Ultrabook Vergleich 2017

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1
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Lenovo U31-70
Lenovo_U31-70
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Lenovo U31-70
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Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
ProzessorIntel Core i7-5500U
Displaygröße13,3 Zoll
RAM
Arbeitsspeicher
8 GB
Festplatte256 GB SSD
Auflösung1366 x 768 Pixel
Convertible
2
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HP Spectre x360
HP_Spectre_x360
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HP Spectre x360
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
ProzessorIntel Core i5-6200U
Displaygröße13,3 Zoll
RAM
Arbeitsspeicher
8 GB
Festplatte256 GB SSD
Auflösung2.560 x 1.440 Pixel
Convertible
3
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Lenovo IdeaPad U330
Lenovo_IdeaPad_U330
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Lenovo IdeaPad U330
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
ProzessorIntel Core i5-4200U
Displaygröße13,3 Zoll
RAM
Arbeitsspeicher
4 GB
Festplatte256 GB SSD
Auflösung1.366 x 768 Pixel
Convertible
PREISTIPP
4
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Lenovo Yoga 2
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Lenovo Yoga 2
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Merkmale:
ProzessorIntel Celeron N2940
Displaygröße11,6 Zoll
RAM
Arbeitsspeicher
4 GB
Festplatte500 GB HDD
Auflösung1.366 x 768 Pixel
Convertible
5
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Lenovo U41-70
Lenovo_U41-70
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Lenovo U41-70
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
ProzessorIntel Core i5-5200U
Displaygröße14,0 Zoll
RAM
Arbeitsspeicher
8 GB
Festplatte256 GB SSD
Auflösung1.920 x 1.080 Pixel
Convertible
6
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Lenovo U330 Touch
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Lenovo U330 Touch
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
ProzessorIntel Core i3-4030U
Displaygröße13,3 Zoll
RAM
Arbeitsspeicher
8 GB
Festplatte500 GB HDD
Auflösung1.366 x 768 Pixel
Convertible
7
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Lenovo Yoga 3
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Lenovo Yoga 3
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Merkmale:
ProzessorIntel Core M-5Y71
Displaygröße11,6 Zoll
RAM
Arbeitsspeicher
8 GB
Festplatte256 GB SSD
Auflösung1.920 x 1.080 Pixel
Convertible
8
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Asus Zenbook UX305CA-FC037T
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Asus Zenbook UX305CA-FC037T
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
ProzessorIntel Core M3-6Y30
Displaygröße13,3 Zoll
RAM
Arbeitsspeicher
8 GB
Festplatte256 GB SSD
Auflösung1.920 x 1.080 Pixel
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HP Envy 17-n107ng
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HP Envy 17-n107ng
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Merkmale:
ProzessorIntel Core i7-6700HQ
Displaygröße17,3 Zoll
RAM
Arbeitsspeicher
16 GB
Festplatte512 GB SSD
Auflösung1.600 x 900 Pixel
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10
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Asus Zenbook UX305UA-FC001T
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Asus Zenbook UX305UA-FC001T
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Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
ProzessorIntel Core i5-6200U
Displaygröße13,3 Zoll
RAM
Arbeitsspeicher
8 GB
Festplatte256 GB SSD
Auflösung1.920 x 1.080 Pixel
Convertible

Das bessere Notebook – der große Ultrabook Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Viele stehen oft vor der Frage: Soll ich mir ein Notebook zulegen, wenn ich doch schon einen Desktop PC mein Eigen nennen kann? Ein Laptop hat viele Vorteile. Mit diesem sind Sie nicht auf einen festen Arbeitsplatz beschränkt. Sie können das tragbare Gerät überall hin mitnehmen. Sei es in den Garten oder auf die Couch. Nicht jeder will sich im Bürozimmer verschanzen, nur damit er seine Arbeiten erledigen kann. Mit einem Laptop können Sie Ihre Arbeit von überall verrichten. Eine bestimmte Art von Laptop ist das Ultrabook. Ist das auch ein normaler Laptop oder können diese Geräte etwas mehr? Das haben wir einmal in unserem Ultrabook Ratgeber für Sie herausgefunden. Wir küren am Ende einen Ultrabook Vergleichssieger mit dem Sie nichts verkehrt machen können. Steckt im Wörtchen “Ultra” wirklich etwas Tolles oder verpustet das Gerät nur heiße Luft?

    1. Was ist ein Ultrabook?

    Der Begriff Ultrabook ist dem ein oder anderen schon sicher mal zu Ohren gekommen. Ultra kommt aus dem Lateinischen und steht für “ferner”, “jenseits”, “weiter”. Hier ist der Name Programm, denn ein Ultrabook versteht sich als Weiterentwicklung eines Netbooks. Der Name ist eingetragenes Markenzeichen und wurde von der Firma Intel entwickelt. Das Ziel der Firma war es besonders leichte und schmale Notebooks mit einem besonderen Markennamen zu küren. Mit diesem kann jeder direkt auf den ersten Blick erkennen: Ja, das ist ein tolles Notebook, das benötige ich. Nun kann aber nicht jeder Hersteller daherkommen und einfach sagen, dass sein Notebook ein Ultrabook ist. Welche Voraussetzungen ein Ultrabook erfüllen muss, um dem Titel gerecht zu werden, werden wir im nächsten Kapitel von unserem Ultrabook Ratgeber einmal genauer beleuchten.

    2. Die Geschichte des Ultrabooks

    Intel hat nicht direkt am Anfang mit der Einführung des Markennamen “Ultrabook” festgelegt, was dieses alles können muss. Vielmehr war dies ein dreistufiger Prozess, der sich über knapp drei Jahre hinzog. Was Intel in den drei Stufen von den Herstellern verlangt hat, haben wir uns genau angeschaut.

    Ultrabook von Lenovo

    2.1 Stufe eins

    In der ersten Stufe aus dem Jahr 2011 sollten alle Ultrabooks eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden besitzen. Die Akkulaufzeit ist ein heikles Thema bei Notebooks, da diese oft nicht von langer Dauer ist. Daher musste eine akzeptable Zeit als Untergrenze gewählt werden. Intel entschied sich für gute fünf Stunden. Je mehr desto besser. Anders sieht es bei der Dicke aus. Dort lautet das Motto: je weniger desto besser. Daher wurde eine Maxmimal-Dicke von 21 Millimetern festgelegt. Diese gilt für Displays ab 14 Zoll. Für kleinere Displays darf die Dicke 18 Millimeter nicht überschreiten. Außerdem sollte das Ultrabook mit grafikhungrigen Anwendungen umgehen können und preislich unter 1.000 Dollar liegen. Als Prozessor wurde der Sandy Bridge Prozessor von Intel vorgeschlagen.

    2.2 Stufe zwei

    Die Desktop-PCs entwickelten sich immer weiter und so mussten sich auch die Notebooks und somit auch die Ultrabooks weiterentwickeln. Da führte kein Weg dran vorbei. In der zweiten Phase aus dem Jahr 2012 waren alle in Phase eins festgelegten Anforderungen noch gültig. Es kamen aber noch weitere hinzu. So musste jedes Ultrabook mindestens einen USB-3.0-Anschluss besitzen. Außerdem war eine PCI-Express-3.0-Schnittstelle von Nöten. Auch bei der Leistung des Prozessors wurde die Anforderungsschraube ein Stück weiter gedreht. Dieser sollte eine 30 Prozent höhere Grafikleistung und 20 Prozent mehr Rechenleistung gegenüber dem vorherigen Prozessor bieten.

    2.3 Stufe drei

    In der dritten Stufe im Jahr 2013 wurde auf noch mehr Akkuleistung als auch auf einen stromsparenden Betrieb gesetzt. Der Akku sollte im Leerlauf nun mindestens neun Stunden halten und im Vergleich zu den Prozessoren aus Stufe eins, sollte mit den neuen Prozessoren nun die Hälfte an Energie eingespart werden. Außerdem sollte das Ultrabook mit einem Touchscreen ausgestattet sein und eine Sprachsteuerung besitzen. Stufe drei war die letzte Voraussetzungsstufe, des von Intel festgelegten Einführungsprozess.

    2.4 Zusammenfassung der drei Stufen

    Anhand folgender Tabelle wollen wir die Stufen noch einmal zusammenfassen:

    STUFEN MERKMALE
    Stufe 1 (2011)
    • Maximaldicke von 21 Milimeter
    • Akkulaufzeit mindestens 5 Stunden
    • Ultrabook soll preislich unter 1.000 Dollar liegen
    Stufe 2 (2012)
    • mindestens ein USB-3.0-Port
    • PCI-Express-3.0-Schnittstelle erforderlich
    • Prozessor soll 30 Prozent höhere Grafikleistung und 20 Prozent mehr Rechenleistung besitzen
    Stufe 3 (2013)
    • Akku muss mindestens neun Stunden im Leerlauf halten
    • Prozessoren sollen halb so viel Energie verbrauchen
    • Ultrabook sollte Touchscreen besitzen
    • Sprachsteuerung

    2.5 Weiterentwicklung

    Diese drei Stufen gelten als Einführungsstufen. Mit steigender Technik steigt auch immer die Anforderung an ein Ultrabook. Jedoch gibt es keine festgelegten Stufen von Intel mehr. Beispielsweise lässt sich heutzutage in jedem Ultrabook eine SSD-Festplatte finden. Je schneller, desto besser. Außerdem darf das Gerät nicht mehr als 1,4 Kilogramm wiegen und nicht länger als sieben Sekunden benötigen um aus dem Standby-Modus zu erwachen. Als Prozessoren dürfen nur Bausätze von Intel verbaut werden. Dies sind aktuell Prozessoren aus der i-Serie.

    Markenstreit: Das MacBook Air von Apple, welches 2008 auf den Markt kam, erfüllte alle Voraussetzungen der ersten Stufe von Intel, welche ja erst 2011 bekannt gegeben wurde. Trotzdem wurde das MacBook aufgrund markenrechtlicher Differenzen zwischen Intel und Apple nicht als Ultrabook bezeichnet.

    3. Unterschiede zwischen Notebook und Ultrabook

    Zwischen Notebooks und Ultrabooks gibt es eine Menge Unterschiede. Diese sind sowohl äußerer als auch innerer Natur. Design und Komponenten grenzen sich doch schon etwas von den Notebooks an. Wir schauen uns im Ultrabook Ratgeber einmal die einzelnen Komponenten an und wie sie sich letztendlich unterscheiden.

    3.1 Aussehen

    Video eines Ultrabook Test

    Eine Eigenschaft von Ultrabooks ist ein möglichst kleines Display. Wo hingegen Laptops eine Standarddiagonale von 17 Zoll besitzen, besitzen Ultrabooks nur eine Diagonale von elf bis 15 Zoll. Die meisten Ultrabooks besitzen eine Diagonale von 13,3 Zoll. Im Gegensatz zu den Notebooks ist das Gehäuse der Ultrabooks viel flacher. Es sollte möglichst dünn und schmal sein. Ein 13 Zoll großes Gerät beispielsweise darf eine Dicke von zwei Zentimetern nicht überschreiten. Der Vorteil durch die dünne Bauweise ist, dass die Ultrabooks deutlich leichter sind als die “großen Brüder”, da sie mit weniger Technik ausgestattet sind. Laptops haben nämlich keine vorgeschriebene Dicke und so können diese, auch aufgrund mehr Techik im Inneren, schwerer und dicker sein. Aufgrund der flachen und kompakten Bauweise ist natürlich nicht viel Platz für ein Laufwerk. Daher verzichten viele Ultrabook-Hersteller auf solche und beschränken sich auf USB-Ports, SD-Kartenleser, Kopfhöreranschluss, HDMI-Schnittstelle und ein Ethernetport – mehr ist meistens nicht zu finden. Im Gegensatz zum Notebook gehört eine Bluetooth-Schnittstelle zum Standard von Ultrabooks. Dies sind wichtige Informationen, die man kennen sollte, wenn man einen Ultrabook Vergleich durchführen möchte.

    3.2 Die Technik

    Nicht nur äußerlich unterscheiden sich die Ultrabooks von Notebooks. Hier zählen auch die inneren Werte. Die Akkulaufzeit ist bei Ultrabooks hoch, da diese auf einen sparsamen Prozessor setzen. Auch der Speicher ist bei Ultrabooks anders aufgebaut als bei einem normalen Notebook. Während in den meisten Laptops noch eine normale HDD-Festplatte verbaut ist, setzen die Ultrabooks auf eine SSD-Festplatte. Diese kann zum einen Abfragen und Schreibvorgänge schneller verarbeiten und spart auch Strom, sodass hier auch der Akku entlastet werden kann. In Ultrabooks lassen sich meist nur On-Board-Grafikchips finden. Diese reichen für normale Anwendungen völlig aus. Wer jedoch gerne grafikaufwendige Spiele spielt, wird mit einem Ultrabook an seine Grenzen kommen. Hier benötigen Sie doch eher eine Grafikkarte, die normalerweise nur in einem Notebook verbaut wird.

    4. Wer sollte sich ein Ultrabook anschaffen?

    Nun stellt sich die Frage, für wen sich die Anschaffung eines Ultrabooks lohnt und wer doch eher zu einem Notebook tendieren sollte. Aufschluss im Ultrabook Vergleich soll folgende Tabelle geben.

    PRODUKT MERKMALE
    Notebook
    • Benutzer, die einen hochwertigen und starken Prozessor benötigen (für Videospiele)
    • Benutzer, die Videoschnittprogramme oder andere “hardwarehungrige” Programme benutzen
    • Benutzer, die viel Speicherplatz benötigen
    Ultrabook
    • Benutzer, die oft auf Reisen sind das Ultrabook viel herumschleppen müssen
    • Benutzer, die auch ohne Massen an Speicherplatz auskommen können

    Wie die Tabelle aus unserem Ultrabook Vergleich zeigt, benötigen Nutzer ein Notebook eher, wenn Sie rechenintensive Programme wie Videoschnittsoftware oder Games nutzen möchten. Hier hilft die dedizierte Grafikkarte, die in Notebooks verbaut ist. Auch ein schneller Prozessor ist für diese Nutzer wichtig, da solche Programme sehr rechenintensiv sind. Da in Notebooks oft HDD-Festplatten verbaut sind, können Nutzer hier viele Dateien wie Fotos oder Videos speichern. Ultrabooks sind besonders praktisch für Leute, die sehr viel unterwegs sind. Notebooks sind oft schwer, dick und unhandlich. Da ist es doch praktisch ein schmales und leichtes Ultrabook dabei zu haben, welches sich viel besser transportieren lässt. Auch die gute Akkulaufzeit ist ein Pluspunkt, da man unterwegs nicht immer eine Steckdose parat hat, um den Akku aufzuladen. Auf der eingebauten SSD-Festplatte kann man zwar nicht viele Daten speichern, aber dank der schnellen Zugriffszeit, wird das Starten von Programmen und das Arbeiten ungemein beschleunigt.

    5. Wissenswerte Zusatzinformationen

    Gegen Ende unseres Ultrabooks Ratgebers wollen wir Ihnen noch ein paar wissenswerte Informationen mit auf den Weg geben. Wir erklären was Sie beachten sollten, wenn Sie sich ein Ultrabook zulegen wollen. Zum einen sollten Sie darauf achten, was das Gerät für einen Bildschirm hat. Ist dieser spiegelnd oder matt? Glänzende Bildschirme haben den Vorteil, dass Sie satte Farben bieten können. Allerdings haben Sie den Nachteil, dass Sie im Außeneinsatz unschöne Reflexionen der Umgebungen im Kauf nehmen müssen. Dem können Sie entgegen wirken, indem Sie auf ein Display mit hoher Leuchtkraft setzen. Damit können Sie die Umgebungsreflexionen etwas eindämmen. Bei einem matten Display haben Sie keine Probleme mit den Reflexionen, dafür sind aber die Farben nicht ganz so brillant, wie bei einem spiegelnden Display. Schauen Sie beim Kauf genau, was Sie alles an Ihr Ultrabook anschließen können. Wie vorher schon erwähnt, verzichten viele Hersteller auf eine große Auswahl an Schnittstellen und beschränken sich auf USB-Schnittstellen, Kartenleser und Ethernet-Anschluss. Optische Laufwerke fehlen oft, sodass Sie in Erwägung ziehen müssen, sich ein externes Laufwerk zuzulegen, falls Sie oft mit solchen Datenträgern hantieren müssen.

    Bequeme Zusatzfunktion: Wollen Sie es sich mit Ihrem Ultrabook auf der Couch so richtig gemütlich machen, dann denken Sie doch mal über eine Hybridlösung nach. Es gibt mittlerweile viele Convertibles: eine Mischung aus Ultrabook und Tablet. Sie können einfach die Tastatur des Gerätes abkoppeln und den Bildschirm via Touchscreen, wie ein Tablet benutzen.

    Wenn Sie sich dieser Dinge bewusst sind, können Sie einen Ultrabook Vergleich durchführen und das passende Modell für sich herauspicken.

    6. Fazit

    Das Utrabook ist die komfortable Generation von Notebooks, wie wir in unserem Ultrabook Vergleichen herausgefunden haben. Sie sind leichter, schmaler und schneller als ein normales Notebook. Allerdings müssen Sie Abstriche bei der Leistung machen, da Ultrabooks einen schwächeren Prozessor besitzen. Des Weiteren haben Sie lediglich einen On-Board-Grafikchip anstelle einer dedizierten Grafikkarte verbaut. Daher werden Gamer und Nutzer von hardwarehungrigen Programmen wie zum Beispiel Videoschnittprogrammen beim Notebook oder Desktop-PC bleiben und eher nicht auf ein Ultrabook umschwenken. Sind Sie viel auf Reisen, dann können wir Ihnen unseren Ultrabook Vergleichssieger ans Herz legen. Dieser lässt sich schnell verstauen und dank des geringen Gewichts merken Sie kaum, dass Sie ihn dabei haben. Ideal für Berufstätige im Außendienst. Wenn Sie alle Ratschläge und Hinweise aus unserem Ultrabook Ratgeber zu Herzen nehmen, werden Sie mit diesem kleinen technischen Gerät viel Freude haben.

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