr große Auswahl an Wärmmeldern an. Da ist es schwer den passenden Wärmemelder Vergleichssieger zu finden. Bei einem entsprechenden Wärmemelder Test haben einige Produkte definitiv die Nase vorn. Ein guter Wärmemelder zeichnet sich zum Beispiel durch ein sehr gut hörbares Alarmsignal sowie durch eine einfache Installation, mit Hilfe von Schrauben, Schraubenzieher und Dübeln, aus. Außerdem sollte das Preis- und Leistungsverhältnis stimmen. Ein guter Wärmemelder verfügt unter anderem auch über einen unkomplizierten Funktionstest. Dieser Funktionstest sollte mit einer dafür vorgesehenen Testtaste möglich sein. Des Weiteren zeichnet sich ein guter Wärmemelder auch durch einen entsprechend niedrigen Batterieverbrauch aus. Moderne Wärmemelder enthalten eine Langzeitbatterie.

    4. Gefahrenquellen im Haushalt

    Nicht nur ein Wärmemelder kann vor einen Brand und den damit verbundenen Folgen schützen. Auch mit einigen Tipps lassen sich mögliche Brandquellen eindämmen. Vor allem sollte Rauchen im Bett oder auf der Couch tabu sein. Das komplette Ausschalten von Elektrogeräten kann ebenfalls einen möglichen Brand verhindern. Denn oft entstehen Brände auch durch Kurzschlüsse an Geräten, die im Standby-Betrieb laufen. Des Weiteren sollten offene Flammen von Kaminen und Kerzen auf keinen Fall unbeaufsichtigt bleiben. Vermeiden Sie eine Überhitzung oder Überlastung von Mehrfachsteckdosen. Auch Dunstabzugshauben, die durch Fettablagerungen verschmutzt sind, können schlussendlich eine Brandursache sein.

    5. Fazit

    Auch wenn bisher noch keine Pflicht für die Anbringung von Wärmmeldern besteht, sind Wärmemelder für eine entsprechende Sicherheit unabdingbar. Wie ein Wärmemelder Vergleich zeigt, kostet ein gutes Modell kein Vermögen. Durch eine kleine Investition lassen sich Ihre Räumlichkeiten und Ihr Leben und das Leben anderer schützen und retten. Durch einen Wärmemelder Vergleich können Sie erfahren, welcher Wärmemelder der passende für Sie ist. Damit der Wärmemelder auch entsprechend richtig funktioniert wird die Installation durch einen Fachbetrieb empfohlen.

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