Überwachungskamera Vergleich 2017

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Trendnet TV-IP311PI 3MP
Überwachungskamera Trendnet TV-IP311PI 3MP
Trendnet-TV-IP311PI_3MP__B00I3GKMC4
Trendnet TV-IP311PI 3MP
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Größe in cm
Breite, Höhe, Länge
15,2 x 15,2 x 12,7
WLAN
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Max. Auflösung2048 x 1538 Pixel
Nachtsicht25,0 m
SpeicherFestplatte
2
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Netatmo Welcome
Überwachungskamera Netatmo Welcome, WLAN Kamera
Netatmo-Welcome___B00X5CMMUQ
Netatmo Welcome
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Größe in cm
Breite, Höhe, Länge
4,5 x 15,5 x 4,5
WLAN
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Max. Auflösung1920 x 1080 Pixel
Nachtsicht5,0 m
Speicher32 GB microSD
PREISTIPP
3
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QuattSecure Kamera IR
Überwachungskamera QuattSecure IR
QuattSecure-Kamera_IR__B00BEDB4ZW
QuattSecure Kamera IR
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Größe in cm
Breite, Höhe, Länge
6,5 x 6,5 x 16,4
WLAN
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Max. Auflösung640 x 480 Pixel
Nachtsicht15,0 m
Speicher32 GB SD
4
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D-Link DCS-932L Wireless N
Überwachungskamera D-Link DCS-932L Wireless N
D-Link-DCS-932L_Wireless-N__B0052BTQ8E
D-Link DCS-932L Wireless N
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Größe in cm
Breite, Höhe, Länge
6,6 x 12,6 x 6,5
WLAN
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Max. Auflösung640 x 480 Pixel
Nachtsicht5,0 m
Speicher32 GB microSD
5
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Foscam FI9803P
Überwachungskamera Foscam FI9803P
Foscam-FI9803P___B00M6TD4HO
Foscam FI9803P
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Größe in cm
Breite, Höhe, Länge
10,2 x 10,2 x 17,8
WLAN
App
Max. Auflösung1280 x 720 Pixel
Nachtsicht20,0 m
Speicher0 GB
6
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upCam Cyclone HD
Überwachungskamera upCam Cyclone HD
upCam-Cyclone-HD___B00RPPOVNK
upCam Cyclone HD
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Größe in cm
Breite, Höhe, Länge
12,0 x 20,0 x 16,0
WLAN
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Max. Auflösung1280 x 1024 Pixel
Nachtsicht12,0 m
Speicher32 GB SD
7
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Netgear VMC3030-100EUS
Überwachungskamera Netgear Arlo VMC3030-100EUS
Netgear_VMC3030-100EUS__B00TDNYNXA
Netgear VMC3030-100EUS
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Größe in cm
Breite, Höhe, Länge
5,7 x 16,5 x 21,6
WLAN
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Max. Auflösung1280 x 720 Pixel
Nachtsicht8,0 m
Speicher1 GB
8
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Instar IN-2905 V2
Überwachungskamera Instar wetterfeste WLAN Netzwerkkamera
Instar-IN-2905-V2___B003MWY2H0
Instar IN-2905 V2
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Größe in cm
Breite, Höhe, Länge
10,6 x 18,4 x 22,6
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Max. Auflösung640 x 480 Pixel
Nachtsicht12,0 m
Speicher32 GB SD
9
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keekoon Wireless/Wired Tag
Überwachungskamera keekoon WirelessWired Tag
keekoon_WirelessWired-Tag__B00X5DT866
keekoon Wireless/Wired Tag
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Merkmale:
Größe in cm
Breite, Höhe, Länge
15,6 x 21,0 x 11,4
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Max. Auflösung1280 x 720 Pixel
Nachtsicht8,0 m
Speicher32 GB SD
10
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Samsung SNH-E6411
Überwachungskamera Samsung
Samsung-SNH-E6411___B00NY2P5K6
Samsung SNH-E6411
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Merkmale:
Größe in cm
Breite, Höhe, Länge
6,3 x 9,21 x 4,16
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Max. Auflösung1920 x 1080 Pixel
Nachtsicht6 Meter
Speicher32 GB SD

Alles im Blick – Der große Überwachungskamera Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Egal ob in einem Supermarkt, in einer Bank oder auf einem privaten Grundstück. Überall hängen oder stehen Überwachungskameras. Sie haben nicht nur alles im Blick – sie zeichnen es zusätzlich auch auf. Sei es zum Schutz vor Einbrüchen, um Ladendiebe zu überführen oder um mögliche Straftaten aufzuklären beziehungsweise vor diesen zu schützen. Die Kameras übernehmen vielseitige Aufgaben und lassen sich kinderleicht einbauen. Oft auch so, dass die Menschen gar nicht merken, dass sie beobachtet werden. Im Folgenden erläutern wir, wie eine Überwachungskamera funktioniert, welche Vorteile sie hat und für wen sich die zusätzliche Überwachung überhaupt lohnt.

    1. Die Geschichte der Überwachungskamera

    Video eines Überwachungskamera Test

    Wenn man den Begriff “Überwachung” hört, kommt einem meist der Gedanke an Detektive, die einem heimlich hinterherspionieren. Bekanntestes Beispiel ist die Romanfigur Sherlock Holmes, die von dem britischen Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle ins Leben gerufen wurde. Auch Holmes spionierte anderen hinterher, um Verbrechen aufzudecken. Im frühen 20. Jahrhundert sorgte Holmes in England für Recht und Ordnung. Dabei aber noch ohne Überwachungskamera oder anderes modernes Equipment. Denn die ersten Kameras kamen erst deutlich später auf den Markt. In Deutschland wurde die erste Überwachungskamera 1942 für den A4-Raketenstart installiert. Später, nämlich 1958, wurde dann vermutlich die erste Kamera zur Überwachung einer Straße in München aufgestellt. 1976 zog die Stadt Hannover nach und installierte Kameras, die dauerhaft in Betrieb gingen. Damit folgten sie den Londonern, die zwei Jahre zuvor über 125 Kameras in der britischen Hauptstadt installiert hatten. Diese frühen Videokameras vermittelten das Bildsignal über analoge Kabel. Jedoch war bei den frühen Überwachungskameras für jedes Exemplar ein eigener Monitor notwendig. Erst mit der Erfindung der sogenannten Kreuzschiene reichte ein Monitor aus, um die Aufzeichnungen verschiedener Kameras zu zeigen. Gespeichert wurden die Aufnahmen auf einem klassischen Videorekorder, der etwa drei Stunden einer Live-Übertragung speichern konnte. Für eine grundlegende Erneuerung sorgte 1981 unter anderem der Konzern Sony. Dieser entwickelte vermutlich die erste digitale Kamera. Erst etwa 18 Jahre später wurden die ersten Netzwerkkameras entwickelt. Diese Überwachungskameras zeichnen komprimierte Bilder auf, die dann über ein Computer-Netzwerk zu einem Standard-Webbrowser übertragen werden. So kann man die Bilder direkt über einen PC betrachten und nicht über einen externen Monitor.

    Die Stadt mit den meisten Kameras – Angeblich gibt es in kaum einer Stadt so viele Kameras wie in der britischen Hauptstadt London. Fast 12.000 Kameras hängen hier in den U-Bahn- Stationen, den Bussen und an Gebäuden. Zwar ist nicht eindeutig bewiesen, ob es nicht andere Städte gibt, in denen es mehr Überwachung gibt ,aber London ist, was das Spionieren angeht, schon sehr weit vorne. Leider bedeuteten viele Kameras nicht hundertprozentige Sicherheit.

    2. Wie funktioniert eine Überwachungskamera?

    Einige Modelle der Überwachungskamera werden auch Netzwerkamera oder IP- Kamera genannt. Sie dient dazu, etwas zu überwachen, abzusichern oder zu kontrollieren. Sie werden gerne in öffentlichen Bereichen wie in Banken oder vor Regierungsgebäuden eingesetzt, aber auch in Geschäftsräumen oder dem industriellen Bereich. Auch immer mehr private Haushalte nutzen die Überwachungskameras dafür, ihre heimischen vier Wände überwachen zu lassen. Das kann nicht nur hilfreich sein, um mögliche Einbrecher abzuschrecken, sondern auch, um innerhalb des Hauses für die nötige Kontrolle zu sorgen. Moderne Überwachungsanlagen benötigen keine direkte Verbindung mehr zu einem Computer. Die Bilder werden direkt in ein Netzwerk übertragen. Deshalb werden viele Überwachungskameras auch WLAN- Kamera genannt. So können die übertragenen Bilder nicht nur von einem PC, sondern auch von einem Tablet oder Smartphone abgerufen werden.

    2.1 Anforderungen an eine Überwachungskamera

    Wer sich dazu entscheidet eine Überwachungskamera zu kaufen, sollte einige Kriterien beachten, die einen Überwachungskamera Vergleichssieger von einer nicht so guten Kamera unterscheiden. Wie viele Überwachungskamera Tests zeigen, gibt es viele verschiedene Modelle für die unterschiedlichsten Einsatzorte. Deshalb sollte man vorher überlegen, welche Aufgaben der kleine Spion übernehmen soll, damit man sich für den richtigen entscheidet. Denn die Vielfalt an Kameras ist sehr groß. Ob mit Monitor oder ohne, ob mit Speicherkarte oder nicht. Ob groß oder klein, hängend oder stehend. All diese Fragen muss man beim Kauf berücksichtigen. Ein Überwachungskamera Vergleich kann hier ebenfalls helfen, sich in dem Modelldschungel zurecht zu finden.

    2.2 Das Einsatzgebiet

    Zunächst einmal sollte überlegt werden, wofür die Überwachungskamera eingesetzt werden sollte. Denn Überwachungskameras, die zum Beispiel draußen montiert werden, müssen anderen Bedingungen stand halten, als Geräte, die im Supermarkt oder der Bahn befestigt werden. Im Zusammenhang mit dem Einsatzgebiet muss man sich auch Gedanken über den Zweck einer Überwachungskamera machen. Soll sie Aufnahmen in Echtzeit übertragen, ist die Speicherung von Videofrequenzen wichtiger oder sollte sie gleich beide Aufgaben übernehmen? Diese Fragen sollte man sich vor dem Kauf stellen, um so das passende Modell zu finden.

    Achtung: Wer sein eigenes Grundstück überwachen möchte, sollte sicherstellen, dass keine öffentlichen Wege gefilmt werden. Denn das Gefühl überwacht zu werden, löst bei vielen Menschen die Reaktion aus, sich anders zu verhalten. Der Bundesgerichthof hat entschieden, dass eine Kamera auf privatem Grundstück nur dann zulässig ist, wenn kein öffentlicher Bereich gefilmt wird. Das gilt auch für eine Kamera Atrappe.

    3. Die Modelle

    Ist man sich über das Einsatzgebiet der Überwachungskamera im Klaren, geht es nun darum, das passende Modell zu finden. Denn wie einige Überwachungskamera Tests zeigen, gibt es viele unterschiedliche Geräte, die sich für verschiedene Einsatzgebiete eignen.

    3.1 Das klassische Modell

    Das klassische Modell ist klein und hat eine längliche Form. Die typische Eigenschaft dieses Modells: Es ist einfach zu installieren und zeichnet sich durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit aus. Solche Überwachungskameras können dafür genutzt werden, das eigene Grundstück zu überwachen. Aber auch für die Innenräume eignet sich diese Kamera. Wer die Überwachungskamera im Außenbereich einsetzen möchte, sollte sich in diversen Überwachungskamera Tests informieren, ob diese auch über einen Wetterschutz verfügt. Das bedeutet: Die Kamera muss Minustemperaturen unbedingt aushalten können und wasserdicht sein. Die Elektronik der Kamera darf bei veränderten Witterungsbedingungen nicht kaputt gehen.

    3.2 Die Dome-Kamera

    Die Dome-Kamera wird gerne im geschäftlichen Bereich eingesetzt. Meist ist sie auf den ersten Blick zu erkennen. Denn die Kamera ist in eine Kuppel eingelassen, sodass sie einen 360- Grad- Blick ermöglicht. So können auch größere Flächen problemlos überwacht werden. Meistens reichen deshalb wenige dieser Kameras für eine Rundum-Kontrolle. Zudem haben sie den Vorteil, dass sie bis ins kleinste Detail heranzoomen können.

    3.3 Die HD-SDI-Kamera

    HD-SDI steht für High Definition Serial Digital Interface. Dieses Kameramodell eignet sich für Orte wie einem Supermarkt oder einer Tankstelle. Aber auch vor Regierungsgebäuden kommt dieses Modell häufig zum Einsatz. Denn wie einschlägige Überwachungskamera Tests zeigen, produziert dieses Gerät hochauflösende Bilder, welche eine bis zu fünf mal höhere Bildqualität vorweisen können als andere Modelle in etlichen Überwachungskamera Tests.

    4. Welche Funktionen sollte die Kamera haben?

    Wer sich Gedanken über den Funktionsumfang einer Überwachungskamera macht, sollte zunächst überlegen, welche Anforderungen er selbst an sie stellt. In Supermärkten zum Beispiel werden die Überwachungskameras häufig über ein Kabel mit dem PC verbunden. Das hat den Vorteil, dass eine gute Verbindung entsteht. Grundsätzlich heißt das aber nicht, dass WLAN Überwachungskameras schlechtere Aufnahmen liefern. Wer eine Überwachungskamera nur benötigt, um den Eingangsbereich oder eine Tür zu beobachten, der braucht in der Regel kein bewegliches Modell. Wie zahlreiche Überwachungskamera Tests zeigen, reicht hierfür auch ein Gerät aus, das sich nicht bewegen lässt. Wenn allerdings eine große Fläche kontrolliert werden soll oder man zoomen möchte, braucht man zwangsläufig eine Kamera, die sich bewegen kann. In den meisten Fällen ist eine Kamera mit einer zusätzlichen Nachtsicht wichtig, damit man auch zu später Stunde Bilder aufzeichnen kann. Diese spezielle Infrarot-Nachtsicht lässt selbst im Dunkeln nichts unkontrolliert. Eine zusätzliche Funktion bieten Überwachungskameras mit Bewegungssensoren. Wie unterschiedliche Überwachungskamera Tests zeigen, springt das Gerät nur dann an, wenn Bewegungen im Wahrnehmungsbereich der Sensoren stattfinden. So läuft die Kamera nicht ununterbrochen. Ein weiteres zusätzliche Feature kann die Alarm-Funktion sein. Realisiert die Kamera Bewegungen, wird man über eine App auf dem Handy direkt informiert. Die Kamera kann über diese App dann zum Beispiel Fotos von der Aufnahme schicken, sodass man gleich identifizieren kann, wieso die Kamera Alarm geschlagen hat. Zu guter Letzt gibt es auch Kameras, die Töne aufnehmen können. So kann man nicht nur sehen, sondern auch hören was gerade passiert.

    5. Woran man eine gute Überwachungskamera erkennt

    Um den Kauf einer Kamera zu erleichtern, hilft es zu schauen, was eine gute Überwachungskamera überhaupt ausmacht.

    5.1 Soundsystem Logitech

    Überwachungskamera von D-Link

    5.1 Die Bildübertragung

    Ein ausführlicher Überwachungskamera Vergleich kann helfen herauszufinden, wie gut die Bildqualität ist. Grundsätzlich ist es so, dass egal ob die Kamera mit einem Monitor oder einem Computer verbunden ist, die Qualität immer einwandfrei sein muss. Das ist vor allem dann wichtig, wenn das Bildmaterial zur Beweissicherung gehört. Beispielsweise bei einem Ladendiebstahl.

    5.2 Der Aufbau

    Ganz egal ob die Kamera im privaten oder geschäftlichen Bereich eingesetzt wird, die Installation des Geräts sollte so einfach wie möglich funktionieren. Wichtig ist hierbei jedoch, auf das richtige Modell zu achten. Kameras, die für die Überwachung großer Bürokomplexe verwendet werden, benötigen in der Regel einen größeren Arbeitsaufwand um installiert zu werden. Wer eine solche Kamera bei sich Zuhause aufbauen möchte, muss daher möglicherweise mit Komplikationen rechnen.

    5.3 Die Qualität

    Einen gewissen qualitativen Standard müssen alle Überwachungskameras erfüllen. Nur gut verarbeitete Materialien können dies gewährleisten.

    5.4 Das Zubehör

    Wer sich für den Kauf einer Überwachungskamera entscheidet, kann mit dem passenden Zubehör seine Ausrüstung aufstocken. Ein Kugelschreiber mit einer kleinen verbauten Kamera oder ein Bewegungsmelder mit integrierter Kamera, sind Beispiele für eine Speicherkamera. Diese Modelle sind günstig, empfehlen sich aber nur bei einer verdeckten Aufzeichnung. Wer noch eine analoge Überwachungskamera besitzt, kann mithilfe eines Video-Web- Servers die Signale über ein Computer-Netzwerk ins Internet übertragen.

    Absolute Kontrolle – Der Lidl Skandal2008 stand der Discounter Lidl heftig in der Kritik. Denn über viele Monate spionierten Detektive im Auftrag des Lebensmittelkonzerns die Mitarbeiter aus. Die intimsten Details wurden aufgezeichnet. Ein regelrechter Überwachungsskandal, der auch der Presse übel aufstieß. Der Discounter bespitzelte jeden Mitarbeiter bis ins kleinste Detail: Wer hat mit wem ein Liebesverhältnis, wann gehen die Mitarbeiter auf Toilette und welcher Mitarbeiter wirkt introvertiert oder naiv? Dafür installierten Detektive Kameras unter dem Vorwand, Ladendiebe zu ertappen. In Wirklichkeit wurden aber die Mitarbeiter systematisch ausspioniert. Dieser Skandal zeigt die Kehrseite der Überwachungstechnik. Nicht immer geht es um Sicherheit. Lidl entschuldigte sich zwar offiziell aber ein bitterer Nachgeschmack bleibt doch. Der Konzern musste deswegen 1,462 Millionen Euro Bußgeld bezahlen.

    6. Fazit

    Wie der Überwachungskamera Ratgeber belegt, kann eine Kamera dazu dienen, ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Denn jegliche Form von Kamera sorgt dafür, dass man den Überblick und die Kontrolle behält. Kameras sind nicht nur für große Überwachungsgebiete geeignet, sondern auch für kleine Einsatzbereiche geschaffen. An einer Haustür, beispielsweise an der Gegensprechanlage, kann eine Überwachungskamera helfen, den Besucher schnell zu identifizieren. Steht ein Fremder vor der Tür, sollte die Tür zu bleiben, wenn man sich unsicher ist. Grundsätzlich ist eine Kamera daher eine gute Anschaffung wenn sie Sicherheit gewährleisten soll. Wie man aber leider auch gesehen hat, kann sich Sicherheit schnell in Spionage verwandeln. Und die Privatsphäre jedes Einzelnen sollte doch respektiert werden.

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